Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

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Betrachter
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Betrachter » Di 4. Sep 2018, 10:57

jorikke hat geschrieben:(04 Sep 2018, 08:47)

Selbst 100 Jahre einer Schnapsidee nachzurennen ist schon zu viel. Denkende Betrachter hören den Knall früher.
...Übrigens, deine Sozialismus/Kommunismus Monstranz ist tot, nicht totgesagt.


300 Jahre Kapitalismus- Veteidigung haben also jede Menge guter Dinge hervorgebracht. Ausbeutung, Krieg Hunger usw.
Ist eine Theorie gut für viele Menschen, nur, weil sie sich durchgesetzt hat?
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Skull » Di 4. Sep 2018, 11:03

Guten Tag,

für die (übliche) Debatte Kommunismus/Sozialsmus/Kapitalismus

empfehle ich, dieses Strang

viewtopic.php?f=4&t=63141#p3809224

zu nutzen.
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Raskolnikof » Di 4. Sep 2018, 14:28

unity in diversity hat geschrieben:(02 Sep 2018, 14:08)

Warum können die Lieferanten nicht just in time liefern?
Sie kontaminieren ihre Konsumenten mit Konservierungsstoffen, damit die Konsumenten länger halten,
Mit Stabilisatoren, damit sie nicht umfallen,
Mit Antioxydanzien, damit sie nicht rosten,
Mit Phosphaten, damit sie Nachts besser leuchten, usw.

Wer bei einer der großen Supermarktketten wie Edeka, Rewe und Co. kauft erhält Ware aus den Hochregallagern dieser Konzerne. Da kommt es dann schon häufiger mal zur Überlagerung von Lebensmitteln, weil falsch disponiert wurde. Völlig anders läuft das bei den Discountern wie Aldi und Lidl. Die verfügen über keine Warenlager für Lebensmittel im herkömmlichen Sinne. Diese werden ausnahmslos vom Hersteller just in time an reine Durchgangslager geliefert, wobei die Waren meist nur wenige Stunden zwischenlagern oder sofort auf die Auslieferungspaletten für die einzelnen Filialen umgepackt werden. Die Waren werden da praktisch nur umgeladen. So z.B. im knapp 60.000 qm großen Logistikzentrum in Herne, von dem aus tagtäglich rund 90 Aldi-Filialen beliefert werden.
Mit anderen Worten: In den Aldi/Lidl-Lagern kommt kein Becher Joghurt oder eine Bio-Gurke wegen Überlagerung um. Auch in den Filialen nicht. Waren, die nur noch zwei Tage Mindesthaltbarkeit haben bekommen den 30 Prozent-Aufkleber. Und das sind stets nur sehr wenige.

Wer also Wert auf frische Lebensmittel legt und die Lebensmittelvernichtung der Supermarktketten nicht unterstützen will kauft am besten bei einem der großen Discounter. ;)
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Gruwe » Di 4. Sep 2018, 17:02

Betrachter hat geschrieben:(04 Sep 2018, 11:55)

Viele Konsumenten brauchen gesunde Lebensmittel, können sich die aber nicht leisten. Sie greifen zum Billgfrass mit jeder Menge Gift drin. Haben sie sich das bestellt?


Und? Was hat das mit dem Thema zu tun? Wenn ich mir keine ausreichend gesunden Lebensmittel leisten kann, muss ich eben bei anderem Konsum zurückstecken. Wenn ich das eben nicht will...tja.

Die Herstellung von qualitativ hochwertigen Lebensmitteln verbraucht eben viele Ressourcen! Wie willst du das ändern?
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 4. Sep 2018, 17:07

Betrachter hat geschrieben:(04 Sep 2018, 11:55)

Viele Konsumenten brauchen gesunde Lebensmittel, können sich die aber nicht leisten. Sie greifen zum Billgfrass mit jeder Menge Gift drin. Haben sie sich das bestellt?


Geh mal einkaufen. Obst und Gemüse sind gnadenlos billig. Allerdings muß man dann auch mal selber kochen. Es ist doch so dass gerade die welche sich über Billigfrass beschweren den Einkaufskorb mit Cola, Chips und billigem Fleisch füllen
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...und die Mauer wird noch in 50 oder 100 Jahren stehen (Erich Honecker)
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Raskolnikof » Di 4. Sep 2018, 17:25

Betrachter hat geschrieben:(04 Sep 2018, 11:55)

Viele Konsumenten brauchen gesunde Lebensmittel, können sich die aber nicht leisten. Sie greifen zum Billgfrass mit jeder Menge Gift drin. Haben sie sich das bestellt?

Benenne doch einmal ganz konkret, was du unter "Billigfraß mit jeder Menge Gift drin" meinst.
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Betrachter » Mi 5. Sep 2018, 08:47

Raskolnikof hat geschrieben:(04 Sep 2018, 18:25)

Benenne doch einmal ganz konkret, was du unter "Billigfraß mit jeder Menge Gift drin" meinst.


Ich weiß schon, viele glauben nicht an Risiken durch Lebensmittel. Hier ein Artikel der FAZ dazu. Darin heißt es:

"Mag die Debatte über die Risiken, die von Lebensmitteln ausgehen, in Fachkreisen noch so lebhaft geführt werden, die Bevölkerung nimmt sie nicht wahr."

http://www.faz.net/aktuell/politik/ehec ... 56577.html
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Raskolnikof » Mi 5. Sep 2018, 11:01

Betrachter hat geschrieben:(04 Sep 2018, 11:55)

Viele Konsumenten brauchen gesunde Lebensmittel, können sich die aber nicht leisten. Sie greifen zum Billgfrass mit jeder Menge Gift drin. Haben sie sich das bestellt?

Dass von Lebensmitteln Risiken ausgehen können steht außer Frage. Dabei liegt die Betonung aber auf „können“.
Du verlinkst hier jetzt einen sieben Jahre alten Artikel der FAZ, wonach in Lebensmitteln immer wieder krankheitserregende Keime und Bakterien festgestellt werden wie z.B. Ehec, Listerien und Campylobakter .

Lt. Infektionsepidemiologisches Jahrbuch meldepflichtiger Krankheiten 2016 des Robert Koch Instituts wurden im Jahr 2016 in Deutschland insgesamt 42 EHEC-Ausbrüche mit insgesamt 96 Erkrankungen registriert. Die Ursachen für diese Ausbrüche konnten nur in sehr wenigen Fällen ermittelt werden. Klar nachgewiesen wurde als Infektionsquelle in einigen registrierten Fällen frischer Salat und Milch, hier vor allem Rohmilch.
Listeriose wird ebenfalls über Lebensmittel übertragen, hauptsächlich Fleisch. Als Ursache wird u.a. verdorbene Futtermittel vermutet, teils auch nachgewiesen. Im Jahr 2016 gab es in Deutschland rund 700 Erkrankungen.

Ursachen sind auch hier Lebensmittel tierischen Ursprungs. vornehmlich Geflügel und Rohmilch. Anzahl der Infektionen im Jahr 2016: Ca. 70.000.

Ich habe mich hier jetzt lediglich auf drei Infektionsarten bezogen, von denen der FAZ-Artikel berichtet. Es gibt natürlich noch wesentlich mehr Infektionskrankheiten, die von kontaminierten Lebensmitteln ausgehen können, z.B. Salmonellose.

Worauf will ich jetzt hinaus? Bis auf sehr wenige Einzelfälle können diese Erkrankungen nicht mit der Qualität, der Herkunft, dem Preis, der Anbaumethode bei Gemüse oder der Art der Viehhaltung in Verbindung gebracht werden. Hier jetzt als Ursache „Billigfraß“ zu nennen der jede Menge Gift enthält ist schlicht falsch. Hauptursache für derartige Infektionen sind falsche Lagerung und Behandlung von Lebensmitteln. Ein Beispiel: Bei allen drei vorgenannten Infektionskrankheiten ist als verursachendes Lebensmittel Rohmilch identifiziert worden. Tendenz steigend.
Warum ist das so? Die Nachfrage nach Bioerzeugnissen wird immer größer, auch bei der Frischmilch. Findige Landwirte haben da eine Marktlücke wiederentdeckt und haben auf ihrem Hof eine „Milchtankstelle“ errichtet, wo der Kunde frische, d.h. völlig unbehandelte Rohmilch, so wie sie aus dem Kuheuter kommt in seine mitgebrachte Milchkanne zapfen kann.

Hiergegen ist im Grunde auch nichts einzuwenden. Nur ist es gerade unter echten „Öko-Junkies“ üblich, diese Milch zwar im Kühlschrank zu lagern, nicht aber kurz aufzukochen, um evtl. Keime und Bakterien zu vernichten. Im Klartext: Wer sich bei teurer Bio-Rohmilch infiziert ist selber Schuld.
Unsere Eltern kauften früher beim Lebensmittelhändler die Milch stets als lose Ware. Ich kann mich noch sehr gut an Zeiten erinnern, wo ich mit der Milchkanne zum Krämer laufen musste um zwei Liter Milch zu kaufen. Bevor wir Kinder die aber trinken durften oder in die morgendlichen Haferflocken gerührt wurde musste die stets abgekocht werden.
Ja, unsere Mütter wussten schon warum… Und das vor mehr als 50 Jahren!

Eier: Wer gern Eier roh verarbeitet ist vielleicht besser bedient, nicht auf Bio-Eier aus Freilandhaltung zurück zu greifen. Bei diesen Eiern wurden bzw. werden vermehrt Salmonellen nachgewiesen. Da sind dann Eier aus der Legebatterie doch sicherer. Allerdings mit der Gefahr, sich mit dem Frühstücksei gleich eine Antibiotika-Gabe zu verabreichen.

Ergo: Ich bin bestimmt ein recht kritischer Verbraucher, was Lebensmittel betrifft. Ich trete allerdings energisch unbelegten Behauptungen wie:
„…Viele Konsumenten brauchen gesunde Lebensmittel, können sich die aber nicht leisten. Sie greifen zum Billgfrass mit jeder Menge Gift drin.“
entgegen. Diese Aussage impliziert die Behauptung, dass billige Lebensmittel grundsätzlich giftig sind.
Und das ist barer Unsinn. Klar, es gibt derartige Fälle. Aber die waren nie auf „billige“ Lebensmittel bezogen. Wenn ich z. B. an die Futtermittelskandale in der Vergangenheit denke, da waren preisgünstige und hochwertige = teure Lebensmittel betroffen.
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Betrachter » Do 6. Sep 2018, 07:57

Raskolnikof hat geschrieben:(05 Sep 2018, 12:01)

Dass von Lebensmitteln Risiken ausgehen können steht außer Frage. Dabei liegt die Betonung aber auf „können“.
... Bis auf sehr wenige Einzelfälle können diese Erkrankungen nicht mit der Qualität, der Herkunft, dem Preis, der Anbaumethode bei Gemüse oder der Art der Viehhaltung in Verbindung gebracht werden. Hier jetzt als Ursache „Billigfraß“ zu nennen der jede Menge Gift enthält ist schlicht falsch. ...

Ergo: Ich bin bestimmt ein recht kritischer Verbraucher, was Lebensmittel betrifft. Ich trete allerdings energisch unbelegten Behauptungen wie:
„…Viele Konsumenten brauchen gesunde Lebensmittel, können sich die aber nicht leisten. Sie greifen zum Billgfrass mit jeder Menge Gift drin.“
entgegen. Diese Aussage impliziert die Behauptung, dass billige Lebensmittel grundsätzlich giftig sind.
Und das ist barer Unsinn. Klar, es gibt derartige Fälle. Aber die waren nie auf „billige“ Lebensmittel bezogen. Wenn ich z. B. an die Futtermittelskandale in der Vergangenheit denke, da waren preisgünstige und hochwertige = teure Lebensmittel betroffen.


Du scheinst in dem Artikel einiges überlesen zu haben. Hier deshalb einige kommentierte Zitate:

> „Der Ehec-Typ Husec 41, der den Ausbruch in Deutschland verursacht hat, stammt höchstwahrscheinlich vom Menschen, zumindest wurde er noch nie beim Rind nachgewiesen. Wenn man das weiß, dann drängt sich die Frage auf, wie Menschen wohl leben und arbeiten müssen, deren Ausscheidungen mit den von ihnen erzeugten Lebensmitteln in Berührung kommen – sei es bei der Erzeugung von Sprossen-Saatgut in Asien oder auf den endlosen Gurken-Plantagen in Spanien. Damit hat die Ehec-Krise das Augenmerk mehr als frühere Skandale auf die Produktionsbedingungen von Lebensmitteln gelenkt und auf die Frage, ob die Bürger diese Bedingungen akzeptieren dürfen und wollen.“

Keine Sorge, „die Bürger“ brauchen gar nicht erst das Grübeln anzufangen, ob sie das „akzeptieren dürfen und wollen“. Der Leitartikel zieht schon die richtigen „Lehren“:

„Wenn eine Lehre aus der Ehec-Epidemie zu ziehen ist, dann ist es die: Eine komplexere, industrialisierte Landwirtschaft sorgt nicht für größere Lebensmittelsicherheit, ebenso wenig wie es kleine Familienbetriebe mit Rohmilchverkostung tun – denn dabei kam es bisher am häufigsten zu Ehec-Infektionen.“

Lehre Nr.1 ist also: So geht sie nun einmal, die "industrielle Lebensmittelproduktion"! Das muss man so hinnehmen.

In ihrem Drang nach Aufklärung besteht die FAZ glatt auf einem notwendigen Zusammenhang zwischen „industrialisierter Landwirtschaft“ und den Risiken für die Gesundheit, mit denen deren Produkte behaftet sind. Seien es nun die resistenten Keime, die sich dem ertragsfördernden Einsatz von Antibiotika verdanken, die ekelerregenden Arbeitsbedingungen irgendwelcher Lohnsklaven oder die wenig hygienischen Transportbedingungen, die ein kostensparender Vertrieb einschließt – das sind "Bedingungen", mit denen "die Produktion von Lebensmitteln im industriellen Maßstab einhergeht". Aber für die Klärung der Frage, warum die mit solch ungesunden Bedingungen ‚einhergeht‘, hat sie gar nichts übrig. Die FAZ hat kein Problem damit vorzuführen, wie im Unterschied zu früheren Zeiten die geballte Wissenschaft und Technik im Einsatz sind, um die Ackererträge hochzutreiben und die Wachstumsphasen der Viecher auf ein Minimum zu verkürzen; ihre Leistungsfähigkeit revolutioniert den Verdauungstrakt der Kühe und den Kapitalumschlag der Schlachthühner; dieselbe Wissenschaft ist ebenso auf dem Laufenden, was die Erzeugung der Erreger und ihre Transportwege betrifft – aber die nötige Hygiene bei der Lebensmittelherstellung und -versorgung zu organisieren, das erklärt das Organ der wissenschaftlichen Aufklärung am Pfingstsamstag für ein Ding der Unmöglichkeit: „Industrielle Lebensmittelproduktion“ ist anders nicht zu haben. Das soll sich das Publikum endlich mal klarmachen statt herumzuhysterisieren. Die kapitalistische Kostenrechnung, die mit Niedriglöhnern und rentabler Müllentsorgung kalkuliert, figuriert schlicht und einfach als „industrielle Produktion“, und gegen die kann ja wohl keiner was haben. Wer will denn schon zurück ins Mittelalter. <

https://de.gegenstandpunkt.com/artikel/ ... ind-risiko
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Realist2014 » Do 6. Sep 2018, 08:35

Betrachter hat geschrieben:(06 Sep 2018, 08:57)



Die kapitalistische Kostenrechnung, die mit Niedriglöhnern und rentabler Müllentsorgung kalkuliert, figuriert schlicht und einfach als „industrielle Produktion“, und gegen die kann ja wohl keiner was haben. Wer will denn schon zurück ins Mittelalter. <



es gibt keine "kapitalistische Kostenrechnung"... :x

auch Herr "Gugel" weiß davon nix.... :|
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon zollagent » So 9. Sep 2018, 08:49

Ich habe diesen Strang mal kurz zurückgelesen und konnte vom Strangthema leider nichts finden. Mal als kleinen Such-Hinweis, "Brent Spar" als Demonstration der Macht der Konsumenten. Bitte "Gugeln". :D
Wer an Absurditäten glaubt, wird Abscheulichkeiten begehen. (Voltaire)

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