Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

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Betrachter
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Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Betrachter » So 2. Sep 2018, 10:30

Die „Macht der Konsumenten“: WIR alle bestimmen die Zukunft

Ken Jebsen wärmt alten idealistischen Blödsinn auf (siehe Video, link ganz unten)

Verzweifelt beklagen Jebsen und Szarvazy, dass „wir“- damit ist nichts Allgemeineres als „die Menschheit“ gemeint- die schöne Erde versauen. Dass Natur und Leben massenhaft zerstört werden, ist bekannt. Warum dies geschieht, erklärt Jebsen psychologisch, mit den alten Floskeln „Ego“, „Gier“ und „Dummheit“. Von Ökonomie will er gar nicht reden. Deshalb hier eine Erklärung, welche nicht nur den beiden Akteuren der Sendung, sondern auch den Konsumenten von NUOVISO empfohlen sei:


„Eine Kritik am Konsum gibt es aber auch noch. Allerdings nicht an seiner schäbigen Verfassung, sondern an einem Zuviel davon. Unversehens finden sich Menschen, die nicht recht wissen, wie sie mit ihrem Einkommen über die Runden kommen sollen, in einer „Überflussgesellschaft“ wieder. Und je nach moralischem Sensorium werden dem Überfluss auch noch Wirkungen zugeschrieben, die das Verantwortungsbewusstsein moderner Konsumenten auf den Plan rufen sollen. Dioxin in Lebensmitteln, durch Pestizide vergiftete Landarbeiter, Kinderarbeit in der Dritten Welt, Klimabelastungen durch den globalen Warentransport: Das sind Missstände, bei denen der Konsument sich besinnen soll. Leider nicht auf Zweck und Charakter einer Produktion, die so etwas hervorbringt, sondern auf sich und seine „Konsumentenmacht“. Weil er per Einkauf „am System“ beteiligt ist, soll er seinen Konsum für die Ursache dieser Übel halten und sie wiederum per Einkauf korrigieren. Das ist praktisch wirkungslos und theoretisch ebenso verfehlt wie die zitierten Varianten von Lob und Tadel an der „Konsumgesellschaft“.“

[Mod: Links entfernt]
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Misterfritz » So 2. Sep 2018, 10:41

Und was willst Du in diesem Thread jetzt diskutieren?
Und erwartest Du, dass sich die user Jebsen antun?
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Occham » So 2. Sep 2018, 10:52

Als ob sich Ken Jebsen nicht die Scheine unter der Türe durchschieben lässt.
Die beste Lösung eines Problems ist meist die Einfachste.
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Kiwikopf » So 2. Sep 2018, 11:45

Beide Links sind nicht mehr verfügbar.
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Betrachter » So 2. Sep 2018, 12:17

Kiwikopf hat geschrieben:(02 Sep 2018, 12:45)

Beide Links sind nicht mehr verfügbar.


Danke für den Hinweis. Jetzt läufts wieder.
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Betrachter » So 2. Sep 2018, 12:18

Misterfritz hat geschrieben:(02 Sep 2018, 11:41)

Und was willst Du in diesem Thread jetzt diskutieren?
Und erwartest Du, dass sich die user Jebsen antun?


Es geht darum, ob Konsumenten Macht haben. Hast du dazu ein Argument?
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Betrachter » So 2. Sep 2018, 12:18

Occham hat geschrieben:(02 Sep 2018, 11:52)

Als ob sich Ken Jebsen nicht die Scheine unter der Türe durchschieben lässt.


Darum gehts nicht. Sondern um die weit verbreitete Behauptung, Konsumenten hätten Macht.
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Misterfritz » So 2. Sep 2018, 12:42

Betrachter hat geschrieben:(02 Sep 2018, 13:18)

Es geht darum, ob Konsumenten Macht haben. Hast du dazu ein Argument?
Da Konsumenten sehr unterschiedlich sind, sehe ich da keine Macht.
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Milady de Winter » So 2. Sep 2018, 12:43

Natürlich haben Konsumenten in Masse Macht. Wenn sie aufgrund von Skandalen, diverse Marken betreffend, deren Kauf meiden, können sie großen Schaden anrichten. Allerdings ist der Konsument in Masse auch eher "vergesslich". D.h. je kürzer eine Skandal-Sau durchs Dorf getrieben wird, desto unwahrscheinlicher ist es, dass eine Marke oder ein Konzern dadurch wirklich großen Schaden nimmt. Aber Umsatzeinbrüche finden da schon gerne mal statt.
Zuletzt geändert von Milady de Winter am So 2. Sep 2018, 12:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon unity in diversity » So 2. Sep 2018, 12:43

Betrachter hat geschrieben:(02 Sep 2018, 13:18)

Darum gehts nicht. Sondern um die weit verbreitete Behauptung, Konsumenten hätten Macht.

Die hast du.
Ich lege einen Apfel auf den Tisch und verlange 10 Cents.
Weil er mir weniger Wert ist, als meine verlangten 10 Cents.
Wenn du diesen Apfel kaufst, hat er für dich einen höheren Wert, als meine geforderten 10 Cents.
Wir können auch feilschen.
7 Cents, oder 12 Cents.
Jedenfalls wird mein Angebot nicht meine Selbstkosten unterschreiten, sonst mache ich Pleite.
Soweit klar?
Für jedes Problem gibt es zwei Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Misterfritz » So 2. Sep 2018, 12:49

Milady de Winter hat geschrieben:(02 Sep 2018, 13:43)

Natürlich haben Konsumenten in Masse Macht. Wenn sie aufgrund von Skandalen, diverse Marken betreffend, deren Kauf meiden, können sie großen Schaden anrichten. Allerdings ist der Konsument in Masse auch eher "vergesslich". D.h. je kürzer eine Skandal-Sau durchs Dorf getrieben wird, desto unwahrscheinlicher ist es, dass eine Marke oder ein Konzern dadurch wirklich großen Schaden nimmt. Aber Umsatzeinbrüche finden da schon gerne mal statt.
Konsumenten hätten die Macht, wenn sie wollten und alle (oder fast alle) dasselbe wollten - und genau da sehe ich das Problem ;)
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Milady de Winter » So 2. Sep 2018, 12:52

Misterfritz hat geschrieben:(02 Sep 2018, 13:49)

Konsumenten hätten die Macht, wenn sie wollten und alle (oder fast alle) dasselbe wollten - und genau da sehe ich das Problem ;)

Es müssen gar nicht alle dasselbe wollen. Es reicht, wenn eine kritische Masse das tut. Siehe Umsatzeinbrüche nach Skandalen bei Lidl oder Burger King. Die spüren die Unternehmen. Aber wie ich schrieb - irgendwann ist Gras über diverse Sachen gewachsen, und der Konsument ist vergesslich. Zumindest die breite Masse, und darauf kommt es jeweils an.
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Betrachter » So 2. Sep 2018, 12:53

Milady de Winter hat geschrieben:(02 Sep 2018, 13:43)

Natürlich haben Konsumenten in Masse Macht. Wenn sie aufgrund von Skandalen, diverse Marken betreffend, deren Kauf meiden, können sie großen Schaden anrichten. Allerdings ist der Konsument in Masse auch eher "vergesslich". D.h. je kürzer eine Skandal-Sau durchs Dorf getrieben wird, desto unwahrscheinlicher ist es, dass eine Marke oder ein Konzern dadurch wirklich großen Schaden nimmt. Aber Umsatzeinbrüche finden da schon gerne mal statt.


Und was sagst du zum Zweck der Produktion- ist der etwa, Menschen zu versorgen? Konsum ist doch der zweite Schritt, nach der Produktion. Siehe auch:

"Dioxin in Lebensmitteln, durch Pestizide vergiftete Landarbeiter, Kinderarbeit in der Dritten Welt, Klimabelastungen durch den globalen Warentransport: Das sind Missstände, bei denen der Konsument sich besinnen soll. Leider nicht auf Zweck und Charakter einer Produktion, die so etwas hervorbringt, sondern auf sich und seine „Konsumentenmacht“."
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Betrachter » So 2. Sep 2018, 12:56

Misterfritz hat geschrieben:(02 Sep 2018, 13:49)

Konsumenten hätten die Macht, wenn sie wollten und alle (oder fast alle) dasselbe wollten - und genau da sehe ich das Problem ;)


Das ist richtig. Doch "wenn sie wollten" setzt voraus, dass sie keine gegensätzlichen Interessen hätten. Auch Produzenten sind Konsumenten.

Und die Masse der Konsumenten hat noch nicht einmal die Mittel, dauernd nur "öko-bio-fair" zu kaufen. Wobei diese Siegel auch nicht das halten, was sie versprechen. Öko- Müsli mit Getreide aus Nordafrika hat einen großen ökologischen Fußabdruck.
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Milady de Winter » So 2. Sep 2018, 12:57

Betrachter hat geschrieben:(02 Sep 2018, 13:53)

Und was sagst du zum Zweck der Produktion- ist der etwa, Menschen zu versorgen? Konsum ist doch der zweite Schritt, nach der Produktion. Siehe auch:

"Dioxin in Lebensmitteln, durch Pestizide vergiftete Landarbeiter, Kinderarbeit in der Dritten Welt, Klimabelastungen durch den globalen Warentransport: Das sind Missstände, bei denen der Konsument sich besinnen soll. Leider nicht auf Zweck und Charakter einer Produktion, die so etwas hervorbringt, sondern auf sich und seine „Konsumentenmacht“."

Die Produktion richtet sich aber nach dem Bedarf, und der wiederum wird vom Konsumverhalten abgeleitet. Angebot - Nachfrage, Nachfrage - Angebot. Und zu den Umständen, unter denen eine Produktion stattfindet, schrieb ich bereits. Wenn sie für einen handfesten, andauernden Skandal sorgt, wird der Konsument das entsprechend quittieren. Aus den unterschiedlichsten Gründen, und in unterschiedlicher Intensität.
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Betrachter » So 2. Sep 2018, 12:58

unity in diversity hat geschrieben:(02 Sep 2018, 13:43)

Die hast du.
Ich lege einen Apfel auf den Tisch und verlange 10 Cents.
Weil er mir weniger Wert ist, als meine verlangten 10 Cents.
Wenn du diesen Apfel kaufst, hat er für dich einen höheren Wert, als meine geforderten 10 Cents.
Wir können auch feilschen.
7 Cents, oder 12 Cents.
Jedenfalls wird mein Angebot nicht meine Selbstkosten unterschreiten, sonst mache ich Pleite.
Soweit klar?


Was du und ich privat mit einem Apfel anstellen, ist eine andere Dimension als das, was Produzenten (! produzierst du Äpfel?) mit Konsumenten veranstalten.
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Betrachter » So 2. Sep 2018, 13:00

Milady de Winter hat geschrieben:(02 Sep 2018, 13:57)

Die Produktion richtet sich aber nach dem Bedarf, und der wiederum wird vom Konsumverhalten abgeleitet. Angebot - Nachfrage, Nachfrage - Angebot. Und zu den Umständen, unter denen eine Produktion stattfindet, schrieb ich bereits. Wenn sie für einen handfesten, andauernden Skandal sorgt, wird der Konsument das entsprechend quittieren. Aus den unterschiedlichsten Gründen, und in unterschiedlicher Intensität.


Wenn sich Produktion "nach Bedarf" richtet, warum werden dann von Firmen dauernd Lebensmittel vernichtet- gibt es keinen Bedarf danach? Warum "containern" arme Leute?
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon unity in diversity » So 2. Sep 2018, 13:08

Betrachter hat geschrieben:(02 Sep 2018, 14:00)

Wenn sich Produktion "nach Bedarf" richtet, warum werden dann von Firmen dauernd Lebensmittel vernichtet- gibt es keinen Bedarf danach? Warum "containern" arme Leute?

Warum können die Lieferanten nicht just in time liefern?
Sie kontaminieren ihre Konsumenten mit Konservierungsstoffen, damit die Konsumenten länger halten,
Mit Stabilisatoren, damit sie nicht umfallen,
Mit Antioxydanzien, damit sie nicht rosten,
Mit Phosphaten, damit sie Nachts besser leuchten, usw.
Für jedes Problem gibt es zwei Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Misterfritz » So 2. Sep 2018, 13:09

Betrachter hat geschrieben:(02 Sep 2018, 14:00)

Wenn sich Produktion "nach Bedarf" richtet, warum werden dann von Firmen dauernd Lebensmittel vernichtet- gibt es keinen Bedarf danach?
Dafür gibt es mehrere Gründe, z.B. das MHD und auch fertig abgepacktes Obst und Gemüse, ist darin ein Teil angegammelt, muss alles weggeworfen werden. Auch kaputte Umverpackungen führen oft dazu, dass Händler die Ware entsorgen, weil die Kunden das nicht mehr kaufen.
Betrachter hat geschrieben:(02 Sep 2018, 14:00)
Warum "containern" arme Leute?
Das tun die wenigsten armen Leute.
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Re: Die Ohnmacht der Konsumenten und das Ende der Welt

Beitragvon Milady de Winter » So 2. Sep 2018, 13:11

Betrachter hat geschrieben:(02 Sep 2018, 14:00)

Wenn sich Produktion "nach Bedarf" richtet, warum werden dann von Firmen dauernd Lebensmittel vernichtet- gibt es keinen Bedarf danach? Warum "containern" arme Leute?

Überproduktion aufgrund von Wettbewerb. Zudem vernichten nicht nur Firmen Lebensmittel, sondern auch Konsumenten. Der LEH gibt viele Lebensmittel ab, z.B. an die Tafeln. Sehr arme Menschen können sich Lebensmittel z.T. nicht in ausreichender Menge leisten, nehme ich mal an. Obwohl in DE Lebensmittel billiger sind als in den meisten anderen Ländern um uns herum, ebenso den USA. Das ist in meinen Augen auch ein Grund dafür, warum Konsumenten so viel wegwerfen. Für den Durchschnittskonsumenten sind meiner Meinung nach Lebensmittel zu billig. Ich wäre für eine Verteuerung diverser Artikel, dafür Drosselung der Produktion, damit diese Produkte wieder einen wirklichen Wert bekommen. Aber hey, freie Marktwirtschaft.
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