Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Boracay » Do 2. Aug 2018, 19:20

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(02 Aug 2018, 20:09)

kein guter Mitarbeiter wird wegen eines Pfandbons gekündigt. Warum sollte ein Arbeitgeber das tun?


Weil diese laut Gewerkschaft eine streikbereite Mitarbeiterin war. Naja.

Allerdings ist das was sie sich geleistet hat eigentlich ein starkes Stück.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Do 2. Aug 2018, 20:15

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(02 Aug 2018, 20:09)

kein guter Mitarbeiter wird wegen eines Pfandbons gekündigt. Warum sollte ein Arbeitgeber das tun?

Die Dame war selbst laut Darstellung des Arbeitgebers tadellos. Aber jemand, der seine Rechte betont, da wühlt man gerne in den Krümeln, um ihn/sie loszuwerden. Ich habe das kennengelernt, und das ist Fakt, selbst, wenn du noch so davon überzeugt sein solltest.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Do 2. Aug 2018, 20:18

Boracay hat geschrieben:(02 Aug 2018, 20:20)

Weil diese laut Gewerkschaft eine streikbereite Mitarbeiterin war. Naja.

Allerdings ist das was sie sich geleistet hat eigentlich ein starkes Stück.

So habe ich damals auch argumentiert. Aber hier ging es um etwas, das weder dem Betrieb, noch der Arbeitnehmerin zustand. Man darf nun mal nicht die Hilfe des Rechts in Anspruch nehmen, um sich selbst ungerechtfertigt zu bereichern. Schon gar nicht bei dem ungleichen Kräfteverhältnis. Wie das BAG urteilte, wäre allenfalls eine Abmahnung gerechtfertigt gewesen. Der Betrieb selbst wäre ja nicht geschädigt worden. Damit lag kein Verstoß gegen denn Arbeitsvertrag vor, sondern nur ein Verhalten mit dem gleichen Motiv wie dem Betrieb.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Skull » Do 2. Aug 2018, 20:20

zollagent hat geschrieben:(02 Aug 2018, 21:15)

Die Dame war selbst laut Darstellung des Arbeitgebers tadellos. Aber jemand, der seine Rechte betont, da wühlt man gerne in den Krümeln, um ihn/sie loszuwerden. Ich habe das kennengelernt, und das ist Fakt, selbst, wenn du noch so davon überzeugt sein solltest.

Guten Abend,

Bitte das Threadthema beachten.

Zu diesem (alten) arbeitsrechtlichen Fall gab es übrigens schon einen eigenen Thread.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Skull » Do 2. Aug 2018, 20:24

Skull hat geschrieben:(02 Aug 2018, 21:20)

Guten Abend,

Bitte das Threadthema beachten.

Zu diesem (alten) arbeitsrechtlichen Fall gab es übrigens schon einen eigenen Thread.

Somit...Spam entfernt.

Auch den von Vorstandskollegen.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Do 2. Aug 2018, 20:32

Skull hat geschrieben:(02 Aug 2018, 21:20)

Guten Abend,

Bitte das Threadthema beachten.

Zu diesem (alten) arbeitsrechtlichen Fall gab es übrigens schon einen eigenen Thread.

Ich weiß. Es ging auch um das Nutzen von Rechtskonstrukten zugunsten der Arbeitgeberseite, das paßt schon zum Strang. Denn solche Arbeitgeber verlieren auch an Attraktivität.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Positiv Denkender » Di 7. Aug 2018, 15:57

zollagent hat geschrieben:(02 Aug 2018, 15:42)

Wer bitte redet von "Betrieb schließen"? Lies mal zurück, was ich als Konsequenz gefordert habe. Mag ja sein, daß dir unsere Gesellschaft nicht gefällt und die sie gerne ersetzen möchtest. Dafür wirst du aber nicht genug Mitstreiter finden. Ergo muß man versuchen, das zu ändern, was zu ändern möglich ist.

Ich denke eher dir gefällt unsere Gesellschaft nicht. VW ist ein Unternehmen mit über 200000 Mitarbeitern
Das Management stellt einen Bruchteil der Belegschaft . Deshalb ist irre und Quatsch allen Mitarbeitern
eine Mitschuld zu unterstellen . Die Führungsmannschaft wird ausgetauscht und gut ist.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Mi 8. Aug 2018, 08:50

Positiv Denkender hat geschrieben:(07 Aug 2018, 16:57)

Ich denke eher dir gefällt unsere Gesellschaft nicht. VW ist ein Unternehmen mit über 200000 Mitarbeitern
Das Management stellt einen Bruchteil der Belegschaft . Deshalb ist irre und Quatsch allen Mitarbeitern
eine Mitschuld zu unterstellen . Die Führungsmannschaft wird ausgetauscht und gut ist.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon frems » Mi 8. Aug 2018, 16:28

Wie so oft. Erfolg hat viele Väter und Misserfolg ist ein Waisenkind. Bei tollen Zahlen klopfen sich alle auf die Schulter und präsentieren sich als Team, aber bei systematischem Betrug in der Breite will keiner was gewusst haben und man sucht einen einzelnen Sündenbock. Da kann ich verstehen, dass so eine Attitüde nicht sonderlich gut bei der Jugend ankommt.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Skull » Mi 8. Aug 2018, 16:47

Guten Tag,

auch hier...einen Beitrag des Users Positiv Denkender...entsorgt.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Mi 8. Aug 2018, 17:31

frems hat geschrieben:(08 Aug 2018, 17:28)

Wie so oft. Erfolg hat viele Väter und Misserfolg ist ein Waisenkind. Bei tollen Zahlen klopfen sich alle auf die Schulter und präsentieren sich als Team, aber bei systematischem Betrug in der Breite will keiner was gewusst haben und man sucht einen einzelnen Sündenbock. Da kann ich verstehen, dass so eine Attitüde nicht sonderlich gut bei der Jugend ankommt.

Ich bin wohl kaum noch als jugendlich einzustufen, Frems. :D :D
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon frems » Mi 8. Aug 2018, 17:35

zollagent hat geschrieben:(08 Aug 2018, 18:31)

Ich bin wohl kaum noch als jugendlich einzustufen, Frems. :D :D

War auch nicht auf Dich bezogen, Genosse, sondern allgemein aufs Image der Branche auf die Jugend und der rasante Ansehensverlust im Zuge der ganzen Betrügereien in den letzten zwei Jahren. ;)
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Boracay » Mi 8. Aug 2018, 20:45

frems hat geschrieben:(08 Aug 2018, 18:35)

War auch nicht auf Dich bezogen, Genosse, sondern allgemein aufs Image der Branche auf die Jugend und der rasante Ansehensverlust im Zuge der ganzen Betrügereien in den letzten zwei Jahren. ;)


Und du glaubst das hat zu einem Ansehensverlust geführt? Ich würde jedem Entsickler aus der Motorentechnik dafür erst mal kräftig auf die Schulter klopfen die Behörden lange genug verspracht zu haben.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 8. Aug 2018, 21:34

zollagent hat geschrieben:(08 Aug 2018, 09:50)

Popanze zu prügeln, bringt nichts. Nichts von deinen Phantasien habe ich gefordert. Du spinnst dir nur was zusammen.

Du verwechselts dich und mich .
Du forderst nichts ? Auch gut . Du hast ja eh nichts zu fordern . Dann dürfen die deutschen Autobauer weiter Autos bauen?
Dann sind wir uns ja einig . Nochmals für dich, Manger eines Konzerns sind Angestellte auf Zeit.
Die werden schneller und öfter ausgetauscht als jeder andere AN in einem Betrieb . Deshalb ist es irrsinnig
einen Betrieb allein an seine Top Manger zu messen .Ohne Autoindustrie würde Deutschland zum Bettler Europas degradiert.
Erst kommen die Wirtschaftsunternehmen ,dann lange nichts ,dann wieder die Wirtschaftsunternehmen ,dann wieder lange
nichts. Erst wenn die florieren geht's allen gut .Deutschland bietet dafür das Paradebeispiel.
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am Do 9. Aug 2018, 20:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon frems » Do 9. Aug 2018, 13:10

Boracay hat geschrieben:(08 Aug 2018, 21:45)

Und du glaubst das hat zu einem Ansehensverlust geführt? Ich würde jedem Entsickler aus der Motorentechnik dafür erst mal kräftig auf die Schulter klopfen die Behörden lange genug verspracht zu haben.

Was sollte denn in so kurzer Zeit einen solchen Einbruch gebracht haben? Und für Milliardenstrafen und Betrug an Endkunden hat nicht jeder Begeisterung. Ist wohl auch eine Frage der Bildung.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Do 9. Aug 2018, 13:14

Boracay hat geschrieben:(08 Aug 2018, 21:45)

Und du glaubst das hat zu einem Ansehensverlust geführt? Ich würde jedem Entsickler aus der Motorentechnik dafür erst mal kräftig auf die Schulter klopfen die Behörden lange genug verspracht zu haben.

Auf die Schulter klopfen kann man ihnen, wenn sie ein Produkt entwickeln, das auch hält, was die Werbung verspricht. Für Teilnahme an Betrugsmanövern oder, wie aus deinem Beitrag hervorgeht, sogar noch Freude darüber, kann ich keine Sympathie entwickeln.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Do 9. Aug 2018, 13:19

Positiv Denkender hat geschrieben:(08 Aug 2018, 22:34)

Du verwechselts dich und mich .
Du forderst nichts ? Auch gut . Du hast ja eh nichts zu fordern . Dann dürfen die deutschen Autobauer weiter Autos bauen?
Dann sind wir uns ja einig . Nochmals für dich Manger eines Konzerns sind Angestellte auf Zeit.
Die werden schneller und öfter ausgetauscht als jeder andere AG in einem Betrieb . Deshalb ist es irrsinnig
einen Betrieb allein an seine Top Manger zu messen .Ohne Autoindustrie würde Deutschland zum Bettler Europas degradiert.
Erst kommen die Wirtschaftsunternehmen ,dann lange nichts ,dann wieder die Wirtschaftsunternehmen ,dann wieder lange
nichts. Erst wenn die florieren geht's allen gut .Deutschland bietet dafür das Paradebeispiel.

Du stellst das Ganze wieder mal dar, als ob die Firmen selbst Opfer einzelner Angestellter geworden wären. Sorry, das magst du glauben, ich tue es nicht. Es ist in der Wirtschaft ohnehin en Vogue geworden, Mogelpackungen zu verkaufen, Scheinprodukte, die nur so tun, als ob sie die Werbeversprechen einlösen würden. Und Führungskräfte, die den Gewinn eines Betriebs durch Betrug hochschrauben wollen, können das nicht ohne - mindestens - die Duldung der Firmen. So lange der Gewinn sprudelt, schaut ja auch Keiner genau hin, auch wenn er es müßte.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Positiv Denkender » Do 9. Aug 2018, 20:11

zollagent hat geschrieben:(09 Aug 2018, 14:19)

Du stellst das Ganze wieder mal dar, als ob die Firmen selbst Opfer einzelner Angestellter geworden wären. Sorry, das magst du glauben, ich tue es nicht. Es ist in der Wirtschaft ohnehin en Vogue geworden, Mogelpackungen zu verkaufen, Scheinprodukte, die nur so tun, als ob sie die Werbeversprechen einlösen würden. Und Führungskräfte, die den Gewinn eines Betriebs durch Betrug hochschrauben wollen, können das nicht ohne - mindestens - die Duldung der Firmen. So lange der Gewinn sprudelt, schaut ja auch Keiner genau hin, auch wenn er es müßte.

Du meinst nun die Mehrheit der Beschäftigten in der Automobilindustrie hätte von den angeblichen Überschreitungen
der Abgaswerte gewusst ?
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Fr 10. Aug 2018, 07:29

Positiv Denkender hat geschrieben:(09 Aug 2018, 21:11)

Du meinst nun die Mehrheit der Beschäftigten in der Automobilindustrie hätte von den angeblichen Überschreitungen
der Abgaswerte gewusst ?

Nein, das habe ich auch nicht behauptet. Darauf reitest nur du ständig herum. Strategien und Handlungsweisen werden in den Führungsetagen festgelegt. D.h. die Unehrlichkeit geht von da aus. Und so lange die Gewinne sprudeln, sieht sich kein Aufsichtsführender genötigt, mal hinzuschauen, WIE diese Gewinne erwirtschaftet werden.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Positiv Denkender » Fr 10. Aug 2018, 08:47

zollagent hat geschrieben:(10 Aug 2018, 08:29)

Nein, das habe ich auch nicht behauptet. Darauf reitest nur du ständig herum. Strategien und Handlungsweisen werden in den Führungsetagen festgelegt. D.h. die Unehrlichkeit geht von da aus. Und so lange die Gewinne sprudeln, sieht sich kein Aufsichtsführender genötigt, mal hinzuschauen, WIE diese Gewinne erwirtschaftet werden.

Bisher immer zum Wohle des Landes der Mitarbeiter und der Millionen Autofahrer . Führungsetagen sind auf Zeit besetzt .
Führungskräfte haben nun mal die Aufgabe ein Unternehmen profitabel zu führen . Nachgewiesene Fehler kosten
den Posten . Manager haben eine kürzere Überlebenschance als jeder andere Mitarbeiter.
Den Finanzchef oder Personalchef kann man nicht für Fehler von Ingenieuren verantwortlich machen .
Dein Einheitsbrei beruht allein auf Spekulationen .Oder hast du Beweise wer aus den Führungsetagen über von der EU
tolerierten Abgastest informiert war. ?

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