Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

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zollagent
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Di 31. Jul 2018, 16:22

Positiv Denkender hat geschrieben:(31 Jul 2018, 14:56)

Die sind lange eingeläutet worden . Nur weil einige wenige Manager (Angestellte ) Fehlverhalten vorgehalten werden
kann man nicht den gesamten Betrieb verunglimpfen . Der Betrieb besteht nicht aus wenigen Managern .
Wenn Betrug vorgelegen hat, ist dieser nicht vom Unternehmen ausgegangen sondern von einigen wenigen
die in den Betrieben leitende Positionen ausgeübt haben . Dafür kann der Betrieb nichts ,die hunderttausenden
Mitarbeiter schon gar nicht .Leitende Angestellte werden ausgetauscht und der Betrieb läuft weiter .

Klar, der Betrieb "kann nichts dafür". Es sind immer nur ein paar verirrte Schafe. Nur daß es genau die Schafe waren, die den Betrieb geleitet haben. ;)
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Positiv Denkender » Di 31. Jul 2018, 16:49

zollagent hat geschrieben:(31 Jul 2018, 17:22)

Klar, der Betrieb "kann nichts dafür". Es sind immer nur ein paar verirrte Schafe. Nur daß es genau die Schafe waren, die den Betrieb geleitet haben. ;)

Deshalb willst du den Betrieb schließen ? Wer was zu verantworten hat ist eh unbewiesen . Fakt ist es handelt
sich um Angestellte dieser Unternehmen. Wenn Angestellte Fehler machen muss kann man deshalb nicht hunderttausende
Mitarbeiter dafür bestrafen . Die Angestellten Manger werden ausgetauscht wenn es bewiesen ist dem Unternehmen geschadet zu haben . Das Unternehmen selbst ist nicht von diesen Leuten gegründet worden .Es handelt sich Immer nur um Angestellte auf Zeit .
Egal ob sie das Unternehmen verlassen , oder ob sie es verlassen müssen .:Gilt nicht nur für die Autoindustrie.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Di 31. Jul 2018, 17:52

Positiv Denkender hat geschrieben:(31 Jul 2018, 17:49)

Deshalb willst du den Betrieb schließen ? Wer was zu verantworten hat ist eh unbewiesen . Fakt ist es handelt
sich um Angestellte dieser Unternehmen. Wenn Angestellte Fehler machen muss kann man deshalb nicht hunderttausende
Mitarbeiter dafür bestrafen . Die Angestellten Manger werden ausgetauscht wenn es bewiesen ist dem Unternehmen geschadet zu haben . Das Unternehmen selbst ist nicht von diesen Leuten gegründet worden .Es handelt sich Immer nur um Angestellte auf Zeit .
Egal ob sie das Unternehmen verlassen , oder ob sie es verlassen müssen .:Gilt nicht nur für die Autoindustrie.

Erstmal bestrafe ich niemanden. Zum Zweiten schließe ich keine Betriebe. Ist es so weit weg von deiner Denke, daß man auch von Wirtschaftsbetrieben Ehrlichkeit erwarten kann? Wo doch umgekehrt ein 39 ct-Pfandbon zur Entlassung führen kann?
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Boracay » Di 31. Jul 2018, 23:15

zollagent hat geschrieben:(31 Jul 2018, 18:52)

Erstmal bestrafe ich niemanden. Zum Zweiten schließe ich keine Betriebe. Ist es so weit weg von deiner Denke, daß man auch von Wirtschaftsbetrieben Ehrlichkeit erwarten kann? Wo doch umgekehrt ein 39 ct-Pfandbon zur Entlassung führen kann?


Nein - man kann von Wirtschaftsbetrieben keine Ehrlichkeit erwarten, genauso wenig wie vom Staat oder Privatpersonen.

Ich gebe dir aber recht. Es ist traurig das so absurde Kündigungschutzregeln (in ihrer Abartigkeit einmalig auf der Welt) so fadenscheinige Begründungen wie die 39 Cent nötig werden lassen. In CH wäre die Dame einfach ganz ohne Angaben von Gründen entlassen worden und fertig.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Boracay » Di 31. Jul 2018, 23:17

zollagent hat geschrieben:(28 Jul 2018, 15:02)

Sorry, die Leitung ist hier wohl auch die Quelle des Betrugs. Leider zeigen die neuerlichen Vorwürfe gegen VW, Audi und Daimler-Benz, daß diese grundsätzliche Betrugsstrategie auch nach Austausch der "Täter" (hier wohl eher Bauernopfer) weitergeführt wurde. Es könnte also schon auch an der grundsätzlichen Betriebsstrategie liegen, oder?


Nun ist die Frage wie dieser "Betrug" moralisch zu bewerten ist. Und hier bin ich eindeutig auf der Seite der Konzernlenker. Er wurde notwendig um schwachsinnige Regelungen zu umgehen.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Skull » Mi 1. Aug 2018, 00:30

Boracay hat geschrieben:(01 Aug 2018, 00:17)

Nun ist die Frage wie dieser "Betrug" moralisch zu bewerten ist.

Und hier bin ich eindeutig auf der Seite der Konzernlenker.

Er wurde notwendig um schwachsinnige Regelungen zu umgehen.

Interessante Sichtweise.

Recht und Gesetz interessieren nicht.

Wenn DU oder ein Manager etwas als schwachsinnig sehen, könnt Ihr also machen was Ihr wollt. :?:

Weil Deine/Eure Moral "hoch" zu bewerten ist. :D

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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Mi 1. Aug 2018, 07:32

Boracay hat geschrieben:(01 Aug 2018, 00:15)

Nein - man kann von Wirtschaftsbetrieben keine Ehrlichkeit erwarten, genauso wenig wie vom Staat oder Privatpersonen.

Ich gebe dir aber recht. Es ist traurig das so absurde Kündigungschutzregeln (in ihrer Abartigkeit einmalig auf der Welt) so fadenscheinige Begründungen wie die 39 Cent nötig werden lassen. In CH wäre die Dame einfach ganz ohne Angaben von Gründen entlassen worden und fertig.

Die Regeln eines Staates, wie er dir gefallen würde, würden mich nicht veranlassen, mich dort niederzulassen.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 1. Aug 2018, 21:32

zollagent hat geschrieben:(31 Jul 2018, 18:52)

Erstmal bestrafe ich niemanden. Zum Zweiten schließe ich keine Betriebe. Ist es so weit weg von deiner Denke, daß man auch von Wirtschaftsbetrieben Ehrlichkeit erwarten kann? Wo doch umgekehrt ein 39 ct-Pfandbon zur Entlassung führen kann?

39 Cent bei der sie erwischt wurde . Trotzdem ändert daran auch nichts das Betriebe wie VW oder Daimler nicht
dafür verantwortlich gemacht werden können was einzelne Mitarbeiter falsch gemacht haben .
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Do 2. Aug 2018, 08:29

Positiv Denkender hat geschrieben:(01 Aug 2018, 22:32)

39 Cent bei der sie erwischt wurde . Trotzdem ändert daran auch nichts das Betriebe wie VW oder Daimler nicht
dafür verantwortlich gemacht werden können was einzelne Mitarbeiter falsch gemacht haben .

Diese "einzelnen Mitarbeiter" haben alles aus eigenem Antrieb gemacht? Ganz sicher nicht! In diesem Umfang läuft so was nicht mehr als Einzelaktion, die den Betrieb noch als "Opfer individueller Verfehlungen" sieht. Das geht nur auf Anweisung, Duldung und Wissen der Betriebsführung. Die "Betrugskultur" ist Teil der Betriebsphilosophie geworden. Der steigende Gewinn heiligt JEDES MITTEL zu seiner Erreichung.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Positiv Denkender » Do 2. Aug 2018, 11:12

zollagent hat geschrieben:(02 Aug 2018, 09:29)

Diese "einzelnen Mitarbeiter" haben alles aus eigenem Antrieb gemacht? Ganz sicher nicht! In diesem Umfang läuft so was nicht mehr als Einzelaktion, die den Betrieb noch als "Opfer individueller Verfehlungen" sieht. Das geht nur auf Anweisung, Duldung und Wissen der Betriebsführung. Die "Betrugskultur" ist Teil der Betriebsphilosophie geworden. Der steigende Gewinn heiligt JEDES MITTEL zu seiner Erreichung.

Eben nur diejenigen die du als Betriebsführung bezeichnest sind auch nur Angestellte auf Zeit .
Der Betrieb ist aber über Jahrzehnte gewachsen ,die Betriebsführung hat in diesem Zeitraum oft gewechselt .
Betriebsführung wird ausgewechselt und wenn nachweisbare Schuld nachgewiesen werden kann werden
einzelne dieser leitenden Angestellten angeklagt . Deshalb kann man den gesamten Betrieb nicht verdammen .
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Do 2. Aug 2018, 12:12

Positiv Denkender hat geschrieben:(02 Aug 2018, 12:12)

Eben nur diejenigen die du als Betriebsführung bezeichnest sind auch nur Angestellte auf Zeit .
Der Betrieb ist aber über Jahrzehnte gewachsen ,die Betriebsführung hat in diesem Zeitraum oft gewechselt .
Betriebsführung wird ausgewechselt und wenn nachweisbare Schuld nachgewiesen werden kann werden
einzelne dieser leitenden Angestellten angeklagt . Deshalb kann man den gesamten Betrieb nicht verdammen .

Erzähl keinen Quatsch! Wer unter die Musikanten kommt, muß mitblasen, sagt der Volksmund. Und er hat verdammt Recht. Bauernopfer, die Zeit war mal.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Teeernte » Do 2. Aug 2018, 12:41

zollagent hat geschrieben:(02 Aug 2018, 13:12)

Erzähl keinen Quatsch! Wer unter die Musikanten kommt, muß mitblasen, sagt der Volksmund. Und er hat verdammt Recht. Bauernopfer, die Zeit war mal.


Genau so ists.

Mit gegangen...mit gehangen. Der Stehler ist genau so Schuld wie der Hehler. Bitte auch mit auf den POLITISCHEN TEIL des Aufsichtsrates erweitern.....

Alle haben NICHTS gewusst....haben nur auf die T..en der neuen Nutte geguckt.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Do 2. Aug 2018, 12:46

Teeernte hat geschrieben:(02 Aug 2018, 13:41)

Genau so ists.

Mit gegangen...mit gehangen. Der Stehler ist genau so Schuld wie der Hehler. Bitte auch mit auf den POLITISCHEN TEIL des Aufsichtsrates erweitern.....

Alle haben NICHTS gewusst....haben nur auf die T..en der neuen Nutte geguckt.

...hätte ich kein Problem mit. Ich habe im "kriminelle Manager-Strang" gegen großen Widerstand immer wieder mal auf die Verantwortung eines "Aufsichts-Rates" hingewiesen, der, wenn er nicht Aufsicht führt, meiner Ansicht nach schlicht fehl am Platze ist.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Occham » Do 2. Aug 2018, 13:26

Und jetzt? Betrieb schließen? Einfache Chaosrechnung: schlägt man einer Hydra den Kopf ab, wachsen ihr zwei nach. Wenn man das Chaos duldet und nicht auflöst, könnt ihr noch so oft über eure eigenen Füße stolpern, es bleibt beim Chaos. Welch Ironie!
Die beste Lösung eines Problems ist meist die Einfachste.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Do 2. Aug 2018, 14:42

Wer bitte redet von "Betrieb schließen"? Lies mal zurück, was ich als Konsequenz gefordert habe. Mag ja sein, daß dir unsere Gesellschaft nicht gefällt und die sie gerne ersetzen möchtest. Dafür wirst du aber nicht genug Mitstreiter finden. Ergo muß man versuchen, das zu ändern, was zu ändern möglich ist.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Occham » Do 2. Aug 2018, 14:49

zollagent hat geschrieben:(02 Aug 2018, 15:42)

Wer bitte redet von "Betrieb schließen"? Lies mal zurück, was ich als Konsequenz gefordert habe. Mag ja sein, daß dir unsere Gesellschaft nicht gefällt und die sie gerne ersetzen möchtest. Dafür wirst du aber nicht genug Mitstreiter finden. Ergo muß man versuchen, das zu ändern, was zu ändern möglich ist.

wenn einen der beruf manager nicht gefällt, dann siegt eben das nimmersatte verlangen nach immer mehr und mehr und noch mehr. auf unwissende weise ist das ja auch legetim und akzeptabel, so ist hald das leben. so lange bis das unwissen vom wissen besetzt wurde und dann hat man auch dannach zu handeln :D ohne qualitätsverlust, mit leistungssteigerung, mehr effizienz und was es sonst noch gibt und auf die süßigkeiten im schrank braucht man auch nicht verzichten. aber auf gut glück auszutauschen, ist ein glücksspiel, vielleicht macht dem nächsten der beruf spaß, vielleicht nicht und dann hat man wieder genau die gleichen probleme. welche ironie!
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 2. Aug 2018, 16:18

zollagent hat geschrieben:(31 Jul 2018, 18:52)

Erstmal bestrafe ich niemanden. Zum Zweiten schließe ich keine Betriebe. Ist es so weit weg von deiner Denke, daß man auch von Wirtschaftsbetrieben Ehrlichkeit erwarten kann? Wo doch umgekehrt ein 39 ct-Pfandbon zur Entlassung führen kann?


abgesehen davon, dass es keinen 39ct Pfandbon gibt wird niemandem wegen eines Pfandbons gekündigt.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Do 2. Aug 2018, 19:02

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(02 Aug 2018, 17:18)

abgesehen davon, dass es keinen 39ct Pfandbon gibt wird niemandem wegen eines Pfandbons gekündigt.

Doch, genau das wurde durchgeführt. Das Bundesarbeitsgericht hat es aufgehoben. Es handelte sich um einen 1,30 € Pfandbon. Sorry, da hatte ich mich vertan.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Boracay » Do 2. Aug 2018, 19:07

zollagent hat geschrieben:(01 Aug 2018, 08:32)

Die Regeln eines Staates, wie er dir gefallen würde, würden mich nicht veranlassen, mich dort niederzulassen.


in den Deutschen Hauptauswanderungsländer CH, USA, DK, LUX, IRL... gibt es keinerlei Kündigungsschutz. Schreckliche Länder sind das. Und wie furchbar schlecht es den Dänen, Schweizern usw. geht.....
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Do 2. Aug 2018, 19:09

zollagent hat geschrieben:(02 Aug 2018, 20:02)

Doch, genau das wurde durchgeführt. Das Bundesarbeitsgericht hat es aufgehoben. Es handelte sich um einen 1,30 € Pfandbon. Sorry, da hatte ich mich vertan.


kein guter Mitarbeiter wird wegen eines Pfandbons gekündigt. Warum sollte ein Arbeitgeber das tun?
„Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.“ (Karl Valentin)

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