Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

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Polibu

Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Polibu » Fr 27. Jul 2018, 18:59

Selbstverständlich arbeiten Beamte beim Bamf.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Sa 28. Jul 2018, 08:59

Polibu hat geschrieben:(27 Jul 2018, 19:59)

Selbstverständlich arbeiten Beamte beim Bamf.

Das ist auch bei den Job-Centern und anderen staatlichen Einrichtungen so. All die Beamten, deren Planstellen durch die Privatisierungen weggefallen sind, und die irgendwo untergebracht werden mußten.

Das weicht aber vom Strangthema ab.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 28. Jul 2018, 09:22

zollagent hat geschrieben:(26 Jul 2018, 07:38)

Nein. Hättest du den Eingangsbeitrag gelesen, dann wüßtest du auch, daß es hier im das Ansehen der Automobilindustrie bei neuen Bewerbern geht und nicht um Menschen, die bereits da in Beschäftigung stehen.

Nach wie vor ist die Bereitschaft riesig bei der Automobilindustrie einen Job zu bekommen .
Wenn Bewerber dort nicht arbeiten möchten brauchen sie sich auch nicht bewerben . Auf Grund des
Fachkräftemangels mag ja die eine oder andere Stelle nicht besetzt werden können . Nur hat das
sicher weniger mit moralischen Bedenken von Bewerbern zu tun . Lachhaft diese Behauptung.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Sa 28. Jul 2018, 10:54

Positiv Denkender hat geschrieben:(28 Jul 2018, 10:22)

Nach wie vor ist die Bereitschaft riesig bei der Automobilindustrie einen Job zu bekommen .
Wenn Bewerber dort nicht arbeiten möchten brauchen sie sich auch nicht bewerben . Auf Grund des
Fachkräftemangels mag ja die eine oder andere Stelle nicht besetzt werden können . Nur hat das
sicher weniger mit moralischen Bedenken von Bewerbern zu tun . Lachhaft diese Behauptung.

Nochmal, bitte Eingangsbeitrag lesen. :rolleyes:
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon frems » Sa 28. Jul 2018, 10:59

jorikke hat geschrieben:(26 Jul 2018, 12:55)
An der Qualität der Autos im Vergleich zu allen Mitbewerbern ändert das in der Wahrnehmung der Käufer nichts. Es geht weiter aufwärts und die Nörgeleien unserer Berufspessimisten werden durch schlichte Tatsachen (Verkaufszahlen) ad absurdum geführt.
Tatsache ist aber die rückläufige Beliebtheit dieser Industrie als Ausbildungs-und damit Zukunftsarbeitsplatz.

Naja, die Qualität ist jedenfalls schlechter als man es der Öffentlichkeit verkauft hat. Ich finde das alles auch nicht so verwunderlich, auch wenn ich nicht mit einem so rasanten Rückgang in so kurzer Zeit gerechnet hätte. Zwei Drittel weniger in nur zwei Jahren.

Früher standen die Firmen halt primär für Fortschritt, solides Handeln mit Weitsicht und überlegten Entscheidungen anstelle hoher Risiken für die schnelle Mark. Heute für Umweltvergiftung und frühzeitige Todesfälle aufgrund von Manipulation und Korruption bei völliger Uneinsichtigkeit über begangene Fehler.

Ich mein, Hand aufs Herz: angenommen man sitzt heute Abend in einer Kneipe, ein Fremder betritt den Laden und kommt mit Einheimischen ins Gespräch, aus dem hervorgeht, dass er bei VW, Audi oder BMW arbeitet. Da setzt man sich doch mit verzogener Miene angewidert weg, sofern man nicht jemand ist, der auf die Bad Boys steht oder selbst gerne ein auf Gangster macht. Sozial und ökologisch völlig verwerflich. Eine moralische Bankrotterklärung. Das schafften ja nicht einmal die Lehman Brothers Holdings oder ein Parteibuch der AfD.

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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 28. Jul 2018, 12:39

zollagent hat geschrieben:(28 Jul 2018, 11:54)

Nochmal, bitte Eingangsbeitrag lesen. :rolleyes:

Und ändert der etwas an deiner Aussage in der Autoindustrie will niemand mehr arbeiten ?
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 28. Jul 2018, 12:48

zollagent hat geschrieben:(26 Jul 2018, 13:18)

Es wird aber auch eine Umfrage erwähnt, die Veränderungen zu einer gleichlautenden Umfrage aus früheren Jahren aufzeigt. Also einfach nur unterstellt, das ist zu einfach gedacht. Es geht ja auch nicht um die Käufer, sondern es geht um die, die Ausbildung oder Stellung bei einem neuen Arbeitgeber suchen. Ist im Eingangsbeitrag auch "unter Schülern und Studenten" erwähnt.

Wertlose Umfragen . Wer ohnehin keinen Job in der Autoindustrie anstrebt kann doch locker solche Aussagen machen .
Umfragen sind nichtssagend weil nur wenige Menschen befragt werden .
Natürlich hat jeder freie Berufswahl .Nur das Ablehnung bei Autobauern zu arbeiten auf die Abgasproblematik zurückzuführen wäre ,ist durch nichts bewiesen . Umfragen unter 1000 Studenten die ohnehin nicht vorhaben in der Autoindustrie zu arbeiten
sind belanglos und ohne Aussagekraft .
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Sa 28. Jul 2018, 12:55

Positiv Denkender hat geschrieben:(28 Jul 2018, 13:48)

Wertlose Umfragen . Wer ohnehin keinen Job in der Autoindustrie anstrebt kann doch locker solche Aussagen machen .
Umfragen sind nichtssagend weil nur wenige Menschen befragt werden .
Natürlich hat jeder freie Berufswahl .Nur das Ablehnung bei Autobauern zu arbeiten auf die Abgasproblematik zurückzuführen wäre ,ist durch nichts bewiesen . Umfragen unter 1000 Studenten die ohnehin nicht vorhaben in der Autoindustrie zu arbeiten
sind belanglos und ohne Aussagekraft .

Offenbar hast du immer noch nicht begriffen, daß die Diskussion auf Umfragen beruht, die eben eine Veränderung der erwünschten Arbeitnehmern bei künftigen Bewerbern ausgemacht haben. Ob das nun auf den Abgasbetrügereien beruht oder auf anderen Ursachen, darüber kann man spekulieren, denn das war ja nicht Teil der Umfrage und daher auch nicht Teil der Antworten.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 28. Jul 2018, 13:09

Alpha Centauri hat geschrieben:(25 Jul 2018, 21:45)

Klar und ob eben dieser Arbeitgeber kriminelle Handlungen begangen hat und Verhaltensweisen gebilligt hat ( den Hauptsache die profitablen Zahlen stimmen in ihrer Dicke und Schwärze ) muss keine nein darf keine Rolle spielen Hauptsache man hat Sicherheit, eine typische Deutsche Denke.

Du glaubst die AN im Ausland die in der Autobranche tätig sind denken anders. ? Oder gibt es eine
Automarke auf der Welt die bei den Abgaswerten nicht gleiche Maßstäbe bei den Abgaswerten angesetzt haben .
Wer ist denn AG bei VW ? Weil einzelne Verantwortliche geschludert haben willst du den ganzen Betrieb dafür bestrafen ?
Grün linke Logik .
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Sa 28. Jul 2018, 13:19

Positiv Denkender hat geschrieben:(28 Jul 2018, 14:09)

Du glaubst die AN im Ausland die in der Autobranche tätig sind denken anders. ? Oder gibt es eine
Automarke auf der Welt die bei den Abgaswerten nicht gleiche Maßstäbe bei den Abgaswerten angesetzt haben .
Wer ist denn AG bei VW ? Weil einzelne Verantwortliche geschludert haben willst du den ganzen Betrieb dafür bestrafen ?
Grün linke Logik .

Es sind ja auch nicht "einzelne Personen, die geschludert haben", sondern es ist eine so organisierte Betrügerei, daß die schlichtweg nicht ohne Wissen und ebensowenig ohne Anweisung oder zumindest grünes Licht der Konzernleitungen durchgeführt worden sein kann. Weiteres dazu kannst du im Strang über "kriminelle Manager" im gleichen Forum lesen.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Ammianus » Sa 28. Jul 2018, 13:23

Es geht ja im Eingangsbeitrag um Leute, die einen Universitätsabschluss anstreben und dann eine Karriere als Ingenieure und höhere Leitungsfunktionen. Aber wohl gerade als junger Mensch berücksichtigt man neben Verdienst und sicherem Arbeitsplatz auch das mögliche Image. Und jetzt einfach mal vorstellen auf jemanden zu treffen, der erzählt, er wäre IT'ler bei VW oder einem anderen Konzern - ups ...

Mir scheint, dass das schon eine wesentliche Rolle spielt.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 28. Jul 2018, 13:40

Ammianus hat geschrieben:(28 Jul 2018, 14:23)

Es geht ja im Eingangsbeitrag um Leute, die einen Universitätsabschluss anstreben und dann eine Karriere als Ingenieure und höhere Leitungsfunktionen. Aber wohl gerade als junger Mensch berücksichtigt man neben Verdienst und sicherem Arbeitsplatz auch das mögliche Image. Und jetzt einfach mal vorstellen auf jemanden zu treffen, der erzählt, er wäre IT'ler bei VW oder einem anderen Konzern - ups ...

Mir scheint, dass das schon eine wesentliche Rolle spielt.

Die wesentliche Rolle spielt darin dass auch andere Mütter schöne Töchter haben . D.h. es gibt halt viele
zukunftssichere Jobs die es vor wenigen Jahren noch nicht gab ,zumindest in der Häufigkeit nicht .
Die Anstrengungen der Automobilbauer um geeignete Fachkräfte wird durch mehr Wettbewerb halt größer .
Auch Hiobsbotschaften, durch technologischen Fortschritt würden Arbeitsplätze in der Autoindustrie abgebaut
mögen junge Menschen dazu bewegen andere Branchen zu bevorzugen .Mit dem Abgasproblemen hat das nichts zu tun .
Ist inzwischen ja auch keins mehr .
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Alpha Centauri » Sa 28. Jul 2018, 13:46

zollagent hat geschrieben:(28 Jul 2018, 14:19)

Es sind ja auch nicht "einzelne Personen, die geschludert haben", sondern es ist eine so organisierte Betrügerei, daß die schlichtweg nicht ohne Wissen und ebensowenig ohne Anweisung oder zumindest grünes Licht der Konzernleitungen durchgeführt worden sein kann. Weiteres dazu kannst du im Strang über "kriminelle Manager" im gleichen Forum lesen.


Absolut richtig, und dass hat nichts mit irgendeine daher geredeten Links grünen Logik zutun ( zumal was soll die denn besagen????) wie Positiv Denkender meint.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 28. Jul 2018, 13:53

Alpha Centauri hat geschrieben:(28 Jul 2018, 14:46)

Absolut richtig, und dass hat nichts mit irgendeine daher geredeten Links grünen Logik zutun ( zumal was soll die denn besagen????) wie Positiv Denkender meint.

Was wäre darn richtig . Auch Konzernlenker sind nur Angestellte . Die werden ausgetauscht und der Betrieb läuft weiter.
Deshalb einen Betrieb zu verteufeln ist doch hirnrissig .
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Sa 28. Jul 2018, 14:02

Positiv Denkender hat geschrieben:(28 Jul 2018, 14:53)

Was wäre darn richtig . Auch Konzernlenker sind nur Angestellte . Die werden ausgetauscht und der Betrieb läuft weiter.
Deshalb einen Betrieb zu verteufeln ist doch hirnrissig .

Sorry, die Leitung ist hier wohl auch die Quelle des Betrugs. Leider zeigen die neuerlichen Vorwürfe gegen VW, Audi und Daimler-Benz, daß diese grundsätzliche Betrugsstrategie auch nach Austausch der "Täter" (hier wohl eher Bauernopfer) weitergeführt wurde. Es könnte also schon auch an der grundsätzlichen Betriebsstrategie liegen, oder?
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Alpha Centauri » Sa 28. Jul 2018, 17:20

zollagent hat geschrieben:(28 Jul 2018, 15:02)

Sorry, die Leitung ist hier wohl auch die Quelle des Betrugs. Leider zeigen die neuerlichen Vorwürfe gegen VW, Audi und Daimler-Benz, daß diese grundsätzliche Betrugsstrategie auch nach Austausch der "Täter" (hier wohl eher Bauernopfer) weitergeführt wurde. Es könnte also schon auch an der grundsätzlichen Betriebsstrategie liegen, oder?



Sicherlich,wie sagt es ist der Druck der profitablen Schwarzen Verkaufszahlen ( um Aktionärsherzen höher schlagen zu lassen und im Big Business stets die erste Geige spielen zu wollen) wenn da halt Gesetze und Regeln hinderlich sind versucht man sie zu brechen und zu umgehen auf kriminelle Art und Weise wenn es dann auffliegt tja Pech gehabt, dann sind der Imageschaden und der Spott um so größer.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Sa 28. Jul 2018, 17:51

Alpha Centauri hat geschrieben:(28 Jul 2018, 18:20)

Sicherlich,wie sagt es ist der Druck der profitablen Schwarzen Verkaufszahlen ( um Aktionärsherzen höher schlagen zu lassen und im Big Business stets die erste Geige spielen zu wollen) wenn da halt Gesetze und Regeln hinderlich sind versucht man sie zu brechen und zu umgehen auf kriminelle Art und Weise wenn es dann auffliegt tja Pech gehabt, dann sind der Imageschaden und der Spott um so größer.

Es ging ja lange gut. Wie sagt noch der Volksmund? "Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis daß der Henkel bricht". Wenn man sich zu sicher fühlt, macht man Fehler.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Positiv Denkender » So 29. Jul 2018, 16:55

zollagent hat geschrieben:(28 Jul 2018, 18:51)

Es ging ja lange gut. Wie sagt noch der Volksmund? "Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis daß der Henkel bricht". Wenn man sich zu sicher fühlt, macht man Fehler.

Und deshalb willst du den gesamten Betrieb verteufeln ? Nochmals diejenigen die sich unkorrekt verhalten haben
werden ,falls man ihnen etwas nachwiesen kann bestraft . Die verantwortlichen Manager werden ersetzt .
Deshalb den Betrieb zu verteufeln hunderttausende Arbeitsplätze zu gefährden nützt weder dem Staat noch den
Beschäftigten . Wenn jemand in einer Familie kriminell wird kann man nicht die gesamte Familie dafür verantwortlich machen .
Konzernmanager sind nur Angestellte .
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » So 29. Jul 2018, 19:12

Positiv Denkender hat geschrieben:(29 Jul 2018, 17:55)

Und deshalb willst du den gesamten Betrieb verteufeln ? Nochmals diejenigen die sich unkorrekt verhalten haben
werden ,falls man ihnen etwas nachwiesen kann bestraft . Die verantwortlichen Manager werden ersetzt .
Deshalb den Betrieb zu verteufeln hunderttausende Arbeitsplätze zu gefährden nützt weder dem Staat noch den
Beschäftigten . Wenn jemand in einer Familie kriminell wird kann man nicht die gesamte Familie dafür verantwortlich machen .
Konzernmanager sind nur Angestellte .

Es sind immer nur Bauernopfer. An der grundsätzlichen Bereitschaft zum Betrug ändert sich nichts. Kann man ja an VW, Audi, Daimler-Benz sehen, die NACH dem Austausch der "Schuldigen" wieder ertappt wurden. Was es da braucht, ist eine grundsätzliche Änderung der Unternehmensphilosophien.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Positiv Denkender » Di 31. Jul 2018, 13:56

zollagent hat geschrieben:(29 Jul 2018, 20:12)

Es sind immer nur Bauernopfer. An der grundsätzlichen Bereitschaft zum Betrug ändert sich nichts. Kann man ja an VW, Audi, Daimler-Benz sehen, die NACH dem Austausch der "Schuldigen" wieder ertappt wurden. Was es da braucht, ist eine grundsätzliche Änderung der Unternehmensphilosophien.

Die sind lange eingeläutet worden . Nur weil einige wenige Manager (Angestellte ) Fehlverhalten vorgehalten werden
kann man nicht den gesamten Betrieb verunglimpfen . Der Betrieb besteht nicht aus wenigen Managern .
Wenn Betrug vorgelegen hat, ist dieser nicht vom Unternehmen ausgegangen sondern von einigen wenigen
die in den Betrieben leitende Positionen ausgeübt haben . Dafür kann der Betrieb nichts ,die hunderttausenden
Mitarbeiter schon gar nicht .Leitende Angestellte werden ausgetauscht und der Betrieb läuft weiter .

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