Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

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Realist2014
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Realist2014 » Mo 17. Sep 2018, 09:34

zollagent hat geschrieben:(17 Sep 2018, 08:47)

Das ist allerdings ein Dreiecksgeschäft. Und den wichtigsten Partner dabei läßt du außen vor: Den Kunden. Wenn der wegen der Betrugsfälle nicht mehr kauft, war's das mit Gewinn und hohen Löhnen.


Mein Post war ganz allgemein in Bezug auf die von einigen ja als "böse" bezeichneten Gewinne.

Inwieweit jetzt das ganze "Trara" tatsächlich relevanten Einfluss auf die potentiellen Käufer der deutschen Autos hat, wird man in den Zahlen von BMW, VW usw in den nächsten Jahren ablesen können
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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jorikke
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon jorikke » Mo 17. Sep 2018, 09:38

zollagent hat geschrieben:(17 Sep 2018, 09:45)

Mir erscheint diese Schilderung, die ja grundsätzlich richtig ist, mit einem kleinen Makel behaftet: Sie hat den Inlandsmarkt im Blick. Aber die Automobilindustrie ist international aufgestellt, und da sind auch andere, mit Kapital ausgestattete Newcomer. Was hat man am Anfang über die Japanischen Autohersteller gespottet. Ein Satz aus der FAZ ist mir heute noch in Erinnerung "Hochbeinige, mit altertümlicher Technik ausgestattete und mit angestaubtem Design angebotene 1100er und 1300er Vehikel stehen bei den Händlern, zu günstigen Preisen, ohne die sie nicht verkauft werden könnten". Das hat sich geändert. Marktbeherrschung kann immer nur auf abgegrenzten Märkten stattfinden. Fragwürdig ist das obendrein.


Die deutsche Fa., bei der ich 43 Jahre beschäftigt war hat einen Exportanteil von 78%. Der große Schweizer Wettbewerber exportiert weit über 90%. Beide hatten in ihrer Geschäftspolitik immer in erster Linie den Weltmarkt im Focus.
… aber egal, du weißt ja sowieso alles besser.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Realist2014 » Mo 17. Sep 2018, 09:38

zollagent hat geschrieben:(17 Sep 2018, 09:45)

Mir erscheint diese Schilderung, die ja grundsätzlich richtig ist, mit einem kleinen Makel behaftet: Sie hat den Inlandsmarkt im Blick. Aber die Automobilindustrie ist international aufgestellt, und da sind auch andere, mit Kapital ausgestattete Newcomer. Was hat man am Anfang über die Japanischen Autohersteller gespottet. Ein Satz aus der FAZ ist mir heute noch in Erinnerung "Hochbeinige, mit altertümlicher Technik ausgestattete und mit angestaubtem Design angebotene 1100er und 1300er Vehikel stehen bei den Händlern, zu günstigen Preisen, ohne die sie nicht verkauft werden könnten". Das hat sich geändert. Marktbeherrschung kann immer nur auf abgegrenzten Märkten stattfinden. Fragwürdig ist das obendrein.



Auch international "lebt" die deutsche Autoindustrie vom Image. ( speziell BMW, Porsche, Daimler)

Das ist wie bei Apple. Deren Produkte sind im (technischen) Vergleich zur Konkurrenz auch oft schlechter..

trotzdem ist Apple das wertvollste Unternehmen der Welt...
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 17. Sep 2018, 09:43

Realist2014 hat geschrieben:(17 Sep 2018, 10:34)

Mein Post war ganz allgemein in Bezug auf die von einigen ja als "böse" bezeichneten Gewinne.

Inwieweit jetzt das ganze "Trara" tatsächlich relevanten Einfluss auf die potentiellen Käufer der deutschen Autos hat, wird man in den Zahlen von BMW, VW usw in den nächsten Jahren ablesen können



Achso, erwiesener Betrug mit hoher krimineller Energie ist für dich so ein " TRARA" interessante Einstellung.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Realist2014 » Mo 17. Sep 2018, 09:56

Alpha Centauri hat geschrieben:(17 Sep 2018, 10:43)

Achso, erwiesener Betrug mit hoher krimineller Energie ist für dich so ein " TRARA" interessante Einstellung.


Ich habe keinerlei "Bewertung" vorgenommen. Also hör auf mir irgendwas derartiges unterzujubeln.

Die Frage ist eben, wie die KUNDEN das bewerten.

Wenn es die Kunden nicht interessiert- WIE ordnest DU denn dann diese zukünftigen Käufer ein?

erzähl mal...

Oder eben auch, um bei dem Thema des Freds zu bleiben, WIE ordnest DU diejenigen ein, die sich aktuell bei VW um einen Job bewerben?
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 17. Sep 2018, 10:41

Wenn dem so ist "Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität", muss es ja Alternativen geben. UND es wird bei den meisten Betrachtungen so getan, als träfen Menschen tatsächlich rationale Entscheidungen.

Da entscheidet ein noch in der allgemeinen Entwicklung befindlicher junger Mensch seinen zukünftigen Berufsweg an Hand von strengen rationalen Gründen ? Schon die Lektüre der hiesigen Vorstellungen "der Welt da draußen" macht erkennbar, Rationalität ist wohl eine der geringsten Hintergründe für die allermeisten Entscheidungen. Da genügen bereits völlig irrationale Momenteindrücke um Entscheidungen zu beeinflussen.

Sicher ein kleiner Teil mag stärker rational planen. Der weitaus größte Teil blendet negative Momente einfach aus und bastelt sich sein Bild aus all den positiven Eindrücken. Gerade die Autoindustrie, die allein in D mehr als die Hälfte der Einwohner (Kinder und Greise eingeschossen) dazu gebracht hat eine Automobil zu besitzen, soll nun plötzlich massiv negativ gesehen werden ? Das wäre der eine Teil. Doch welche Arbeitsplätze hat diese Industrie überhaupt anzubieten ? Fühlen sich alle die da eine Entscheidung treffen sollen der allgemein hohen Anforderungen überhaupt gewachsen ?

Wohin "wandern" alle ab, die angeblich eine "verminderte Attraktivität" wahrnehmen ? Welche Branche macht da den entscheidenden Unterschied ? Und WARUM ?

Nun mein "Kind" ist inzwischen aus der ursprünglichen "Findungsphase" glücklich heraus und hat sich erfolgreich dem in jeder Hinsicht "attraktiven" Bereich IT zugewandt. Dort ist der Wechsel von Branche zu Branche Alltag und was da letztendlich produziert wird, ist abhängig davon ob es dort überhaupt entsprechende Arbeitsplätze gibt. Wenn schon rational, dann ist die Wahl einer Basis von der aus man flexibel wechseln kann entscheidend. Wenn sich das im Bereich Automobilindustrie - dazu gehört ja auch die Zulieferindustrie - nicht finden lässt, wo dann ? Inzwischen besteht eine nie dagewesene Konkurrenz um Berufsanfänger.

Wen dem so ist - hat da jemand belastbare Daten ? - sind es sicher die üblichen Ratgeber - z.B. die Eltern, die versuchen "lenkend" einzugreifen. Was wieder zu der Frage führt, wie "rational" sind die drauf ? Sog. "kriminelle Aktivitäten" sind gewiss kein massives Totschlagargument. Eher das Gegenteil. Viele finden das "geschickte" Überwinden von Gesetzen durchaus als clever und nachahmenswert. Wie sonst ist der doch nicht gerade kleine "Zulauf" ins Kriminelle erklärbar ? Sicher mit "Mord und Totschlag" - das was als Schwerverbrechen konnotiert ist, will niemand etwas zu tun haben. Aber clever "die Grenzen überschreiten" ist das nicht durchaus, wenn auch irrational, ein weit vertretener Gedanke ? Wenn also die "Autoindustrie als Arbeitgeber tatsächlich an Attraktivität verloren haben sollte", dann wohl eher, weil sie sich dabei erwischen ließ. Das geht vorüber, dann stellt sich wohl eher die recht rationale Frage, welche Arbeitsplätze kann diese Industrie weiterhin anbieten - ist die Masse derer, welche eine Ausbildung suchen diesen notwendigerweise höheren Anforderungen überhaupt gewachsen ?

Bislang war es vom Volumen her das Handwerk, welche das Groß der Ausbildungsplätze bereitstellt. Später dann ausgebildet in die Fertigung zu wechseln, war erkennbar der nächste Schritt. Um nachprüfen zu können was Sache ist, wären belastbare Zahlen schon wünschenswert. Gibt es da was ???
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Mo 17. Sep 2018, 10:52

jorikke hat geschrieben:(17 Sep 2018, 10:38)

Die deutsche Fa., bei der ich 43 Jahre beschäftigt war hat einen Exportanteil von 78%. Der große Schweizer Wettbewerber exportiert weit über 90%. Beide hatten in ihrer Geschäftspolitik immer in erster Linie den Weltmarkt im Focus.
… aber egal, du weißt ja sowieso alles besser.

Dein Arbeitgeber war kein Autohersteller. Das erklärt ein bißchen was, denn er muß bei den Ankäufern punkten, nicht beim Endkunden.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Mo 17. Sep 2018, 10:54

Realist2014 hat geschrieben:(17 Sep 2018, 10:38)

Auch international "lebt" die deutsche Autoindustrie vom Image. ( speziell BMW, Porsche, Daimler)

Das ist wie bei Apple. Deren Produkte sind im (technischen) Vergleich zur Konkurrenz auch oft schlechter..

trotzdem ist Apple das wertvollste Unternehmen der Welt...

Deutsche Autos sind nicht schlechter. Auch die Konkurrenten haben Leichen im Keller. Das schrieb ich schon, als die ersten VW-Abgasskandale bekannt wurden und die Konkurrenz so auffällig schwieg. Es ist halt so, daß etwas angepriesen wurde, das die entscheidenden Eigenschaften eben nicht hatte.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Realist2014 » Mo 17. Sep 2018, 10:59

zollagent hat geschrieben:(17 Sep 2018, 11:54)

Deutsche Autos sind nicht schlechter. Auch die Konkurrenten haben Leichen im Keller. Das schrieb ich schon, als die ersten VW-Abgasskandale bekannt wurden und die Konkurrenz so auffällig schwieg. Es ist halt so, daß etwas angepriesen wurde, das die entscheidenden Eigenschaften eben nicht hatte.



Ich habe ja nicht geschrieben, dass deutsche Autos "schlechter" sind. Ganz im Gegenteil..

ZUSÄTZLICH kommt aber noch das "Markenimage"- eben wie bei Apple, wo es sogar mit in der Relation "schlechteren" Produkten funktioniert.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 17. Sep 2018, 11:36

Realist2014 hat geschrieben:(17 Sep 2018, 11:59)

Ich habe ja nicht geschrieben, dass deutsche Autos "schlechter" sind. Ganz im Gegenteil..

ZUSÄTZLICH kommt aber noch das "Markenimage"- eben wie bei Apple, wo es sogar mit in der Relation "schlechteren" Produkten funktioniert.



"Markenimage" auch wieder ein verniedlichender Begriff wenn das Geschäftsmodell auf " lügen tricksen und betrügen basiert und man dem Kunden einen Apfel als Banane verkaufen will. Das ist bei Autokonzernen nicht anders als bei Apple oder StarBucks
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Realist2014 » Mo 17. Sep 2018, 11:44

Alpha Centauri hat geschrieben:(17 Sep 2018, 12:36)

"Markenimage" auch wieder ein verniedlichender Begriff wenn das Geschäftsmodell auf " lügen tricksen und betrügen basiert und man dem Kunden einen Apfel als Banane verkaufen will. Das ist bei Autokonzernen nicht anders als bei Apple oder StarBucks


jaja

alle Kunden sind ja "blöde"...

nur DU bist natürlich der ganz schlaue mit der einzigen Wahrheit... :D
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Mo 17. Sep 2018, 13:00

Realist2014 hat geschrieben:(17 Sep 2018, 12:44)

jaja

alle Kunden sind ja "blöde"...

nur DU bist natürlich der ganz schlaue mit der einzigen Wahrheit... :D

Nun, die Wahrheit ist in der Tat, daß da betrogen wurde. Abzuleugnen ist das nicht. Und daß unsere Regierung an einem Ausgleich für diesen Betrug nur sehr mäßig interessiert ist, ist wohl auch nicht abzuleugen.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Realist2014 » Mo 17. Sep 2018, 13:10

zollagent hat geschrieben:(17 Sep 2018, 14:00)

Nun, die Wahrheit ist in der Tat, daß da betrogen wurde. Abzuleugnen ist das nicht. Und daß unsere Regierung an einem Ausgleich für diesen Betrug nur sehr mäßig interessiert ist, ist wohl auch nicht abzuleugen.


Ja- nur bezog sich MEIN Text auf das zukünftige Kundenverhalten und OB obiges eben die ZUKÜNFTIGEN Kunden interessiert oder eben nicht.

Kannst DU das abschätzen?

ich definitiv nicht
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Mo 17. Sep 2018, 13:13

Realist2014 hat geschrieben:(17 Sep 2018, 14:10)

Ja- nur bezog sich MEIN Text auf das zukünftige Kundenverhalten und OB obiges eben die ZUKÜNFTIGEN Kunden interessiert oder eben nicht.

Kannst DU das abschätzen?

ich definitiv nicht

Die Kunden sind nur ein Partner im Dreieck. Es geht hier, wie du richtig anmerktest, um das Image als Arbeitgeber und die Entscheidung von Neueinsteigern, für welche Branche man sich entscheidet. Denn Image zählt nicht nur für Kunden, sondern auch für Mitarbeiter. Und darauf stellt ja der Eingangsbeitrag ab.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Realist2014 » Mo 17. Sep 2018, 13:27

zollagent hat geschrieben:(17 Sep 2018, 14:13)

Die Kunden sind nur ein Partner im Dreieck. Es geht hier, wie du richtig anmerktest, um das Image als Arbeitgeber und die Entscheidung von Neueinsteigern, für welche Branche man sich entscheidet. Denn Image zählt nicht nur für Kunden, sondern auch für Mitarbeiter. Und darauf stellt ja der Eingangsbeitrag ab.


Auch hier werden wir sehen.

Denn Studienabsolventen interessieren sich ja auch für Gehalt und Karrieremöglichkeiten...
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Alpha Centauri » Mo 17. Sep 2018, 21:39

zollagent hat geschrieben:(17 Sep 2018, 14:00)

Nun, die Wahrheit ist in der Tat, daß da betrogen wurde. Abzuleugnen ist das nicht. Und daß unsere Regierung an einem Ausgleich für diesen Betrug nur sehr mäßig interessiert ist, ist wohl auch nicht abzuleugen.



Doch doch nach Realo Mentalität gilt es dies zu leugnen und ohnehin ist kriminelles Verhalten und das täuschen und betrügen nur so ein Trara" inszeniert von morlinsaueren Inkompetenten. :cool:
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Realist2014 » Di 18. Sep 2018, 13:35

Alpha Centauri hat geschrieben:(17 Sep 2018, 22:39)

Doch doch nach Realo Mentalität gilt es dies zu leugnen und ohnehin ist kriminelles Verhalten und das täuschen und betrügen nur so ein Trara" inszeniert von morlinsaueren Inkompetenten. :cool:


Probleme mit der Lesekompetenz?

Mein Statement bezog sich auf die KUNDEN und DEREN Einschätzung

Aktuell ist da NICHTS festzustellen bei den Verkaufszahlen von VW , BMW usw.

also sind die KUNDEN wohl dann nicht so "moralisch sattelfest" wie DU es gerne hättest...
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Di 18. Sep 2018, 15:16

Realist2014 hat geschrieben:(18 Sep 2018, 14:35)

Probleme mit der Lesekompetenz?

Mein Statement bezog sich auf die KUNDEN und DEREN Einschätzung

Aktuell ist da NICHTS festzustellen bei den Verkaufszahlen von VW , BMW usw.

also sind die KUNDEN wohl dann nicht so "moralisch sattelfest" wie DU es gerne hättest...

Das werden sie erst, wenn sie ihren Wagen wieder loswerden wollen und feststellen, daß ein erheblicher Wertverlust eingetreten ist. Das wird der Verkäufer beim Kauf des Neuwagens sicher nicht erwähnen.
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon Realist2014 » Di 18. Sep 2018, 15:18

zollagent hat geschrieben:(18 Sep 2018, 16:16)

Das werden sie erst, wenn sie ihren Wagen wieder loswerden wollen und feststellen, daß ein erheblicher Wertverlust eingetreten ist. Das wird der Verkäufer beim Kauf des Neuwagens sicher nicht erwähnen.



erhebliche Wertverluste bei einem Porsche oder BMW in der Zukunft?

Also MEHR als in den letzten Jahren?

warum?
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Re: Autoindustrie als Arbeitgeber verliert an Attraktivität

Beitragvon zollagent » Di 18. Sep 2018, 15:25

Realist2014 hat geschrieben:(18 Sep 2018, 16:18)

erhebliche Wertverluste bei einem Porsche oder BMW in der Zukunft?

Also MEHR als in den letzten Jahren?

warum?

Darum!

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