Kriminelle Manager vor Gericht

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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon zollagent » So 13. Mai 2018, 08:30

Realist2014 hat geschrieben:(13 May 2018, 09:29)

dein erster Satz unterstellt den Aufsichtsräten , Gesetzesverstösse vorsätzlich geduldet zu haben...

ist schon starker Tobak...

Exakt! :thumbup:

Daß diese Verstöße existieren, ist ja nicht wegzudiskutieren. Und das Abschieben auf untere Ebenen ist unglaubwürdig.
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon 3x schwarzer Kater » So 13. Mai 2018, 08:31

zollagent hat geschrieben:(13 May 2018, 09:27)

Lassen wir uns mal davon überraschen, ob meine Spekulationen nicht doch des Pudels Kern treffen. :D


Spekulieren kannst du was du willst. Und vielleicht sind diese Spekulationen sogar richtig. Ich selbst möchte das gar nicht mal ausschließen, dass einzelne Aufsichtsratsmitglieder davon gewußt haben.

Falsch ist hingegen deine Behauptung, dass der Aufsichtsrat das im Rahmen seiner Tätigkeit genehmigt haben muss. Das war mein Einwand.
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon Realist2014 » So 13. Mai 2018, 08:31

zollagent hat geschrieben:(13 May 2018, 09:29)

Ich gehe ja nicht davon aus, daß sie "hinters Licht geführt wurden". Ich gehe eher davon aus, daß ein Vorschlag angenommen wurde, die Software so zu "optimieren", daß sie unter bestimmten Bedingungen die Grenzwerte einhält. Das erspart Entwicklungskosten dafür, Motoren zu konstruieren, die unter ALLEN Bedingungen die Grenzwerte einhalten. Merkst du was? ;)


das mag ja bis zum Vorstand so gelaufen sein- das sind OPERATIVE Entscheidungen


aber ich habe nach Aufsichtsrat gefragt
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon zollagent » So 13. Mai 2018, 08:32

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(13 May 2018, 09:31)

Spekulieren kannst du was du willst. Und vielleicht sind diese Spekulationen sogar richtig. Ich selbst möchte das gar nicht mal ausschließen, dass einzelne Aufsichtsratsmitglieder davon gewußt haben.

Falsch ist hingegen deine Behauptung, dass der Aufsichtsrat das im Rahmen seiner Tätigkeit genehmigt haben muss. Das war mein Einwand.

Formalismen diskutieren, das mach bitte mit dem Realisten.
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon Realist2014 » So 13. Mai 2018, 08:32

zollagent hat geschrieben:(13 May 2018, 09:30)

Exakt! :thumbup:

Daß diese Verstöße existieren, ist ja nicht wegzudiskutieren. Und das Abschieben auf untere Ebenen ist unglaubwürdig.



der Aufsichtsrat "schiebt" nichts ab. Du verwechselst nach wie vor die Gremien und deren Zusammenspiel
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon zollagent » So 13. Mai 2018, 08:33

Realist2014 hat geschrieben:(13 May 2018, 09:31)

das mag ja bis zum Vorstand so gelaufen sein- das sind OPERATIVE Entscheidungen


aber ich habe nach Aufsichtsrat gefragt

Und du würdest als Aufsichtsrat nicht nachfragen, wie genau das abläuft, wenn dir mitgeteilt wird, daß es eine "Softwarelösung" geben soll, die Absatzprobleme gleichzeitig mit eingesparten Entwicklungskosten kombiniert? :D
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon zollagent » So 13. Mai 2018, 08:34

Realist2014 hat geschrieben:(13 May 2018, 09:32)

der Aufsichtsrat "schiebt" nichts ab. Du verwechselst nach wie vor die Gremien und deren Zusammenspiel

Ich spreche von EUCH und Eurer Argumentation, nicht von Aufsichtsräten. ;)
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon 3x schwarzer Kater » So 13. Mai 2018, 08:34

zollagent hat geschrieben:(13 May 2018, 09:32)

Formalismen diskutieren, das mach bitte mit dem Realisten.


du hast den Formalismus ins Spiel gebracht, nicht ich. Du hast schließlich behauptet, dass der Aufsichtsrat im Rahmen seiner Tätigkeit so was genehmigt haben muss.
Und das ist nun mal falsch.
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon Realist2014 » So 13. Mai 2018, 08:35

zollagent hat geschrieben:(13 May 2018, 09:33)

Und du würdest als Aufsichtsrat nicht nachfragen, wie genau das abläuft, wenn dir mitgeteilt wird, daß es eine "Softwarelösung" geben soll, die Absatzprobleme gleichzeitig mit eingesparten Entwicklungskosten kombiniert? :D


genau diese "Mitteilung" wird es wohl nicht gegeben haben. Das ist ja der Punkt.
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon zollagent » So 13. Mai 2018, 08:37

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(13 May 2018, 09:34)

du hast den Formalismus ins Spiel gebracht, nicht ich. Du hast schließlich behauptet, dass der Aufsichtsrat im Rahmen seiner Tätigkeit so was genehmigt haben muss.
Und das ist nun mal falsch.

Reite dein totes Pferd nur weiter. Das schafft weder die Verstöße aus der Welt, noch daß es ein Aufsichtsgremium geben muß, das weder Aufsicht führen noch nachfragen muß. Im Besten Fall, und dem dem Besten, hat der Aufsichtsrat solche Aktivitäten geduldet. Ich selber gehe aber davon aus, daß hier nicht nur eine Duldung vorliegt. Ich erinnere noch mal daran, daß die US-Behörden wegen "Verschwörung" ermitteln. Und eine Solche sehe ich nun mal als gegeben an.
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon zollagent » So 13. Mai 2018, 08:39

Realist2014 hat geschrieben:(13 May 2018, 09:35)

genau diese "Mitteilung" wird es wohl nicht gegeben haben. Das ist ja der Punkt.

So, so, eine "Lösung", die massiv Entwicklungskosten einspart, und die gleichzeitig hilft, rein formal halt die Grenzwerte einzuhalten, "kann es nicht gegeben haben". Jungs, Ihr wollt Kaufleute sein? :dead:
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon 3x schwarzer Kater » So 13. Mai 2018, 08:40

zollagent hat geschrieben:(13 May 2018, 09:37)

Reite dein totes Pferd nur weiter. Das schafft weder die Verstöße aus der Welt, noch daß es ein Aufsichtsgremium geben muß, das weder Aufsicht führen noch nachfragen muß. Im Besten Fall, und dem dem Besten, hat der Aufsichtsrat solche Aktivitäten geduldet. Ich selber gehe aber davon aus, daß hier nicht nur eine Duldung vorliegt. Ich erinnere noch mal daran, daß die US-Behörden wegen "Verschwörung" ermitteln. Und eine Solche sehe ich nun mal als gegeben an.


Wovon du ausgehst oder nicht, ist für die Frage irrelevant ob der Aufsichtsrat im Rahmen seiner üblichen Tätigkeit das genehmigt haben muss. Das war schließlich deine Behauptung. Und die ist falsch. Spekulieren kannst du allerdings worüber du willst.
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon Realist2014 » So 13. Mai 2018, 08:42

zollagent hat geschrieben:(13 May 2018, 09:39)

So, so, eine "Lösung", die massiv Entwicklungskosten einspart, und die gleichzeitig hilft, rein formal halt die Grenzwerte einzuhalten, "kann es nicht gegeben haben". Jungs, Ihr wollt Kaufleute sein? :dead:


nicht auf Ebene des Aufsichtsrates

DARUM geht es doch die ganze Zeit

meinst du es gab da eine "Vorstandsentscheidung" vorsätzlich Gesetze zu brechen, welche sich der Vorstand dann vom Aufsichssrat hat "genehmigen" lassen?
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon 3x schwarzer Kater » So 13. Mai 2018, 08:44

Realist2014 hat geschrieben:(13 May 2018, 09:42)



meinst du es gab da eine "Vorstandsentscheidung" vorsätzlich Gesetze zu brechen, welche sich der Vorstand dann vom Aufsichssrat hat "genehmigen" lassen?


steht sicher so in der Geschäftsordnung. Betrug des Vorstandes muss vom Aufsichtsrat genehmigt werden :D
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon zollagent » So 13. Mai 2018, 14:48

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(13 May 2018, 09:44)

steht sicher so in der Geschäftsordnung. Betrug des Vorstandes muss vom Aufsichtsrat genehmigt werden :D

Eine Art der Einigung dafür wird es gegeben haben. Denn der Betrug hat stattgefunden. Das kannst du mit deinem Formalismus nicht hinwegreden. Oder natürlich das Dreiaffenprinzip. Wobei ich daran nicht glaube.
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon zollagent » So 13. Mai 2018, 14:48

Realist2014 hat geschrieben:(13 May 2018, 09:42)

nicht auf Ebene des Aufsichtsrates

DARUM geht es doch die ganze Zeit

meinst du es gab da eine "Vorstandsentscheidung" vorsätzlich Gesetze zu brechen, welche sich der Vorstand dann vom Aufsichssrat hat "genehmigen" lassen?

Lies, was ich dem Kater schrieb. Gilt auch für dich. Denn auch du kannst den Betrug nicht hinwegreden.
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon 3x schwarzer Kater » So 13. Mai 2018, 14:51

zollagent hat geschrieben:(13 May 2018, 15:48)

Das kannst du mit deinem Formalismus nicht hinwegreden


Ich erinnere dich nochmal. Den Formalismus hast du ins Spiel gebracht und nicht ich.
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon odiug » So 13. Mai 2018, 14:56

Realist2014 hat geschrieben:(13 May 2018, 09:42)

nicht auf Ebene des Aufsichtsrates

DARUM geht es doch die ganze Zeit

meinst du es gab da eine "Vorstandsentscheidung" vorsätzlich Gesetze zu brechen, welche sich der Vorstand dann vom Aufsichssrat hat "genehmigen" lassen?

Es gab mit Sicherheit eine Vorstandsentscheidung, die zu dem Betrug führte.
Und es gibt eine Pflicht des Aufsichtsrats, das zu unterbinden.
Moderatoren sind die Herren des Forums :x
Aber wir sind edel und gut, gerecht und unbestechlich und sorgen uns innig um das Wohlergehen unsrer Foristen.
Ich habe nun eine deutsche Tastatur ... äöüß :cool:
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon 3x schwarzer Kater » So 13. Mai 2018, 15:01

odiug hat geschrieben:(13 May 2018, 15:56)

Es gab mit Sicherheit eine Vorstandsentscheidung, die zu dem Betrug führte.
Und es gibt eine Pflicht des Aufsichtsrats, das zu unterbinden.


Auch das ist eine Mutmaßung. Und es ist natürlich auch keine Pflicht des Aufsichtsrats, Vorstandsentscheidungen zu unterbinden. Im Gegenteil. Der Vorstand allein ist verantwortlich für die Geschäftsführung einer AG. Er unterliegt auch nicht einer Weisungsbefugnis des Aufsichtsrats.
Der Aufsichtsrat nimmt seine Aufgaben dadurch war, dass er sich im Rahmen der Geschäftsordnung die Genehmigungspflicht wesentlicher Geschäfte vorbehält. Diese Geschäfte müssen aber letztendlich durch den Vorstand dem Aufsichtsrat angezeigt werden.
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Re: Kriminelle Manager vor Gericht

Beitragvon zollagent » So 13. Mai 2018, 15:03

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(13 May 2018, 16:01)

Auch das ist eine Mutmaßung. Und es ist natürlich auch keine Pflicht des Aufsichtsrats, Vorstandsentscheidungen zu unterbinden. Im Gegenteil. Der Vorstand allein ist verantwortlich für die Geschäftsführung einer AG. Er unterliegt auch nicht einer Weisungsbefugnis des Aufsichtsrats.
Der Aufsichtsrat nimmt seine Aufgaben dadurch war, dass er sich im Rahmen der Geschäftsordnung die Genehmigungspflicht wesentlicher Geschäfte vorbehält. Diese Geschäfte müssen aber letztendlich durch den Vorstand dem Aufsichtsrat angezeigt werden.

Die Dreiaffentechnik ist eine schlechte Ausrede. Was du aufzeigst, ist nichts weiter, als daß ein Aufsichtsrat schlicht überflüssig ist.
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