Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Skull » Sa 14. Apr 2018, 13:41

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(14 Apr 2018, 14:40)

Sondern ist Sache der Tarifpartner.

In diesem speziellen Fall also wohl in der Regel die kommunalen Arbeitgeber.
Daher auch auch meine Anmerkung.

Und die kommunalen Arbeitgeber...sind die kommunale Politik, oder der kommunale Teil des Staates. :)

mfg
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Sa 14. Apr 2018, 13:59

Skull hat geschrieben:(14 Apr 2018, 14:41)

Und die kommunalen Arbeitgeber...sind die kommunale Politik, oder der kommunale Teil des Staates. :)

mfg


Aber es fällt nicht in die Kompetenz der Bundesregierung.
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Wähler » Sa 14. Apr 2018, 15:29

sunny.crockett hat geschrieben:(14 Apr 2018, 10:17)
Da wird wieder mal mit den Durchschittseinkommen populismus betrieben. Die 4450 Euro sind am ENDE eines Berufslebens, also nicht der Durchschnitt. Dazu hat diesen Lohn ein Beamter im Gehobenen oder höheren Dienst, also als Abteilungsleiter o.ä. Ein Abteilungsleiter in der freien Wirtschaft hat da ganz andere Summen monatlich auf dem Konto.
So schreibt man auch beim Focus:
Ohne Studium kommst du normal nicht aus dem Mittleren Dienst raus, also liegt die Pesnion bei den meisten Beamten eher so wie bei dem genannten Stabsunteroffizier.
Ich arbeite in einem Bereich, da gibt es Angestellte und Beamte für die gleichen Tätigkeiten. Die Beamten haben da netto etwa 500 Euro WENIGER als die Angestellten, dafür aber dann die höhere Pension/Rente.
Und ich kann nur jedem empfehlen, der eine Neiddebatte gegen Beamte machen will. Die Polizei stockt gerade auf, da kann sich jeder bewerben. Einstiegsgehalt für einen ledigen liegt glaube ich bei etwa 2500 Euro brutte, inclusive Schichtdienst. Also ran an die Beamtenjobs, dann klappt es auch mit der hohen Pension :D

Mit dem Durchschnittseinkommen ist das Einkommen im Durchschnitt aller Beamten oder Angestellten gemeint, mit dem das Ruhestandsgehalt, Rente oder Pension, berechnet wird. Die Durchschnittspension liegt bei 2940 Euro pro Monat. Medianwerte habe ich nicht gefunden. Irgendwo muss man ja den Vergleich ansetzen.

Jeder, der eine Familie hat, weiß, dass am meisten Familien-Einkommen in der Mitte des Lebens nötig ist. Das spräche für eine Erhöhung der Gehälter vor allem der Beamten des Mittleren Dienstes am Anfang ihrer Laufbahn und eine Absenkung der Pensionen vor allem des Höheren Dienstes am Ende ihrer Laufbahn.

Schon interessant, dass dieses Thema so stark tabuisiert wird. Der Presseclub hat es in 10 Jahren nicht geschaftt, das Thema auf die Diskussionsordnung zu setzen. ;)
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Sa 14. Apr 2018, 16:25

Wähler hat geschrieben:(14 Apr 2018, 16:29)

Mit dem Durchschnittseinkommen ist das Einkommen im Durchschnitt aller Beamten oder Angestellten gemeint, mit dem das Ruhestandsgehalt, Rente oder Pension, berechnet wird. Die Durchschnittspension liegt bei 2940 Euro pro Monat. Medianwerte habe ich nicht gefunden. Irgendwo muss man ja den Vergleich ansetzen.

Jeder, der eine Familie hat, weiß, dass am meisten Familien-Einkommen in der Mitte des Lebens nötig ist. Das spräche für eine Erhöhung der Gehälter vor allem der Beamten des Mittleren Dienstes am Anfang ihrer Laufbahn und eine Absenkung der Pensionen vor allem des Höheren Dienstes am Ende ihrer Laufbahn.



korrekterweise würde es für eine Erhöhung der Gehälter in der aktiven Zeit sprechen und für eine Absenkung der Pensionen. Das wäre dann so wie in der freien Wirtschaft. Aber am Ende des Tages sucht es sich mal halt jeder so aus, wie er es für richtig hält.
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Positiv Denkender » Sa 14. Apr 2018, 16:31

Skull hat geschrieben:(14 Apr 2018, 13:02)

Was ist DAS denn jetzt für ein Blödsinn ?

Der Staat (die Politik) ALS Arbeitgeber für die Angestellten des öffentlichen Dienstes ...
führt Tarifverhandlungen mit verdi.

Wer soll die denn sonst durchführen ? :p

mfg

Die Kommunen schon aber nicht die Bundesregierung . Letztendlich entscheiden die Tarifpartner .
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Skull » Sa 14. Apr 2018, 17:22

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(14 Apr 2018, 14:59)

Aber es fällt nicht in die Kompetenz der Bundesregierung.

Hatte ich das geschrieben ? Hatte der User das gemeint ? :D

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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Skull » Sa 14. Apr 2018, 17:24

Positiv Denkender hat geschrieben:(14 Apr 2018, 17:31)

Die Kommunen schon aber nicht die Bundesregierung . Letztendlich entscheiden die Tarifpartner .

Wer sind denn DA ganz konkret die Tarifpartner ?

Wer handelt da ganz KONKRET was genau für wen aus ?

mfg
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Positiv Denkender » So 15. Apr 2018, 13:26

Skull hat geschrieben:(14 Apr 2018, 18:24)

Wer sind denn DA ganz konkret die Tarifpartner ?

Wer handelt da ganz KONKRET was genau für wen aus ?

mfg

Die zuständigen Gewerkschaften und die Vertreter der jeweiligen Kommunen oder Interessenverbände .
Die Bundesregierung weniger .
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Skull » So 15. Apr 2018, 18:14

Positiv Denkender hat geschrieben:(15 Apr 2018, 14:26)

Die zuständigen Gewerkschaften und die Vertreter der jeweiligen Kommunen oder Interessenverbände .
Die Bundesregierung weniger .

Die schriebst, die POLITIK solle sich da raushalten. :D

Wer ist denn heute in Potsdam zuständig für die Arbeitgeber ?

mfg
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon jorikke » So 15. Apr 2018, 20:07

Skull hat geschrieben:(15 Apr 2018, 19:14)

Die schriebst, die POLITIK solle sich da raushalten. :D

Wer ist denn heute in Potsdam zuständig für die Arbeitgeber ?

mfg


Heute in der Tagesschau saßen da Seehofer und Brisky (?)
Hatte Seehofer sich verlaufen?
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Skull » So 15. Apr 2018, 20:47

jorikke hat geschrieben:(15 Apr 2018, 21:07)

Hatte Seehofer sich verlaufen?

Der wollte sich wahrscheinlich da einfach und ungerechtfertigt einmischen... :D

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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon 3x schwarzer Kater » So 15. Apr 2018, 21:02

Skull hat geschrieben:(15 Apr 2018, 21:47)

Der wollte sich wahrscheinlich da einfach und ungerechtfertigt einmischen... :D

mfg


Bei dieser dritten Runde ist ein Durchbruch Anfang der Woche möglich. Die Arbeitgeber haben den Gewerkschaften aber bisher noch kein Angebot vorgelegt. Erstmals dabei ist Innenminister Horst Seehofer (CSU) als Verhandlungsführer des Bundes.


Seehofer ist Verhandlungsführer des Bundes, aber nicht der der Kommunen. Und die Kommunen sind verantwortlich für Pflege/Krankenhäuser etc.
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Skull » So 15. Apr 2018, 21:12

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(15 Apr 2018, 22:02)

Seehofer ist Verhandlungsführer des Bundes, aber nicht der der Kommunen.
Und die Kommunen sind verantwortlich für Pflege/Krankenhäuser etc.

Ich weiss. :)

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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon 3x schwarzer Kater » So 15. Apr 2018, 21:23

Skull hat geschrieben:(15 Apr 2018, 22:12)

Ich weiss. :)

mfg


Daher war diese Aussage auch prinzipiell richtig

viewtopic.php?p=4180509#p4180509

Es ist nicht Aufgabe der Regierung sich in die Tarifverhandlungen der Kommunen einzumischen.
„Es wurde schon alles gesagt, nur noch nicht von jedem.“ (Karl Valentin)
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Skull » So 15. Apr 2018, 23:10

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(15 Apr 2018, 22:23)

Daher war diese Aussage auch prinzipiell richtig

viewtopic.php?p=4180509#p4180509

Es ist nicht Aufgabe der Regierung sich in die Tarifverhandlungen der Kommunen einzumischen.

Nö. :)

Der BUND sitzt ja mit am Tisch. Der Bund muss da mit und für die Kommunen da eine gemeinsame Linie finden.
Denn ein völlig unterschiedliches Ergebnis für Bund und Kommunen wäre kaum zu vermitteln.
Weder den einzelnen Arbeitgebern, noch den Arbeitnehmern.

Desweiteren war die Aussage:

Warum sollte sich Politik (Regierungen ) in Tarifverhandlungen einmischen . ?

Und ich schreibe weiterhin (auch gerade mit Deinen Anmerkungen).

Politik (Bund, Länder, Kommunen) sind Tarifpartner in diesen (verschiedenen) Tarifverhandlungen.
Alles auch und gerade auch ... im Plural.

- Regierungen (Länder, Bund und verschiedene Kommunal"regierungen")
- verschiedene Tarifverhandlungen von Bund UND Kommunen, sowie den Ländern.

Da kann sich kein staatlicher Arbeitgeber heraushalten, die sind alle Beteiligte.

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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 16. Apr 2018, 14:46

Skull hat geschrieben:(16 Apr 2018, 00:10)

Nö. :)

Der BUND sitzt ja mit am Tisch. Der Bund muss da mit und für die Kommunen da eine gemeinsame Linie finden.
Denn ein völlig unterschiedliches Ergebnis für Bund und Kommunen wäre kaum zu vermitteln.
Weder den einzelnen Arbeitgebern, noch den Arbeitnehmern.

Desweiteren war die Aussage:

Warum sollte sich Politik (Regierungen ) in Tarifverhandlungen einmischen . ?

Und ich schreibe weiterhin (auch gerade mit Deinen Anmerkungen).

Politik (Bund, Länder, Kommunen) sind Tarifpartner in diesen (verschiedenen) Tarifverhandlungen.
Alles auch und gerade auch ... im Plural.

- Regierungen (Länder, Bund und verschiedene Kommunal"regierungen")
- verschiedene Tarifverhandlungen von Bund UND Kommunen, sowie den Ländern.

Da kann sich kein staatlicher Arbeitgeber heraushalten, die sind alle Beteiligte.

mfg

Fakt bleibt nicht die Regierung sondern lediglich die für Tarifverhandlungen abgestellten Personen verhandeln .
Gilt aber nur für staatliche Angestellte Die Regierung selbst hat auf Tarifverhandlungen keinen Einfluss .Hätte sie
wären Tarifverhandlungen überflüssig . Telekom Beschäftigte streiken auch .
Ich gönne den staatlich Beschäftigten 6 meinetwegen auch 10 0der 20 % mehr Gehalt . Man sollte nur zur Kenntnis nehmen
das die Steuerzahler (dazu gehören auch die öffentlich Bediensteten ) dafür aufkommen müssen oder Kommunen
müssen wichtige Investitionen zurückstellen . Bedeutet auch dass zusätzliche Einstellungen bei Pflegpersonal,
Polizei ,Feuerwehr usw. zurückgestellt werden oder nicht im notwendiger Zahl neu eingestellt werden können .
Ich bin immer wieder überrascht wenn Leute glauben der Staat hat es dicke . Der hat Billionen Schulden .
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Skull » Mo 16. Apr 2018, 14:58

Positiv Denkender hat geschrieben:(16 Apr 2018, 15:46)

Gilt aber nur für staatliche Angestellte Die Regierung selbst hat auf Tarifverhandlungen keinen Einfluss .Hätte sie
wären Tarifverhandlungen überflüssig . Telekom Beschäftigte streiken auch .

Es ging in den letzten Postings ausschliesslich um die Angestellten des öffentlichen Dienst. :)

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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Positiv Denkender » Mo 16. Apr 2018, 15:22

Skull hat geschrieben:(16 Apr 2018, 15:58)

Es ging in den letzten Postings ausschliesslich um die Angestellten des öffentlichen Dienst. :)

mfg

Richtig nur Fakt bleibt nicht irgendwelche Regierungen verhandeln Tarife aus sondern lediglich die für Tarifverhandlungen
abgestellten Politiker . Der Begriff Tarifverhandlungen sagt eigentlich alles aus . Es wird verhandelt nicht von der Regierung
per Gesetz verordnet .Hat sich in den 7 Jahrzehnten bestens bewährt.
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Skull » Mo 16. Apr 2018, 17:09

Positiv Denkender hat geschrieben:(16 Apr 2018, 16:22)

Richtig nur Fakt bleibt nicht irgendwelche Regierungen verhandeln Tarife aus sondern lediglich die für Tarifverhandlungen
abgestellten Politiker . Der Begriff Tarifverhandlungen sagt eigentlich alles aus . Es wird verhandelt nicht von der Regierung
per Gesetz verordnet .Hat sich in den 7 Jahrzehnten bestens bewährt.

Die Bundesregierung, vertreten durch den Bundesinnenminister, verhandelt. :D

Von einer Verordnung per Gesetz hat hier niemand ... niemals ... geschrieben.

Bis auf Du. :p

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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Kleinlok » Fr 15. Jun 2018, 07:46

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(14 Apr 2018, 14:59)

Aber es fällt nicht in die Kompetenz der Bundesregierung.


Das stimmt so nicht, die Bundespolitik benachteiligt im Sinne der Umverteilung von unten nach oben die Bundesländer und Kommunen
und deren Geldnöte wirkt sich dann auch auf deren Arbeitsweise als Arbeitgeber aus: Stellenabbau und Lohnkürzungen.

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