Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

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KarlRanseier
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon KarlRanseier » Mo 9. Apr 2018, 09:57

Polibu hat geschrieben:(09 Apr 2018, 09:35)

Die Leistungsträger in dieser Gesellschaft ist die Mittelschicht, Und die haben sich ihre sogenannten Privilegien sehr wohl verdient. Die finanzieren das Sozialsystem zum größten Teil und sind die am meisten geschröpfte Schicht. Die haben nicht die Möglichkeit ihre Gelder ins Ausland zu bringen oder irgendwelche Steuertricks anzuwenden. Die Mittelschicht überzeugt durch Leistung und Qualifikation. Ist doch klar, dass die mehr bekommen müssen als unqualifizierte Arbeitnehmer.



Du blendest völlig aus, was Ungelernte häufig für Drecksarbeit leisten müssen. Mit solchen Menschen würde ich nicht tauschen wollen, auch dann nicht, wenn ich dadurch mein Einkommen verfünffachen könnte...
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Polibu » Mo 9. Apr 2018, 09:59

KarlRanseier hat geschrieben:(09 Apr 2018, 10:57)

Du blendest völlig aus, was Ungelernte häufig für Drecksarbeit leisten müssen. Mit solchen Menschen würde ich nicht tauschen wollen, auch dann nicht, wenn ich dadurch mein Einkommen verfünffachen könnte...


Das ist doch deren Problem. Das ist doch kein Grund qualifizierte Arbeitnehmer zu bestrafen. Wer nicht qualifiziert ist, der muss halt die Drecksarbeit machen.
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon zollagent » Mo 9. Apr 2018, 10:56

Polibu hat geschrieben:(09 Apr 2018, 10:59)

Das ist doch deren Problem. Das ist doch kein Grund qualifizierte Arbeitnehmer zu bestrafen. Wer nicht qualifiziert ist, der muss halt die Drecksarbeit machen.

Wird ein Qualifizierter "bestraft", wenn ein weniger Qualifizierter besser gestellt wird?
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Odin1506 » Mo 9. Apr 2018, 13:07

zollagent hat geschrieben:(09 Apr 2018, 11:56)

Wird ein Qualifizierter "bestraft", wenn ein weniger Qualifizierter besser gestellt wird?


Nee, das sieht man in der Politik schon zur genüge.
Da wird ein ganzes Land bestraft, wenn "weniger Qualifizierte" Politik machen.
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Wähler » Mo 9. Apr 2018, 15:56

Polibu hat geschrieben:(09 Apr 2018, 09:35)
Die Leistungsträger in dieser Gesellschaft ist die Mittelschicht, Und die haben sich ihre sogenannten Privilegien sehr wohl verdient. Die finanzieren das Sozialsystem zum größten Teil und sind die am meisten geschröpfte Schicht. Die haben nicht die Möglichkeit ihre Gelder ins Ausland zu bringen oder irgendwelche Steuertricks anzuwenden. Die Mittelschicht überzeugt durch Leistung und Qualifikation. Ist doch klar, dass die mehr bekommen müssen als unqualifizierte Arbeitnehmer.

Das ist eine weit verbreitete Sicht, die so nicht zutrifft:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... 27083.html
FAZ 19. Juli 2010 Transferleistungen Unserer Mittelschicht geht es prächtig
siehe auch Grafik Nr. 3 Was die Mittelschicht bekommt und zahlt
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/w ... 19537.html
Es gibt für Deutschland keine besseren empirischen Daten und Fakten, als das Sozioökonomische Panel.
Zeitungstexte bei Genios mit Bibliotheksausweis kostenlos: https://www.wiso-net.de/login?targetUrl=%2Fdosearch (Zugang auch bundesweit)
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon zollagent » Mo 9. Apr 2018, 17:11

Odin1506 hat geschrieben:(09 Apr 2018, 14:07)

Nee, das sieht man in der Politik schon zur genüge.
Da wird ein ganzes Land bestraft, wenn "weniger Qualifizierte" Politik machen.

Sorry, ich kenne deine Tendenz und die halte ich weder für sehr qualifiziert, noch für eine kluge Politik stehend. Es wird nicht "unser Land gestraft", sondern eine kleine Minderheit ist unzufrieden. Die darf auch gerne weiter unzufrieden sein.
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Odin1506 » Mo 9. Apr 2018, 21:07

zollagent hat geschrieben:(09 Apr 2018, 18:11)


Sorry, ich kenne deine Tendenz und die halte ich weder für sehr qualifiziert, noch für eine kluge Politik stehend. Es wird nicht "unser Land gestraft", sondern eine kleine Minderheit ist unzufrieden. Die darf auch gerne weiter unzufrieden sein.


Das kannst du halten wie du willst.
Aber was hat sich in den letzten Jahren für die Bevölkerung verbessert? Erzähl mal?
Schreibe jetzt bitte nicht Mindestlohn und Lohnerhöhung im Vergleich zu sagen wir mal 1980 oder 1990. Da waren die Voraussetzungen ganz anders und die Lebenserhaltungskosten waren auch niedriger.
Aber was schreibe ich da, ich schweife wieder ab.
Und dazu 12 mio. Menschen sind wohl wahrlich keine "kleine" Minderheit.
Selbst der letzte Obdachlose gehört nun mal zur Bevölkerung, aber das wird nur leider immer wieder gerne vergessen.
Ich erzähle dir mal was ich unter eine "gute" Politik verstehe:
Ich verstehe unter einer guten Politik sich die Sorgen und Nöte der Bevölkerung bewusst zu machen, und etwas für die Bevölkerung zu tun. Damit meine ich nicht die Frisierung des Armutsberichtes, oder verschönerte Arbeitslosenzahlen. Hauptsache die Statistik stimmt.
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon KarlRanseier » Mo 9. Apr 2018, 22:11

Odin1506 hat geschrieben:(09 Apr 2018, 22:07)

Das kannst du halten wie du willst.
Aber was hat sich in den letzten Jahren für die Bevölkerung verbessert? Erzähl mal?
Schreibe jetzt bitte nicht Mindestlohn und Lohnerhöhung im Vergleich zu sagen wir mal 1980 oder 1990. Da waren die Voraussetzungen ganz anders und die Lebenserhaltungskosten waren auch niedriger.
Aber was schreibe ich da, ich schweife wieder ab.
Und dazu 12 mio. Menschen sind wohl wahrlich keine "kleine" Minderheit.
Selbst der letzte Obdachlose gehört nun mal zur Bevölkerung, aber das wird nur leider immer wieder gerne vergessen.
Ich erzähle dir mal was ich unter eine "gute" Politik verstehe:
Ich verstehe unter einer guten Politik sich die Sorgen und Nöte der Bevölkerung bewusst zu machen, und etwas für die Bevölkerung zu tun. Damit meine ich nicht die Frisierung des Armutsberichtes, oder verschönerte Arbeitslosenzahlen. Hauptsache die Statistik stimmt.



Richtig, ich gehe sogar noch weiter und behaupte, dass sich die Politik vor allem daran messen lassen muss, wie sich die Lebensbedingungen der "unteren Hälfte" verändern. Und da sieht es in Deutschland doch sehr trübe aus.

Warum die "untere Hälfte"? Nun, im Kapitalismus ist es so, dass die Reichen von ganz allein immer reicher werden. Das liegt schon allein an den Zinsen, die übrigens vom arbeitenden Pöbel zu erwirtschaften sind und damit die Armut auch vergrößern, aber das ist ein komplexes Thema.

Die Bondsregierung freut sich immer, dass es Banken und mittelständischen Großkonzernen immer besser geht und sie, übrigens ganz im Gegensatz zum faulen Pöbel, der nur 8-10 Stunden/Tag arbeitet, in den letzten 20 Jahren ihre Gewinne VERVIELFACHT haben. Aber wie geschrieben, das ist ein Selbstläufer.
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Apr 2018, 05:30

Odin1506 hat geschrieben:(09 Apr 2018, 22:07)


Und dazu 12 mio. Menschen sind wohl wahrlich keine "kleine" Minderheit.
.



es gab schon immer die "unteren 12 Mio"

nur hat sich auf deren Lebensqualitaet ABSOLUT verbessert in den letzten Jahrzehnten
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Apr 2018, 05:31

KarlRanseier hat geschrieben:(09 Apr 2018, 23:11)



Warum die "untere Hälfte"? Nun, im Kapitalismus ist es so, dass die Reichen von ganz allein immer reicher werden. Das liegt schon allein an den Zinsen, .



kein "Reicher" wurde durch Zinsen reich...
sondern durch unternehmerische Taetigkeiten...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Apr 2018, 05:32

KarlRanseier hat geschrieben:(09 Apr 2018, 23:11)



Die Bondsregierung freut sich immer, dass es Banken und mittelständischen Großkonzernen immer besser geht und sie, übrigens ganz im Gegensatz zum faulen Pöbel, der nur 8-10 Stunden/Tag arbeitet, in den letzten 20 Jahren ihre Gewinne VERVIELFACHT haben. Aber wie geschrieben, das ist ein Selbstläufer.


die Eigenkapitalrendite ( = Lohn des Kapitals) ist GESUNKEN
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Apr 2018, 05:34

KarlRanseier hat geschrieben:(09 Apr 2018, 23:11)

Richtig, ich gehe sogar noch weiter und behaupte, dass sich die Politik vor allem daran messen lassen muss, wie sich die Lebensbedingungen der "unteren Hälfte" verändern. Und da sieht es in Deutschland doch sehr trübe aus.

.



noe

die ABSOLUTE Lebensqualitaet auch der unteren Haelfte ist natuerlich GESTIEGEN

die ganze Armutsjammerei basiert ja ausschliesslich auf RELATIVEN Groessen...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon zollagent » Di 10. Apr 2018, 10:52

Odin1506 hat geschrieben:(09 Apr 2018, 22:07)

Das kannst du halten wie du willst.
Aber was hat sich in den letzten Jahren für die Bevölkerung verbessert? Erzähl mal?
Schreibe jetzt bitte nicht Mindestlohn und Lohnerhöhung im Vergleich zu sagen wir mal 1980 oder 1990. Da waren die Voraussetzungen ganz anders und die Lebenserhaltungskosten waren auch niedriger.
Aber was schreibe ich da, ich schweife wieder ab.
Und dazu 12 mio. Menschen sind wohl wahrlich keine "kleine" Minderheit.
Selbst der letzte Obdachlose gehört nun mal zur Bevölkerung, aber das wird nur leider immer wieder gerne vergessen.
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Ich verstehe unter einer guten Politik sich die Sorgen und Nöte der Bevölkerung bewusst zu machen, und etwas für die Bevölkerung zu tun. Damit meine ich nicht die Frisierung des Armutsberichtes, oder verschönerte Arbeitslosenzahlen. Hauptsache die Statistik stimmt.

Panikmache ist nicht angebracht und nur Teil der Taktik eben derjenigen, denen unsere Gesellschaft nicht paßt. Es ist nicht alles eitel Sonnenschein, trotzdem muß bei uns Keiner hungern, frieren oder unter der Brücke schlafen.
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Odin1506 » Di 10. Apr 2018, 15:06

zollagent hat geschrieben:(10 Apr 2018, 11:52)

Panikmache ist nicht angebracht und nur Teil der Taktik eben derjenigen, denen unsere Gesellschaft nicht paßt. Es ist nicht alles eitel Sonnenschein, trotzdem muß bei uns Keiner hungern, frieren oder unter der Brücke schlafen.


Das ist keine Panikmacherei. Und welcher Gesellschaft denn?
Und schau dir mal das an:
https://www.youtube.com/watch?v=c5zkS6U5fYw
von wegen keiner muß unter der Brücke schlafen.
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon zollagent » Di 10. Apr 2018, 15:49

Odin1506 hat geschrieben:(10 Apr 2018, 16:06)

Das ist keine Panikmacherei. Und welcher Gesellschaft denn?
Und schau dir mal das an:
https://www.youtube.com/watch?v=c5zkS6U5fYw
von wegen keiner muß unter der Brücke schlafen.

Es MUSS auch Keiner. Dazu muß man sich aber dann auch Hilfe holen.
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Odin1506 » Di 10. Apr 2018, 18:03

zollagent hat geschrieben:(10 Apr 2018, 16:49)

Es MUSS auch Keiner. Dazu muß man sich aber dann auch Hilfe holen.


Sage das mal den Menschen, die auf Null sanktioniert worden sind.
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon zollagent » Di 10. Apr 2018, 18:10

Odin1506 hat geschrieben:(10 Apr 2018, 19:03)

Sage das mal den Menschen, die auf Null sanktioniert worden sind.

Das betrifft die Bargeldleistungen. Nicht die Unterkunft. Mit Lohndrückerei hat das nichts zu tun. Wie wäre es, willst du dich mal ans Thema halten? Deine Aussage hier kannst du im Hartz IV Strang einbringen.
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Odin1506 » Di 10. Apr 2018, 20:38

zollagent hat geschrieben:(10 Apr 2018, 19:10)

Das betrifft die Bargeldleistungen. Nicht die Unterkunft. Mit Lohndrückerei hat das nichts zu tun. Wie wäre es, willst du dich mal ans Thema halten? Deine Aussage hier kannst du im Hartz IV Strang einbringen.


Das hat alles mit Lohndrückerei zu tun. Wenn den Arbeitnehmern immer wieder der soziale Abstieg mit Hatz4 droht, dann kann der AG schön den Lohn bis zum Mindestlohn drücken.
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 11. Apr 2018, 13:50

Kleinlok hat geschrieben:(08 Apr 2018, 11:12)

Nein, ich habe schon lange nichts mehr davon gehört das AN bei den Autobauern zu den bestbezahltesten Menschen gehören.
Oder willst du mir weismachen der Leiharbeiter bei der Daimler AG wäre mit 8,19 Euro einer dieser bestbezahltesten Menschen? :mad2:

Diese Lohndrückerei läuft auch bei Opel und scheint als ein beliebtes Modell für viele Firmen die Geiz geil finden wollen, wenn es um die Entlohnung ihrer Arbeitnehmer geht. Träum weiter von alten Zeiten, die schon lange vorbeii sind.

Bei welchem Autobauer bekommen Leiharbeiter lediglich den Mindestlohn ?
Dene Fantasie geht mit dir durch oder ?
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Re: Lohndrückerei und Arbeitnehmerentrechtung in Deutschland

Beitragvon Positiv Denkender » Mi 11. Apr 2018, 14:07

Odin1506 hat geschrieben:(09 Apr 2018, 22:07)

Das kannst du halten wie du willst.
Aber was hat sich in den letzten Jahren für die Bevölkerung verbessert? Erzähl mal?
Schreibe jetzt bitte nicht Mindestlohn und Lohnerhöhung im Vergleich zu sagen wir mal 1980 oder 1990. Da waren die Voraussetzungen ganz anders und die Lebenserhaltungskosten waren auch niedriger.
Aber was schreibe ich da, ich schweife wieder ab.
Und dazu 12 mio. Menschen sind wohl wahrlich keine "kleine" Minderheit.
Selbst der letzte Obdachlose gehört nun mal zur Bevölkerung, aber das wird nur leider immer wieder gerne vergessen.
Ich erzähle dir mal was ich unter eine "gute" Politik verstehe:
Ich verstehe unter einer guten Politik sich die Sorgen und Nöte der Bevölkerung bewusst zu machen, und etwas für die Bevölkerung zu tun. Damit meine ich nicht die Frisierung des Armutsberichtes, oder verschönerte Arbeitslosenzahlen. Hauptsache die Statistik stimmt.


Ich beschränke mich auf deine erste Frage . Alles hat sich verbessert . Schau aus dem Fenster ,schau bei schönem Wetter in
Biergärten und Ausflugslokale ,frage bei der Tourismusbranche nach ,erkundige dich über die Zuwächse bei Elektronik Artikeln .
Linke dürfen jammern . Solange nur die jammern haben die restlichen 90 % nichts zu jammern .

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