Wo kommt die Rendite her?

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unity in diversity
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon unity in diversity » So 8. Okt 2017, 16:13

Realist2014 hat geschrieben:(08 Oct 2017, 16:37)

nö, Betrug ist anders definiert




was ist denn deiner Meinung nach die zur Verfügung Stellung der Maschinen & Produktionsmittel wert?

Welche Rendite ist denn für den Produktionsfaktor Kapital deiner Meinung nach "angemessen"?

Und wieso bezeichnest du diese Rendite als "Ausbeutung"?

Genaugenommen hat die Zurverfügungstellung von Maschinen und Anlagen keinen Wert, wenn damit keine nachfolgenden Aufträge generiert werden können.
"Für jedes Problem gibt es 2 Lösungsansätze.
Den Falschen und den Unsrigen."
(Aus den USA)
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon KarlRanseier » So 8. Okt 2017, 16:16

Realist2014 hat geschrieben:(08 Oct 2017, 16:37)

nö, Betrug ist anders definiert




was ist denn deiner Meinung nach die zur Verfügung Stellung der Maschinen & Produktionsmittel wert?

Welche Rendite ist denn für den Produktionsfaktor Kapital deiner Meinung nach "angemessen"?

Und wieso bezeichnest du diese Rendite als "Ausbeutung"?



Zu 1.: Irgendwo in Europa, ich weiß jetzt leider nicht mehr wo, hat man für den Straßenbau ein Kompromissmodell gefunden. Zwar werden Brücken und Tunnel teilweise privat finanziert, und die Nutzer müssen dann dort eine Maut zahlen. Das gilt allerdings nur für einen festgelegten Zeitraum. Den Unternehmen wird zwar ein Gewinn auf Kosten der Straßennutzer gewährt, den geliebten Versicherungen und Banken die so dringend benötigten Anlagemöglichkeiten. Aber der ganze Spaß ist halt zeitlich begrenzt und dient irgendwann dem Allgemeinwohl.

Was nützt es denn dem Arbeitnehmer, dass ihm Maschinen und Produktionsmittel zur Verfügung gestellt werden? In aller Regel profitiert er davon gar nicht, denn eine Erhöhung der Produktivität führt nicht zu kürzeren Arbeitszeiten, sondern der Arbeitnehmer hat pro Zeiteinheit einfach mehr zu leisten. Die Erhöhung der Produktivität nützt in aller Regel doch nur dem Arbeitgeber.

zu 2.: Gute Frage. Wer muss denn diese Rendite erwirtschaften, und mit welchem Recht wird er dafür bestraft, dass der Arbeitgeber investiert?

zu 3.: Die "Rendite" fällt nicht vom Himmel, sondern sie ist letztlich doch in aller Regel das Ergebnis davon, dass Andere über den Tisch gezogen werden.
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon Realist2014 » So 8. Okt 2017, 16:17

unity in diversity hat geschrieben:(08 Oct 2017, 17:13)

Genaugenommen hat die Zurverfügungstellung von Maschinen und Anlagen keinen Wert, wenn damit keine nachfolgenden Aufträge generiert werden können.


das wäre dann der Verlust....
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon Realist2014 » So 8. Okt 2017, 16:23

KarlRanseier hat geschrieben:(08 Oct 2017, 17:16)



Was nützt es denn dem Arbeitnehmer, dass ihm Maschinen und Produktionsmittel zur Verfügung gestellt werden? In aller Regel profitiert er davon gar nicht, denn eine Erhöhung der Produktivität führt nicht zu kürzeren Arbeitszeiten, sondern der Arbeitnehmer hat pro Zeiteinheit einfach mehr zu leisten. Die Erhöhung der Produktivität nützt in aller Regel doch nur dem Arbeitgeber.

zu 2.: Gute Frage. Wer muss denn diese Rendite erwirtschaften, und mit welchem Recht wird er dafür bestraft, dass der Arbeitgeber investiert?

zu 3.: Die "Rendite" fällt nicht vom Himmel, sondern sie ist letztlich doch in aller Regel das Ergebnis davon, dass Andere über den Tisch gezogen werden.


ich sehe schon- Marktwirtschaft nicht verstanden

1) ohne diese Produktionsmittel gäbe es keine Arbeitsplätze...

und anscheinend hättest du gerne noch "Produktionsmethoden" aus dem 18.Jahrhundert- :D

2) wer wird wie bestraft?

3) nein, diese seltsame "Regel" gibt es nur in deinem Paralleluniversum
Genau so wie die altrusitischen linken Gesellen, die man dafür braucht
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon KarlRanseier » So 8. Okt 2017, 16:45

Realist2014 hat geschrieben:(08 Oct 2017, 17:23)

ich sehe schon- Marktwirtschaft nicht verstanden

1) ohne diese Produktionsmittel gäbe es keine Arbeitsplätze...

und anscheinend hättest du gerne noch "Produktionsmethoden" aus dem 18.Jahrhundert- :D

2) wer wird wie bestraft?

3) nein, diese seltsame "Regel" gibt es nur in deinem Paralleluniversum
Genau so wie die altrusitischen linken Gesellen, die man dafür braucht



zu 1.: Ich habe ja nicht behauptet, dass Kapitalismus ohne Ausbeutung funktionieren könnte.

"Links"? ich bin nicht "links", sondern ich habe mich immer für totale Mittelstandsentlastung eingesetzt und betont, dass der Pöbel, der für wenige tausend Euro/Monat auch noch arbeitet, völlig über seine Verhältnisse lebt und den Gürtel enger schnallen möge! Damit bin ich voll auf einer Linie mit CDU/CSU, SPD, FDP und Grünen, also ohne jeden Zweifel die mittigste Mitte, die man sich in diesem mittelmäßigen Land mittelfristig vorstellen kann!
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon Realist2014 » So 8. Okt 2017, 17:06

KarlRanseier hat geschrieben:(08 Oct 2017, 17:45)

zu 1.: Ich habe ja nicht behauptet, dass Kapitalismus ohne Ausbeutung funktionieren könnte.



das Unternehmen Gewinne erzielen, hat nichts mit Ausbeutung zu tun

was soll diese seltsame Erwartungshaltung an den Altruismus von ANDERN?
Zuletzt geändert von Realist2014 am So 8. Okt 2017, 17:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon Skull » So 8. Okt 2017, 17:48

Guten Tag,

auch hier ... den üblichen und täglichen Spam (der meist gleichen User) entfernt.
Man dient für Lohn und liebt sich für Geschenke
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon Gruwe » So 8. Okt 2017, 22:02

KarlRanseier hat geschrieben:(08 Oct 2017, 17:16)
Was nützt es denn dem Arbeitnehmer, dass ihm Maschinen und Produktionsmittel zur Verfügung gestellt werden? In aller Regel profitiert er davon gar nicht, denn eine Erhöhung der Produktivität führt nicht zu kürzeren Arbeitszeiten, sondern der Arbeitnehmer hat pro Zeiteinheit einfach mehr zu leisten. Die Erhöhung der Produktivität nützt in aller Regel doch nur dem Arbeitgeber.


Dann erkläre mir doch bitte mal, wieso der Arbeitnehmer sich dann überhaupt in "Abhängigkeit" des Unternehmen begibt, wenn er daraus keine Vorteile zieht?

Es ist in Deutschland Niemand verpflichtet sich abhängige Beschäftigung zu suchen!

Und die Aussage, dass die AN eh nicht von steigender Produktivität profitieren, ist natürlich ganz ganz grober Unfug!
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon KarlRanseier » So 8. Okt 2017, 22:49

Gruwe hat geschrieben:(08 Oct 2017, 23:02)

Dann erkläre mir doch bitte mal, wieso der Arbeitnehmer sich dann überhaupt in "Abhängigkeit" des Unternehmen begibt, wenn er daraus keine Vorteile zieht?

Es ist in Deutschland Niemand verpflichtet sich abhängige Beschäftigung zu suchen!

Und die Aussage, dass die AN eh nicht von steigender Produktivität profitieren, ist natürlich ganz ganz grober Unfug!



So, was ist denn die Alternative zur Arbeit, wenn man keine Millionen geerbt hat und keine Produktionsmittel besitzt? :?:
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon Gruwe » So 8. Okt 2017, 22:54

KarlRanseier hat geschrieben:(08 Oct 2017, 23:49)

So, was ist denn die Alternative zur Arbeit, wenn man keine Millionen geerbt hat und keine Produktionsmittel besitzt? :?:


Das ist keine Antwort auf meine Frage!

Wieso genau schließt der Arbeitnehmer einen Arbeitsvertrag hat, wenn er angeblich keine Vorteile daraus zieht?
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon KarlRanseier » So 8. Okt 2017, 23:01

Gruwe hat geschrieben:(08 Oct 2017, 23:54)

Das ist keine Antwort auf meine Frage!

Wieso genau schließt der Arbeitnehmer einen Arbeitsvertrag hat, wenn er angeblich keine Vorteile daraus zieht?



Weil er dazu gezwungen wird. Zwar nicht mehr mit der Peitsche, aber mittels ökonomischem Druck. Das ist viel wirksamer und effektiver.
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon Gruwe » So 8. Okt 2017, 23:06

KarlRanseier hat geschrieben:(09 Oct 2017, 00:01)

Weil er dazu gezwungen wird. Zwar nicht mehr mit der Peitsche, aber mittels ökonomischem Druck. Das ist viel wirksamer und effektiver.


Achja...das immer gleiche Blabla!

Hätte wissen müssen, dass da nix Gescheites bei rum kommt.
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon KarlRanseier » Mo 9. Okt 2017, 00:23

Gruwe hat geschrieben:(09 Oct 2017, 00:06)

Achja...das immer gleiche Blabla!

Hätte wissen müssen, dass da nix Gescheites bei rum kommt.



Tja, vielleicht bin ich ja nur der "Gehirnwäsche" irgendwelcher "Systemlinge" unterlegen. Also ich bin absolut sicher, dass einige Milliarden Menschen sehr dankbar sein werden, wenn Du ihnen die Alternative zur Arbeit nennst. Was also kann man tun, wenn man kein Millionenerbe ist, keine Produktionsmittel besitzt und einfach zu feige ist, um gegen die Gesetze zu verstoßen?

Aber Achtung! Wenn Du Dein geheimes Wissen verrätst, ist das das Ende des Kapitalismus. Du machst Dir damit überaus mächtige Feinde, die keinen Spaß verstehen, wenn's um ihre Milliarden geht!
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon Europa2050 » Mo 9. Okt 2017, 06:34

KarlRanseier hat geschrieben:(09 Oct 2017, 01:23)

Tja, vielleicht bin ich ja nur der "Gehirnwäsche" irgendwelcher "Systemlinge" unterlegen. Also ich bin absolut sicher, dass einige Milliarden Menschen sehr dankbar sein werden, wenn Du ihnen die Alternative zur Arbeit nennst. Was also kann man tun, wenn man kein Millionenerbe ist, keine Produktionsmittel besitzt und einfach zu feige ist, um gegen die Gesetze zu verstoßen?

Aber Achtung! Wenn Du Dein geheimes Wissen verrätst, ist das das Ende des Kapitalismus. Du machst Dir damit überaus mächtige Feinde, die keinen Spaß verstehen, wenn's um ihre Milliarden geht!


Der entscheidende Punkt an der Sache ist, dass das dem Kapitalismus zugrunde liegende Gedankenlkonstrukt - im Gegensatz zu theokratischen, sozialdarwinistischen und auch sozialistischen Systemen - eben nicht davon ausgeht, dass der Nutzen des Einen der Schaden des anderen ist, sondern das der Wohlstand des einen die Verdienstmöglichkeiten des anderen erhöht.
Wärend die anderen System historisch überall dauerhaft Stagnation und gesellschaftlichen Niedergang brachten geht es im Kapitalismus Arbeiter und Kapitalbesitzer besser als vor 50, 100 und erst recht 500 Jahren. Einzelne Krisen natürlich inbegriffen (ist ja nicht alles Gold, was glänzt)
Meine These: Wäre der Kapitalismus vor 500 Jahren nicht in Augsburg und Italien erfunden worden sondern im arabischen Raum, hätten die toleranten und aufgeklärten Muslime heute Wohlstand und Demokratie und wir die Flüchtlinge und die christlichen Funditerroristen. Bessere wissenschaftliche Voraussetzungen hatten sie damals allemal.

Was natürlich nicht heist, dass das Gleichgewicht zwischen Kapitalbesitzer und Arbeiter nicht vernünftig austariert werden muss. Deshalb sind funktionsfähige Gewerkschaften und auch die Sozialdemokratie unerlässlich, schließlich ist die Kapitalseite auch gebildet und gut organisiert.
Denkt an 1914, denkt an 1933 ...
... und macht verdammt nochmal nicht die gleichen Fehler ... :mad2:

Mist, hab ich einige Leute doch tatsächlich überfordert. :s
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon BlueMonday » Mo 9. Okt 2017, 10:16

Also die Alternative zum Angestelltenverhältnis nennt sich Selbständigkeit, Unternehmensgründung, Unternehmensbeteiligung...

Das Rentnerdasein oder Kindsein kann auch vor dieser Hölle auf Erden bewahren, ein Mitarbeiter mit sicherem Arbeitsentgelt, bezahltem Urlaub, Lohnfortzahlung im Krankheitsfalle usw. zu sein.
But who would build the roads?
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon Realist2014 » Mo 9. Okt 2017, 10:19

KarlRanseier hat geschrieben:(09 Oct 2017, 00:01)

Weil er dazu gezwungen wird. Zwar nicht mehr mit der Peitsche, aber mittels ökonomischem Druck. Das ist viel wirksamer und effektiver.





niemand wird "gezwungen", eine Arbeitsvertrag als Arbeitnehmer zu unterschreiben

In haben wir mehr als 4 Mio Selbständige

die haben alle KEINEN Arbeitsvertrag als AN

nur will eben die große Mehrheit ein "sicheres Einkommen"
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Re: Wo kommt die Rendite her?

Beitragvon Realist2014 » Mo 9. Okt 2017, 10:20

KarlRanseier hat geschrieben:(09 Oct 2017, 01:23)

Tja, vielleicht bin ich ja nur der "Gehirnwäsche" irgendwelcher "Systemlinge" unterlegen. Also ich bin absolut sicher, dass einige Milliarden Menschen sehr dankbar sein werden, wenn Du ihnen die Alternative zur Arbeit nennst. Was also kann man tun, wenn man kein Millionenerbe ist, keine Produktionsmittel besitzt und einfach zu feige ist, um gegen die Gesetze zu verstoßen?

Aber Achtung! Wenn Du Dein geheimes Wissen verrätst, ist das das Ende des Kapitalismus. Du machst Dir damit überaus mächtige Feinde, die keinen Spaß verstehen, wenn's um ihre Milliarden geht!



immer noch nicht überwunden, dass die menschenfeindliche Idiotenideologie "Sozialismus" untergegangen ist?


JEDER, der sich SELBSTÄNDIG macht, der ist "Herr über SEINE Produktionsmittel"

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