Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

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Rote_Galaxie
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Rote_Galaxie » Do 30. Nov 2017, 22:54

Thomas I hat geschrieben:(30 Nov 2017, 17:41)

Genauso wie ich mir erkläre, dass ich Kredite vergeben kann: Ich bin solvent und habe das nötige Geld.
Ergo: Sie hat Geld verfügbar.


Schonmal darüber nachgedacht wo Geld entsteht?
Und wer kontrolliert die Kontrolle?
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Realist2014 » Fr 1. Dez 2017, 07:12

Rote_Galaxie hat geschrieben:(30 Nov 2017, 22:54)

Schonmal darüber nachgedacht wo Geld entsteht?



"neues" Geld entsteht durch durch die "Geldschöpfung" mittels Kredit an DRITTE bei den Geschäftsbanken...
"verschwindet" wieder durch die Tilgung von Krediten...

nur wurde das schon 100 mal durchgekaut
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Rote_Galaxie » Fr 1. Dez 2017, 15:46

Realist2014 hat geschrieben:(01 Dec 2017, 07:12)

"neues" Geld entsteht durch durch die "Geldschöpfung" mittels Kredit an DRITTE bei den Geschäftsbanken...
"verschwindet" wieder durch die Tilgung von Krediten...

nur wurde das schon 100 mal durchgekaut


Ich glaube du verstehst selbst nicht was du da erzählst.

Banken erschaffen das Geld das ist der Grund für ihre Macht.
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Skull » Fr 1. Dez 2017, 16:02

Rote_Galaxie hat geschrieben:(01 Dec 2017, 15:46)

Ich glaube du verstehst selbst nicht was du da erzählst.

Banken erschaffen das Geld das ist der Grund für ihre Macht.

Ich finde es weder hilfreich, noch irgendwie erhellend...
auf alle möglichen Dinge ... nur mit Plattitüden zu antworten.

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal DAZU dann weniger schreiben.

VIelleicht sich auch mal öfters an realen Dingen und SACHVERHALTEN messen (lassen).

mfg
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Rote_Galaxie » Fr 1. Dez 2017, 16:28

Skull hat geschrieben:(01 Dec 2017, 16:02)

Ich finde es weder hilfreich, noch irgendwie erhellend...
auf alle möglichen Dinge ... nur mit Plattitüden zu antworten.

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal DAZU dann weniger schreiben.

VIelleicht sich auch mal öfters an realen Dingen und SACHVERHALTEN messen (lassen).

mfg


Die Frage ist doch völlig simpel.
Geld entsteht nicht einfach so, es gibt einen Grund warum Geld existiert.
Und da Banken das Geld verwalten haben sie auch die Macht es zu erschaffen was von den Empfängern von Krediten abhängt.

Mit anderen Worten Banken erschaffen Geld was von dem Proletariat erwirtschaftet wird.

Das ist alles und das ist nicht nichts.
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Realist2014 » Fr 1. Dez 2017, 17:10

Rote_Galaxie hat geschrieben:(01 Dec 2017, 15:46)

Ich glaube du verstehst selbst nicht was du da erzählst.

.



ich schon- DU aber nicht...

lies einfach mal :

https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/ ... pfung.html
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Realist2014 » Fr 1. Dez 2017, 17:14

Rote_Galaxie hat geschrieben:(01 Dec 2017, 16:28)



Mit anderen Worten Banken erschaffen Geld was von dem Proletariat erwirtschaftet wird.

s.





die Banken "erschaffen" das Geld ( Geldschöpfung genannt) ja NICHT für sich selber... ( sondern durch den Kredit an Dritte )- was durch Tilgung des Kredites auch wieder "vernichtet" wird...

das wurde hier schon 100 mal erklärt...

das hat auch nichts mit der Wertschöpfung zu tun, welche deine "Proletarier", eigentlich Arbeitnehmer genannt, mit dem Eigentum ( = Produktionsfaktor Kapital) der pösen Unternehmer erwirtschaften...
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Rote_Galaxie » Fr 1. Dez 2017, 22:14

Realist2014 hat geschrieben:(01 Dec 2017, 17:14)



die Banken "erschaffen" das Geld ( Geldschöpfung genannt) ja NICHT für sich selber... ( sondern durch den Kredit an Dritte )- was durch Tilgung des Kredites auch wieder "vernichtet" wird...

das wurde hier schon 100 mal erklärt...

das hat auch nichts mit der Wertschöpfung zu tun, welche deine "Proletarier", eigentlich Arbeitnehmer genannt, mit dem Eigentum ( = Produktionsfaktor Kapital) der pösen Unternehmer erwirtschaften...

Der einzige Zweck einer Bank ist die Kontrolle des Geldes und damit die Kontrolle der Arbeiterklasse.
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Skull » Fr 1. Dez 2017, 23:00

Rote_Galaxie hat geschrieben:(01 Dec 2017, 22:14)

Der einzige Zweck einer Bank ist die Kontrolle des Geldes und damit die Kontrolle der Arbeiterklasse.

Nein. Nichts von alledem.

Aber es ist SINNLOS, darüber (mit Dir) zu diskutieren.

Jedenfalls in diesem Thread. Hier gibt es ja ein Thema. ZINS. :)

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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Misterfritz » Sa 2. Dez 2017, 12:24

Rote_Galaxie hat geschrieben:(01 Dec 2017, 22:14)

Der einzige Zweck einer Bank ist die Kontrolle des Geldes und damit die Kontrolle der Arbeiterklasse.
Aus welchem Buch zitierst Du da eigentlich? Kommunismus für Erstklässler?
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Skull » Sa 2. Dez 2017, 14:23

Misterfritz hat geschrieben:(02 Dec 2017, 12:24)

Aus welchem Buch zitierst Du da eigentlich? Kommunismus für Erstklässler?

Guten Tag,

ich warne mal wieder davor, den Thread in andere Richtungen zu spammen.

Nachfolgende Antworten und Postings, die themen- und inhaltsfremd werden,
werden keinen langen Bestand haben.
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Antonius » Sa 2. Dez 2017, 14:35

Skull hat geschrieben:(02 Dec 2017, 14:23)
Guten Tag,

ich warne mal wieder davor, den Thread in andere Richtungen zu spammen.

Nachfolgende Antworten und Postings, die themen- und inhaltsfremd werden,
werden keinen langen Bestand haben.
Das finde ich gut.

Ich habe ein Anliegen:
Könnte man den Strangtitel umändern, etwa in:
"Warum Zinsen immer mit Freude verbunden sind."

Zur Begründung möchte ich anführen, daß ich seit frühester Jugend (mindestens) ein Sparbuch hatte,
bei dem ich mich über die jährlichen Zinszahlungen immer sehr gefreut habe.
Also: Zinsen waren für mich immer mit großer Freude verbunden.
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Thomas I » Sa 2. Dez 2017, 19:02

Realist2014 hat geschrieben:(01 Dec 2017, 07:12)

"neues" Geld entsteht durch durch die "Geldschöpfung" mittels Kredit an DRITTE bei den Geschäftsbanken...
"verschwindet" wieder durch die Tilgung von Krediten...

nur wurde das schon 100 mal durchgekaut


Geschäftsbanken können kein Geld erschaffen. Auch sie können nur als Kredit ausreichen was sie haben oder andere ihnen zur Verfügung stellen.
Geld erschaffen können nur Notenbanken.
Im weiteren Sinne kann man noch die Emission von Wertpapieren als Erschaffung von Geld sehen.
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Realist2014 » Sa 2. Dez 2017, 20:07

Thomas I hat geschrieben:(02 Dec 2017, 19:02)

Geschäftsbanken können kein Geld erschaffen. .


öhm

aber sicher doch...

nennt sich Geldschöpfung...

https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/ ... pfung.html
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Thomas I » Sa 2. Dez 2017, 22:55

Realist2014 hat geschrieben:(02 Dec 2017, 20:07)

öhm

aber sicher doch...

nennt sich Geldschöpfung...

https://www.bundesbank.de/Redaktion/DE/ ... pfung.html


Und nun kommen wir aus der Theorie wieder in die Realität :
Wenn ich bei einer Bank ein Kredit nehme, dann will ich was ganz sicher nicht damit?
Genau, das Geld als Buchgeld auf irgendeinem Konto oder Depot dieser Bank liegen lassen.
Ich möchte mit dem Kredit meist was bezahlen.
Zum Beispiel den Bauunternehmer der mein Haus baut.
Und wenn der nicht gerade ein Konto bei derselben Bank hat, muss sie dann Geld transferieren (also in den Zahlungsverkehr bringen) oder bar auszahlen.
Und das setzt voraus, dass sie über das Geld verfügt oder es bei der Notenbank refinanzieren kann.
Im letzteren Fall schöpft dann aber die Notenbank das Geld.
Sie kann nämlich nicht einfach in beliebiger Menge in denn Zahlungsverkehr oder auszahlen über dass sie nicht verfügt.
Weil wenn das ginge, könnte eine Bank nie zahlungsunfähig werden, sie müsste ja einfach nur neue Kredit ausreichen und die Forderung dann abtreten.
Das funktioniert aber eben nicht wie uns Banken immer wieder beweisen.
Und wenn einer Bank das passiert, dann ist der gewährte Kredit wenn er nur einem meiner Konten bei dieser Bank gutgeschrieben wurde auch wieder verschwunden.
Insofern ist das in der Theorie Geldschöpfung, in der Praxis liegt Geldschöpfung aber nur dann vor wenn das Geschöpfte faktisch auszahlbar oder dem Zahlungsverkehr verfügbar ist.
Weil sonst kann ich auch Geld schöpfen in dem ich dir ne Urkunde in die Hand drücke auf der steht, dass du 500000 Euro bei mir gut hast.
Praktisch allerdings ist deine Solvenz dadurch nicht einen Deut besser.
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Adam Smith » Sa 2. Dez 2017, 23:00

Banken können kein Zentralbankgeld erschaffen. Die Geldmenge erhöhen können sie natürlich. Helikoptergeld ist Zentralbankgeld und würde Inflation erzeugen. Japan lehnt so etwas ab. Das sagt eine Menge aus.
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Thomas I » Sa 2. Dez 2017, 23:08

Adam Smith hat geschrieben:(02 Dec 2017, 23:00)

Banken können kein Zentralbankgeld erschaffen. Die Geldmenge erhöhen können sie natürlich. Helikoptergeld ist Zentralbankgeld und würde Inflation erzeugen. Japan lehnt so etwas ab. Das sagt eine Menge aus.


Ja aber wenn sie Geldmenge auch dem Zahlungsverkehr nutzbar sein soll brauchen sie eben die Zentralbanken.
Insofern sollte man sich da nicht so sehr in die Theorie verbeißen.
Geld was nicht in den Zahlungsverkehr gelangen kann ist halt sehr theoretischer Natur.
Und solange es dem Zahlungsverkehr nicht zugänglich ist eigentlich wertlos.
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Adam Smith » Sa 2. Dez 2017, 23:13

Thomas I hat geschrieben:(02 Dec 2017, 23:08)

Ja aber wenn sie Geldmenge auch dem Zahlungsverkehr nutzbar sein soll brauchen sie eben die Zentralbanken.
Insofern sollte man sich da nicht so sehr in die Theorie verbeißen.
Geld was nicht in den Zahlungsverkehr gelangen kann ist halt sehr theoretischer Natur.
Und solange es dem Zahlungsverkehr nicht zugänglich ist eigentlich wertlos.


Banken erschaffen ja Geld was dem Zahlungsverkehr zugänglich ist. Die Zentralbank erschafft Geld aus dem Nichts und Banken verleihen dann Geld was sie erhalten haben. Das ist das ganze Prinzip. Eigentlich sehr simpel. Nur versteht das so gut wie niemand.
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Thomas I » So 3. Dez 2017, 00:05

Adam Smith hat geschrieben:(02 Dec 2017, 23:13)

Banken erschaffen ja Geld was dem Zahlungsverkehr zugänglich ist. Die Zentralbank erschafft Geld aus dem Nichts und Banken verleihen dann Geld was sie erhalten haben. Das ist das ganze Prinzip. Eigentlich sehr simpel. Nur versteht das so gut wie niemand.


Ja die Zentralbank schafft Geld aus dem Nichts und dieses stellt sie auch den Geschäftsbanken zur Verfügung.
Die erschaffen also mitnichten selbst Geld was dem Zahlungsverkehr zur Verfügung steht.
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Adam Smith » So 3. Dez 2017, 00:08

Thomas I hat geschrieben:(03 Dec 2017, 00:05)

Ja die Zentralbank schafft Geld aus dem Nichts und dieses stellt sie auch den Geschäftsbanken zur Verfügung.
Die erschaffen also mitnichten selbst Geld was dem Zahlungsverkehr zur Verfügung steht.


Banken erhöhen schon die Geldmenge.

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