Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

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Rote_Galaxie
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Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Rote_Galaxie » Di 15. Aug 2017, 20:56

Es gibt sie, die Fälle in denen man als normal denkender Mensch vor dem Ende des Begreifens steht.

Ein Beispiel:
http://www.salzburg.com/nachrichten/oes ... er-179565/

Was ist die Ursache dass in einem der reichsten Länder der Welt so etwas passiert?

Die Widersprüche werden noch extremer wenn man sich solche Daten ankuckt.

http://de.wfp.org/hunger-ursachen

Ein Drittel aller weltweit produzierten Nahrungsmittel (1,3 Milliarden Tonnen) wird nicht verzehrt.

Hunger, Krieg, Vertreibung, Armut usw erschaffen Kreisläufe die nur durch Zwang durchbrochen werden können um die Willkür des Kapitals zu beenden.

Dieser Planet besitzt genug Reichtümer um allen Menschen einen angemessenen Wohlstand zu ermöglichen, doch es wird vielmehr bewusst daran gearbeitet
den Status Quo beizubehalten. Der Titel dieses Themas sieht in den Zinsen die Ursache für das Leid weil Zinsen mehr wollen als verbraucht wurde und damit der Natur
der Sache entgegensteht. Zinsen sind unnatürlich weil sie ein Ungleichgewicht darstellen. Trotzdem werden sie akzeptiert, die Banken regieren.

Warum?
Und wer kontrolliert die Kontrolle?
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Realist2014
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Realist2014 » Di 15. Aug 2017, 21:03

Rote_Galaxie hat geschrieben:(15 Aug 2017, 21:56)

Es gibt sie, die Fälle in denen man als normal denkender Mensch vor dem Ende des Begreifens steht.

Ein Beispiel:
http://www.salzburg.com/nachrichten/oes ... er-179565/

Was ist die Ursache dass in einem der reichsten Länder der Welt so etwas passiert?

Die Widersprüche werden noch extremer wenn man sich solche Daten ankuckt.

http://de.wfp.org/hunger-ursachen

Ein Drittel aller weltweit produzierten Nahrungsmittel (1,3 Milliarden Tonnen) wird nicht verzehrt.

Hunger, Krieg, Vertreibung, Armut usw erschaffen Kreisläufe die nur durch Zwang durchbrochen werden können um die Willkür des Kapitals zu beenden.

Dieser Planet besitzt genug Reichtümer um allen Menschen einen angemessenen Wohlstand zu ermöglichen, doch es wird vielmehr bewusst daran gearbeitet
den Status Quo beizubehalten. Der Titel dieses Themas sieht in den Zinsen die Ursache für das Leid weil Zinsen mehr wollen als verbraucht wurde und damit der Natur
der Sache entgegensteht. Zinsen sind unnatürlich weil sie ein Ungleichgewicht darstellen. Trotzdem werden sie akzeptiert, die Banken regieren.

Warum?



Der Blödfug mit den "pösen" Zinsen hat noch gefehlt...

Zinsen haben mit deine angeführten Problemen NICHTS zu tun

gar nichts
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon hallelujah » Di 15. Aug 2017, 21:09

Kann mir jemand erklären was der Mist soll? Ein totes Baby um dann einen Schwenk zu Zinsen und Verteilungsgerechtigkeit zu machen.
Sorry, aber diese Gedankengänge sind einfach nur krank!
Gäbe es einen Gott, hätte er keine Religionen erschaffen.
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Rote_Galaxie
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Rote_Galaxie » Di 15. Aug 2017, 21:11

hallelujah hat geschrieben:(15 Aug 2017, 22:09)

Kann mir jemand erklären was der Mist soll? Ein totes Baby um dann einen Schwenk zu Zinsen und Verteilungsgerechtigkeit zu machen.
Sorry, aber diese Gedankengänge sind einfach nur krank!


Diese Gedankengänge beschreiben die Realität. Und diese Realität ist krank da stimme ich dir zu.
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Moses
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Moses » Di 15. Aug 2017, 21:15

Rote_Galaxie hat geschrieben:(15 Aug 2017, 22:11)

Diese Gedankengänge beschreiben die Realität. Und diese Realität ist krank da stimme ich dir zu.


Kannst Du kurz erklären, wie Du von einem abgelegten Baby über Verteilungsungerechtigkeit zu einer Schuldzuweisung an die Banken und den Zins kommst?
Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Rote_Galaxie » Di 15. Aug 2017, 21:23

Moses hat geschrieben:(15 Aug 2017, 22:15)

Kannst Du kurz erklären, wie Du von einem abgelegten Baby über Verteilungsungerechtigkeit zu einer Schuldzuweisung an die Banken und den Zins kommst?


Ich habe die Makrosoziologische Betrachtungsweise benutzt.

Die Mutter des getöteten Babys lebt innerhalb eines Systems welches durch Zinsen reguliert wird, d. h die gesamte Lebensweise ist abhängig von Zinsen.
Weil Zinsen die einzig mögliche Option sind sich ein Leben aufzubauen. Ich meine damit dass man aufwächst, zur Schule geht, dann studiert oder eine Ausbildung macht und schließlich arbeiten geht.
Jeder dieser Schritte ist damit verbunden dass man letztendlich sich in Abhängigkeit der Banken begibt, die, wenn man logisch darüber nachdenkt das Schicksal eines jeden Individuums steuern.

Zinsen sind ein Ausdruck der Herrschaft des Kapitals. Wenn man es aus eigener Kraft nicht schafft diese Prozedur von der Selbstverwertung durchzustehen ist Armut die Folge.
Und die Folge von Armut gehen über psychische Krankheiten bis hin zur Prostitution, Drogenabhängigkeit usw.

Die zentrale Rolle spielt dass Geld welches immer verbunden ist mit materiellem Wohlstand. Ist kein Geld da entwickelt sich das System ins negative und Verzweiflungstaten sind die Folge.

Ich weiß nicht ob du das ähnlich siehst für mich ist das Ganze aber ein zusammenhängendes System und an der Unterschicht kann man erkennen wie human ein System ist.
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Realist2014 » Di 15. Aug 2017, 21:26

Rote_Galaxie hat geschrieben:(15 Aug 2017, 22:23)

Ich habe die Makrosoziologische Betrachtungsweise benutzt.

Die Mutter des getöteten Babys lebt innerhalb eines Systems welches durch Zinsen reguliert wird, d. h die gesamte Lebensweise ist abhängig von Zinsen.
Weil Zinsen die einzig mögliche Option sind sich ein Leben aufzubauen. .



der Unsinn wird immer schlimmer

mein Leben hängt NULL von "Zinsen" ab...

was haben Zinsen mit dem Aufbau eines Lebens zu tun?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Realist2014 » Di 15. Aug 2017, 21:26

Rote_Galaxie hat geschrieben:(15 Aug 2017, 22:23)

I

Die zentrale Rolle spielt dass Geld welches immer verbunden ist mit materiellem Wohlstand. I.



Geld ist ein normiertes Tauschmittel...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Realist2014 » Di 15. Aug 2017, 21:30

Rote_Galaxie hat geschrieben:(15 Aug 2017, 22:23)

I und an der Unterschicht kann man erkennen wie human ein System ist.



da ist unsere Soziale Marktwirtschaft ja SEHR human...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Moses » Di 15. Aug 2017, 21:35

@rg

ich gebe Dir insoweit Recht, dass es tatsächlich Menschen gibt, die sich in eine solche Abhängigkeit begeben - eine Gesetzmäßigkeit ist das nicht.

Auch ich bin von keinem Zins abhängig (auch wenn ich mein kapital gern besser anlegen würde) ich habe alles was ich besitze selbst erarbeitet - ja, zwischenfinanziert über eine Hypothek - aber auch die habe ich selbst durchgerechnet und ganz bewusst als Option genutzt - da war kein Zwang., keine Gesetzmäßigkeit.

Inwiefern ist denn Dein Leben von einem Zins abhängig?
Der Herr gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich nicht hinnehmen kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.
schelm
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon schelm » Di 15. Aug 2017, 21:37

Rote_Galaxie hat geschrieben:(15 Aug 2017, 22:23)

Ich habe die Makrosoziologische Betrachtungsweise benutzt.

Die Mutter des getöteten Babys lebt innerhalb eines Systems welches durch Zinsen reguliert wird, d. h die gesamte Lebensweise ist abhängig von Zinsen.
Weil Zinsen die einzig mögliche Option sind sich ein Leben aufzubauen. Ich meine damit dass man aufwächst, zur Schule geht, dann studiert oder eine Ausbildung macht und schließlich arbeiten geht.
Jeder dieser Schritte ist damit verbunden dass man letztendlich sich in Abhängigkeit der Banken begibt, die, wenn man logisch darüber nachdenkt das Schicksal eines jeden Individuums steuern.

Zinsen sind ein Ausdruck der Herrschaft des Kapitals. Wenn man es aus eigener Kraft nicht schafft diese Prozedur von der Selbstverwertung durchzustehen ist Armut die Folge.
Und die Folge von Armut gehen über psychische Krankheiten bis hin zur Prostitution, Drogenabhängigkeit usw.

Die zentrale Rolle spielt dass Geld welches immer verbunden ist mit materiellem Wohlstand. Ist kein Geld da entwickelt sich das System ins negative und Verzweiflungstaten sind die Folge.

Ich weiß nicht ob du das ähnlich siehst für mich ist das Ganze aber ein zusammenhängendes System und an der Unterschicht kann man erkennen wie human ein System ist.

Zinsen sind der Ausgleich für deinen Verzicht, wenn du den Tauschwert deiner Arbeit nicht unmittelbar für dich verbrauchst, sondern anderen damit ein Startkapital überlässt. Das Zinssystem ist einfach zu durchbrechen. Jeder lebt just in time von dem, was er sich als Tauschwert erarbeitet hat und verleiht davon nichts, umgekehrt verlangt niemand mehr einen Vorschuss darauf, was er plant noch zu leisten. Easy, oder ?
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Provokateur » Di 15. Aug 2017, 21:37

Ich gebe mein Geld der Bank.

Sie zahlt mir Zinsen. Mein Geld vermehrt sich.

Ich bin glücklich.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

Echte Patrioten wählen NICHT die AfD.
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Rote_Galaxie » Di 15. Aug 2017, 21:38

schelm hat geschrieben:(15 Aug 2017, 22:37)

Zinsen sind der Ausgleich für deinen Verzicht, wenn du den Tauschwert deiner Arbeit nicht unmittelbar für dich verbrauchst, sondern anderen damit ein Startkapital überlässt. Das Zinssystem ist einfach zu durchbrechen. Jeder lebt just in time von dem, was er sich als Tauschwert erarbeitet hat und verleiht davon nichts, umgekehrt verlangt niemand mehr einen Vorschuss darauf, was er plant noch zu leisten. Easy, oder ?


Das wäre das Ideal. :)
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Ein Terraner » Di 15. Aug 2017, 21:38

Provokateur hat geschrieben:(15 Aug 2017, 22:37)

Ich gebe mein Geld der Bank.

Sie zahlt mir Zinsen. Mein Geld vermehrt sich.


Das rammelt dann und bekommt Junge ? :)
Licht und Dunkel
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Realist2014 » Di 15. Aug 2017, 21:38

schelm hat geschrieben:(15 Aug 2017, 22:37)

Zinsen sind der Ausgleich für deinen Verzicht, wenn du den Tauschwert deiner Arbeit nicht unmittelbar für dich verbrauchst, sondern anderen damit ein Startkapital überlässt. Das Zinssystem ist einfach zu durchbrechen. Jeder lebt just in time von dem, was er sich als Tauschwert erarbeitet hat und verleiht davon nichts, umgekehrt verlangt niemand mehr einen Vorschuss darauf, was er plant noch zu leisten. Easy, oder ?


Eine schöne und zutreffende Beschreibung...
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Rote_Galaxie » Di 15. Aug 2017, 21:39

Provokateur hat geschrieben:(15 Aug 2017, 22:37)

Ich gebe mein Geld der Bank.

Sie zahlt mir Zinsen. Mein Geld vermehrt sich.

Ich bin glücklich.


Und woher nimmt die Bank das Geld um es zu "vermehren"?
Wieder von dir selbst...
Und wer kontrolliert die Kontrolle?
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Realist2014 » Di 15. Aug 2017, 21:39

Rote_Galaxie hat geschrieben:(15 Aug 2017, 22:38)

Das wäre das Ideal. :)



Dann gibt es aber immer noch "Verzinsung"...( Rendite)
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Realist2014 » Di 15. Aug 2017, 21:40

Rote_Galaxie hat geschrieben:(15 Aug 2017, 22:39)

Und woher nimmt die Bank das Geld um es zu "vermehren"?
Wieder von dir selbst...




von IHREM Geld...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Rote_Galaxie » Di 15. Aug 2017, 21:41

Moses hat geschrieben:(15 Aug 2017, 22:35)

@rg

ich gebe Dir insoweit Recht, dass es tatsächlich Menschen gibt, die sich in eine solche Abhängigkeit begeben - eine Gesetzmäßigkeit ist das nicht.

Auch ich bin von keinem Zins abhängig (auch wenn ich mein kapital gern besser anlegen würde) ich habe alles was ich besitze selbst erarbeitet - ja, zwischenfinanziert über eine Hypothek - aber auch die habe ich selbst durchgerechnet und ganz bewusst als Option genutzt - da war kein Zwang., keine Gesetzmäßigkeit.

Inwiefern ist denn Dein Leben von einem Zins abhängig?


Wenn man nicht der Oberschicht angehört wird es ziemlich schwierig eine Existenz sich aufzubauen ohne Zins.
Deine Aussage widerspricht sich deswegen. Auf der einen Seite sagst du es wäre keine Gesetzesmäßigkeit OBWOHL du es selbst gemacht hast.
Zuletzt geändert von Rote_Galaxie am Di 15. Aug 2017, 21:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Warum Zinsen immer mit Leid verbunden sind.

Beitragvon Provokateur » Di 15. Aug 2017, 21:41

Ein Terraner hat geschrieben:(15 Aug 2017, 22:38)

Das rammelt dann und bekommt Junge ? :)


Die Zinsen bekomme ich, weil die Bank mein Geld an andere Leute verleiht, die dieses Geld in Waren und Dienstleistungen umsetzen können. Dafür bezahlen sie mehr Zinsen, als ich bekomme. Die Differenz steckt sich die Bank ein; nach Abzug aller Kosten entsteht für die Bank Gewinn.

Die Schuldner sind glücklich; sie können sich die Waren und Dienstleistungen leisten, die sie sich ohne mein Geld nur nach langem Sparen leisten können.

Die Bank ist glücklich; sie macht Gewinn.

Ich bin glücklich - ich habe mehr Geld.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

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