Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 2. Mai 2017, 21:49

Unité 1 hat geschrieben:(02 May 2017, 22:40)

Wenn Gewinnmaximierung für dich mit Nutzenmaximierung identisch ist, hast du doch eben nicht zugestimmt. Oder habe ich dich falsch verstanden?



Beides hat seinen Ursprung im ökonomischen Prinzip also dem Minimal- und/oder Maximalprinzip. Im Falle von unternehmerischer Tätigkeit spricht man von Gewinnmaximierung im Falle von Konsumenten von Nutzenmaximierung. Das Prinzip ist aber das Gleiche.
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon Unité 1 » Di 2. Mai 2017, 22:02

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(02 May 2017, 22:49)

Beides hat seinen Ursprung im ökonomischen Prinzip also dem Minimal- und/oder Maximalprinzip. Im Falle von unternehmerischer Tätigkeit spricht man von Gewinnmaximierung im Falle von Konsumenten von Nutzenmaximierung. Das Prinzip ist aber das Gleiche.

Bei Genossenschaften versucht der Konsument einen Nutzen zu realisieren, nicht ihn zu maximieren.
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Di 2. Mai 2017, 22:10

Unité 1 hat geschrieben:(02 May 2017, 23:02)

Bei Genossenschaften versucht der Konsument einen Nutzen zu realisieren, nicht ihn zu maximieren.


Er ist bei der Wohnungsgenossenschaft, weil er für die gleiche Leistung weniger bezahlt. Handelt also nach dem Minimalprinzip. Strebt also nach der Maximierung seines Nutzens im Rahmen der begrenzten finanziellen Mittel, die im zur Verfügung stehen.
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon Welfenprinz » Mi 3. Mai 2017, 07:18

Naja,es ist auch ein Stück Sicherheit. Sowohl beim Wohnungnehmenden als auch beim Milchlieferanten. Eine stabilere Geschäftsbeziehung wegen des Interesses am selbst eingesetzten Kapitals (meine frühere Bezeichnung eigentumsorientiert war da irgendwie unzulänglich).
Was für beide Seiten die Kalkulationssicherheit erhöht.
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon Occham » Mi 3. Mai 2017, 07:52

Irgendwie fällt mir grad auf, das der Gedanke der Genossenschaft ja irgendwie an die dezentrale Planwirtschaft anknüpft und da wären wir am Punkt, wo wir uns darüber Gedanken machen müssen: wie schaut die Verzahnung aus, über welche Instanzen hinweg wird sie dirigiert um ein Umfallen zu verhindern?
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon odiug » Mi 3. Mai 2017, 07:55

Unité 1 hat geschrieben:(02 May 2017, 23:02)

Bei Genossenschaften versucht der Konsument einen Nutzen zu realisieren, nicht ihn zu maximieren.

Das kommt auf die Satzung der Genossenschaft an ... kann sein, muss nicht sein.
So kann eine Genossenschaft zB in der Satzung festlegen, dass die Sicherung der Arbeitsplaetze vor Gewinnausschuettung an die Mitglieder geht ... das waere moeglich.
Aber generell sind die Unterschiede zu Aktiengesellschaften nicht so gross.
Es betrifft vor allem das Stimmrecht und die Art, wie sich der Vorstand zusammensetzt.
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 3. Mai 2017, 08:06

Occham hat geschrieben:(03 May 2017, 08:52)

Irgendwie fällt mir grad auf, das der Gedanke der Genossenschaft ja irgendwie an die dezentrale Planwirtschaft anknüpft


Erstens gibt es keinen irgendwie gearteten Zusammenhang zwischen Rechtsform der Unternehmen und Planwirtschaft, zweitens gibt es keine "dezentrale" Planwirtschaft, da in einer Planwirtschaft (besser Zentralverwaltungswirtschaft) ja per Definition eine zentrale Allokation der Ressourcen statt findet
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon Occham » Mi 3. Mai 2017, 08:40

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(03 May 2017, 09:06)

Erstens gibt es keinen irgendwie gearteten Zusammenhang zwischen Rechtsform der Unternehmen und Planwirtschaft, zweitens gibt es keine "dezentrale" Planwirtschaft, da in einer Planwirtschaft (besser Zentralverwaltungswirtschaft) ja per Definition eine zentrale Allokation der Ressourcen statt findet



Auf ersteres wollte ich nicht hinaus, zu zweitens: der erste und der zweite Weltkrieg belegt, zu viele Menschen, "ohne Gefüge", dessen Ungereimtheiten können überschäumen. Deswegen gab es doch die Mauer, also doch der versuch einer Planung, im Sinne Machtkonzentrationen zu verhindern. Nur findet schon länger kein sinnvolles dirigieren statt, anhand dessen die Verzahnung funktioniert... und darum geht es. Um die Einheiten, die Verzahnung und die Instanzen :rolleyes:
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 3. Mai 2017, 08:43

Occham hat geschrieben:(03 May 2017, 09:40)

Auf ersteres wollte ich nicht hinaus, zu zweitens: der erste und der zweite Weltkrieg belegt, zu viele Menschen, "ohne Gefüge", dessen Ungereimtheiten können überschäumen. Deswegen gab es doch die Mauer, also doch der versuch einer Planung, im Sinne Machtkonzentrationen zu verhindern. Nur findet schon länger kein sinnvolles dirigieren statt, anhand dessen die Verzahnung funktioniert... und darum geht es. Um die Einheiten, die Verzahnung und die Instanzen :rolleyes:


Ändert nix daran, dass es per Definition keine dezentrale Planwirtschaft geben kann, da Planwirtschaft immer eine zentrale Allokation der Ressourcen beinhaltet.
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon Occham » Mi 3. Mai 2017, 08:59

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(03 May 2017, 09:43)

Ändert nix daran, dass es per Definition keine dezentrale Planwirtschaft geben kann, da Planwirtschaft immer eine zentrale Allokation der Ressourcen beinhaltet.

Ein minimum MUSS man planen, den zu viele Menschen ohne Gefüge und Dirigenten würden sich nur selbst die Beine in den Weg stellen. Nur finde ich das funktioniert zielführender.
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon Realist2014 » Mi 3. Mai 2017, 09:04

Occham hat geschrieben:(03 May 2017, 09:40)

Auf ersteres wollte ich nicht hinaus, zu zweitens: der erste und der zweite Weltkrieg belegt, zu viele Menschen, "ohne Gefüge", dessen Ungereimtheiten können überschäumen. Deswegen gab es doch die Mauer, also doch der versuch einer Planung, im Sinne Machtkonzentrationen zu verhindern. Nur findet schon länger kein sinnvolles dirigieren statt, anhand dessen die Verzahnung funktioniert... und darum geht es. Um die Einheiten, die Verzahnung und die Instanzen :rolleyes:



und wieder unverständliches Gebrabbel...

um welche "Verzahnung" welcher "Instanzen" von welchen "Einheiten" geht es?

WER soll was "dirigieren"- wir haben Bundes & Landesregierung und auch kommunale...

und bei ALG II wird ganz viel "dirigiert" - welches Instrument soll denn in das Orchester noch eingebunden werden?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon Realist2014 » Mi 3. Mai 2017, 09:06

Occham hat geschrieben:(03 May 2017, 09:59)

Ein minimum MUSS man planen, den zu viele Menschen ohne Gefüge und Dirigenten würden sich nur selbst die Beine in den Weg stellen. Nur finde ich das funktioniert zielführender.


WER soll WAS "planen"

wir haben Marktwirtschaft - WAS passt dir denn da nicht?

dass es ökonomische Verlierer gibt?

gab es immer - und wird es immer geben

das es ein ökonomisches "unten" gibt? Auch das wird es IMMER geben...
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 3. Mai 2017, 09:06

Occham hat geschrieben:(03 May 2017, 09:59)

Ein minimum MUSS man planen, den zu viele Menschen ohne Gefüge und Dirigenten würden sich nur selbst die Beine in den Weg stellen. Nur finde ich das funktioniert zielführender.


Es geht nicht um Planung, sondern darum wie die Ressourcenallokation stattfindet. Und die findet bei einer Planwirtschaft nun mal zentral statt und in der Marktwirtschaft dezentral (über Angebot und Nachfrage). Es gibt keine "dezentrale Planwirtschaft". Das ist ein Oxymoron.
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon Occham » Mi 3. Mai 2017, 09:39

Realist2014 hat geschrieben:(03 May 2017, 10:04)

und wieder unverständliches Gebrabbel...

um welche "Verzahnung" welcher "Instanzen" von welchen "Einheiten" geht es?

WER soll was "dirigieren"- wir haben Bundes & Landesregierung und auch kommunale...

und bei ALG II wird ganz viel "dirigiert" - welches Instrument soll denn in das Orchester noch eingebunden werden?

Realist2014 hat geschrieben:(03 May 2017, 10:06)

WER soll WAS "planen"

wir haben Marktwirtschaft - WAS passt dir denn da nicht?

dass es ökonomische Verlierer gibt?

gab es immer - und wird es immer geben

das es ein ökonomisches "unten" gibt? Auch das wird es IMMER geben...


Mal zu deiner Signatur: sie hat Berechtigung, weil wir uns von der Ökonomie ernähren und Selbsterhaltung und Kreisläufe damit die höchste Hierarchie ist und einzig und allein etwas Effektiveres kann das ersetzen :D und das es ökonomische Verlierer gibt, liegt einzig und allein daran, das es bis dato der effektivste Kreislauf ist.

Ich bin sicher wir werden schon ins Geschäft kommen.
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon Occham » Mi 3. Mai 2017, 09:42

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(03 May 2017, 10:06)

Es geht nicht um Planung, sondern darum wie die Ressourcenallokation stattfindet. Und die findet bei einer Planwirtschaft nun mal zentral statt und in der Marktwirtschaft dezentral (über Angebot und Nachfrage). Es gibt keine "dezentrale Planwirtschaft". Das ist ein Oxymoron.

Es geht um ein "minimum" am Planung, um so das Orchester dirigieren zu können.
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mi 3. Mai 2017, 10:02

Occham hat geschrieben:(03 May 2017, 10:42)

Es geht um ein "minimum" am Planung, um so das Orchester dirigieren zu können.


Nein, es geht darum, dass keiner weiß wovon du redest, wenn du von einer "dezentralen Planwirtschaft" sprichst, da es eine "dezentrale Planwirtschaft" schon per Definition nicht geben.
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon Occham » Mi 3. Mai 2017, 10:29

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(03 May 2017, 11:02)

Nein, es geht darum, dass keiner weiß wovon du redest, wenn du von einer "dezentralen Planwirtschaft" sprichst, da es eine "dezentrale Planwirtschaft" schon per Definition nicht geben.

Deswegen rede ich von minimum. Es macht keinen Sinn, bei effektiveren Systemen sich an vorherrschende Meinungen zu richten.
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon Realist2014 » Mi 3. Mai 2017, 11:35

Occham hat geschrieben:(03 May 2017, 11:29)

Deswegen rede ich von minimum. Es macht keinen Sinn, bei effektiveren Systemen sich an vorherrschende Meinungen zu richten.



es gibt keine "effektiveren Systeme" als die Marktwirschaft...
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon Realist2014 » Mi 3. Mai 2017, 11:37

Occham hat geschrieben:(03 May 2017, 10:39)


D und das es ökonomische Verlierer gibt, liegt einzig und allein daran, das es bis dato der effektivste Kreislauf ist.

.





weil es eine Leistungs & Wettbewerbsgesllschaft ist...

und daher gibt es kein "bis dato"...

sondern forever...
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Re: Genossenschaften - Die Rechtsform der Zukunft?

Beitragvon Realist2014 » Mi 3. Mai 2017, 11:38

Occham hat geschrieben:(03 May 2017, 10:39)

M
Ich bin sicher wir werden schon ins Geschäft kommen.



WAS möchtest du mir denn verkaufen? :?
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