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Beitragvon franktoast » Do 19. Apr 2018, 07:20

Rote_Galaxie hat geschrieben:(18 Apr 2018, 17:48)

C = c + v + m

C = Kapital

c = konstantes Kapital (Maschinen usw)
v = variables Kapital ( Arbeiter)
m = Mehrwert

Egal wie du die Gleichung umformst der Mehrwert kann nur entstehen wenn man bei der Qualität einspart oder die Arbeitskraft schlechter bezahlt,
da kannst du dich im Kreis drehen wenn du willst.


Was war denn an meiner Erklärung falsch? Du hast nun eine Standardantwort gegeben.

Durch eine neue Technologie oder bessere Anordnung der Produktionsmittel kann jeder gleichzeitig profitieren. Eben weil bei gleicher Arbeit die Qualität oder Quantität steigt. Bitte geh konkret auf meinen Beitrag ein (falls du kannst). Es geht um die Bäckerei. Sag, was an meinem Beispiel falsch ist.
Ein freier Mensch muß es ertragen können, daß seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muß sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.
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Beitragvon franktoast » Do 19. Apr 2018, 07:22

Rote_Galaxie hat geschrieben:(18 Apr 2018, 17:51)

Du solltest dich schämen wenn du so denkst.

Es geht ja um Logik. Also wenn ein Unternehmen pleite geht, warum wenden die Eigentümer das nicht ein fach ab, indem sie Löhne senken oder im Ausland produzieren?
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Beitragvon franktoast » Do 19. Apr 2018, 07:25

jorikke hat geschrieben:(18 Apr 2018, 20:41)

Du blickst offensichtlich durch.
Nehmen wir Autos.
Augenfällig ist die Abnahme der Qualität.
Hielten die Karren vor 50 Jahren so um die 100.000 km, sind sie mit diesem Km-Stand heute nicht mal richtig eingefahren.
Beispielhaft kann man auch erkennen, wie die Abnahme der Qualität geholfen hat sich am Markt durch zu setzen.
Ohne den heutigen Schrott Qualitätsstandart wären deutsche Autos niemals in der Lage gewesen den Spitzenplatz bei den Verkaufszahlen zu erreichen.
Die Sklavenbezahlung in den deutschen Firmen schlägt dabei auch voll durch.
Geradezu tragisch dagegen, englische Qualitätsautos, von zwei /drei Nischenprodukten mal abgesehen, werden kaum noch nachgefragt.
Deutlicher geht es kaum, kein Mensch will Qualität.
Zusammenfassung:
Du bist vollkommen indoktriniert und stellst dich in allen sachlichen Fragen als vollkommen unbrauchbar dar.


Als ob er den Sarkasmus verstehen würde. Er liest die Beiträge doch gar nicht. Er hat sein Buch mit Standard-1-Satz-Antworten des Sozialismus und die schreibt er dann hin :)
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Beitragvon rain353 » Do 19. Apr 2018, 12:29

Rote_Galaxie hat geschrieben:(19 Apr 2018, 01:51)

Weil er die Freiheit erstickt. Weil er Menschen quält. Weil er dafür verantwortlich ist dass Familien zerbrechen.
Weil er Kriege anzettelt wegen Geld. Weil er vergewaltigt und mordet.
Weil er ungerecht ist.

Und weil er niemanden nutzt nicht mal denen die sich für ihn einsetzen.


Der Neoliberalismus verhindert es sogar, dass Kriege stattfinden bzw. auch umgekehrt den Neoliberalismus schadet es, wenn Kriege stattfinden, denn man kann nur schwer eine freie Marktwirtschaft gewährleisten, wenn Kriege herrschen...(im Zweiten Weltkrieg hatten die meisten Staaten eine Kriegs(-Planwirtschaft)...
Was den Familien angeht, hat er diese umlagefinanzierte Rentenversicherung, der Adenauer damals eingeführt hatte,um sich Stimmen zu sichern, dafür gesorgt, dass immer weniger überhaupt Gründe haben Kinder zu bekommen, wordurch dieses Verfahren ad absurdum geführt wird... Erhard erkannte damals diese Folgen und wollte damals diese kapitalgedeckte Rentenversicherung so weitgehend wie möglich aufrechterhalten, leider ohne Erfolg ):

Und , wann wurde denn überhaupt im Neoliberalismus vergewaltigt?
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Beitragvon franktoast » Do 19. Apr 2018, 13:52

rain353 hat geschrieben:(19 Apr 2018, 13:29)

Der Neoliberalismus verhindert es sogar, dass Kriege stattfinden bzw. auch umgekehrt den Neoliberalismus schadet es, wenn Kriege stattfinden, denn man kann nur schwer eine freie Marktwirtschaft gewährleisten, wenn Kriege herrschen...(im Zweiten Weltkrieg hatten die meisten Staaten eine Kriegs(-Planwirtschaft)...
Was den Familien angeht, hat er diese umlagefinanzierte Rentenversicherung, der Adenauer damals eingeführt hatte,um sich Stimmen zu sichern, dafür gesorgt, dass immer weniger überhaupt Gründe haben Kinder zu bekommen, wordurch dieses Verfahren ad absurdum geführt wird... Erhard erkannte damals diese Folgen und wollte damals diese kapitalgedeckte Rentenversicherung so weitgehend wie möglich aufrechterhalten, leider ohne Erfolg ):

Und , wann wurde denn überhaupt im Neoliberalismus vergewaltigt?


Wenn man das Gefühl hat, dass man selber oder andere benachteiligt werden, kommen nur 4 Ursachen in Frage:
1. Man selbst
2. Das nähere Umfeld (Familie, Lehrer, Boss etc.)
3. Kapitalismus/Konzerne
4. Ausländer/Flüchtlinge

Vieles davon ist 1, aber um sich das einzugestehen, benötigt man schon etwas Selbstwertgefühl.
2 ist es oft, aber daran müsste man ja selber etwas ändern, selber etwas tun.
Für 3 und 4 gibt es viele Gleichgesinnte. So kann man sich Illusion schaffen, tätig zu werden, obwohl man im Endeffekt nur will, dass andere etwas für einem tun.
Ein freier Mensch muß es ertragen können, daß seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muß sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.
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Beitragvon Rote_Galaxie » Do 19. Apr 2018, 14:28

franktoast hat geschrieben:(19 Apr 2018, 08:20)

Was war denn an meiner Erklärung falsch? Du hast nun eine Standardantwort gegeben.

Durch eine neue Technologie oder bessere Anordnung der Produktionsmittel kann jeder gleichzeitig profitieren. Eben weil bei gleicher Arbeit die Qualität oder Quantität steigt. Bitte geh konkret auf meinen Beitrag ein (falls du kannst). Es geht um die Bäckerei. Sag, was an meinem Beispiel falsch ist.


Eine Maschine d. h neue Produktionsweise kostet Kapital, angenommen sie kostet 1000 Euro und läuft 1 Jahr bis sie ersetzt werden muss.
Dann verliert sie jeden Tag 1/365 ihres Wertes.
Aufgrund der Konkurrenz wird das Kapital gezwungen immer mehr zu produzieren da aber nur variables Kapital Mehrwert erzeugen kann
kommt es zu einem Widerspruch zwischen Produktion (Maschinen) und Leistung (Arbeit).

Die Folge ist das Gesetz des tendenziellen Falles der Profitrate und diesen Widerspruch kann man nur mit der Erschließung neuer Absatzmärkte ausgleichen.
Imperialismus...

Wenn du das nicht verstehst ist das nicht mein Problem.
Und wer kontrolliert die Kontrolle?
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Beitragvon franktoast » Do 19. Apr 2018, 14:38

Rote_Galaxie hat geschrieben:(19 Apr 2018, 15:28)

Eine Maschine d. h neue Produktionsweise kostet Kapital, angenommen sie kostet 1000 Euro und läuft 1 Jahr bis sie ersetzt werden muss.
Dann verliert sie jeden Tag 1/365 ihres Wertes.
Aufgrund der Konkurrenz wird das Kapital gezwungen immer mehr zu produzieren da aber nur variables Kapital Mehrwert erzeugen kann
kommt es zu einem Widerspruch zwischen Produktion (Maschinen) und Leistung (Arbeit).

Die Folge ist das Gesetz des tendenziellen Falles der Profitrate und diesen Widerspruch kann man nur mit der Erschließung neuer Absatzmärkte ausgleichen.
Imperialismus...

Wenn du das nicht verstehst ist das nicht mein Problem.

Aha, "das Kapital" wird gezwungen?

Wie kannst du das nicht verstehen? Nehmen wir an, Annette bedient immer die Kunden und Meike backt die Brötchen. Nun kommt der kluge Manager und merkt, dass Annette eigentlich besser backt als Meike und Meike besser Kunden bedienen kann. Also tauschen beide. Obwohl sich beide gleich viel anstrengen und gleich lange arbeiten, entsteht dadurch mehr. Sei es mehr Brötchen oder bessere Brötchen. Was spricht nun dagegen, dass dieser Zuwachs zwischen Meike, Anette, den Kunden und dem Manager aufteilt wird?
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Beitragvon Rote_Galaxie » Do 19. Apr 2018, 14:51

franktoast hat geschrieben:(19 Apr 2018, 15:38)

Aha, "das Kapital" wird gezwungen?

Wie kannst du das nicht verstehen? Nehmen wir an, Annette bedient immer die Kunden und Meike backt die Brötchen. Nun kommt der kluge Manager und merkt, dass Annette eigentlich besser backt als Meike und Meike besser Kunden bedienen kann. Also tauschen beide. Obwohl sich beide gleich viel anstrengen und gleich lange arbeiten, entsteht dadurch mehr. Sei es mehr Brötchen oder bessere Brötchen. Was spricht nun dagegen, dass dieser Zuwachs zwischen Meike, Anette, den Kunden und dem Manager aufteilt wird?


Genau darum geht es im Kapitalismus wird Leistung nicht honoriert. Wenn Annette besser backt gehört ihr auch ein höheres Gehalt und dieses Gehalt gehört nicht dem Manager weil er nichts leistet.
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Beitragvon rain353 » Do 19. Apr 2018, 15:10

Rote_Galaxie hat geschrieben:(19 Apr 2018, 15:51)

Genau darum geht es im Kapitalismus wird Leistung nicht honoriert. Wenn Annette besser backt gehört ihr auch ein höheres Gehalt und dieses Gehalt gehört nicht dem Manager weil er nichts leistet.


Keiner zwingt sie besser zu backen, sie muss einfach den Anweisungen ihres Vorgesetzten leisten, der die ganzen Ausrüstung/Infrastruktur zur Verfügung stellt....

Du solltest dir mal das Video 1x1 Wirtschaft Neoliberalismus ansehen....
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Beitragvon Rote_Galaxie » Do 19. Apr 2018, 15:12

rain353 hat geschrieben:(19 Apr 2018, 16:10)

Keiner zwingt sie besser zu backen, sie muss einfach den Anweisungen ihres Vorgesetzten leisten, der die ganzen Ausrüstung/Infrastruktur zur Verfügung stellt....

Du solltest dir mal das Video 1x1 Wirtschaft Neoliberalismus ansehen....


Da haben wir es schon, "sie MUSS tun was der "Vorgesetzte" sagt"
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Beitragvon franktoast » Do 19. Apr 2018, 15:21

Rote_Galaxie hat geschrieben:(19 Apr 2018, 15:51)

Genau darum geht es im Kapitalismus wird Leistung nicht honoriert. Wenn Annette besser backt gehört ihr auch ein höheres Gehalt und dieses Gehalt gehört nicht dem Manager weil er nichts leistet.

Also welchen Anreiz hat der Manager, sich Gedanken zu machen, ob Annette oder Meike besser backen kann? Also im System, dass du dir wünscht, bekommt er dafür keine monetäre Entlohnung. Natürlich bekommt im Kapitalismus Annette und Meike mehr Lohn. Ich hab schon beschrieben warum. Aber eben nicht den kompletten Mehrwert. Auch das ist klar, wenn Meike und Annette haben die Änderung nicht herbeigeführt.

Aber das beschreibt ganz gut, warum im Sozialismus nix voran geht. Die, die nur das Wissen über Effizienzsteigerung verbreiten, werden nicht belohnt, also tun die das auch nicht.

Danke, gut auf den Punkt gebracht.
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Beitragvon rain353 » Do 19. Apr 2018, 15:53

franktoast hat geschrieben:(19 Apr 2018, 16:21)

Also welchen Anreiz hat der Manager, sich Gedanken zu machen, ob Annette oder Meike besser backen kann? Also im System, dass du dir wünscht, bekommt er dafür keine monetäre Entlohnung. Natürlich bekommt im Kapitalismus Annette und Meike mehr Lohn. Ich hab schon beschrieben warum. Aber eben nicht den kompletten Mehrwert. Auch das ist klar, wenn Meike und Annette haben die Änderung nicht herbeigeführt.

Aber das beschreibt ganz gut, warum im Sozialismus nix voran geht. Die, die nur das Wissen über Effizienzsteigerung verbreiten, werden nicht belohnt, also tun die das auch nicht.

Danke, gut auf den Punkt gebracht.


Es soll natürlich auch alles verstaatlicht werden... Planwirtschaft = Diktaktur; freie Marktwirtschaft = Demokratie; Freiheit
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Beitragvon Rote_Galaxie » Do 19. Apr 2018, 16:13

franktoast hat geschrieben:(19 Apr 2018, 16:21)

Also welchen Anreiz hat der Manager, sich Gedanken zu machen, ob Annette oder Meike besser backen kann? Also im System, dass du dir wünscht, bekommt er dafür keine monetäre Entlohnung. Natürlich bekommt im Kapitalismus Annette und Meike mehr Lohn. Ich hab schon beschrieben warum. Aber eben nicht den kompletten Mehrwert. Auch das ist klar, wenn Meike und Annette haben die Änderung nicht herbeigeführt.

Aber das beschreibt ganz gut, warum im Sozialismus nix voran geht. Die, die nur das Wissen über Effizienzsteigerung verbreiten, werden nicht belohnt, also tun die das auch nicht.

Danke, gut auf den Punkt gebracht.


Die Arbeiter brauchen keine Manager sie können sich selbst verwalten ohne Hierarchie.
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Beitragvon Adam Smith » Do 19. Apr 2018, 16:30

Rote_Galaxie hat geschrieben:(19 Apr 2018, 17:13)

Die Arbeiter brauchen keine Manager sie können sich selbst verwalten ohne Hierarchie.

Und wo funktioniert so etwas bei vielen Beteiligten?
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Beitragvon Rote_Galaxie » Do 19. Apr 2018, 16:31

Adam Smith hat geschrieben:(19 Apr 2018, 17:30)

Und wo funktioniert so etwas bei vielen Beteiligten?


Im spanischen Bürgerkrieg hat es funktioniert.
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Beitragvon Rote_Galaxie » Do 19. Apr 2018, 16:32

rain353 hat geschrieben:(19 Apr 2018, 16:53)

Es soll natürlich auch alles verstaatlicht werden... Planwirtschaft = Diktaktur; freie Marktwirtschaft = Demokratie; Freiheit


Was ist denn für dich Freiheit?
Dass du tun und lassen kannst was du willst?
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Beitragvon rain353 » Do 19. Apr 2018, 16:35

Rote_Galaxie hat geschrieben:(19 Apr 2018, 17:32)

Was ist denn für dich Freiheit?
Dass du tun und lassen kannst was du willst?


Ja, der Staat hat lediglich Rahmenbedingungen zu setzen, aber soll nicht aktiv in die Wirtschaft eingreifen....
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Beitragvon Adam Smith » Do 19. Apr 2018, 16:41

Rote_Galaxie hat geschrieben:(19 Apr 2018, 17:32)

Was ist denn für dich Freiheit?
Dass du tun und lassen kannst was du willst?


Kapitalismus = die Möglichkeit der Konkurrenz.

Ich habe die Wahl zwischen verschiedenen Anbietern.
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Beitragvon Rote_Galaxie » Do 19. Apr 2018, 16:57

rain353 hat geschrieben:(19 Apr 2018, 17:35)

Ja, der Staat hat lediglich Rahmenbedingungen zu setzen, aber soll nicht aktiv in die Wirtschaft eingreifen....


Das bedeutet dass die Wirtschaft die Gesellschaft kontrolliert.
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Beitragvon rain353 » Do 19. Apr 2018, 17:03

Rote_Galaxie hat geschrieben:(19 Apr 2018, 17:57)

Das bedeutet dass die Wirtschaft die Gesellschaft kontrolliert.


Nein, im Gegenteil. Die Gesellschaft bestimmt über die Wirtschaft (Sie bildet die Wirtschaft ab)... Der Markt sind die Menschen.....
Deiner Ansicht nach soll ja Planwirtschaft herrschen, in dem der Staat über den Menschen bestimmt...

Wirtschaftswachstum geht mit Steigerung des Wohlstandes einher......

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