Elon Musk - Wann platzt die Blase?

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H2O
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon H2O » Fr 22. Dez 2017, 18:03

Die Firma Ballard ist auf diesem Gebiet auch schon seit (inzwischen!) Jahrzehnten unterwegs. Busse und Lastwagen sollten mit Brennstoffzellen für den elektrischen Antrieb ausgerüstet werden. Um diese Projekte ist es dann wiederholt sehr still geworden... vielleicht, weil Ballard sich in der Manier von Elon Musk inszenierte, und dann die technischen Rückschläge natürlich mit Häme kommentiert wurden.

Dieses Ballyho scheint den Fernöstlichen weitestgehend ab zu gehen. Da ziehe ich den Hut!
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Adam Smith
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Adam Smith » Fr 22. Dez 2017, 18:38

H2O hat geschrieben:(22 Dec 2017, 18:03)

Die Firma Ballard ist auf diesem Gebiet auch schon seit (inzwischen!) Jahrzehnten unterwegs. Busse und Lastwagen sollten mit Brennstoffzellen für den elektrischen Antrieb ausgerüstet werden. Um diese Projekte ist es dann wiederholt sehr still geworden... vielleicht, weil Ballard sich in der Manier von Elon Musk inszenierte, und dann die technischen Rückschläge natürlich mit Häme kommentiert wurden.

Dieses Ballyho scheint den Fernöstlichen weitestgehend ab zu gehen. Da ziehe ich den Hut!

Stimmt. Wobei der Aktienkurs immer noch deutlich höher als vor der Ankündigung steht. Bald werden wir es wissen, ob die Angaben stimmen.

Für Tesla soll 2018 die Stunde der Wahrheit schlagen. Vielleicht auch für die Brennstoffzelle.
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frems
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon frems » Fr 22. Dez 2017, 21:53

Adam Smith hat geschrieben:(22 Dec 2017, 14:41)

Es handelt sich hierbei um eine Werbemassnahme.

Ich weiß schon, dass Du glaubst, andere Hersteller würden keine Fahrzeuge ankündigen oder mit Großunternehmen Deals abschließen. Hat einmal gereicht. :p
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John Galt
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon John Galt » Sa 23. Dez 2017, 18:38

Tesla ist bewertet, als wäre es einer der größten Automobilhersteller der Welt - hat aber keinerlei großartige Massenproduktion, sondern verkauft nur knapp über 100.000 Autos im Jahr.

SpaceX hingegen hat die Raumfahrtindustrie ganz schön aufgemischt. So ziemlich die niedrigsten Startpreise in einer Industrie die von behäbigen Großkonzernen zum Großteil von Staatsaufträgen lebt. Auch wenn mittlerweile über 20 Raketen gelandet sind, wurden erst 4 wiederverwendet. Die restlichen werden verschrottet, weil neue Modelle entwickelt werden. Im Januar soll die Falcon Heavy starten, die 17 Tonnen zum Mars transportieren könnte.

SpaceX ist wahrscheinlich am Ende, das einzige Unternehmen das übrig bleibt. Tesla wird von der Konkurrenz zerstört werden, aber besonders in der deutschen Zuliefererindustrie wird es auch das ein oder andere Massaker geben.
Blue Origin von Bezos finanziert, wird in 5 Jahren aber auch SpaceX Konkurrenz machen.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Adam Smith » Sa 23. Dez 2017, 18:44

John Galt hat geschrieben:(23 Dec 2017, 18:38)
Blue Origin von Bezos finanziert, wird in 5 Jahren aber auch SpaceX Konkurrenz machen.

Bezos ist der reichste Mensch der Welt und kann seine Firma mit zig Milliarden Dollar unterstützen. Es könnte sogar sein, dass Musk mit seiner Fa. SpaceX aus dem Grund so einen Erfolg hat, um Bezos zu locken. Die NASA ist ja chronisch unterfinanziert und mit den Milliarden von Bezos könnte man die Raumfahrt entscheidend voran bringen.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon frems » Sa 23. Dez 2017, 21:41

immernoch_ratlos hat geschrieben:(28 Nov 2017, 00:46)
Und weil man bei Musk besonders misstrauisch sein muss - was sagen denn die Australier - wissen die überhaupt was dazu :?: Nja tatsächlich : Quelle : FORTUNE (23.10.2017) "Tesla Just Finished Building the World's Biggest Battery on a Wind Farm in South Australia"
Nun können Interessierte beobachten wie diese EE (WKA) mit einem Speicher zusammenarbeiten.

Dazu auch:

Nicht einmal einen Monat nach der Einweihung einer Mega-Batterieanlage in Australien, hat das von Tesla bereitgestellte System seine Feuertaufe bestanden. Bei einem Ausfall eines Kohlekraftwerks im Bundesstaat Vic­to­ria sprang die im benachbarten Bundesstaat platzierte Anlage in der rekordverdächtigen Zeit von nur 140 Millisekunden ein und wendete da­durch einen groß­flä­chi­gen Stromausfall ab.

Der australische Energieminister Tom Koutsantonis bezeichnete die Reaktionszeit der Tesla-Batterie als "schockierend schnell". Bisherige Systeme mit Notfallgeneratoren seien mit einer Verzögerung von 10 bis 15 Minuten deutlich langsamer und das Kraftwerk Torrens Island be­nö­ti­ge gar eine halbe bis eine Stunde, um seinen Ersatzstrom ins Netz zu speisen.

http://winfuture.de/news,101209.html
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Adam Smith » Sa 23. Dez 2017, 21:49


Jetzt steht da ein gigantischer Haufen Sondermüll rum. Mit Wasserstoff hätte es auch funktioniert.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon frems » Sa 23. Dez 2017, 21:54

Adam Smith hat geschrieben:(23 Dec 2017, 21:49)

Jetzt steht da ein gigantischer Haufen Sondermüll rum. Mit Wasserstoff hätte es auch funktioniert.

Die Australier, die regelmäßige Stromausfälle in den Sommermonaten gewohnt sind, werden diese Verbesserung sicherlich nur als "gigantischer Haufen Sondermüll" betrachten. Offensichtlich hat niemand ein wirtschaftlicheres System auf Basis von Brennstoffzellen bzw. Wasserstoff vorgeschlagen. So ist das halt. Es kann ja nicht immer nur um Bedenkträger gehen.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » So 24. Dez 2017, 00:16

wie kann ein kohlekraftwerk einfach so ausfallen?!
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Boracay » So 24. Dez 2017, 11:37

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(24 Dec 2017, 00:16)

wie kann ein kohlekraftwerk einfach so ausfallen?!


Australien - technologisch ein Enwicklungsland wie die USA wo Stromausfälle als Dritte Welt normal sind.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon immernoch_ratlos » So 24. Dez 2017, 14:36

Wir haben im Jahr (2016) 148.300 Niederspanungs-Netzstörungen - 24.300 Mittelspannungs-Netzstörungen plus "ungeplante Abschaltungen" großer Einheiten wie Braunkohle / Steinkohle und AKW "reißen" entsprechend große Löcher in das "Netz".

In der "Guten alten Zeit" wo ja alles so viel besser war (vor den EE) im Jahr (2006) 193.600 Niederspanungs-Netzstörungen - 34.400 Mittelspannungs-Netzstörungen - also in 2016 = 23,4% weniger Niederspanungs-Netzstörungen und auch die Mittelspannungs-Netzstörungen sanken um 29,4% :thumbup:

Nur davon wollen viele hier besser nix wissen. Das würde ja den "Glauben" alles Neue und besonders EE sind einfach Scheiße - gleichgültig wie die Realität aussehen mag, nun dummerweise widerlegen.... :p

Warum man "netzdienliche Großspeicher" oder aus tausenden von lokalen Kleinspeichern zusammengeschaltete für den sekundenschnellen Einsatz. Entscheiden ist die Schnelligkeit mit der in solchen Fällen das Netz gestützt und damit auch fehlende "Schwarzstartfähigkeit" der meisten Kraftwerke ( Braunkohle / Steinkohle und AKW) keine Auswirkungen haben, weil sie nach ihrem Ausfall nur mit "fremder Hilfe" Energie aus einem dann hoffentlich noch "verbundenen Netz" - Mittel und Höchstspannung - beziehen müssen um überhaupt wieder gestartet werden zu können. Keine Rede davon, wie lange es dauert - techn. bedingte Wartezeiten - bis eine solche Anlage überhaupt wieder ohne die Gefahr ihrer Zerstörung angefahren werden KANN. Gefährliche Netzschwankungen - z.B. weil gerade ein MW-Großkraftwerk "ungeplant" vom Netz geht, werden im Ansatz erkannt und gerade durch Hochleistungbatterien (BKW) in mS schon im Ansatz abgefangen. Selbst schnelle (schwarzstartfähige) Gasturbinenkraftwerke, benötigen "wenige Minuten" um den möglichen Blackout zu verhindern. Um bei solchen Ereignissen statt eines "zerfallenden Verbundnetzes" wenigsten die verbleibenden Inselnetze zum Wiederaufbau nutzen zu können, ist deren "innere Autarkie" die durch Verbreitungsgrad von lokalen Kleinspeichern in Kombination mit lokaler PV und oder WKA ein weiterer "Baustein" von unkaputtbaren dezentralen Netzmaschen. All das wird permanent erprobt und weiterentwickelt...

Wer besser informiert ist, weiß auch das inzwischen in einem sehr vernünftiges Projekt "SmartPowerFlow" erstmals auch eine Vanadium-Redox-Flow-Großbatterie in das Stromnetz eines deutschen Netzbetreibers integriert wurde. Womit eine erheblich höhere Wirtschaftlichkeit erzielt wird. Statt also (in diesem Fall) erst Wasserstoff abzuspalten um diesen dann wieder "rückzuverstromen" werden schnelle Batteriesysteme sowohl "netzdienlich", als auch als lokaler Großspeicher eingesetzt - sowohl zur "Glättung" von Produktionsspitzen, als auch zur Versorgung von ganzen Gemeinden usw. usf.

Solche Anlagen können also kombinierte Geschäftsmodelle aus Intradaygeschäften, Day-Ahead-Geschäften und Sekundärregelleistungserbringung, auch höchst wirtschaftlich betreiben werden. Diese erste Anlage hat 5 MW Maximale Lade-/ Entladeleistung, 10 MWh Maximale Batteriekapazität und einen Wirkungsgrad (Round Trip) von 0,8. Leistungsgradient: Ausnutzung des technisch möglichen Leistungsgradienten über die maximale Aktivierungsdauer von 30 s hinaus. Be- oder Entladen durch Fahrplangeschäfte: Kauf oder Verkauf von Energie am Intraday-Markt unter Berücksichtigung von Fahrplanmeldefrist (30 min) und Kontraktdauer (15 min).Hier entsteht wie voraussehbar ein komplett neuer Industriebereich, das bislang fehlende Glied der despektierlich immer als sog. Flatterstrom betriebenen EE (WKA & PV). Bei derzeit wöchentlichen Einnahmen von 3.500 EUR/MW (Durchschnittspreis im Jahr 2015) werden sich solche Großbatterien auch sehr wirtschaftlich einsetzen lassen. Diese erste Anlage erzielt ~700 €/Woche. Hier werden auch exportfähige Systeme entwickelt, etwas, was für ein Land ohne eigene Rohstoffe von höchstem Interesse sein muss. Mit der Technologie von vorgestern - das können inzwischen alle Mitbewerber, kann sich D eher nicht zufrieden geben. Wenn es nach einigen hiesigen Usern ginge, könnten "wir" in wenigen Jahre schlicht einpacken.

Was die ständigen inzwischen veralteten Vorstellungen, das Lithium und Cobalt "ein permanentes Muss" darstellen, ist ebenfalls eher "gestriges Denken". Zwar weisen Akkumulatoren mit Elektrodenmaterialien aus Lithiumeisenphosphat gegenüber den weit verbreiteten Lithium-Ionen-Akkumulator mit Lithium-Cobaltelektrode eine geringere Energiedichte auf, neigen dafür aber auch bei mechanischen Beschädigungen nicht zu thermischem Durchgehen. Was (geringere Energiedichte) zumindest für den "Hausgebrauch" kein Problem darstellt. Wer zuvor mehrere tausend Liter Heizöl einlagern konnte, wird auch für einen etwas "größeren Lithium-Eisenphosphat (LiFePo4)" ein Plätzchen finden. Hierzu mal ein Katalog von durchaus käuflichen Akkus dieses Typs : Lithium-Eisenphosphat (LiFePo4) UND
m Vergleich zu den konventionellen Kathodenmaterialien (LiCoO2) wird im Lithium-Eisenphosphat-Akku der gesamte Lithiumanteil genutzt. Bei Akkus mit LiCoO2-Kathode wird nur 50–60 % des Lithiums verwendet, da sonst die Schichtstruktur instabil würde.


Die "Kollegen" hier, die alles was sie warum auch immer nicht mögen in Bausch und Bogen verdammen, sind glücklicherweise nicht jene, welche das zu bestimmen haben. Was können die außer längst überholter Technologie bieten - welche Antworten kommen da gewöhnlich - nix als oft sehr seltsame Texte, mit überschaubar geringen Inhalt oder eben mit neuen aufgebauschten "Problemen".

Einige, die durchaus in Zukunft orientiert sind, haben ihre "Lieblingstechnologie" das ist dann alles andere nichts. Diesen Fehler habe ich niemals begangen. Was immer da an umweltfreundlicher Technologie neu entsteht, meinen "Segen" haben ALLE diese Fortschritte. Einiges wird auf der Stecke bleiben - war das schon jemals anders :?:

Mit fossiler Energie wird die Weltwirtschaft - besonders durch die "Neuzugänge" China und Indien - aber auch andere wachsende Marktteilnehmer - sehr bald in den wirtschaftlichen Grenzbereich vorstoßen. Da gerade D von "Veredeln" von Rohstoffen und Halbzeugen, welche "wir" dann wieder exportieren - völlig abhängig sind, sollte D auch weiter zu den führenden Kräften gehören oder der "Ofen" ist schlicht und einfach aus. Solch rückständige "Spezialisten" die schlicht gegen alles ihr "großväterlichen" Einwände haben, werden schlicht weiter der Klotz am Bein sein, was absolut zu deren Deckweise passt. Hier in einem Forum, wo niemandes Vita bekannt ist, kann sich jeder gut als allwissender Technologiekenner ausgeben. Warum dann allerdings keinerlei vernünftige belegbaren "Gegenvorstellungen" kommen - aus der Tendenz alles ist Scheiße, lässt tief blicken.... :p

Für Stromausfälle ist "man" nur dann "dritte Welt", wenn einem so garnix einfällt um das zu beheben. Die oben genannten dt. Netzausfälle und ihre sehr kurze Dauer ist eher ein Qualitätsmerkmal, denn ein Zeichen für Rückständigkeit. Ein "Null" wird es da niemals geben - nur Nullen fordern dies gewöhnlich. Kommt noch hinzu das schiere Verbreitungsgebiet - wie z.B. in Australien, dürfte in den eher weniger dicht besiedelten Gebieten ein ganz anderes "Netz" bedingen, als in D, wo sich Siedlung an Siedlung reiht. Dort ist "dezentrale" Nutzung von PV in Kombination mit Batteriespeichern eine gute Idee. Nun das sehen einige Klugscheißer gewiss ganz anders... :dead:
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Adam Smith » Di 23. Jan 2018, 21:33

Musk soll laut neuem Vertrag den Börsenwert von Tesla auf 650 Milliarden US-Dollar erhöhen. Damit wäre dann Tesla viel wertvoller als Toyota. Volkswagen mit einem Börsenwert von 115 Milliarden US-Dollar wäre im Vergleich ein Schnäppchen. Märchenstunde wie bei den Bitcoins.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon jack000 » Di 23. Jan 2018, 21:39

Adam Smith hat geschrieben:(23 Jan 2018, 21:33)

Musk soll laut neuem Vertrag den Börsenwert von Tesla auf 650 Milliarden US-Dollar erhöhen. Damit wäre dann Tesla viel wertvoller als Toyota. Volkswagen mit einem Börsenwert von 115 Milliarden US-Dollar wäre im Vergleich ein Schnäppchen.

Und das bei 7 Milliarden $ Umsatz (Toyota: 230 Mrd. $) mit lächerlichen Verkaufszahlen deren Prognose regelmäßig kassiert wird :dead:

Märchenstunde wie bei den Bitcoins.

Da halte ich Bitcoin für die noch weitaus harmlosere Variante ... (Das soll jetzt hier aber keine Bitcoin-Diskussion werden (dazu gibt es einen eigenen Strang) aber interessant mit was eine Automobilfirma in Vergleich gezogen wird.
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon frems » Mi 24. Jan 2018, 11:12

jack000 hat geschrieben:(23 Jan 2018, 21:39)

Und das bei 7 Milliarden $ Umsatz (Toyota: 230 Mrd. $) mit lächerlichen Verkaufszahlen deren Prognose regelmäßig kassiert wird :dead:

Na, wenn sich Umsatz und Marktwert in etwa gleich verhalten bzw. steigen, dann muss der Umsatz ja nur auf etwas über 70 Mrd. USD steigen und das Ziel ist in greifbarer Nähe. :p
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Adam Smith » Fr 26. Jan 2018, 10:41

Die Probleme von Tesla dauern an. Das liegt auch daran, dass es in der Nähe der Gigafactory 1 im Prinzip nur die Glücksspielstadt Reno gibt. Fähige Mitarbeiter findet die Firma hier schlecht.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Adam Smith » Mo 29. Jan 2018, 18:38

Und hier mal ein Artikel von der Bild-Zeitung.

Mark B. Spiegel vom Hedge-Fonds „Stanphyl Capital“: „Auch wenn Tesla seine Produktionsprobleme beseitigt, werden die Kosten für das Basis-Model 3 bei mindestens 40 000 Dollar liegen.“


Und die Erlöse liegen bei 35.000 US-Dollar.

Tesla sei weit davon entfernt, die Batterien für die preiswerte Basis des Model 3 (35 000 Dollar) in Massen zu produzieren.


http://www.bild.de/geld/wirtschaft/tesl ... .bild.html

Es gibt aber eine Möglichkeit wie man diesen Unsinn retten kann.

Dank der Steuerreform wird Apple mehr als 250 Milliarden Dollar an Geld zurückführen können, das es nun im Ausland hält. Selbst nach der Versteuerung bleibt da noch genug übrig. Entweder Apple wird damit Aktienrückkäufe tätigen, Dividenden ausschütten oder sich kleine Firmen kaufen.

Tesla muss sich auch endlich der Herausforderung stellen, nicht mehr länger nur Geld zu verbrennen — genauer gesagt eine Milliarde pro Quartal. Apple könnte diese Verluste jahrelang ausgleichen.


http://www.businessinsider.de/dass-appl ... ngt-2018-1
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 30. Jan 2018, 17:11

Musks neuestes Projekt: ein Flammenwerfer :D
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon frems » Di 6. Feb 2018, 16:37

Tom Bombadil hat geschrieben:(30 Jan 2018, 17:11)

Musks neuestes Projekt: ein Flammenwerfer :D

Verkauft sich gut, aber jetzt geht es erstmal um die Eroberung des Weltalls. Mal sehen, ob der Brummer die Karmanlinie erreicht: https://www.heise.de/newsticker/meldung ... 61361.html
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon BlueMonday » Di 6. Feb 2018, 16:50

But who would build the roads?
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Tom Bombadil » Di 6. Feb 2018, 17:12

64 to Nutzlast ist ganz schön viel. Wäre gut, wenn es klappt!
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