Elon Musk - Wann platzt die Blase?

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SpukhafteFernwirkung
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon SpukhafteFernwirkung » Sa 4. Nov 2017, 00:49

frems hat geschrieben:(03 Nov 2017, 21:09)

Also Rückschritt durch Bedenkträgertum statt Fortschritt durch Technik. Thilo hatte recht. Ich würde trotzdem gerne wissen, ob's dort wieder an Nimbys lag, die sich z.B. vor Schallemissionen fürchten. Gerade für die Leute wäre es ja sehr angenehm, wenn kein Zug an ihrem Haus vorbeidonnert, sondern Röhren auf Betonstützen auf dem Grünstreifen von abgelegenen, bereits lauten Autobahnen gelegt werden und keine zusätzlichen Emissionen produzieren. Aber Du hast wohl nur davor Angst, dass Schwaben von Stuttgart nach München nur noch eine gute Viertelstunde brauchen würden, sodass man problemlos in einer Stadt leben und in der anderen arbeiten kann: https://electrek.files.wordpress.com/20 ... 1600&h=601

Oh, kanntest Du die Strecke nicht als Autofahrer auch ganz gut? :p

frems, du machst mich fertig. heute nacht träume ich sicher wieder schlecht wegen dir.
in einem land, in dem die bahn ständig negativpreise bei pünktlichkeit, service und technik erhält, willst du so eine komplizierte technik einführen? wer soll denn das beherrschen? wer radreifen brechen, neigetechnik blockieren und klimaanlagen ausfallen lässt, ist wohl kaum dazu geeignet.
weiter kriegt es unser schönes land ned mal hin autobahnen kostendeckend zu betreiben, das sollte eine der einfacheren aufgaben im verkehrswesen sein...- :p
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon frems » Sa 4. Nov 2017, 01:19

SpukhafteFernwirkung hat geschrieben:(04 Nov 2017, 00:49)

frems, du machst mich fertig. heute nacht träume ich sicher wieder schlecht wegen dir.
in einem land, in dem die bahn ständig negativpreise bei pünktlichkeit, service und technik erhält, willst du so eine komplizierte technik einführen? wer soll denn das beherrschen? wer radreifen brechen, neigetechnik blockieren und klimaanlagen ausfallen lässt, ist wohl kaum dazu geeignet.
weiter kriegt es unser schönes land ned mal hin autobahnen kostendeckend zu betreiben, das sollte eine der einfacheren aufgaben im verkehrswesen sein...- :p

In Deutschland ist es ja nicht gewollt, die Verkehrswege kostendeckend zu betreiben. Da muss die Gesellschaft viel Geld reinbuttern. Das Problem mit der Bahn ist ja nicht Deutschland, sondern eben die Bahn. Etwas Druck kann nicht schaden. Die Fernbusse haben ja auch einige gute Bahnangebote hervorgerufen. Zudem: ich will's nicht einführen. Da plagt man sich viele Jahre mit alten Stubentigern herum, während man anderswo schon fünf Relationen realisiert hätte. Da laufen bei uns aber evtl. andere nette Projekte in einigen Jahren an. Und zu guter Letzt: die Technik ist doch nicht komplizierter als das Eisenbahnwesen. Hast Du heimlich ein paar Bier gekippt und läufst wie der Sinuslauf? Nun denn, gute Nacht. :p
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Sa 4. Nov 2017, 07:15

Alter Stubentiger hat geschrieben:(03 Nov 2017, 17:46)

Tja das klingt nun aber doch sehr nach Realitätsverlust. Deutsche Politiker haben das Projekt über lange Zeit hinweg finanziert und Edmund Stoiber hat am Ende auch nochmal versucht das Projekt zu retten. Nutzte alles nichts. Da sind einfach nur Milliarden an Steuergeldern verbrannt worden. Hier war der Geldgeber der Staat. Musk ist moderner. Er melkt technikaffine Investoren. Aber ich bin mir ziemlich sicher das auch bei Musk am Ende einfach nur Geld verbrannt wird.

Hier der letzte Transrapid-Retter im O-Ton:

Dann gehen Musk und seine Blase eben pleite und General Motors, VW oder Toyota kaufen das Unternehmen samt IP. Davon geht das Elektrofahrzeug nicht weg. Allenfalls Musk und die Träger der bisherigen Finanzierungsrunden bzw Aktienprogramme. Damit kann man arbeiten.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon immernoch_ratlos » Sa 4. Nov 2017, 08:10

Es ist schon ergreifend mitanzusehen wie sich hier die Hoffnungen, "all das elektrische Zeug möge wieder verschwinden", an die Person und den Unternehmen eines Elon Musk klammern.

Sicher es wäre schade, wenn dieses Unternehmen Schiffbruch erleiden würde. Nur wie Sole.survivor@web.de schon bemerkte - davon geht diese offensichtlich disruptive Entwicklung nicht einfach wieder weg.

Zu sehr sind die aktuelle Mobilität, der offensichtliche Klimawandel, die Bedeutung und "preisgünstige Verfügbarkeit" flüssiger und gasförmiger fossiler Energieträger, die ausgesprochen schädlichen "Nebenwirkungen" fester und flüssiger fossiler Energieträger und nicht zuletzt, mit der immer noch auf hoher Basis (~7,4 Milliarden) mit wenigstens 1,1% anwachsenden Weltbevölkerung verbunden.

Wenn die Veränderungen lediglich Geld kosten - Spekulanten ihr Risikokapital abschreiben müssen - ist sonst garnix passiert. Offensichtlich glauben sehr viele, wenn sich die Quantität von Geld verringert, sei das problematisch. Problematisch ist am Ende nur die Frage, wie viele Ressourcen gehen unwiederbringlich verloren.

Ein Vergleich, der sicher nicht verstanden wird : Was geht verloren, wenn ein Buch mit der Beschreibung von Kohle, Erdöl usw. usf. verbrannt wird ? Nichts, als das Buch. Was darin aufgelistet wurde ist ja DIE Realität. Wer eine Landkarte verändert - verändert der das dort abgebildete Land ?
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Alter Stubentiger » Sa 4. Nov 2017, 12:36

frems hat geschrieben:(03 Nov 2017, 19:32)

Du scheinst nicht wirklich mitzudenken. Der Transrapid hat im Gegensatz zum Zug, für den sich die Politik entschied, keine Rollgeräusche. Der ist bei 470 km/h leiser als ein ICE mit 300. Zudem sind die Nimbys an der Trasse als Kunden völlig unerheblich und sagen nichts über den Bedarf. Aber damit bestätigst Du mich ja wieder: erst einmal alles verteufeln und danach schauen, was für abenteuerliche, unqualifizierte "Argumente" man in den Ring werfen kann. Eine Analyse und Bewertung des jeweiligen Verkehrssystems fehlt in allen Ansätzen. Nunja, man kennt's. Da kann man wirklich froh sein, dass zumindest Bahn und Flugzeug schon erfunden sind. Sonst hätten Leute Deines Schlags auch wieder abenteuerliche Ideen. Aber schon klar, dass Du erfolgreiche Maglev-Systeme mit aller kognitiver Gewalt ausblendest, weil Scheinkorrelationen mit Einzelbeispielen absoluter Quark sind. Ganz zu schweigen davon, dass sie mit Hyperloop nichts zu tun haben. Aber müssen jene, die mit ihrer Glaskugel weit in die Zukunft schauen können, nicht erkennen können. Ein verkehrliches Argumente dürfte dann wohl auch nicht mehr kommen.


Aha. 430 Kilometer sind leise weil es keine Rollgeräusche gibt? Das ist lächerlich. Und sonst? Eine Betrachtung der Transrapidstrecke in Shanghai sollte eigentlich genügen um zu erkennen was Sache ist. Sowas muß sich eben in der Praxis rechnen. Und der Maglev ist ein Projekt in der Testphase. Seit Jahrzehnten. Ob sich damit Geld verdienen läßt wird erst, wenn überhaupt, ab 2025 klar sein. Bin mir ziemlich sicher das die Kosten nicht reinzuholen sind. Wie in China auch.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Alter Stubentiger » Sa 4. Nov 2017, 12:43

immernoch_ratlos hat geschrieben:(04 Nov 2017, 08:10)

Es ist schon ergreifend mitanzusehen wie sich hier die Hoffnungen, "all das elektrische Zeug möge wieder verschwinden", an die Person und den Unternehmen eines Elon Musk klammern.

Sicher es wäre schade, wenn dieses Unternehmen Schiffbruch erleiden würde. Nur wie Sole.survivor@web.de schon bemerkte - davon geht diese offensichtlich disruptive Entwicklung nicht einfach wieder weg.

Zu sehr sind die aktuelle Mobilität, der offensichtliche Klimawandel, die Bedeutung und "preisgünstige Verfügbarkeit" flüssiger und gasförmiger fossiler Energieträger, die ausgesprochen schädlichen "Nebenwirkungen" fester und flüssiger fossiler Energieträger und nicht zuletzt, mit der immer noch auf hoher Basis (~7,4 Milliarden) mit wenigstens 1,1% anwachsenden Weltbevölkerung verbunden.

Wenn die Veränderungen lediglich Geld kosten - Spekulanten ihr Risikokapital abschreiben müssen - ist sonst garnix passiert. Offensichtlich glauben sehr viele, wenn sich die Quantität von Geld verringert, sei das problematisch. Problematisch ist am Ende nur die Frage, wie viele Ressourcen gehen unwiederbringlich verloren.

Ein Vergleich, der sicher nicht verstanden wird : Was geht verloren, wenn ein Buch mit der Beschreibung von Kohle, Erdöl usw. usf. verbrannt wird ? Nichts, als das Buch. Was darin aufgelistet wurde ist ja DIE Realität. Wer eine Landkarte verändert - verändert der das dort abgebildete Land ?
#

Es wird auch gern vergessen welche exotischen Ressourcen die neuen Technikspielzeuge der Technik-Freaks erfordern. Ich finde die ganze Entwicklung geht einfach in die falsche Richtung. Technik muß einfacher werden. Preiswerter. Ressourcenschonender. Da helfen E-Auto und Hyperloop nicht weiter. Die lösen kein Problem.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon frems » So 5. Nov 2017, 13:58

Alter Stubentiger hat geschrieben:(04 Nov 2017, 12:36)
Aha. 430 Kilometer sind leise weil es keine Rollgeräusche gibt? Das ist lächerlich.

Oh lord. Du begreifst es nicht. Du hast darüber gejammert, dass irgendwelche Nimbys an Trassen keinen Lärm durch einen Transrapid wollen. Gleichzeitig hast Du auf das Ende des Projekts in Deutschlands verwiesen. Dort hat die Politik entschieden, man wolle den ICE bzw. Hochgeschwindigkeitsverkehre auf der Schiene stärken. Und der ist eben lauter als ein Transrapid, weshalb das Argument halt extrem ulkig war. Ein totaler Griff ins Klo, so daneben ist auch ist, beim Thema Hyperloop überhaupt den Transrapid zu erwähnen.

Und sonst? Eine Betrachtung der Transrapidstrecke in Shanghai sollte eigentlich genügen um zu erkennen was Sache ist.

Es mag für extrem schlichte, weniger gebildete Kreise genügen. Für eine fundierte Analyse und Bewertung von Verkehrssystemen ist es völlig unbrauchbar. Dutzende Beispiele gibt's weltweit und Du verweist auf eins, wo die Probleme mit dem System an sich rein gar nichts zu tun haben, sondern anderer Natur sind. Da ist der Wunsch der Vater des Gedanken. Mit der Technologie an sich hat's nichts zu tun.

Sowas muß sich eben in der Praxis rechnen. Und der Maglev ist ein Projekt in der Testphase. Seit Jahrzehnten. Ob sich damit Geld verdienen läßt wird erst, wenn überhaupt, ab 2025 klar sein. Bin mir ziemlich sicher das die Kosten nicht reinzuholen sind. Wie in China auch.

Na gut, wenn Du Dir sicher bist, wird's wohl so sein.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Skull » So 5. Nov 2017, 16:30

Guten Tag,

nun hat auch leider dieser Thread Spam-Beiträge erhalten,

Die ersten somit entfernt.

Ich warne somit auch hier...Provokationen besser zu unterlassen.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Sole.survivor@web.de » So 5. Nov 2017, 18:01

Alter Stubentiger hat geschrieben:(04 Nov 2017, 12:36)

Aha. 430 Kilometer sind leise weil es keine Rollgeräusche gibt? Das ist lächerlich. Und sonst? Eine Betrachtung der Transrapidstrecke in Shanghai sollte eigentlich genügen um zu erkennen was Sache ist. Sowas muß sich eben in der Praxis rechnen. Und der Maglev ist ein Projekt in der Testphase. Seit Jahrzehnten. Ob sich damit Geld verdienen läßt wird erst, wenn überhaupt, ab 2025 klar sein. Bin mir ziemlich sicher das die Kosten nicht reinzuholen sind. Wie in China auch.

Das E-Auto löst das Problem, wohin mit dem ganzen Strom meiner überdimensionierten Solaranlage ab Jahr 16 wenn es vom Netzbetreiber nur noch Taschengeld gibt.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Boracay » So 5. Nov 2017, 22:15

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(05 Nov 2017, 18:01)

Das E-Auto löst das Problem, wohin mit dem ganzen Strom meiner überdimensionierten Solaranlage ab Jahr 16 wenn es vom Netzbetreiber nur noch Taschengeld gibt.


Da die meisten E-Autos nach 18 Uhr geladen werden löst es das Problem nicht. Da werden die PV Anlagen noch nutzloser als ohnehin schon.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon franktoast » Mo 6. Nov 2017, 08:48

Alter Stubentiger hat geschrieben:(02 Nov 2017, 15:26)

Du siehst Apple und Google und meinst das ist der technische Fortschritt und der kommt nur aus den USA? Du siehst nur die Oberfläche. Deutschland ist viel innovativer in der Fläche. Hier ist man mehr in den Nischen aktiv und hat da erstaunlich oft mit kleinen und mittleren Unternehmen Weltruf. Vor allem bei Produkten die den B2B Bereich abdecken. Ich war erst vor 6 Wochen auf einer Messe in Stuttgard.....

Ne, es geht um Trends. Woher kommen die 10 wertvollsten Marken? Warum feiert man in Deutschland nun Halloween und in den USA nicht St. Michael? Deutschland ist auch innovativ. Keine Frage, du hast da schon recht. Es ist nur nicht so publik. Es ist aber nun mal so, dass ein Uber, ein AirBnB, ein Tesla, ein SpaceEx etc. eben aus den USA kommen. Die Unternehmenskultur ist eine andere. Das liegt auch daran, dass erfolgreiche(reiche) Unternehmer in der Öffentlichkeit auch mehr gechätzt werden als zB. in Deutschland.
Ich hab mal einen Bericht übers Silicon Valley gelesen. Da startet zB. ein Unternehmen mit 10 Programmierern. Nach 2 Monaten an einem Freitag ist Ende, alle Programmierer arbeitslos. Am Montag haben die wieder einen Job und können womöglich den gleichen Parkplatz nutzen. Ich denke in Deutschland wäre das so nicht möglich...
Ein freier Mensch muß es ertragen können, daß seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muß sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 6. Nov 2017, 09:05

Bora hat geschrieben:Da die meisten E-Autos nach 18 Uhr geladen werden löst es das Problem nicht. Da werden die PV Anlagen noch nutzloser als ohnehin schon.
Sensationelle Meldung aus der Landwirtschaft : Landwirte geben nun doch nicht ihre Arbeit auf - nur weil täglich die Sonne untergeht - es wurde beschlossen, einfach am nächsten Morgen weiterzumachen...

Ignoranten wie Du greifen (wenn ihnen nix mehr einfällt) einfach mal einen problematisch klingenden Aspekt heraus. :p Das jede Menge PKW - auf lächerliche 97% Nichtnutzung kommen, wurde ausgiebig durchdacht. Wieso soll jemand, der zwei drei Tropfen mehr Verstand hat, als den solche Beiträge signalisieren, nicht von ganz alleine auf den Gedanken kommen, dann zu laden, wenn

a) überhaupt ein Nachladen notwendig ist :?:
b) sofern der e-mobilist auch über eine eigene PV verfügt, das nicht dann tun, wenn seine PV wegen Sonnenschein gerade liefern kann :?:

Nur so für den offensichtlichen Volllaien. Es gibt erstaunliche elektronische Helferlein, die können erkennen ob

a) gerade und überhaupt ein ladebedürftiges Gerät an der dafür bestimmten Steckdose angeschlossen ist :?:
b) Nachladung erforderlich und auch gut für den Akku ist (80% "Obergrenze") :?:
c) Nachladen über PV gerade möglich ist :?:
d) ob nicht gerade anderen Geräten der Vorzug gegeben werden muss :?:

All das nennt sich "Programm" gern auch "Algorithmus" eine Methode, mit der heute so ziemlich alles funktioniert was zugleich auf Strom und einen übergeordneten "Gleichzeitigkeitsfaktor" angewiesen ist. :p

Das von Dir so freudig nach vorn gebrachte "Problem" existiert also überhaupt nicht. Meine PV liefert in den Monaten April bis einschließlich September im sechsjährigen mtl. Durchschnitt sehr verlässliche 1.316 kWh (Minima April 1.231 / September 1.013) Wieso ich ich da nicht auch die für ein e-mobil notwendige Ladeleistung generieren können sollte, will sich mir nicht so recht erschließen - in dieser Zeit verhält sich mein e-mobil also völlig netzneutral - kappt Spitzeneinspeisung (statt eines fixen Akkus). In den übrigen Monaten reicht es nicht immer ohne Ladung aus dem Netz. Dann wird eben Nachts geladen, wo genügend und als NT auch preisgünstigere Energie zur Verfügung steht.

Was solche Kurzschlussdenker wie Du überhaupt nicht auf der Rechnung haben, sind die sinkenden Verbräuche all derer, welche gewöhnlichen fossile Treibstoffe produzieren und auch verteilen müssen, was alles ja dann zunehmend weniger el. Energie im System erfordert. Nun ja, was will man von jemanden erwarten der solch "Geistesblitze" (s.o.) veröffentlicht...

Apropos "nutzlos" wieso solle eine bislang (in bislang 6 Jahren) abgerechnete "solare Stromernte" von 63.770 kWh (Durchschnitt 10,6 MWh/a) nutzlos sein ? Es gibt inzwischen weitere ~1,5 Millionen solcher Anlagen, die mal kleiner und mal deutlich größer - weitgehend wartungsfrei, frei von kostspieligen schmutzigen fossilen Energieträgern, ohne Geräusch, weitgehend "unsichtbar", in der Masse sehr verlässlich einplanbare el. Energie liefern. Sehr zum Unwillen der fossilen Konkurrenz, welche mit jeder kWh ihre monopolistischen Pfründe dahinschwinden sieht und alles tut um diesen Prozess wenigsten zu verlangsamen. Dabei wird sie von gläubigen "Geistesgrößen" höchst freiwillig unterstützt - die ohne Nachdenken solchen Blödsinn öffentlich verbreiten....
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Alter Stubentiger » Mo 6. Nov 2017, 16:12

franktoast hat geschrieben:(06 Nov 2017, 08:48)

Ne, es geht um Trends. Woher kommen die 10 wertvollsten Marken? Warum feiert man in Deutschland nun Halloween und in den USA nicht St. Michael? Deutschland ist auch innovativ. Keine Frage, du hast da schon recht. Es ist nur nicht so publik. Es ist aber nun mal so, dass ein Uber, ein AirBnB, ein Tesla, ein SpaceEx etc. eben aus den USA kommen. Die Unternehmenskultur ist eine andere. Das liegt auch daran, dass erfolgreiche(reiche) Unternehmer in der Öffentlichkeit auch mehr gechätzt werden als zB. in Deutschland.
Ich hab mal einen Bericht übers Silicon Valley gelesen. Da startet zB. ein Unternehmen mit 10 Programmierern. Nach 2 Monaten an einem Freitag ist Ende, alle Programmierer arbeitslos. Am Montag haben die wieder einen Job und können womöglich den gleichen Parkplatz nutzen. Ich denke in Deutschland wäre das so nicht möglich...


Das sind die glitzernden Inseln. Du solltest wirklich nicht zu viel darauf geben. Und Firmen wie Uber sind vor allem fragwürdig. Die zerstören die Arbeitskultur und schaffen viele neue Nichtjobs. Das bringt die Firma Uber weiter. Aber nicht die vielen Fahrer die zu schlechten Bedingungen und ohne jede soziale Absicherung von Uber ausgebeutet werden. Subway ist auch so ein Fall wo reihenweise Franchisenehmer in die Pleite getrieben werden. Und Apple ist sicher ein Edelstein in silicon valley. Aber die Werkbank steht in Asien. Was hat das arbeitende Amerika davon? Das Problem Amerikas ist daß es zu viele Verlierer gibt und ein wenig Pech im Leben schon ausreicht um zum Verlierer zu werden. Immer mehr Universitätsabsolventen in den USA bleiben auf ihren horrenden Kosten fürs Studium sitzen weil ihnen die Kontakte in die Buisnesswelt fehlen. Ich kann deine Begeisterung fürs US-Wirtschaftssystem nicht teilen.

In Sachsen haben wir übrigens das größte "silicon valley" in Europa. Sowas wird auch gern übersehen.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon franktoast » Mo 6. Nov 2017, 16:18

immernoch_ratlos hat geschrieben:(06 Nov 2017, 09:05)

Apropos "nutzlos" wieso solle eine bislang (in bislang 6 Jahren) abgerechnete "solare Stromernte" von 63.770 kWh (Durchschnitt 10,6 MWh/a) nutzlos sein ? Es gibt inzwischen weitere ~1,5 Millionen solcher Anlagen, die mal kleiner und mal deutlich größer - weitgehend wartungsfrei, frei von kostspieligen schmutzigen fossilen Energieträgern, ohne Geräusch, weitgehend "unsichtbar", in der Masse sehr verlässlich einplanbare el. Energie liefern. Sehr zum Unwillen der fossilen Konkurrenz, welche mit jeder kWh ihre monopolistischen Pfründe dahinschwinden sieht und alles tut um diesen Prozess wenigsten zu verlangsamen. Dabei wird sie von gläubigen "Geistesgrößen" höchst freiwillig unterstützt - die ohne Nachdenken solchen Blödsinn öffentlich verbreiten....

Also erstmal sagt so eine Zahl gar nix aus. Klingt ziemlich viel. Beeindruckt so Manchen, aber mich nicht. Zum anderen gibt es in der fossilen Branche keine "monopolistischen Pfünde". Saudi Amarco ist mit Abstand das größte Ölunternehmen und fördert etwa 10% allen Öls. Allerdings sind die staatlich, also kann der kapitalistische Peter erstmal stecken bleiben. Exxon Mobile ist privat und die fördern etwa 3-4%.
Quelle ist allerdings 10 Jahre alt.
https://de.wikipedia.org/wiki/Erd%C3%B6 ... nternehmen

Allerdings halte ich wie du das Problem, dass Autos ja nachts geladen werden, eher nebensächlich. Solarzellen dezentralisieren sicherlich den E-Markt, aber wenn ich ehrlich bin, weiß ich nicht, ob das ohne staatliche Subventionen wirklich von Dauer ist. Immerhin gibt es kaum Skaleneffekte. Und womöglich macht es auf lange Sicht doch mehr Sinn, die Solarzellen bzw. Solarkraftwerke irgendwo in der Wüste oder Mittelmeer aufzustellen und den Strom nach Deutschland zu transportieren.
Ein freier Mensch muß es ertragen können, daß seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muß sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Adam Smith » Mo 6. Nov 2017, 16:29

Das Isar-Valley (München und Umgebung) ist das grösste Silicon Valley in Europa.

Und das ist bekannt.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon frems » Mo 6. Nov 2017, 16:53

Adam Smith hat geschrieben:(06 Nov 2017, 16:29)

Das Isar-Valley (München und Umgebung) ist das grösste Silicon Valley in Europa.

Und das ist bekannt.

Und gleich kommt ein Berliner und verweist auf WISTA.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon frems » Mo 6. Nov 2017, 18:25

Um aufs Thema zurückzukommen: Die "Blase" geht weiter

Auf Instagram postete Elon Musk vor kurzen ein Bild das den Tunnel unter Los Angeles zeigt. Zum jetzigen Zeitpunkt ist der Tunnel ca. 150 Meter lang, in drei bis vier Monaten soll sich dieser aber über drei Kilometer erstrecken.

Momentan ist Elon Musks gegründete „Boring Company” mit dem Bau des Tunnels beschäftigt. Gegründet wurde das Unternehmen mit der Absicht Tunnel-Netzwerke unter Großstädten für Personen und Güter zu errichten, die schnelle Verbindungen ermöglichen. So können auch Staus auf der Oberfläche umgangen werden. In einem Tweet stellte Musk klar: Der Tunnel beginnt nahe des SpaceX-Headquarters im Stadtviertel Hawthrone und läuft Richtung Nordwesten in Richtung des Flughafens LAX.

https://www.pcwelt.de/a/elon-musk-zeigt ... am,3448603

Tjoa, geht man nun auf Seite 1 zurück und schaut, was Anfang 2017 noch so geschrieben würde, dürfte sich manch einer fragen, ob er zukünftig immer noch schreien will, dass Ankündigung niemals das Papier verlassen.
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 6. Nov 2017, 18:54

franktoast hat geschrieben:Also erstmal sagt so eine Zahl gar nix aus. Klingt ziemlich viel. Beeindruckt so Manchen, aber mich nicht. Zum anderen gibt es in der fossilen Branche keine "monopolistischen Pfünde". Saudi Amarco ist mit Abstand das größte Ölunternehmen und fördert etwa 10% allen Öls. Allerdings sind die staatlich, also kann der kapitalistische Peter erstmal stecken bleiben. Exxon Mobile ist privat und die fördern etwa 3-4%.
Da hast Du mich gründlich missverstanden :
"weitgehend wartungsfrei, frei von kostspieligen schmutzigen fossilen Energieträgern, ohne Geräusch, weitgehend "unsichtbar", in der Masse sehr verlässlich einplanbare el. Energie liefern. Sehr zum Unwillen der fossilen Konkurrenz, welche mit jeder kWh ihre monopolistischen Pfründe dahinschwinden sieht und alles tut um diesen Prozess wenigsten zu verlangsamen." bezieht sich ausschließlich auf die "innerdeutschen Monopolisten" die in jeder Hinsicht seit Jahrzehnten offene und jede Menge versteckte Subventionen abgreifen und das gerne auch weiterhin so tun würden. Das für den Verkehrsbereich, aber auch für andere Bereiche heftig fossile "Brennstoffe" importiert werden müssen (jedenfalls, solange man das nicht über EE verhindert) steht hier erst an zweiter Stelle.

Wäre dies hier eine faire Auseinandersetzung und echtes sammeln von Informationen, hätte ich sicher eine Chance Deine Bedenken zumindest abzumildern.

Niemand muss hier eine Aussage darüber machen welchem Beruf er / sie nachgeht oder früher nachging. Aus bestimmten Annahmen anderer User kann man meist erkennen ob sie nah oder eher fern der von ihnen angesprochenen Fachthemen "einsortierbar" sind. Es wäre hanebüchen, irgendwo fern ab vom den "Verbrauchszentren" Strom zu generieren, um ihn sehr verlustbehaftet von Afrika bis z.B. nach Norddeutschland zu übertragen. Wenn schon dann als Gas (PtG vor Ort erzeugt) oder als synthetischer Treibstoff über vorhandene Transportwege oder in ebenfalls vorhandene Gasleitungen zum "Endverbraucher" transportieren.

Bei der PV-Anwendung täuschst Du Dich entschieden.
photovoltaik.org hat geschrieben:In den letzten Jahren kannten die Photovoltaik Preise nur den Weg nach unten. Betrachtet man die Preisentwicklung pro kWp, so musste man Anfang 2006 für 1 kWp noch ca. 5.000 Euro bezahlen. 2011 lag der Durchschnittspreis dagegen bei rund 2.200 Euro pro kWp. Das macht also eine durchschnittliche Preissenkung von mehr als 50 Prozent in den letzten 5 Jahren aus.

Die Einspeisevergütung von PV-Anlagen bis 10 kWp liegt in 10/ 2017 bei 12,21 Cent

Die weitere Entwicklung der Einspeisevergütung wird von der Bundesnetzagentur anhand des Zubaus neuer Anlagen berechnet. Am wahrscheinlichsten erscheint derzeit, dass sich die monatliche Degression um 0,25 Prozent auch im weiteren Jahresverlauf fortsetzt.
Die Vergütung wurde seit 2004 um mehr als 70% abgesenkt. Bei der fossilen und atomaren Konkurrenz läuft alles wie gehabt weiter.

Was die finanzielle Amortisation angeht :
photovoltaik.org hat geschrieben:für eine durchschnittliche Photovoltaikanlage, die mit Eigenmitteln finanziert wurde, die Amortisation zwischen 11 und 13 Jahre beträgt. Wird die Photovoltaikanlage über ein Darlehen finanziert, so beträgt die Amortisationszeit durchschnittlich 13 bis 15 Jahre.
"Danach" läuft so eine Anlage dann vertragsgebunden noch je nach Finanzierung für Jahre in vergleichbarer Höhe weiter. Natürlich ist auch eine PV-Anlage nicht frei von Betriebskosten - ein eher steuerliches "Problem"...

Große PV-Anlagen ( Freiflächen und Nichtwohngebäude bis 500 kWp) erhalten noch 8,79 Cent/kWh - WKA onshore 8,93 8,79 Cent/kWh. Wo sind das Subventionen ? Außer übersichtlichen Betriebskosten fallen pro kWh NULL €uro für "Brennstoffe" - NULL €uro für deren Transport und NULL €uro für Förderung der benötigten "Treibstoffe" selbst wo und wieviel Sonne es dort gibt ist bestens bekannt und im Gegensatz zu fossilen "Energieträgern" muss dafür weder teuer oder überhaupt exploriert werden. Eine Übersicht um was es dabei geht findest Du und jeder den das interessiert hier : "Kapitel 2: Exploration, Erschließung und Produktion von Öl" PDF-Download (startet automatisch) Nun ich verstehe schon lange nichtmehr warum solche Zusammenhänge immer noch unklar sind...

@all

Wenig verwunderlich (jedenfalls für mich), dass sich intelligente Menschen wie z.B. Elon Musk aufmachen diese physikalischen Möglichkeiten auf vielfältige Weise nutzbar zu machen. Wie auch schon in der Vergangenheit bei allen epochalen Ereignissen gegen den Widerstand von Menschen, die selbst völlig unfähig zu eigener Leistung und höchst nützlichen Ideen sind. Diese Dumpfbacken hat es zu jeder Zeit gegeben. Hätten die sich durchgesetzt, würde die Menschheit wohl immer noch ohne das Rad auskommen müssen.

Wenn dann endlich eine Sache anwendungsfähig gegen all die vorherigen Widerstände und Rückschläge gemacht war, finden sich sofort Idioten die all das in unsäglicher Verantwortungslosigkeit übertreiben. Kaum war die Dampfmaschine entwickelt, wurde Kohle - später auch noch Erdöl verheizt, bis die Atmosphäre von CO2 "trieft". Statt nun diese physikalischen Zusammenhänge (Kohle und Erdöl sind ja auch nichts anderes als "konservierte" Sonnenenergie) endlich zu nutzen, labern Laien permanent den größten Mist nach - ohne sich je ernsthaft um die tatsächlichen Zusammenhänge zu bemühen. Auch hier in diesem Forum zeigt sich das erschreckendes Bild der menschliche Hybris.
Karl Popper hat geschrieben:„Die Hybris, die uns versuchen läßt, das Himmelreich auf Erden zu verwirklichen, verführt uns dazu, unsere gute Erde in eine Hölle zu verwandeln.“
Damit kann wohl eher nicht die Nutzung solarer Energie gemeint sein....
"Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen." (aus China)
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Skull » Di 7. Nov 2017, 15:05

Guten Tag,

das Threadthema HIER ist ... weder Uber, noch die Arbeitsbedingungen dort.
Man kann dazu gerne einen neuen Thread aufmachen.

Ab sofort wird (leider nun auch hier) threadzerstörender und themenfremder Spam notiert.

Freundlicherweise habe ich einige Beiträge als eigenständiges Thema (Uber) ausgelagert.
Man dient für Lohn und liebt sich für Geschenke
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Re: Elon Musk - Wann platzt die Blase?

Beitragvon Ein Terraner » Fr 10. Nov 2017, 22:49

klingt nicht so als würde das was platzen.
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