Die Staatsschuld sinkt

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Skull
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Skull » Mi 21. Jun 2017, 20:47

That's me hat geschrieben:(21 Jun 2017, 21:44)

Hat leider nicht geklappt, sofern du Zinszahlungen als Schuldentilgung akzeptierst.
Zinsen gehören halt zur Gesamtschuld dazu und getilgt ist getilgtl

Es nützt nichts, Dinge zusammenzubasteln.

Zinszahlungen haben nichts, ansatzweise nichts ... mit der TILGUNG (einer Schuld) zu tun.

Und noch doller wird es, wenn Du 360 Millionen an erhaltenen Zinsen,
MILLIARDEN an neuen Krediten gegenüberstellst. :D

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Adam Smith
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Adam Smith » Mi 21. Jun 2017, 20:49

Skull hat geschrieben:(21 Jun 2017, 21:47)

Es nützt nichts, Dinge zusammenzubasteln.

Zinszahlungen haben nichts, ansatzweise nichts ... mit der TILGUNG (einer Schuld) zu tun.

Und noch doller wird es, wenn Du 360 Millionen an erhaltenen Zinsen,
MILLIARDEN an neuen Krediten gegenüberstellst. :D

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Zinsen haben damit was zu tun.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Realist2014 » Mi 21. Jun 2017, 20:49

That's me hat geschrieben:(21 Jun 2017, 21:44)

Hat leider nicht geklappt, sofern du Zinszahlungen als Schuldentilgung akzeptierst. Zinsen gehören halt zur Gesamtschuld dazu und getilgt ist getilgt.
Tut mir leid, ich weiß ja nicht, wie aufgeklärt du damals warst:
http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/e ... 15453.html



die Alternative wäre der Staatsbankrott von GR gewesen...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Skull » Mi 21. Jun 2017, 20:50

Adam Smith hat geschrieben:(21 Jun 2017, 21:49)

Zinsen haben damit was zu tun.

Du meinst, das Zinsen die existierende Schulden erhöhen,
wenn sie nicht bezahhlt werden.

Ist geschenkt.

Aber damit ist immer noch nichts getilgt. Eher noch weniger.

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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Adam Smith » Mi 21. Jun 2017, 20:51

Skull hat geschrieben:(21 Jun 2017, 21:50)

Du meinst, das Zinsen die existierende Schulden erhöhen,
wenn sie nicht bezahhlt werden.

Ist geschenkt.

Aber damit ist immer noch nichts getilgt. Eher noch weniger.

mfg


Und auf diese Weise haben Zinsen etwas mit der Schuld zu tun.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Skull » Mi 21. Jun 2017, 20:53

Adam Smith hat geschrieben:(21 Jun 2017, 21:51)

Und auf diese Weise haben Zinsen etwas mit der Schuld zu tun.

Ich schrieb bereits...

Dein Hinweis...ist... :s geschenkt.

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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon That's me » Mi 21. Jun 2017, 20:56

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(21 Jun 2017, 21:44)
Das Zitat von gerade eben stammt wohl nicht von mir.

Was meinst du? das mit den hohen Löhnen?
3x schwarzer Kater hat geschrieben:(21 Jun 2017, 21:11)
Diese haben letztendlich zu einer hohen Steigerung der Löhne und auch der Inflation geführt.

Es waren eher die hohen Renten. Die waren im Schnitt höher als die Löhne.
Aber wir bekommen gleich schelte, wenn wir das GR Thema nicht beenden.

Das muss eben erst in Ordnung gebracht werden. Auch wenn es schmerzhaft ist. Eine Erhöhung der Staatsausgaben bringt hier überhaupt nichts.
Beides parallel. Nur sparen und null Konjunkturankurbelung ist es auch nicht. Ich dachte, wir einigten uns bereits darauf, dass antizyklisches Verhalten und nicht in die Krise hinein sparen bei den Ökonomen ein anerkanntes Instrument ist. Bei DE ist diese Spanne natürlich größer als bei GR, darum Mischung, rigides Sparen durch Umstrukturierung der Staatsorganisation und gleichzeitig Konjunkturprogamme. Aber für DE und EU war es natürlich besser, wenn GR sein Tafelsilber verkauft. (Fraport, div. Ländereien etc.)

Aber ich sehe schon, ich muss dir wieder das letzte Wort überlassen, sonst endet das OT nie. Was ein Glück, dass ich da idR nachgebe. Die Meisten haben damit ja Probleme und leicht fällt mir das auch nicht, aber bevor es wieder Ermahnungen und Löschungen hagelt, opfere ich mich.

@Skull, war mir klar, dass du Zinstilgung nicht als Schuldentilgung akzeptierst. Wäre ja noch schöner, wenn man jemandem und insbesondere mir recht geben müsste.
Die Gesamtschulden bestehen ja grundsätzlich aus der Nettokreditsumme ohne die Zinsen.
Warum töten wir Menschen die Menschen töten, um den Menschen zu zeigen, dass Töten falsch ist?
Amnesty International.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Skull » Mi 21. Jun 2017, 21:15

That's me hat geschrieben:(21 Jun 2017, 21:56)

ich sehe schon, ich muss dir wieder das letzte Wort überlassen, sonst endet das OT nie.
Was ein Glück, dass ich da idR nachgebe. Die Meisten haben damit ja Probleme


Ich frage mich dagegen, ob Du enttäuscht bist, das ich nicht auf Deinen Beitrag von HEUTE,
in dem Du einen Beitrag von mir ... vom Oktober 2016 :D ... OT kommentiertest ?

Und was das ganze soll(te). ;)

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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon franktoast » Do 22. Jun 2017, 07:23

That's me hat geschrieben:(21 Jun 2017, 20:19)
Ich boykottiere Google und danke für diesen wichtigen Hinweis und dein Kompliment, wie blöd ich bin. So macht man sich Freunde ;)

Du boykottierst Google? Dann siehst du mal, wie gut Google ist, wenn du über keine andere Suchmaschine diese einfache Information findest.
Ein freier Mensch muß es ertragen können, daß seine Mitmenschen anders handeln und anders leben, als er es für richtig hält, und muß sich abgewöhnen, sobald ihm etwas nicht gefällt, nach der Polizei zu rufen.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon franktoast » Do 22. Jun 2017, 09:23

That's me hat geschrieben:(22 Jun 2017, 09:31)
Glaube mir, Infos die mir wichtig sind finde ich, wenn ich ernsthaft suche.
Sonst noch adhom das du loswerden willst? Dann bitte gleich, damit wir diesen Kinderkram abhaken können.
Wird vermutlich eh gelöscht. Mit Recht ;)

Welche Suchmaschine nutzt du denn? Ne, du meintest, du findest die Geldmengenentwicklung nicht und ich hab sie dir gegeben. Ich denke, meine Mission zu diesem Subthema ist erfolgreich beendet.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Adam Smith » Mo 24. Jul 2017, 08:55

Die Staatsverschuldung von Deutschland lag am 31. März 2017 unter 2 Billionen Euro. Die Staatsverschuldung in Bezug auf dss BIP dürfte auch wieder so hoch sein wie vor der von Krugman verursachten Krise. Deutschland hat 9 Jahre benötigt um die Krise zu meistern. Leider sind andere Länder davon noch weit entfernt.

Positiv dürfte es auch weiter gehen, weil laut IWF Europa vor dem grössten Aufschwung des Jahrzehnts steht.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mo 24. Jul 2017, 16:14

Adam Smith hat geschrieben:(24 Jul 2017, 09:55)

Die Staatsverschuldung von Deutschland lag am 31. März 2017 unter 2 Billionen Euro. Die Staatsverschuldung in Bezug auf dss BIP dürfte auch wieder so hoch sein wie vor der von Krugman verursachten Krise. Deutschland hat 9 Jahre benötigt um die Krise zu meistern. Leider sind andere Länder davon noch weit entfernt.

Positiv dürfte es auch weiter gehen, weil laut IWF Europa vor dem grössten Aufschwung des Jahrzehnts steht.

Nicht nur Deutschland, auch andere EU/Staaten konnten zuletzt den Grad der Verschuldung senken. Leider nicht alle.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon jorikke » Mo 24. Jul 2017, 17:05

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(24 Jul 2017, 17:14)

Nicht nur Deutschland, auch andere EU/Staaten konnten zuletzt den Grad der Verschuldung senken. Leider nicht alle.


Was ich schon immer mal wissen wollte:
Welche Auswirkungen ergeben sich im Falle eines Crashs in einem einheitlichen Währungsgebiet mehrerer Staaten (EU) bei unterschiedlich hoher Verschuldung?
Ich fürchte, die Staaten, die Fettlebe betrieben und sich bis zum Kragen verschuldet haben, sanieren sich dann auf Kosten der geringer verschuldeten Staaten.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Adam Smith » Mo 24. Jul 2017, 17:20

jorikke hat geschrieben:(24 Jul 2017, 18:05)

Was ich schon immer mal wissen wollte:
Welche Auswirkungen ergeben sich im Falle eines Crashs in einem einheitlichen Währungsgebiet mehrerer Staaten (EU) bei unterschiedlich hoher Verschuldung?
Ich fürchte, die Staaten, die Fettlebe betrieben und sich bis zum Kragen verschuldet haben, sanieren sich dann auf Kosten der geringer verschuldeten Staaten.


Das ist meines Erachtens nicht richtig. Deutschland haftet ja nicht für diese Schulden. Im Falle von Griechenland hat sich ja Deutschland extra bereit erklärt für die Schulden zu haften. Probleme können sich in Bezug auf einen Crash für die Banken ergeben, wenn sie Staatsanleihen dieser Länder halten. Dann muss der Staat wieder einspringen. Ein Beispiel dafür wäre Zypern.

Die Banken sind das eigentliche Problem Zyperns. Völlig überdimensioniert, vollgepumpt mit griechischen Staatsanleihen, de facto schon jetzt pleite. Ohne sie wäre Zypern wohl gar nicht zum Fall für den Euro-Rettungsschirm geworden. Die Schieflage der Geldhäuser hat Zyperns Ruf an den internationalen Finanzmärkten ruiniert. Vor allem deshalb leihen Investoren dem Land kein Geld mehr.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 89845.html

Das Haushaltsdefizit lag 2013 bei rund fünf Prozent vom Bruttoinlandsprodukt (BIP), statt erwarteter 8,3 Prozent. Das BIP schrumpfte vergangenes Jahr "nur" um 5,3 Prozent, während manche Prognosen in eine Größenordnung von minus zwölf Prozent gingen. "Wir sind aus der Gefahrenzone heraus", sagt Finanzminister Georgiadis.

"Gefahrenzone" ist eine milde Beschreibung der Lage, in der sich Zypern vor einem Jahr befand: Die Staatskassen waren leer, nachdem der kommunistische Inselpräsident Dimitris Christofias fünf Jahre lang mit beiden Händen Sozialleistungen verteilt hatte. Die Banken standen vor dem Zusammenbruch. Mit dem Versprechen hoher Zinsen hatten die Institute immer mehr Einlagen angelockt, expandierten von der kleinen Heimatinsel in zehn Länder. Sogar im fernen Australien sammelten sie Kundengelder ein. Für die Herkunft der Einlagen schienen sich die Banker nicht immer zu interessieren, man versprach Diskretion.

Mit dem Schuldenschnitt platzte die Blase

Um die hohen Guthabenzinsen zu zahlen, mussten die Banken freilich in riskante Papiere investieren – wie griechische Staatsanleihen. Mit dem Schuldenschnitt in Griechenland Anfang 2012 platzte die Blase.


http://www.zeit.de/wirtschaft/2014-03/z ... inanzkrise
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Mo 24. Jul 2017, 17:31

jorikke hat geschrieben:(24 Jul 2017, 18:05)

Was ich schon immer mal wissen wollte:
Welche Auswirkungen ergeben sich im Falle eines Crashs in einem einheitlichen Währungsgebiet mehrerer Staaten (EU) bei unterschiedlich hoher Verschuldung?
Ich fürchte, die Staaten, die Fettlebe betrieben und sich bis zum Kragen verschuldet haben, sanieren sich dann auf Kosten der geringer verschuldeten Staaten.

Eine gute Frage. Wenn das Vertrauen in den Euro als solchen turmartig einstürzt und die Schuld auf Euro lautet, implodiert der Inhaber der Papiere. Da dieser seinerseits wahrscheinlich auf Fremdwährung oder dingliche Werte verschuldet ist, gerät seine Liquidität kurzfristig, evtl auch dauerhaft in Zweifel. Dem Schuldner macht das zunächst wenig, außer dass seine interne Bewertungseinheit hyperinflationiert. Er kann seine Euroschuld für wenige Dollar oder Sachwerte ablösen und sich in Dollar oder Yen neu verschulden.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Adam Smith » Fr 25. Aug 2017, 19:21

Der deutsche Überschuss beträgt im 1. Hj. 2017 18,3 Milliarden Euro. Überschüsse sind zwar genauso schlecht wie Defizite, aber schwieriger hinzubekommen. Krugman wird toben.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Dampflok94 » Di 29. Aug 2017, 09:58

Adam Smith hat geschrieben:(25 Aug 2017, 20:21)Überschüsse sind zwar genauso schlecht wie Defizite, ...

Weder das eine noch das andere ist zwangsläufig schlecht. Es kommt auf die konkrete Situation an.
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon jorikke » Di 29. Aug 2017, 10:16

Dampflok94 hat geschrieben:(29 Aug 2017, 10:58)

Weder das eine noch das andere ist zwangsläufig schlecht. Es kommt auf die konkrete Situation an.


Für was und für wen sind Überschüsse/Defizite gut oder schlecht?
Für den direkt betroffenen Staat sind Überschüsse erst einmal gut, Defizite schlecht.
Bezieht man in die Auswirkungen andere Staaten mit ein, kann sich ein anderes Ergebnis bilden.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Adam Smith » Di 29. Aug 2017, 10:27

jorikke hat geschrieben:(29 Aug 2017, 11:16)

Für was und für wen sind Überschüsse/Defizite gut oder schlecht?
Für den direkt betroffenen Staat sind Überschüsse erst einmal gut, Defizite schlecht.
Bezieht man in die Auswirkungen andere Staaten mit ein, kann sich ein anderes Ergebnis bilden.

Es geht mir hier nicht um andere Staaten, sondern darum dass entweder die Steuern sinken könnten oder die Investitionen steigen könnten.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Skull » Di 29. Aug 2017, 10:30

Adam Smith hat geschrieben:(29 Aug 2017, 11:27)

Es geht mir hier nicht um andere Staaten, sondern darum dass

entweder die Steuern sinken könnten oder die Investitionen steigen könnten.

Oder Schulden verringert werden können...
Oder andere Verpflichtungen übernommen werden können...
Oder ...
Oder ...

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