Die Staatsschuld sinkt

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HugoBettauer

Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon HugoBettauer » Di 18. Okt 2016, 07:26

Mal was erfreuliches: Unsere schlimmsten Sünder haben gegenüber dem Vorjahresquartal die Staatsschuld gemessen am BIP senken können:

Griechenland von 176,9% auf auf 176,3% - Wenn sie so weitermachen, sind sie in 125 Jahren bei der 100%-Grenze, die viele Ökonomen als den äußeren Rand gesunder Schuldenpolitik betrachten. Der Maß-Trichter-Vertrag sieht eine Grenze von 60% des BIP vor, die derzeit nur Luxemburg und einige Länder in Ost- und Nordeuropa erreichen.

Allerdings planen die Griechen mit einer Steigerung der Schuldenreduktionsrate in den nächsten Jahren, hauptsächlich getrieben durch Sparsamkeit und eine Erhöhung des BIP.

Auch Portugal macht einen kleinen Sprung nach vorn von 129% auf 128,8%.
Estland verbessert seinen Schuldenstand von 9,7 auf 9,6% des BIP, Rumänien von 38,4 % auf 37,6 %, Dänemark 40,4% auf 39,9%, Schweden 43,2% auf 42,2%. Deutschland geht moderat von von 71,2% auf 71,1%. Wie so oft enttäuschend Österreich verschlechtert sich von alarmierenden 86,2% auf 86,9%, hier wird auch der Rechtspopulismus eine Rolle spielen.

Auch Frankreich nähert sich von 96,2% auf 97,5% alarmierend schnell der 100%-Marke und ist eine einzige Enttäuschung für Europa. Das autokratisch regierte Ungarn verliert von 75,3% auf 77,2%.

Der kleine EU-Beitrittskandidat ist mit rund 70% Staatsschuldenquote zwar über der Grenze des Maß-Trichter-Vertrages, aber insgesamt eher einer der solideren Haushalte in Europa. Montenegro gilt allerdings auch als etwas korrupt. Ähnliche Probleme gelten für das Beitrittsland Serbien.
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Kibuka
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Kibuka » Di 18. Okt 2016, 08:26

Und morgen ist Weihnachten.

Bild

Prognosen über 2020 hinaus ordne ich unter Kaffeesatzleserei ein.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon prime-pippo » Di 18. Okt 2016, 08:30

Mal davon ab, dass wir uns nicht in einer wirtschaftlichen Lage befinden, in der sinkende Staatsschulden sinnvoll oder wünschenswert sind.....
"Banks do not, as too many textbooks still suggest, take deposits of existing money from savers and lend it out to borrowers: they create credit and money ex nihilo – extending a loan to the borrower and simultaneously crediting the borrower’s money account."
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon HugoBettauer » Di 18. Okt 2016, 20:55

prime-pippo hat geschrieben:(18 Oct 2016, 09:30)

Mal davon ab, dass wir uns nicht in einer wirtschaftlichen Lage befinden, in der sinkende Staatsschulden sinnvoll oder wünschenswert sind.....

Das kommt drauf an. Für Griechenland und Deutschland kommt die Schuldensenkung wie gerufen. Bei Ländern unter 60% ist es ein Luxusthema.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Kibuka » Di 18. Okt 2016, 23:32

Die Graphik oben offenbart für die EU keine Senkung der Staatsschulden. Deutschland bildet hier eine Ausnahme, aber die Risiken sind hoch. Deutschland steckt bis über beide Ohren in der Eurokrise drin. Wehe, es kommt Teil 2 der Finanzkrise von 2007. Dann hat sich auch die positive Entwicklung in Deutschland schnell von selbst erledigt.

Klar ist, dass derzeit einzig und allein die EZB die Schuldenquoten drückt.

Und jeder darf sich fragen, was der Preis dafür ist? Umsonst gibt es nämlich im Leben fast nichts.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Anderus » Mi 19. Okt 2016, 00:07

Der durchschnittliche Zinssatz, der Deutschland für seine Staatsschulden bezahlt, liegt zur Zeit, bei ca. 1 Prozent. Für diesen Prozentsatz, könnte die EZB, ohne weiteres, die Schulden sukzessive aufkaufen, und mit einem höheren Zinssatz an die Unternehmen und Häuslebauer weitergeben. Man würde ihr das Geld aus der Hand reißen. Innerhalb von 10 Jahren, könnte man im Euroraum, auf diese Weise, die Verschuldung auf generell 10% senken.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon HugoBettauer » Mi 19. Okt 2016, 00:53

Anderus hat geschrieben:(19 Oct 2016, 01:07)

Der durchschnittliche Zinssatz, der Deutschland für seine Staatsschulden bezahlt, liegt zur Zeit, bei ca. 1 Prozent. Für diesen Prozentsatz, könnte die EZB, ohne weiteres, die Schulden sukzessive aufkaufen, und mit einem höheren Zinssatz an die Unternehmen und Häuslebauer weitergeben.

Der übliche Zinssatz für gut besicherte Immobilienkredite liegt derzeit nicht wesentlich höher
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Skull » Mi 19. Okt 2016, 03:33

Anderus hat geschrieben:(19 Oct 2016, 01:07)

Der durchschnittliche Zinssatz, der Deutschland für seine Staatsschulden bezahlt, liegt zur Zeit, bei ca. 1 Prozent.
Für diesen Prozentsatz, könnte die EZB, ohne weiteres, die Schulden sukzessive aufkaufen,
und mit einem höheren Zinssatz an die Unternehmen und Häuslebauer weitergeben.

Könntest Du mal kurz erklären, wie und was Du dir da gerade so vorstellst ?

Die EZB soll die Schulden (Anleihen) der Bundesrepublik sukzessive aufkaufen.
Dann soll sie diese Schulden (Anleihen) zu einem höheren Zinssatz an Unternehmen und Häuslebauer weitergeben.

So steht es oben von Dir geschrieben. Muss das jetzt irgendjemand verstehen ?

mfg
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Adam Smith » Mi 19. Okt 2016, 05:11

prime-pippo hat geschrieben:(18 Oct 2016, 09:30)

Mal davon ab, dass wir uns nicht in einer wirtschaftlichen Lage befinden, in der sinkende Staatsschulden sinnvoll oder wünschenswert sind.....

Gab es denn irgendwann einmal diese wirtschaftliche Lage?
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Anderus
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Anderus » Mi 19. Okt 2016, 06:52

HugoBettauer hat geschrieben:(19 Oct 2016, 01:53)

Der übliche Zinssatz für gut besicherte Immobilienkredite liegt derzeit nicht wesentlich höher


Da muss ich Dir Recht geben. Immobilienkredite werden aber zur Zeit äußerst restriktiv vergeben. In Anbetracht der niederen Renten, die zukünftig zu erwarten sind, weigern sich die Banken, Kreditverträge abzuschließen, die bis ins Rentenalter zurückgezahlt werden müssen. Das ist nicht unproblematisch. Bei 1 Prozent Rückzahlung, dauern heute Rückzahlungen, bei der niederen Annuität, bis zu 50 Jahre. Bei 2 Prozent Rückzahlung, geschätzte 30 Jahre. Da kann es passieren, das man mit 35 Jahren schon zu alt ist.

Hinzu kommt, das kaum noch Immobilienkredite gebraucht werden. Viele Investoren, sind in der Lage, ihre Immobilien in Bar zu bezahlen. Die bekommen in jedem Falle den Vortritt, vor Menschen, die erst mühsam eine Finanzierung zusammenstellen müssen.
Es wäre daher sicher sinnvoll, wenn die EZB, sich mit Bausparkassen kurzschließen würde, und Kontingente an Krediten anbieten würde, die diese dann, statt Ansparen, anbieten könnten.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Anderus » Mi 19. Okt 2016, 07:14

prime-pippo hat geschrieben:
(18 Oct 2016, 09:30)
Mal davon ab, dass wir uns nicht in einer wirtschaftlichen Lage befinden, in der sinkende Staatsschulden sinnvoll oder wünschenswert sind.....


Adam Smith hat geschrieben:(19 Oct 2016, 06:11)

Gab es denn irgendwann einmal diese wirtschaftliche Lage?


Ihr habt Beide Recht. Zur Zeit, befinden wir uns in einer solchen prekären Lage, das das Rückzahlen von Staatsschulden, einem Brüningschen Sparwahn gleich käme. Es wird schon soviel gespart (gekürzt), das wir uns in einer Deflation befinden. Wenn es uns in den nächsten Jahren nicht gelingt, diesen Sparwahn zu beenden und in sein Gegenteil zu verkehren, werden böse Zeiten auf uns zukommen.

Daneben, gab es noch nie Zeiten, wo es sinnvoll war Schulden zurückzuzahlen. Der ganze Schuldenaufbau der Regierungen, hätte in der Form, nie stattfinden dürfen. (Vielleicht solltet Ihr mal in meinem Thread "Haushaltsschulden der Regierung" nachlesen? dort hatte ich dazu geschrieben) Das System, was wir bisher hatten, hat dazu geführt, das wir ca. 2 Billionen Schulden angesammelt haben, die unter normalen (üblichen) Umständen nie mehr zurückgezahlt werden können.

Die Hilfslosigkeit gegenüber diesem Problem, zeigte sich in den Jahren, vor 2006, als es in jeder Talkshow üblich war, wenn über Schulden der Regierung gesprochen wurde, das sich eine Pappnase zu Wort meldete, und den Spruch brachte,

"Diese Schulden werden mal unsere Kinder und Kindeskinder zurückzahlen müssen."

Die Albernheit dieses Spruches, dürfte heute, jedem bekannt sein, angesichts der Probleme, auch nur 10 Milliarden von den Schulden zurückzuzahlen. Selbst wenn es gelänge, jährlich 10 Milliarden (neben der Zinsen) zurückzuzahlen, würde es Jahrhunderte dauern, bis die 2 Billionen wieder auf Null wären.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Anderus » Mi 19. Okt 2016, 07:28

Skull hat geschrieben:(19 Oct 2016, 04:33)

Die EZB soll die Schulden (Anleihen) der Bundesrepublik sukzessive aufkaufen.
Dann soll sie diese Schulden (Anleihen) zu einem höheren Zinssatz an Unternehmen und Häuslebauer weitergeben.

Herr Draghi ist schon seit Monaten dabei, Kredite an Unternehmen direkt zu verteilen. Er hat es aufgegeben, die Kredite, via den "40" Banken, mit denen er alleine Kreditgeschäfte machen kann und darf, auszugeben, mit dem Ziel, das sie an die Unternehmen weiter gegeben werden. Die "40" Banken geben sie nicht ausreichend und billig genug an die Unternehmen weiter.

Damit hat sich Herr Draghi in die Nesseln gesetzt, und steht unter Beschuss. Sogar das Verfassungsgericht hat sich schon eingeschaltet. Ist natürlich klar. Die "40" Banken, lassen sich nicht so gerne ins Revier pirschen. Es wäre also für Herrn Draghi ein Leichtes, den Unternehmen, Gelder zur Verfügung zu stellen. Ob er dafür nun neue Gelder erzeugt, oder ob er den Regierungen die Gelder abkauft, dürfte nur ein marginaler Unterschied sein.

So steht es oben von Dir geschrieben. Muss das jetzt irgendjemand verstehen ?

Ich hoffe, das ich mit dem ersten Teil meines Beitrages, für Verständlichkeit sorgen konnte?
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Adam Smith » Mi 19. Okt 2016, 07:43

Anderus hat geschrieben:(19 Oct 2016, 08:14)

Ihr habt Beide Recht. Zur Zeit, befinden wir uns in einer solchen prekären Lage, das das Rückzahlen von Staatsschulden, einem Brüningschen Sparwahn gleich käme. Es wird schon soviel gespart (gekürzt), das wir uns in einer Deflation befinden. Wenn es uns in den nächsten Jahren nicht gelingt, diesen Sparwahn zu beenden und in sein Gegenteil zu verkehren, werden böse Zeiten auf uns zukommen..

Demnach müsste die Inflation in einem Land mit einem hohen Defizit hoch sein? Und die Leitzinsen auch? Oder wäre die Situation wie hier? Wobei die EZB gäbe es nur Deutschland anders handeln würde.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Anderus » Mi 19. Okt 2016, 09:05

Adam Smith hat geschrieben:(19 Oct 2016, 08:43)

Demnach müsste die Inflation in einem Land mit einem hohen Defizit hoch sein?

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Das beste Beispiel ist Deutschland. Wir haben eine Verschuldung von ca. 2,1 Billionen, aber die Inflation ist teilweise zu einer Deflation geworden.

Ein Land mit hohem Defizit, kann sich eine hohe Inflation nur wünschen. Besser können sie ihre Schulden nicht los werden. Das hohe Defizit Deutschlands, ist eine eindeutige Folge, von jahrelangem Sparen, um die Inflation niedrig zu halten. Wäre die Inflation so hoch gewesen, wie z.B. in den Siebzigern, dann wäre es nie zu dem hohen Defizit gekommen. Dann hätten die Leute nicht gespart, sondern ihr Geld in Sachwerte angelegt.

Und die Leitzinsen auch (hoch)?

Stimmt. Aber, die sind nicht entscheidend. Es kommt immer auf den Realzins an. Der Realzins, muss nicht hoch sein.

Oder wäre die Situation wie hier?

Selbstverständlich! Ich habe es oben erklärt. Die Situation die wir heute haben, lässt sich eindeutig aus den gewachsenen Gegebenheiten erklären.

Wobei die EZB gäbe es nur Deutschland anders handeln würde.

Das glaube ich nicht. Der EZB, sind die Hände gebunden. Ich bewundere Herrn Draghi. Er hat offensichtlich die Sache verstanden. Leider lässt man ihn nicht machen, so wie er will. Der "Tanker Europa", könnte schon lange in besserem Fahrwasser schwimmen, wenn man Herrn Dragi so machen ließe, wie er will.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Adam Smith » Mi 19. Okt 2016, 09:25

Anderus hat geschrieben:(19 Oct 2016, 10:05)
Der "Tanker Europa", könnte schon lange in besserem Fahrwasser schwimmen, wenn man Herrn Dragi so machen ließe, wie er will.


In Japan geht die Zentralbank ja noch energischer vor. Die Situation müsste demnach dort besser sein.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Kael » Mi 19. Okt 2016, 10:02

Immer mehr Geld raus zu werfen ist unfug ;)
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Anderus » Mi 19. Okt 2016, 10:07

Adam Smith hat geschrieben:(19 Oct 2016, 10:25)

In Japan geht die Zentralbank ja noch energischer vor. Die Situation müsste demnach dort besser sein.


Du solltest nicht vergessen, das bei denen, 2011, die Atomkraftwerke in die Luft geflogen sind? Möchte nicht wissen, was hier in Europa los wäre, wenn hier die AKW's in die Luft geflogen wären?
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Anderus » Mi 19. Okt 2016, 10:08

Kael hat geschrieben:(19 Oct 2016, 11:02)

Immer mehr Geld raus zu werfen ist unfug ;)


Kann man so nicht sagen. Wenn man es vorher den Reichen abgenommen hat, könnte es sinnvoll sein.
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Kael » Mi 19. Okt 2016, 10:17

Wenn die Reichen sich ihrer historischen Pflicht bewusst werden muss man es ihnen auch nicht wegnehmen
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Re: Die Staatsschuld sinkt

Beitragvon Anderus » Mi 19. Okt 2016, 10:50

Kael hat geschrieben:(19 Oct 2016, 11:17)

Wenn die Reichen sich ihrer historischen Pflicht bewusst werden muss man es ihnen auch nicht wegnehmen


Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als das sich ein Reicher seiner historischen Pflicht bewusst wird. Er wäre niemals so reich geworden, wenn er auch nur einen Funken Pflichtgefühl hätte. Stinkreiche, erkennt man alle an ihrem kleinen Gehirn. Ein Intelligenter wird nicht stinkreich.

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