die deutsche bank

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Re: die deutsche bank

Beitragvon Realist2014 » Sa 1. Okt 2016, 08:39

prime-pippo hat geschrieben:(01 Oct 2016, 09:34)

Du weißt doch selbst sehr genau, dass der Spitzensteuersatz nicht auf das gesamte Einkommen anzuwenden ist. Erst bei sehr hohen Einkommen nähert sich der Durchschnittssteuersatz dem Spitzensteuersatz an....

Insofern ist man auch dann, wenn der Spitzensteuersatz schon greift, selten kurz davor, "die Hälfte abzugeben".

Ganz davon abgesehen ist mir nicht klar, warum die Hälfte eine Grenze darstellen sollte/müsste.


das ist logischerweise nur denen klar- die es abgeben müssen... :D
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Re: die deutsche bank

Beitragvon prime-pippo » Sa 1. Okt 2016, 08:47

Realist2014 hat geschrieben:(01 Oct 2016, 09:39)

das ist logischerweise nur denen klar- die es abgeben müssen... :D


Solche kläglichen Stichelversuche sind in einem Forum komplett sinnfrei. Weder ist dir bekannt, wie viel Steuern ich zahle, noch berührt es mich in irgendeiner Form, wenn du im Forum zu spötteln versuchst...

Logischerweise erscheint auch den Beziehern niedriger Einkommen jeder abgegebene Euro einer zu viel. Das kann nicht der Beurteilungsmaßstab sein.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Realist2014 » Sa 1. Okt 2016, 09:04

prime-pippo hat geschrieben:(01 Oct 2016, 09:47)

Solche kläglichen Stichelversuche sind in einem Forum komplett sinnfrei. Weder ist dir bekannt, wie viel Steuern ich zahle, noch berührt es mich in irgendeiner Form, wenn du im Forum zu spötteln versuchst...

Logischerweise erscheint auch den Beziehern niedriger Einkommen jeder abgegebene Euro einer zu viel. Das kann nicht der Beurteilungsmaßstab sein.


es gab einen "Beurteilungsmaßstab" vom Verfassungsgericht- eben bezüglich der Hälfte

ansonsten solltest du nicht jeden Schuh, der gar nicht für dich gedacht ist, anziehen

Es war der Hinweis der unterschiedlichen Beurteilungen von "Betroffenen" und "nicht-Betroffenen"

das haben wir ja bei allen ökonomischen Diskussionen

egal ob Steuer, Rente, SV-Beiträge usw...
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Re: die deutsche bank

Beitragvon H2O » Sa 1. Okt 2016, 09:08

Alter Stubentiger hat geschrieben:(01 Oct 2016, 09:31)

Ja. Manche halten sich denn doch für so unantastbar daß sie zu leichtsinnig werden. Könnte dem Kaiser Franz auch noch zum Verhängnis werden. Seinen Ruf hat er ja schon ruiniert.


Die Verlockung zu nahezu mühelosem Reichtum ist ganz einfach zu groß, mitsamt "Hosiannah" und "Kreuziget ihn!" als Begleiterscheinung, wenn es um "Lichtgestalten" geht. Etwas bescheidener geworden denke ich dann auch an mich selbst, wie ich mich vielleicht in dieser Verlockung verhalten hätte. Gottlob gab es die für mich nie!
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Re: die deutsche bank

Beitragvon unity in diversity » Sa 1. Okt 2016, 09:34

H2O hat geschrieben:(01 Oct 2016, 10:08)

Die Verlockung zu nahezu mühelosem Reichtum ist ganz einfach zu groß, mitsamt "Hosiannah" und "Kreuziget ihn!" als Begleiterscheinung, wenn es um "Lichtgestalten" geht. Etwas bescheidener geworden denke ich dann auch an mich selbst, wie ich mich vielleicht in dieser Verlockung verhalten hätte. Gottlob gab es die für mich nie!

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Re: die deutsche bank

Beitragvon BlueMonday » Sa 1. Okt 2016, 09:42

Interessanter wäre es ja mal, wie man diese massive Steuer- und Abgabenlast in ihrem jetzigen Ausmaß begründet.
Nicht aus kurzfristiger quasi tagespolitischer Sicht, dass eben die ganzen Kosten und angerichteten Verwerfungen da sind, sondern aus grundsätzlicherer, langfristiger Sicht.
Anders kommt man doch aus dieser sozialistischen Spirale kaum wieder heraus.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon unity in diversity » Sa 1. Okt 2016, 09:46

BlueMonday hat geschrieben:(01 Oct 2016, 10:42)

Interessanter wäre es ja mal, wie man diese massive Steuer- und Abgabenlast in ihrem jetzigen Ausmaß begründet.
Nicht aus kurzfristiger quasi tagespolitischer Sicht, dass eben die ganzen Kosten und angerichteten Verwerfungen da sind, sondern aus grundsätzlicherer, langfristiger Sicht.
Anders kommt man doch aus dieser sozialistischen Spirale kaum wieder heraus.

Ich werte das mal als marktradikale Tonstörung.
Einverstanden?
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Alter Stubentiger » Sa 1. Okt 2016, 09:54

H2O hat geschrieben:(01 Oct 2016, 10:08)

Die Verlockung zu nahezu mühelosem Reichtum ist ganz einfach zu groß, mitsamt "Hosiannah" und "Kreuziget ihn!" als Begleiterscheinung, wenn es um "Lichtgestalten" geht. Etwas bescheidener geworden denke ich dann auch an mich selbst, wie ich mich vielleicht in dieser Verlockung verhalten hätte. Gottlob gab es die für mich nie!


Das ist ein guter Standpunkt. Hilft einem selbst nicht überheblich zu werden.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Alter Stubentiger » Sa 1. Okt 2016, 10:03

BlueMonday hat geschrieben:(01 Oct 2016, 10:42)

Interessanter wäre es ja mal, wie man diese massive Steuer- und Abgabenlast in ihrem jetzigen Ausmaß begründet.
Nicht aus kurzfristiger quasi tagespolitischer Sicht, dass eben die ganzen Kosten und angerichteten Verwerfungen da sind, sondern aus grundsätzlicherer, langfristiger Sicht.
Anders kommt man doch aus dieser sozialistischen Spirale kaum wieder heraus.


Kannst du direkt mit dem US-System vergleichen das ja ein System darstellt welches Sozialabgaben und Steuern minimiert hat. Ich finde das US-System hat in den letzten 40 Jahren seine Nachteile klar erkennbar werden lassen. Man muß sich auch immer darüber im klaren sein daß es ein System das jeden zufrieden macht wohl für immer ein Wunschtraum bleibt. Mir ist schon klar wieviel Geld der Staat verschwendet. Mir ist aber auch klar wie viele Lebensrisiken er in D. minimiert die in anderen Ländern existenzbedrohend sind.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon BlueMonday » Sa 1. Okt 2016, 10:10

Das "US-System" ist von eher noch stärkeren keynesianischen Einflüssen gekennzeichnet und ist weit, weit davon entfernt, ein "minimaler Staat" zu sein.
Da sind höchstens die Gewichtungen der Staatstätigkeit anders nuanciert, aber deren Ausmaß ist hier wie dort massiv und im Grunde längst jenseits von gut&böse.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon H2O » Sa 1. Okt 2016, 11:13

unity in diversity hat geschrieben:(01 Oct 2016, 10:46)

Ich werte das mal als marktradikale Tonstörung.
Einverstanden?


Nö, diese Kritik an der Kritik geht mir zu weit! Aus meiner Sicht ist es immer und immer wieder notwendig, Entartungen in der Konzentration der Vermögen und Entartungen in Richtung der Gleichmacherei und Verantwortungslosigkeit auf Sinnfälligkeit ab zu klopfen. Beide Entwicklungen haben die häßliche Eigenschaft, sich hemmungslos aus zu dehnen. Das rechte Maß macht's.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon unity in diversity » Sa 1. Okt 2016, 11:32

Oder das linke Maß, es kommt mir auf das Gleichgewicht an.
Wobei mir aufgefallen ist, daß die U30 alle nicht mehr belastbar und konzentrationsfähig genug sind, um einen Arbeitstag ohne größere Aneckungen zu überstehen.
Vielleicht kommt es die Gesellschaft billiger, wenn die mit 31 den Rentenantrag stellen.
Ist aber nur mein unverbindlicher Eindruck und ohne Bezug zur Bank, die Leiden schafft.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Alter Stubentiger » Sa 1. Okt 2016, 13:58

BlueMonday hat geschrieben:(01 Oct 2016, 11:10)

Das "US-System" ist von eher noch stärkeren keynesianischen Einflüssen gekennzeichnet und ist weit, weit davon entfernt, ein "minimaler Staat" zu sein.
Da sind höchstens die Gewichtungen der Staatstätigkeit anders nuanciert, aber deren Ausmaß ist hier wie dort massiv und im Grunde längst jenseits von gut&böse.


Keynes ist schon lange out.

Der Kern des Problems sind letztlich die Deregulierungen der Finanzmärkte wie sie von Ronald Reagan und Margreth Thatcher in Gang gesetzt wurden. Und man folgte mehr oder weniger dem Rat Milton Friedmans. Auch wenn dem die Reformen nicht radikal genug waren. Die Folgen waren aber auch so verheerend. Sie sind die Basis für die große Umverteilung von unten nach oben. In England führte dies umgehend zu einer Blüte der Finanzindustrie die bis heute anhält. Und zu einem Niedergang des Mittelstands der ebenfalls bis heute anhält.

Was von Keynes heute übrig ist, ist die Ausweitung der Geldmenge. Allerdings nicht für die Realwirtschaft. Das Extra-Geld zirkuliert zwischen Banken und Anlegern und saugt immer mehr Geld aus der Realwirtschaft. Das war sicher nicht im Sinne Keynes.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Alter Stubentiger » Sa 1. Okt 2016, 14:00

unity in diversity hat geschrieben:(01 Oct 2016, 12:32)

Oder das linke Maß, es kommt mir auf das Gleichgewicht an.
Wobei mir aufgefallen ist, daß die U30 alle nicht mehr belastbar und konzentrationsfähig genug sind, um einen Arbeitstag ohne größere Aneckungen zu überstehen.
Vielleicht kommt es die Gesellschaft billiger, wenn die mit 31 den Rentenantrag stellen.
Ist aber nur mein unverbindlicher Eindruck und ohne Bezug zur Bank, die Leiden schafft.


Stimmt schon. Wir stellen keine Fachkräfte unter 30 mehr ein. Eher über 50. Die sind zuverlässiger.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Kibuka » Sa 1. Okt 2016, 15:45

Die damaligen Banker rnd um Jain und Ackermann haben jedenfalls ausgesorgt. Jahrelang haben sie Millionengehälter kassiert. Die DB hat mittlerweile Ramschniveau erreicht.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Star-bird » So 2. Okt 2016, 22:07

Fazer hat geschrieben:(01 Oct 2016, 01:27)

Das erklärt das Niveau deiner Beiträge. Du kümmerst dich nicht um Fakten.

Die CDU hat 2005 einen Wahlkampf damit geführt, die MwST um 2% zu erhöhen. Die SPD hat das abgelehnt und als Merkelsteuer verunglimpft. Und dann hat die SPD in den Koalitionsverhandlungen eine Erhöhung um 3% durchgesetzt. :dead:


Ist mir doch wurscht, wer da was gemacht hat. Der Gegenstand ist, das Wort wurde "gebrochen"!
Am besten hälst du dich einfach raus, anstatt dich wie eine läufige Hündin an meinen Kommentaren abzuarbeiten. Such dir ein Hobby!

PS ich kann die jetzige/damalige SPD genauso wenig leiden wie die CDU. Dein Müll verpufft daher sowieso ins Nirvana.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Billabong » So 2. Okt 2016, 22:43

BlueMonday hat geschrieben:(01 Oct 2016, 10:42)

Interessanter wäre es ja mal, wie man diese massive Steuer- und Abgabenlast in ihrem jetzigen Ausmaß begründet.
Nicht aus kurzfristiger quasi tagespolitischer Sicht, dass eben die ganzen Kosten und angerichteten Verwerfungen da sind, sondern aus grundsätzlicherer, langfristiger Sicht.
Anders kommt man doch aus dieser sozialistischen Spirale kaum wieder heraus.


Bei der gross angelegten Umverteilung, die der Staat betreibt, geht es wohl darum möglichst viele Konsumenten zu erzeugen, um möglichst viel Kapital bei Unternehmen zu konzentrieren. Denn darauf läuft es schlussendlich hinaus.
Der Besserverdiener wird sich nur so viele neue Flatscreen TVs kaufen wie er braucht, auch wenn er sich mehr leisten könnte. Also nimmt man ihm einen Teil seiner Kohle ab und verteilt es an die "Armen", damit diese auch neue Flatscreen TVs und Bier/Zigaretten kaufen können. Mehr potentielle Konsumenten = mehr Konsum = mehr Gewinn für Unternehmen.
Die ganzen Linken Stinker, die immer mehr Abgaben fordern , treiben also ein System an, welches Kapital von unten nach oben umverteilt.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Fazer » Mo 3. Okt 2016, 20:55

Star-bird hat geschrieben:(02 Oct 2016, 23:07)

Ist mir doch wurscht, wer da was gemacht hat. Der Gegenstand ist, das Wort wurde "gebrochen"!
Am besten hälst du dich einfach raus, anstatt dich wie eine läufige Hündin an meinen Kommentaren abzuarbeiten. Such dir ein Hobby!

PS ich kann die jetzige/damalige SPD genauso wenig leiden wie die CDU. Dein Müll verpufft daher sowieso ins Nirvana.


Das ist ja zu herrlich, und unterstreicht die absolute Substanzlosigkeit all ihrer Beiträge. Sie wollten der CDU, und niemand anders, mit ihrer dummen Polemik an den Karren fahren. Ihre Behauptungen sind objektiv falsch gewesen, glatten Lügen. Aber jetzt sei das angeblich alles egal? Erbärmlich.
Freiheit bedeutet Verantwortung; das ist der Grund, weshalb sich die meisten vor ihr fürchten. (George Bernard Shaw)
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Star-bird » Di 4. Okt 2016, 09:52

Fazer hat geschrieben:(03 Oct 2016, 21:55)

und unterstreicht die absolute Substanzlosigkeit all ihrer Beiträge.


Tja sie werden besonders dir nicht erspart bleiben. Damit wirst du dann wohl leben müssen. :p

Ach und damits besser hält. CDU IST EIN SCHWEINELADEN.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon pikant » Di 4. Okt 2016, 10:06

wer unter 10 Euro zugegriffen hat, der konnte schnell 15% Gewinn machen - das ist Boerse!

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