die deutsche bank

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Realist2014
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Realist2014 » Fr 7. Okt 2016, 08:07

prime-pippo hat geschrieben:(07 Oct 2016, 08:45)

Das Thema ist ein ganz weites Feld....

Aber eine Anmerkung dazu: In Deutschland haben keine 15% der Bevölkerung Aktien oder Fondsanteile........keine Ahnung, was du für Dimensionen im Kopf hast.



jaja

die Prozentrechnung - und deren Bezugsgrößen...

Wie wir ja laufend von der Jammerfraktion dargestellt bekommen, verfügen ja 10% der Bevölkerung über 60% des Vermögens in D.

Jetzt rate mal, wie sich diese 10% auf die Altersgruppen verteilen...

der größte Teil ist kurz vor oder im Rentenalter...

so - und jetzt übertrage mal wie viele von DIESER Gruppe über Aktien & Fonds verfügen....


da werden deine 15% ( der Bevölkerung) eher in Richtung 80% ( der bald oder schon Rentner) gehen...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: die deutsche bank

Beitragvon prime-pippo » Fr 7. Okt 2016, 08:32

Realist2014 hat geschrieben:(07 Oct 2016, 09:07)

jaja

die Prozentrechnung - und deren Bezugsgrößen...

Wie wir ja laufend von der Jammerfraktion dargestellt bekommen, verfügen ja 10% der Bevölkerung über 60% des Vermögens in D.

Jetzt rate mal, wie sich diese 10% auf die Altersgruppen verteilen...

der größte Teil ist kurz vor oder im Rentenalter...

so - und jetzt übertrage mal wie viele von DIESER Gruppe über Aktien & Fonds verfügen....


da werden deine 15% ( der Bevölkerung) eher in Richtung 80% ( der bald oder schon Rentner) gehen...



"Gerade einmal jeder 13. Deutsche über 60 besitzt überhaupt direkt oder indirekt Aktien, wenn man den Daten des Deutschen Aktieninstituts glauben darf"
http://www.spiegel.de/wirtschaft/untern ... 26094.html
"Banks do not, as too many textbooks still suggest, take deposits of existing money from savers and lend it out to borrowers: they create credit and money ex nihilo – extending a loan to the borrower and simultaneously crediting the borrower’s money account."
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Re: die deutsche bank

Beitragvon BlueMonday » Fr 7. Okt 2016, 09:49

Tja, wenn man den Menschen Abgaben und Steuern in diesem mehr als erheblichen Maße raubt, haben sie eben diese Mittel nicht mehr zur Verfügung, um selbst zu Entscheidungen für Leben zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Crowding out. Dazu kommt die weit verbreitete antikapitalistische Mentalität. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn man auf eine DDR2.0 mit all ihren wachsenden Problemen zusteuert.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon theo » Fr 7. Okt 2016, 17:14

Realist2014 hat geschrieben:(06 Oct 2016, 20:33)

warum ?

die Europäischen Konzerne agieren doch auch GOBAL


Genau das ist das Problem- dann kommt ein amerikanisches Gericht reicht irgendeine Klage ein und schon kann der Laden dicht machen.
Wir leben in unsicheren Zeiten :-(
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Re: die deutsche bank

Beitragvon theo » Fr 7. Okt 2016, 17:16

BlueMonday hat geschrieben:(07 Oct 2016, 10:49)

Tja, wenn man den Menschen Abgaben und Steuern in diesem mehr als erheblichen Maße raubt, haben sie eben diese Mittel nicht mehr zur Verfügung, um selbst zu Entscheidungen für Leben zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Crowding out. Dazu kommt die weit verbreitete antikapitalistische Mentalität. Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn man auf eine DDR2.0 mit all ihren wachsenden Problemen zusteuert.


das Problem ist nicht der Kapitalismus - das Problem ist die Rechtsunsicherheit, die vom amerikanischen "Rechtsstaat des Stärkeren" ausgeht
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Re: die deutsche bank

Beitragvon theo » Fr 7. Okt 2016, 17:17

theo hat geschrieben:(07 Oct 2016, 18:16)

das Problem ist nicht der Kapitalismus - das Problem ist die Rechtsunsicherheit, die vom amerikanischen "Rechtsstaat des Stärkeren" ausgeht

Die politische Unsicherheit - da wird ein kleiner Fehler zu einem Elefanten aufgeblasen und das kann dann eine
ganze Volkswirtschaft mit sich in den Strudel reißen.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon theo » Fr 7. Okt 2016, 17:21

Realist2014 hat geschrieben:(07 Oct 2016, 09:07)

jaja

die Prozentrechnung - und deren Bezugsgrößen...

Wie wir ja laufend von der Jammerfraktion dargestellt bekommen, verfügen ja 10% der Bevölkerung über 60% des Vermögens in D.

Jetzt rate mal, wie sich diese 10% auf die Altersgruppen verteilen...

der größte Teil ist kurz vor oder im Rentenalter...

so - und jetzt übertrage mal wie viele von DIESER Gruppe über Aktien & Fonds verfügen....


da werden deine 15% ( der Bevölkerung) eher in Richtung 80% ( der bald oder schon Rentner) gehen...


das Problem ist, dass ein Großteil der deutschen Aktien nicht mehr den Deutschen gehört :(
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die deutsche bank

Beitragvon Skull » Fr 23. Dez 2016, 08:12

FRANKFURT/NEW YORK (Dow Jones)--Die Deutsche Bank hat sich mit dem US-Justizministerium in dem Verfahren um fragwürdige Hypothekengeschäfte in den Jahren vor Ausbruch der Finanzkrise geeinigt. Wie die Deutsche Bank mitteilte, muss das Finanzinstitut insgesamt 7,2 Milliarden US-Dollar zahlen, davon 3,1 Milliarden als Zivilbuße und 4,1 Milliarden Dollar als Erleichterungen für Verbraucher. Das ist deutlich weniger als die 14 Milliarden Dollar, die insgesamt als ursprüngliche Forderung im Raum standen und die Sorgen um die Existenz der Deutschen Bank ausgelöst hatten.

http://www.finanztreff.de/news/deutsche ... n/11767727


Auch hier. Teuer, aber wieder kein Untergang...

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Re: die deutsche bank

Beitragvon Hamilton » Fr 23. Dez 2016, 09:28

Skull hat geschrieben:(23 Dec 2016, 08:12)

FRANKFURT/NEW YORK (Dow Jones)--Die Deutsche Bank hat sich mit dem US-Justizministerium in dem Verfahren um fragwürdige Hypothekengeschäfte in den Jahren vor Ausbruch der Finanzkrise geeinigt. Wie die Deutsche Bank mitteilte, muss das Finanzinstitut insgesamt 7,2 Milliarden US-Dollar zahlen, davon 3,1 Milliarden als Zivilbuße und 4,1 Milliarden Dollar als Erleichterungen für Verbraucher. Das ist deutlich weniger als die 14 Milliarden Dollar, die insgesamt als ursprüngliche Forderung im Raum standen und die Sorgen um die Existenz der Deutschen Bank ausgelöst hatten.

http://www.finanztreff.de/news/deutsche ... n/11767727


Auch hier. Teuer, aber wieder kein Untergang...

mfg


Gut, damit hat die Deutsche Bank den Schaden einigermaßen begrenzt. Ich hoffe, dass es jetzt mit dem Kreditinstitut wieder bergauf geht und es zu alter Stärke zurückfindet.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Hamilton » Fr 23. Dez 2016, 09:29

theo hat geschrieben:(07 Oct 2016, 18:21)

das Problem ist, dass ein Großteil der deutschen Aktien nicht mehr den Deutschen gehört :(

Was ist daran das Problem? Ohne Anleger aus dem Ausland wurde der DAX heute weit tiefer notieren.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Dieter Winter » Fr 23. Dez 2016, 09:52

Hamilton hat geschrieben:(23 Dec 2016, 09:29)

Was ist daran das Problem? Ohne Anleger aus dem Ausland wurde der DAX heute weit tiefer notieren.


Und was wäre daran schlimm?
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Skull » Fr 23. Dez 2016, 10:44

Dieter Winter hat geschrieben:(23 Dec 2016, 09:52)

Und was wäre daran schlimm?

Nix.

Problemchen gäbe es aber trotzdem.
Bei (relativ) niedrigen Aktienkursen in Deutschland steigen die Chancen von Übenahmen.
Bei niedrigeren Aktienkursen wäre das Vermögen vieler eben niedriger.
Bei niedrigeren Aktienkursen hätten viel Versicherungen und Pensionskassen noch geringere Erträge FÜR ihre Kunden.

Alles nicht schlimm...aber so eben besser. :)

mfg
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Dieter Winter » Fr 23. Dez 2016, 10:54

Skull hat geschrieben:(23 Dec 2016, 10:44)

Nix.

Problemchen gäbe es aber trotzdem.
1.Bei (relativ) niedrigen Aktienkursen in Deutschland steigen die Chancen von Übenahmen.
2. Bei niedrigeren Aktienkursen wäre das Vermögen vieler eben niedriger.
3. Bei niedrigeren Aktienkursen hätten viel Versicherungen und Pensionskassen noch geringere Erträge FÜR ihre Kunden.

Alles nicht schlimm...aber so eben besser. :)

mfg


1. Wem was über welche Beteiligungen gehört ist, bei großen Konzernen imho ziemlich undurchsichtig. Vermutlich ist all zu viel Transparenz auch nicht wirklich gewollt.

2. Das ist sowieso fiktiv. Inwieweit sich Aktienvermögen tatsächlich zu Geld machen lässt, hängt oft vom Zeitpunkt ab, an dem es veräußert wird.

3. M. W. arbeiten Versicherungen ohnehin nicht unbedingt selbstlos. In erster Linie geht es da schon um eigene Profite.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Skull » Fr 23. Dez 2016, 10:59

Dieter Winter hat geschrieben:(23 Dec 2016, 10:54)

1. Wem was über welche Beteiligungen gehört ist, bei großen Konzernen imho ziemlich undurchsichtig. Vermutlich ist all zu viel Transparenz auch nicht wirklich gewollt.

2. Das ist sowieso fiktiv. Inwieweit sich Aktienvermögen tatsächlich zu Geld machen lässt, hängt oft vom Zeitpunkt ab, an dem es veräußert wird.

3. M. W. arbeiten Versicherungen ohnehin nicht unbedingt selbstlos. In erster Linie geht es da schon um eigene Profite.

zu 1) wie zu oft, Spekulationen, subtile Vorwürfe an irgendetwas "unkonkretes".
zu 2) wenn Menschen zu höheren Preisen etwas verkaufen (können) ist da nicht fiktiv. Es ist FAKT.
zu 3) in erster Linie haben Versicherungen und Pensionskassen ihre eingegangen Verträge zu erfüllen.

mfg
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Dieter Winter » Fr 23. Dez 2016, 11:07

Skull hat geschrieben:(23 Dec 2016, 10:59)

zu 1) wie zu oft, Spekulationen, subtile Vorwürfe an irgendetwas "unkonkretes".
zu 2) wenn Menschen zu höheren Preisen etwas verkaufen (können) ist da nicht fiktiv. Es ist FAKT.
zu 3) in erster Linie haben Versicherungen und Pensionskassen ihre eingegangen Verträge zu erfüllen.

mfg


1. Konkreter wird das bekannte VT Blatt FR: http://www.fr-online.de/wirtschaft/maec ... 55250.html

2. Nur wenn sie es tatsächlich verkaufen. Erst wenn die Kohle tatsächlich gelaufen ist, ist es FAKT. Zuvor ist es ggf. FUCK...

3. Formal vielleicht. In der Praxis steht der Profit an erster Stelle. Gerade in der windigen Finanzwirtschaft.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Skull » Fr 23. Dez 2016, 11:13

Dieter Winter hat geschrieben:(23 Dec 2016, 11:07)

1. Konkreter wird das bekannte VT Blatt FR: http://www.fr-online.de/wirtschaft/maec ... 55250.html

2. Nur wenn sie es tatsächlich verkaufen. Erst wenn die Kohle tatsächlich gelaufen ist, ist es FAKT. Zuvor ist es ggf. FUCK...

3. Formal vielleicht. In der Praxis steht der Profit an erster Stelle. Gerade in der windigen Finanzwirtschaft.

zu 1) wenn ein Artikelschreiber meint, 147 Unternehmen KONTROLLIEREN die Welt, dann kannst DU das so hinnehmen. :D
zu 2) Natürlich. Aber wenn Aktienkurse höher sind, KÖNNEN sie höher verkaufen, als wenn sie niedriger sind. FAKT.
zu 3) ist klar... die windige Finanzwirtschaft. Bleibt trotzdem der FAKT, das bei höheren Aktienkursen
Versicherungen und Auszahlungen aus Pensionskassen HÖHER erfolgen, als bei niedrigeren Kursen.

mfg
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Dieter Winter » Fr 23. Dez 2016, 11:22

Skull hat geschrieben:(23 Dec 2016, 11:13)

zu 1) wenn ein Artikelschreiber meint, 147 Unternehmen KONTROLLIEREN die Welt, dann kannst DU das so hinnehmen. :D
zu 2) Natürlich. Aber wenn Aktienkurse höher sind, KÖNNEN sie höher verkaufen, als wenn sie niedriger sind. FAKT.
zu 3) ist klar... die windige Finanzwirtschaft. Bleibt trotzdem der FAKT, das bei höheren Aktienkursen
Versicherungen und Auszahlungen aus Pensionskassen HÖHER erfolgen, als bei niedrigeren Kursen.

mfg


1. Artikelschreiber der FR sind mind. so glaubwürdig wie Forenschreiber in irgendwelchen bedeutungslosen Politikforen würde ich mal annehmen. :D

2. KÖNNEN - genau daran liegt es. Du kannst Klitschko ausknocken - aber es zählt erst dann, wenn Du es umgesetzt hast.

3. Das ist allenfalls ein Abfallprodukt.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Skull » Fr 23. Dez 2016, 11:28

Dieter Winter hat geschrieben:(23 Dec 2016, 11:22)

1. Artikelschreiber der FR sind mind. so glaubwürdig wie Forenschreiber in irgendwelchen bedeutungslosen Politikforen würde ich mal annehmen. :D

2. KÖNNEN - genau daran liegt es. Du kannst Klitschko ausknocken - aber es zählt erst dann, wenn Du es umgesetzt hast.

3. Das ist allenfalls ein Abfallprodukt.

Um mal zum Ursprungspunkt zurückzukommen.
Hamilton hat geschrieben:(23 Dec 2016, 09:29)

Was ist daran das Problem? Ohne Anleger aus dem Ausland wurde der DAX heute weit tiefer notieren.

Was hat nun der Herr Winter an dieser Beschreibung "schlimm" zu hinterfragen ? :D

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Re: die deutsche bank

Beitragvon Dieter Winter » Fr 23. Dez 2016, 11:31

Skull hat geschrieben:(23 Dec 2016, 11:28)


Was hat nun der Herr Winter an dieser Beschreibung "schlimm" zu hinterfragen ? :D

mfg


Klang eben so nach Bedauern, wenn dem so wäre. Also der DAX niedriger.
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Re: die deutsche bank

Beitragvon Skull » Fr 23. Dez 2016, 11:35

Dieter Winter hat geschrieben:(23 Dec 2016, 11:31)

Klang eben so nach Bedauern, wenn dem so wäre. Also der DAX niedriger.

Ist doch schön, wenn Dinge (Aktien) einen höheren Wert haben.

Oder ? :D

mfg
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