Zahl der Armen in Deutschland steigt

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Nele28

Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon Nele28 » Mi 24. Feb 2016, 09:25

Es wird immer wieder versucht, Armut in Deutschland umzudeuten, als gäbe es so was bei uns nicht. Natürlich wissen diejenigen, die das nach ihrem Gusto umzudeuten wissen, dass bei uns niemand wegen Hunger sterben muss, wie das in anderen Ländern wie Afrika der Fall ist.

Tatsächlich könnten in unserer Wegwerfgesellschaft Menschen leben, die gar nicht finanziell unterstützt werden müßten.
Der Armutsbegriff in Deutschland ist auch anders definiert und wird in einer Armutsquote ausgedrückt, die im Armutsbericht zum Ausdruck kommt
1.Diese beziffert den Anteil der Personen der Bevölkerung, die über ein Einkommen unterhalb Armutsgrenze verfügen. Allem Anschein nach scheint der Armutsbericht einer Regierungspartei unangenehm zu sein, weil sie versucht, die Veröffentlichung ständig zu verzögern bzw. positiv umzudeuten.
2.Tatsächlich geht Schere zu Gunsten der Reichen auf statt zu: Immer mehr Menschen in Deutschland sind von Armut betroffen. Tatsächlich nimmt der Reichtum der wenigen zu und die Zahl der Armen steigt.
3.Die Armutsquote stieg im letzten Armutsbericht auf einen Höchststand von 15,5 Prozent Anteil an der Gesamtbevölkerung. .
4.Alleinerziehende, Rentner und junge Menschen haben ein besonders hohes Risiko, arm zu werden.
Trotz des anhaltend hohen Wirtschaftswachstums sind immer mehr Menschen in Deutschland direkt betroffen und in Zukunft von Armut bedroht.

So titelte die Süddeutsche Zeitung. Anfang 2015 mit der Überschrift:
Zerklüftete Republik
Es wird aber immer wieder versucht, unangenehme Sachverhalte zu verharmlosen und schön zu reden. Es darf nicht sein, was nicht sein kann
Zuletzt geändert von Nele28 am Do 25. Feb 2016, 11:19, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Feb 2016, 10:10

Nele28 hat geschrieben:(24 Feb 2016, 09:25)

Es wird immer wieder versucht, Armut in Deutschland umzudeuten, als gäbe es so was bei uns nicht



Da wird nichts "umgedeutet"

Es gibt nur "RELATIV Arme"

genauer gesagt "armutsgefährdet"- was laut EU-Definition weniger als 60% des jeweiligen Medianeinkommens beträgt.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Feb 2016, 10:11

Nele28 hat geschrieben:(24 Feb 2016, 09:25)


4.Alleinerziehende, Rentner und junge Menschen haben ein besonders hohes Risiko, arm zu werden.


nein, in den Bereich der "Armutsgefährdung" zu kommen..
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Feb 2016, 10:12

Nele28 hat geschrieben:(24 Feb 2016, 09:25)



Tatsächlich könnten in unserer Wegwerfgesellschaft Menschen leben, die gar nicht finanziell unterstützt werden.


nur wenn sie das SELBER so wollen

für alle anderen gibt es ALG II, Sozialhilfe und Grundsicherung im Alter...
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon H2O » Mi 24. Feb 2016, 10:22

Realist2014 hat geschrieben:(24 Feb 2016, 10:10)

Da wird nichts "umgedeutet"

Es gibt nur "RELATIV Arme"

genauer gesagt "armutsgefährdet"- was laut EU-Definition weniger als 60% des jeweiligen Medianeinkommens beträgt.


Die Geschichte muß man noch etwas deutlicher als mit "relativ arm"
darlegen:

"Armutsgefährdung" setzt in der Tat rein technisch bei Einkünften unter
60% des mittleren Einkommens an. Würden also infolge einer Wirtschafts-
krise die Arbeitseinkommen sinken oder gar ganz entfallen, dann
wären viele der jetzt "Armutsgefährdeten" plötzlich wieder im "grünen
Bereich".

Der Ansatz "Armutsgefährdung" beklagt also nicht die blanke Armut, die
wir leider auch erkennen müssen, sondern die Ungleichheit der Einkommen.
Die Ungleichheit der dafür erbrachten Leistungen spielt dabei keine Rolle.
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Feb 2016, 10:39

H2O hat geschrieben:(24 Feb 2016, 10:22)


Der Ansatz "Armutsgefährdung" beklagt also nicht die blanke Armut, die
wir leider auch erkennen müssen, .



diese "blanke Armut" gibt es in D ja praktisch nicht.

Das verhindern ja unsere Existenzsicherungssysteme ALG II, Sozialhilfe , Grundsicherung im Alter usw.
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 24. Feb 2016, 10:40

Man fragt sich, warum ein User wie "Realist2014" so vehement dagegen spricht, dass es in Deutschland Armut gibt? Warum dieses komplette Verweigern der Realität ausgerechnet bei dem Nickname?
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Feb 2016, 10:55

Tom Bombadil hat geschrieben:(24 Feb 2016, 10:40)

Man fragt sich, warum ein User wie "Realist2014" so vehement dagegen spricht, dass es in Deutschland Armut gibt? Warum dieses komplette Verweigern der Realität ausgerechnet bei dem Nickname?


Welcher "Realität" verweigere ich mich denn?

Fakt ist, das diese Statistiken auf einem RELATIVEN Bezug zum Einkommen der "Mitte" erstellt werden, und keinesfalls im Bezug auf HARTE Fakten was denn nun als "arm" gilt.

Somit geht es hier um nichts anderes als Einkommensunterschiede bzw. -Ungleichheiten, aber nicht irgendwelche "Mangelzustände" , was damit suggeriert wird.

Logischerweise haben diejenigen, die auf die Existenzsicherungssysteme angewiesen sind, "relativ" die niedrigsten Einkommen...
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon H2O » Mi 24. Feb 2016, 11:02

Tom Bombadil hat geschrieben:(24 Feb 2016, 10:40)

Man fragt sich, warum ein User wie "Realist2014" so vehement dagegen spricht, dass es in Deutschland Armut gibt? Warum dieses komplette Verweigern der Realität ausgerechnet bei dem Nickname?


Ja, davor darf man sicher die Augen nicht verschließen;
aber dennoch meine ich auch, daß mit unsem System
der Grundsicherung niemand dem Tod durch Verhungern
oder Erfrieren geweiht ist, wie das in vielen Teilen dieser
Welt leider zu beobachten ist. Dabei will ich nicht aus-
schließen, daß sehr vielen Menschen in unserem Lande
der Mut fehlt, ihre Not zu offenbaren und sich die möglichen
Hilfen gewähren zu lassen. Dazu müsste wohl ein Heer von
einfühlsamen Betreuern ausschwärmen... kaum leistbar,
auch nicht in einem Sozialstaat.
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 24. Feb 2016, 11:10

Realist2014 hat geschrieben:(24 Feb 2016, 10:55)

Welcher "Realität" verweigere ich mich denn?

Dass es in Deutschland Armut gibt. Das ist Fakt und lässt sich nicht relativieren.
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Feb 2016, 11:13

H2O hat geschrieben:(24 Feb 2016, 11:02)

Dabei will ich nicht aus-
schließen, daß sehr vielen Menschen in unserem Lande
der Mut fehlt, ihre Not zu offenbaren und sich die möglichen
Hilfen gewähren zu lassen. Dazu müsste wohl ein Heer von
einfühlsamen Betreuern ausschwärmen... kaum leistbar,
auch nicht in einem Sozialstaat.



Da kann man ganz klar unterscheiden

Bei der Altersgruppe der heutigen Rentner gibt es ein "Schamgefühl" , auf "Stütze" angewiesen zu sein bzw "zum Amt" gehen zu müssen.

Bei den jüngeren HartzIV- bzw. Sozialhilfedynastien ist das jedoch gar nicht der Fall- da herrscht im Gegenteil das "Anspruchsdenken" ...
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Feb 2016, 11:16

Tom Bombadil hat geschrieben:(24 Feb 2016, 11:10)

Dass es in Deutschland Armut gibt. Das ist Fakt und lässt sich nicht relativieren.



aber sicher doch

diese Relativierung ist doch schon in der Definition enthalten

Aber wir zwei hatten ja diese Diskussion schon.

DEINE Definition basiert auf subjektiven Einzelbetrachtungen. Das ist natürlich für eine OBJEKTIVE Definition in keinster Weise geeignet..
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 24. Feb 2016, 11:16

H2O hat geschrieben:(24 Feb 2016, 11:02)

Ja, davor darf man sicher die Augen nicht verschließen;
aber dennoch meine ich auch, daß mit unsem System
der Grundsicherung niemand dem Tod durch Verhungern
oder Erfrieren geweiht ist, wie das in vielen Teilen dieser
Welt leider zu beobachten ist.

Toll, niemand muss verrecken und trotzdem leben die Menschen in Armut. Warum lässt man die Leute denn nicht auswandern? In Thailand oder auf den Philippinen lässt sich von Hartz4 prima leben, da wären sie dann auch nicht arm. Aber nee, da kommt dann schnell der Neid auf die "Sozialschmarotzer" auf, "Florida-Rolf" lässt grüßen.
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon pikant » Mi 24. Feb 2016, 11:17

Realist2014 hat geschrieben:(24 Feb 2016, 11:13)



Bei den jüngeren HartzIV- bzw. Sozialhilfedynastien ist das jedoch gar nicht der Fall- da herrscht im Gegenteil das "Anspruchsdenken" ...


Hartz4 Bezug und Anspruchsdenken sind Gegensaetze - das ist nicht miteinander zu vereinbaren.
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Feb 2016, 11:18

Tom Bombadil hat geschrieben:(24 Feb 2016, 11:16)

Toll, niemand muss verrecken und trotzdem leben die Menschen in Armut. Warum lässt man die Leute denn nicht auswandern? In Thailand oder auf den Philippinen lässt sich von Hartz4 prima leben, da wären sie dann auch nicht arm. Aber nee, da kommt dann schnell der Neid auf die "Sozialschmarotzer" auf, "Florida-Rolf" lässt grüßen.


Beschreibe doch mal DEINE Vorschläge, um die in den Statistiken angeführte Armut in D zu reduzieren...
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon Realist2014 » Mi 24. Feb 2016, 11:19

pikant hat geschrieben:(24 Feb 2016, 11:17)

Hartz4 Bezug und Anspruchsdenken sind Gegensaetze - das ist nicht miteinander zu vereinbaren.


Anspruchsdenken im Bezug auf die Leistungen bzw. auf Leistungen, die gar nicht vorgesehen sind...
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 24. Feb 2016, 11:19

Realist2014 hat geschrieben:(24 Feb 2016, 11:16)

Das ist natürlich für eine OBJEKTIVE Definition in keinster Weise geeignet..

Ist mir scheißegal. Solange in Deutschland Menschen im Müll wühlen oder zur Tafel gehen müssen, um zu überleben, solange gibt es Armut in Deutschland, da ist es auch völlig egal, wie sehr du davor die Augen zukneifst und die Realität verweigerst.
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon pikant » Mi 24. Feb 2016, 11:20

Tom Bombadil hat geschrieben:(24 Feb 2016, 11:16)

Toll, niemand muss verrecken und trotzdem leben die Menschen in Armut. Warum lässt man die Leute denn nicht auswandern? In Thailand oder auf den Philippinen lässt sich von Hartz4 prima leben, da wären sie dann auch nicht arm. Aber nee, da kommt dann schnell der Neid auf die "Sozialschmarotzer" auf, "Florida-Rolf" lässt grüßen.


Hartz4 Bezug im Ausland ist faktisch unmoeglich durch die deutsche Gesetzgebung.
sogar beim Kindergeld wird nun angepasst und nur noch das bezahlt, was es in den Laendern gibt, wo das Kind lebt.
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 24. Feb 2016, 11:20

Realist2014 hat geschrieben:(24 Feb 2016, 11:18)

Beschreibe doch mal DEINE Vorschläge, um die in den Statistiken angeführte Armut in D zu reduzieren...

Bin ich Jesus und habe auf alles eine Antwort oder Lösung parat? Nein, den Anspruch habe ich nicht.
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Re: Zahl der Armen in Deutschland steigt

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 24. Feb 2016, 11:21

pikant hat geschrieben:(24 Feb 2016, 11:20)

Hartz4 Bezug im Ausland ist faktisch unmoeglich durch die deutsche Gesetzgebung.

Ich weiß, die damalige Neiddebatte wegen der "Sozialschmarotzer" ist mir noch in Erinnerung, die BILD"zeitung" war da ganz vorne mit dabei.
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