Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

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Ist die Steuerbelastung angemessen in Deutschland?

Ja
21
41%
Nein
30
59%
 
Abstimmungen insgesamt: 51
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Star-bird » Mo 19. Sep 2016, 18:49

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(15 Sep 2016, 08:28)

Dem Abbau von Nettogeldvermögen steht eine Leistung gegenüber. Ich weniger Geldvermögen. Inwiefern hab ich dadurch einen Nachteil.


Dein Beispiel funktioniert nicht denn bei Staatsschulden gelten ökonomisch völlig andere Regeln wie bei deinen Privaten.
Du wirst es nie raffen, wenn du versuchst, es aus der Sicht der schwäbischen Hausfrau zu sehen.
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Star-bird » Mo 19. Sep 2016, 19:09

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(15 Sep 2016, 08:43)

Wenn ich ein Auto kaufe, dann habe ich ein Auto. Was ist daran so schwer zu verstehen?


Der Staat verdient keinen Lohn so wie du um sich ein Auto zu kaufen, sondern bekommt Geld von den Steuerzahlern. Er nimmt also Finanzmittel von Steuerzahlern weg und baut damit z.b Autobahnen, die alle benutzen dürfen.
Übertragen auf dein Auto würde das Bedeuten du kaufst ein Auto mit dem Geld deines Nachbarn und dieses Auto gehört nicht mal dir, sondern allen oder so ähnlich.
Hör bitte auf mit diesen einzelwirtschaftlichen Beispielen.
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Realist2014 » Mo 19. Sep 2016, 19:11

Star-bird hat geschrieben:(19 Sep 2016, 19:49)

Dein Beispiel funktioniert nicht denn bei Staatsschulden gelten ökonomisch völlig andere Regeln wie bei deinen Privaten.
Du wirst es nie raffen, wenn du versuchst, es aus der Sicht der schwäbischen Hausfrau zu sehen.



lern du erst mal den Begriff "verteilungsneutral" richtig zu interpretieren... :D
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Star-bird » Mo 19. Sep 2016, 19:31

Realist2014 hat geschrieben:(15 Sep 2016, 10:01)

Wirtschaftswachstum durch WERTSCHÖPFUNg ist auch möglich- wenn sie NIEMAND "verschuldet"- also ein negatives Nettovermögen bildet


Gober unfug vor jedem Wirtschaftlichen Wachstum steht gesammtwirtschaftlich immer die investition inform eines Kredites.
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Realist2014 » Mo 19. Sep 2016, 19:33

Star-bird hat geschrieben:(19 Sep 2016, 20:31)

Gober unfug vor jedem Wirtschaftlichen Wachstum steht gesammtwirtschaftlich immer die investition inform eines Kredites.





nicht bei dem EK in den Unternehmen...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Star-bird » Mo 19. Sep 2016, 20:14

Fazer hat geschrieben:(15 Sep 2016, 11:23)

Du ignorierst bei dieser Behauptung, dass das Gesamtvermögen ja keine statische Grösse ist. Es findet jedes Jahr eine Wertschöpfung statt, das Vermögen steigt (wenn es nicht wie in Zeiten des Krieges echte Wertvernichtung gibt durch Zerstörung). Wenn der Staat Überschüsse hat, dann hat er seinen Bürgern mehr an Steuern abgenommen, als er benötigt hat. Das heisst aber nicht, dass sich das Nettogeldvermögen der Privaten reduziert. Es wächst nur nicht mehr so stark.


Er ignoriert gar nichts du hast nur wieder, was typisch für euch drei ist, in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, das Konto Ausland, vergessen. Da ist nämlich dein gegenposten dafür wenn Unternehmen, Staat, und Privathaushalte sparen.
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Realist2014 » Mo 19. Sep 2016, 20:16

Star-bird hat geschrieben:(19 Sep 2016, 21:14)

Er ignoriert gar nichts du hast nur wieder, was typisch für euch drei ist, in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung, das Konto Ausland, vergessen. Da ist nämlich dein gegenposten dafür wenn Unternehmen, Staat, und Privathaushalte sparen.



du meinst das Auslandsvermögen, welche die deutschen Leistungsträger bilden...

a
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Star-bird » Mo 19. Sep 2016, 20:51

Realist2014 hat geschrieben:(15 Sep 2016, 12:38)

nein- ich schreibe lediglich, dass sie nur ein teil der ökonomischen Realität sind und damit damit deine ( negativen) Suggestionen ins Leere gehen..


Der Typische Realisten unfug halt.
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Realist2014 » Mo 19. Sep 2016, 20:52

Star-bird hat geschrieben:(19 Sep 2016, 21:51)

Der Typische Realisten unfug halt.



Unfug ist dein "nur Löhne sind gut" Gesabbel...
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Star-bird » Mo 19. Sep 2016, 20:53

Fazer hat geschrieben:(15 Sep 2016, 12:38)
da aufgrund der Progression die "Besserverdienenden" davon mehr hätten. Sie zahlen ja auch mehr ein.


Was eine große lüge ist. http://www.zeit.de/2011/50/Steuern-Reichtum
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Realist2014 » Mo 19. Sep 2016, 21:00

Star-bird hat geschrieben:(19 Sep 2016, 21:53)

Was eine große lüge ist. http://www.zeit.de/2011/50/Steuern-Reichtum




Fazers Aussage bezieht sich ja auf "pro Kopf"

und da bezahlt der "Besserverdienende" sowohl absolut als auch relativ am meisten Steuern im Bezug auf sein Einkommen.....
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Star-bird » Mo 19. Sep 2016, 21:12

Realist2014 hat geschrieben:(15 Sep 2016, 13:09)

dies Behauptung, das sich der private Sektor dann "verschulden" muss- ist MUMPITZ ( verschulden im Sinne von Vermögensabbau)

weil es eben die Wertschöpfung ermöglicht, sowohl der Staat eine "neutrale" Position einnehmen kann ( schwarze Null)- und sich trotzdem kein einziger privater Haushalt "verschulden" muss


http://www.directupload.net/file/d/4483 ... qz_jpg.htm

http://www.directupload.net/file/d/4483 ... gl_png.htm

http://www.directupload.net/file/d/4483 ... ux_png.htm

http://www.directupload.net/file/d/4483 ... go_png.htm

So 4 Länder immer dasselbe Ergebnis. PrImo und ich haben recht und du entlarvst dich jedes Mal als den größten Schwätzer aller Zeiten, der wirklich nichts aber auch rein gar nichts von makroökonomischen Zusammenhängen versteht.
Den jedes Mal kommst du mit deiner einzelwirtschaftlichen Sicht und bist damit disqualifiziert für eine Niveauvolle intellektuelle Diskussion.
Aber mach ruhig weiter. Jeder, der das hier leise mitliest, lacht sich ohnehin neukrank über dich. Im Gegensatz zu dir kenne ich nämlich die Reaktionen außerhalb dieses Forums, wenn ich Menschen die Zusammenhänge erkläre, während du hier Im Forum langsam staub ansetzt. :D :D :D
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Star-bird » Mo 19. Sep 2016, 21:14

prime-pippo hat geschrieben:(15 Sep 2016, 13:13)
Deinen Standpunkt kann ich nicht einordnen.....du sagtest mir mal, dass du studierter Volkswirt seist. Jedenfalls ist es so sehr schwierig, eine gemeinsame Diskussionsbasis zu finden.


Was ja nur ne lüge sein kann, denn das was wir hier schreiben hätte er im ersten Semester gelernt.
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Realist2014 » Mo 19. Sep 2016, 21:15

Star-bird hat geschrieben:(19 Sep 2016, 22:12)

http://www.directupload.net/file/d/4483 ... qz_jpg.htm

http://www.directupload.net/file/d/4483 ... gl_png.htm

http://www.directupload.net/file/d/4483 ... ux_png.htm

http://www.directupload.net/file/d/4483 ... go_png.htm

So 4 Länder immer dasselbe Ergebnis. PrImo und ich haben recht und du entlarvst dich jedes Mal als den größten Schwätzer aller Zeiten, der wirklich nichts aber auch rein gar nichts von makroökonomischen Zusammenhängen versteht.
D


diese Zusammenhänge bestreitet doch niemand..

nur EURE abstrusen Ableitungen..

und daher wird es in D auch keine "Lohnsteigerungen" geben...
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Star-bird » Mo 19. Sep 2016, 21:19

Realist2014 hat geschrieben:(15 Sep 2016, 13:22)
der Sternenvogel hat ein grundsätzliches Problem mit dem Produktionsfaktor Kapital... Ganz speziell mit dessen Rendite...

nenene du hast ein Problem mit deinem bescheuerten Produktionsfaktor Kapital. Du kannst das noch so oft Wiederholen damit setzt du dennoch nicht makroökonomische Buchhaltung außer kraft. Deine Qualifikation reicht offenbar schlicht nicht aus, um dem zu folgen, was jeder Student im ersten Wirtschaftssemester lernt. Das hat auch nichts mit Ausfälligkeiten zu tun sondern man muss einfach mal den Tatsachen ins Auge sehen.
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Realist2014 » Mo 19. Sep 2016, 21:23

Star-bird hat geschrieben:(19 Sep 2016, 22:19)

nenene du hast ein Problem mit deinem bescheuerten Produktionsfaktor Kapital. Du kannst das noch so oft Wiederholen damit setzt du dennoch nicht makroökonomische Buchhaltung außer kraft. Deine Qualifikation reicht offenbar schlicht nicht aus, um dem zu folgen, was jeder Student im ersten Wirtschaftssemester lernt. Das hat auch nichts mit Ausfälligkeiten zu tun sondern man muss einfach mal den Tatsachen ins Auge sehen.



du solltest lernen zu verstehen, das es keinen Unterschied macht, ob der Euro "Lohn" oder "Dividende" als Quelle hat...

das lernt man im Studium

was hast du angeblich studiert?
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Star-bird » Mo 19. Sep 2016, 21:36

pikant hat geschrieben:(16 Sep 2016, 10:03)

sollte man jetzt die Steuern senken und sollte man die Bemessungsgrundlage fuer den Spitzensteuersatz nach oben verschieben?


Wir haben ein akutes Iportdefizit. Das muss beseitigt werden so oder so bzw. es wird so oder so beseitigt werden, wenn die Marktlogik es von außen erzwingt.
Wenn man nicht direkt in die Wirtschaft eingreifen will, bleibt nur eines. Staatliche Investition!
Das Geld kann man sich bei den Steuerzahlern hohlen oder man schreibt es auf das Konto Staatsverschuldung.

Der Staat bestimmt letztlich für wenn es wie schmerzhaft wird. Wenn der Markt die Umkehr der deutschen Wirtschaftspolitik erzwingt, das wird quasi sehr kurzfristig mit heftigen Folgen vonstattengehen, trifft es alle hart und die unteren 50% am härtesten, inklusive mehr Staatsverschuldung um die Rezession abzumildern. In dem anderen Fall trifft es die Unternehmen, allerdings haben sie zeit sich anzupassen.
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Adam Smith » Mo 19. Sep 2016, 21:42

Star-bird hat geschrieben:(19 Sep 2016, 22:12)

http://www.directupload.net/file/d/4483 ... qz_jpg.htm

http://www.directupload.net/file/d/4483 ... gl_png.htm

http://www.directupload.net/file/d/4483 ... ux_png.htm

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Wenn einige Unternehmen Darlehen aufnehmen und andere Unternehmen sich verschulden, dann braucht sich der Staat nicht zu verschulden.
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Star-bird » Mo 19. Sep 2016, 21:46

prime-pippo hat geschrieben:(16 Sep 2016, 19:15)
Wenn deine Auffassung von Marktwirtschaft mit der Zielsetzung von hoher Beschäftigung kollidiert, dann lehne ich DEIN KONZEPT von Marktwirtschaft in der Tat ab.


Wie es zu sein hat haben wir auch in ein Gesetz gegossen.

Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft.

Preisniveaustabilität Definiert bei 1,9%

hoher Beschäftigungsstand Außerhalb der geschönten statistik herrscht unterbeschäftigung und Maßenarbeitslosigkeit...

außenwirtschaftliches Gleichgewicht
Nicht gegeben!

bei stetigem und angemessenem Wirtschaftswachstum

Da kann man dann auch mal sehen, wo hier einige sich mit ihrem wirtschaftlichen Verständnis auf der Zeitachse bewegen. Realist ist soweit hinter dem was wir heute über Ökonomie wissen, da war Adam Smith noch nichtmal geboren.
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Re: Hohe Steuer- und Abgabenlast in Deutschland

Beitragvon Star-bird » Mo 19. Sep 2016, 21:54

Adam Smith hat geschrieben:(16 Sep 2016, 19:15)

Griechenland hat die ja ausgereizt. Deutschland verdiente aus dem Grund sogar Geld mit der Umverschuldung.


Hat Grichenland jemand aufgefordert? NEIN
Hatte Griechenland spielräume? NEIN

Es hat schlicht nur keiner so genau hingesehen oder hinsehen wollen!

Ich habe all die Jahre nichts davon gehört und ich wette das auch ein Realist oder jemand wie du das auch nicht gesehen haben. Aber kaum ist es passiert kommen die Neunmalglucken deutschen Oberlehre aus ihren Ecken gekrochen.
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