Ist die Eurokrise zurück...

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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon prime-pippo » Mo 20. Jun 2016, 18:54

zollagent hat geschrieben:(18 Jun 2016, 14:57)

So, so, die Griechen arbeiten mehr? Was produzieren sie denn? Laubblätterzählen oder in überflüssigen Amtsstuben nicht mal anwesend sein, sog. Payrollbeschäftigung, das ist keine produktive Arbeit. Also. was wird mit dem hohen Arbeitseinsatz in Griechenland hergestellt?


Wie ich schrieb, bezieht sich das auf die reine Zeit....."Faulheit" ist eine komplett lächerliche Unterstellung.

Und wenn du die Produktivität kritisierst, so wiederhole ich abermals, dass die Produktivität im Zuge der Sparmaßnahmen stark abnahm, also das Gegenteil des Erwünschten.

Und wie (??) soll sich die Produktivität eigentlich durch immer weitere Einsparungen verbessern? Produktivität verbessert sich eher durch Investitionen, also durch Ausgaben. Wie soll in Griechenland erreicht werden, dass die Ausgaben steigen?
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon prime-pippo » Mo 20. Jun 2016, 18:57

Realist2014 hat geschrieben:(18 Jun 2016, 14:53)

notfalls weiteres "gesundschrumpfen"- bis die Löhne auf einem Niveau sind, dass Unternehmen wieder investieren...


Die Unternehmen investieren bei einer BIP-Struktur wie der griechischen eben NICHT, wenn die Löhne immer weiter sinken. Weil nämlich keiner da ist, der den Scheiß kaufen könnte....

Niedrige Löhne taugen nur dann als Investitionsanreiz, wenn irgendwo ein kaufkräftiger Exportmarkt existiert, der bedient werden kann. Griechenland wird weder von heute auf morgen eine große Exportindustrie aufbauen, noch ist es möglich oder sinnvoll, dass alle Länder versuchen, nur über Exporte zu wachsen.

Steuererleichterungen für Investitionen würde auch helfen- dann würden auch die vermögenden Griechen in Griechenland investieren...


Schon eher....(aber nicht als alleinige Maßnahme).
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon prime-pippo » Mo 20. Jun 2016, 18:59

Realist2014 hat geschrieben:(18 Jun 2016, 14:51)

es würde schon helfen, wenn du Investitionskredite von Unternehmen nicht immer als "Ausgaben" titulieren würdest..

denn dieses "in einen Topf werfen" von Konsum und Investitionen ist die "Basis" des fehlerhaften "Primo-Modells"


Investitionen ohne wachsenden Konsum machen schlicht keinen Sinn....
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon Adam Smith » Mo 20. Jun 2016, 19:00

In einer Staatswirtschaft könnte einfach der Staat seine Ausgaben erhöhen. In einer Marktwirtschaft (Kapitalismus) kann der Staat das nicht. Hier weiss auch keiner wie das gehen soll.
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon prime-pippo » Mo 20. Jun 2016, 20:34

Adam Smith hat geschrieben:(20 Jun 2016, 20:00)

In einer Staatswirtschaft könnte einfach der Staat seine Ausgaben erhöhen. In einer Marktwirtschaft (Kapitalismus) kann der Staat das nicht. Hier weiss auch keiner wie das gehen soll.


Interessant, dann sind alle großen Volkswirtschaften deines Erachtens keine Marktwirtschaften.....
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mo 20. Jun 2016, 20:40

prime-pippo hat geschrieben:(18 Jun 2016, 14:40)


BIP-Steigerungen ohne Ausgabensteigerungen sind rein definitionsgemäß unmöglich.



wohl eher sind Ausgabensteigerung ohne BIP-Steigerung auf Dauer unmöglich. Aber selbst dieser einfache und primitive Zusammenhang ist dir fremd.
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon prime-pippo » Mo 20. Jun 2016, 20:47

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(20 Jun 2016, 21:40)

wohl eher sind Ausgabensteigerung ohne BIP-Steigerung auf Dauer unmöglich. Aber selbst dieser einfache und primitive Zusammenhang ist dir fremd.


Ah, für dich sind die Gesamtausgaben quasi ex-post dem BIP entsprechend, dennoch entwickelt sich das BIP irgendwie "unabhängig" von den (beeinflussbaren) Ausgaben....

Nein, das nominale BIP ist das, was ausgegeben wird. Wenn der Staat seine Ausgaben um Faktor x erhöht und alle anderen Ausgaben konstant bleiben, ist das definitionsgemäß ein Anstieg des nominalen BIPs.

Jetzt möchtest du vermutlich wieder erzählen, real sähe es ganz anders aus, genau.....und die reale Produktion sei völlig unabhängig von den Ausgaben. :?
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon Adam Smith » Mo 20. Jun 2016, 20:56

prime-pippo hat geschrieben:(20 Jun 2016, 21:34)

Interessant, dann sind alle großen Volkswirtschaften deines Erachtens keine Marktwirtschaften.....

Eine Volkswirtschaft ist dann eine Staatswirtschaft, wenn nur noch der Staat übrig bleibt. Und das ist bei dir der Fall.
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon prime-pippo » Mo 20. Jun 2016, 21:00

Adam Smith hat geschrieben:(20 Jun 2016, 21:56)

Eine Volkswirtschaft ist dann eine Staatswirtschaft, wenn nur noch der Staat übrig bleibt. Und das ist bei dir der Fall.


Du meintest, in Marktwirtschaften könne der Staat nicht mit Ausgabensteigerungen reagieren....

Auf die Krise 2008 haben alle großen Volkswirtschaften mit staatlichen Konjuntkurpaketen reagiert.
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mo 20. Jun 2016, 21:01

prime-pippo hat geschrieben:(20 Jun 2016, 21:47)

Ah, für dich sind die Gesamtausgaben quasi ex-post dem BIP entsprechend, dennoch entwickelt sich das BIP irgendwie "unabhängig" von den (beeinflussbaren) Ausgaben....

Nein, das nominale BIP ist das, was ausgegeben wird. Wenn der Staat seine Ausgaben um Faktor x erhöht und alle anderen Ausgaben konstant bleiben, ist das definitionsgemäß ein Anstieg des nominalen BIPs.

Jetzt möchtest du vermutlich wieder erzählen, real sähe es ganz anders aus, genau.....und die reale Produktion sei völlig unabhängig von den Ausgaben. :?


Natürlich könnte der Staat jedes Jahr seine Ausgaben verdoppeln. Das wäre nominal eine Verdoppelung des BIP. Real sieht da wohl anders aus.
Und real zahlt irgendwann der Bürger dafür die Zeche.
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon Adam Smith » Mo 20. Jun 2016, 21:03

prime-pippo hat geschrieben:(20 Jun 2016, 22:00)

Du meintest, in Marktwirtschaften könne der Staat nicht mit Ausgabensteigerungen reagieren....

Auf die Krise 2008 haben alle großen Volkswirtschaften mit staatlichen Konjuntkurpaketen reagiert.

Bei dir bleibt nur noch der Staat übrig.
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon prime-pippo » Mo 20. Jun 2016, 21:03

Adam Smith hat geschrieben:(20 Jun 2016, 22:03)

Bei dir bleibt nur noch der Staat übrig.


Unsinn....
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon prime-pippo » Mo 20. Jun 2016, 21:07

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(20 Jun 2016, 22:01)

Natürlich könnte der Staat jedes Jahr seine Ausgaben verdoppeln. Das wäre nominal eine Verdoppelung des BIP. Real sieht da wohl anders aus.


Real wird es, wenn es schlecht gemacht ist bzw. die volkswirtschaftlichen Produktionskapazitäten ausgeschöpft sind, Inflation geben. Ich bezweifle nur (ganz stark) dass diese Befürchtung bei Volkswirtschaften mit Miniwachstum (Stagnation/Rezession), Deflation und Massenarbeitslosigkeit so schnell droht....

Wahrscheinlicher ist hier eine Anpassung der Produktion nach oben, nicht der Preise....


Und real zahlt irgendwann der Bürger dafür die Zeche.


.....die Zeche zahlt er für Massenarbeitslosigkeit, verlorene Existenzen und daraus resultierender Radikalisierung....
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon zollagent » Di 21. Jun 2016, 09:11

prime-pippo hat geschrieben:(20 Jun 2016, 19:59)

Investitionen ohne wachsenden Konsum machen schlicht keinen Sinn....

Der ganze Satz macht keinen Sinn. Eine wachsende Nachfrage ist die Ursache für Investitionen und diese bedienen dann auch diese Nachfrage, sprich, sie befriedigen den Konsumwunsch.
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon zollagent » Di 21. Jun 2016, 09:13

prime-pippo hat geschrieben:(20 Jun 2016, 22:00)

Du meintest, in Marktwirtschaften könne der Staat nicht mit Ausgabensteigerungen reagieren....

Auf die Krise 2008 haben alle großen Volkswirtschaften mit staatlichen Konjuntkurpaketen reagiert.

Und damit Strohfeuer entfacht, weil diese Nachfrage eine künstliche, zeitlich Beschränkte und nicht nachhaltig ist.
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon prime-pippo » Di 21. Jun 2016, 09:22

zollagent hat geschrieben:(21 Jun 2016, 10:13)

Und damit Strohfeuer entfacht, weil diese Nachfrage eine künstliche, zeitlich Beschränkte und nicht nachhaltig ist.


Ohne diese Konjunkturpakete hätte die Krise in allen großen Volkswirtschaften deutlich härter zugeschlagen. Keine Ahnung, warum du und Smith sich das ständig wünschen...

Ihr habt wohl bislang zu behütet gelebt, dass ihr immerzu extreme Wirtschaftseinbrüche herbeisehnt.
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon prime-pippo » Di 21. Jun 2016, 09:23

zollagent hat geschrieben:(21 Jun 2016, 10:11)

Der ganze Satz macht keinen Sinn. Eine wachsende Nachfrage ist die Ursache für Investitionen und diese bedienen dann auch diese Nachfrage, sprich, sie befriedigen den Konsumwunsch.


Investitionen machen also nur Sinn, um Konsumnachfrage zu befriedigen.....warum also immer eine Art "Grundsatzkritik" am Konsum?
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon zollagent » Di 21. Jun 2016, 09:25

prime-pippo hat geschrieben:(21 Jun 2016, 10:23)

Investitionen machen also nur Sinn, um Konsumnachfrage zu befriedigen.....warum also immer eine Art "Grundsatzkritik" am Konsum?

Weil man auch sehen muß, wie der Konsum finanziert wird. Konsum auf Pump landet im Bankrott.
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon zollagent » Di 21. Jun 2016, 09:26

prime-pippo hat geschrieben:(21 Jun 2016, 10:22)

Ohne diese Konjunkturpakete hätte die Krise in allen großen Volkswirtschaften deutlich härter zugeschlagen. Keine Ahnung, warum du und Smith sich das ständig wünschen...

Ihr habt wohl bislang zu behütet gelebt, dass ihr immerzu extreme Wirtschaftseinbrüche herbeisehnt.

Ich sehe nicht wirklich "Extreme Wirtschaftseinbrüche". Aber ich sehe die Folgen, die extreme Schuldenmacherei hat.
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Re: Ist die Eurokrise zurück...

Beitragvon prime-pippo » Di 21. Jun 2016, 09:35

zollagent hat geschrieben:(21 Jun 2016, 10:26)

Ich sehe nicht wirklich "Extreme Wirtschaftseinbrüche". Aber ich sehe die Folgen, die extreme Schuldenmacherei hat.


Die 2007/8er Krise gilt als die schwerste Wirtschaftskrise nach dem 2. Weltkrieg, aber du sagst, sie existiere nicht und habe nie existiert. Im Grunde erübrigt sich damit ja alles weitere...

Deine unreflektierte und ahnungslose generelle Kritik an "Schuldenmacherei" ist in dieser Form einfach nur lächerlich. Aber genau, fußt alles auf dem "Fundament deiner ökonomischen Ausbildung".
Herzlichen Glückwunsch.... :?
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