Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

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Kölner1302
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon Kölner1302 » Mo 11. Jun 2018, 21:29

Realist2014 hat geschrieben:(10 Jun 2018, 19:49)

WANN wurde er denn das erste mal "geschröpft"?

also ganz konkret, in WELCHEM Bundeshaushalt WELCHEN Jahres "gab" es das schon mal?


Die Deutsche Bank wird mit Milliarden Steuergeldern gestützt werden müssen - wie bereits 2009 die Commerzbank und die Hyporealestate. Das Geld fehlt im Staatshaushalt dann z.B. zur Verbesserung der Pflege oder der Rente
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon Skull » Mo 11. Jun 2018, 22:18

Kölner1302 hat geschrieben:(11 Jun 2018, 22:28)

Die Deutsche Bank wird mit Milliarden Steuergeldern gestützt werden müssen

Was weisst Du, was die Welt (noch ?) nicht weiß ?
- wie bereits 2009 die Commerzbank

Bei der CoBank war es ein staatliches Investment - ohne (jeglichen) Schaden für Staat und Steuerzahler
und die Hyporealestate.

Da hast Du natürlich den krassesten Fall in Deutschland gefunden.
Das Geld fehlt im Staatshaushalt dann z.B. zur Verbesserung der Pflege oder der Rente

NIcht das ich wüsste.

mfg
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon Kölner1302 » Mo 11. Jun 2018, 22:21

Realist2014 hat geschrieben:(10 Jun 2018, 19:49)

WANN wurde er denn das erste mal "geschröpft"?

also ganz konkret, in WELCHEM Bundeshaushalt WELCHEN Jahres "gab" es das schon mal?


2009 zugunsten der Hyporealestate und der Commerzbank. Es drohte der Zusammenbruch des Zahlungssystems. Dies wäre bei einer Insolvenz der Deutschen Bank auch so.
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon Realist2014 » Di 12. Jun 2018, 05:50

Kölner1302 hat geschrieben:(11 Jun 2018, 22:29)

Die Deutsche Bank wird mit Milliarden Steuergeldern gestützt werden müssen - wie bereits 2009 die Commerzbank und die Hyporealestate. Das Geld fehlt im Staatshaushalt dann z.B. zur Verbesserung der Pflege oder der Rente


WO kann man das im Staatshaushalt von 2009 nachlesen?

Übrigens werden die Rente und die Pflege über BEITRÄGE finanziert. Somit gab es natürlich NULL Einfluss auf Rente & Pflege
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon Realist2014 » Di 12. Jun 2018, 05:52

Kölner1302 hat geschrieben:(11 Jun 2018, 23:21)

2009 zugunsten der Hyporealestate und der Commerzbank. Es drohte der Zusammenbruch des Zahlungssystems. Dies wäre bei einer Insolvenz der Deutschen Bank auch so.


nochmal

Das ist SO nicht korrekt.

Es "fehlte" im Bundes-Haushalt NICHTS
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon schokoschendrezki » Di 12. Jun 2018, 07:47

Mal abgesehen von Kursbewegungen, über die man so seine Prognosen anstellen kann ... dass die Deutsche Bank bis Ende nächsten Jahres ca. 7000 Stellen zu streichen gedenkt, scheint ziemlich sicher zu sein. Und zwar gerade im Bereich Investmentbanking. "Investmentbanker sind out" überscbhrieb Ende Mai die ZEIT einen entsprechenden Artikel. (https://www.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2018-05/deutsche-bank-investmentbanking-sanierung-wandel-entlassungen-krise). Jetzt mal dazu folgende Frage an die Leute hier vom Fach: Wie kommt es, dass der Berufswunsch "Investmentbanker" bei jungen Leuten nach wie vor so sehr der Lieblingswunsch ist. Oder ist das inzwischen gar nicht mehr so? In meinem Privatbereich jedenfalls musste ich mich unlängst doch sehr wundern, wie ein Abiturient, hervorragende Zensuren, hochbegabter Pianist dennoch unbedingt und nur Investmentbanker werden will.
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon Skull » Di 12. Jun 2018, 08:05

schokoschendrezki hat geschrieben:(12 Jun 2018, 08:47)

Wie kommt es, dass der Berufswunsch "Investmentbanker" bei jungen Leuten nach wie vor
so sehr der Lieblingswunsch ist. Oder ist das inzwischen gar nicht mehr so?

In meinem Privatbereich jedenfalls musste ich mich unlängst doch sehr wundern, wie ein Abiturient,
hervorragende Zensuren, hochbegabter Pianist dennoch unbedingt und nur Investmentbanker werden will.

Meines Wissens nach ist das nicht mehr so.

Gerade die Banken haben in den letzten Jahren eher das Problem, junge und gut ausgebildete Leute zu aquirieren.
Die Perspektiven dort, sind alles andere als "Spitze" für die potentiellen Mitarbeiter.

Jobmässig - durch Einschränkungen von Regulatoren und Aufsicht.
Finanziell - durch Einschränkungen von Gehaltsmöglichkeiten.
Persönlich - durch eher alte und verstaubte Strukturen in den Banken.
Emotional - durch eher kritische Betrachtung der Öffentlichkeit.

Andere Branchen...haben da mehr Attraktivität und Perspektiven zu bieten.

WIe Du selbst schreibst, die Deutsche Bank reduziert weiter ihr Personal.
Wie auch die gesamt Bankenbranche. Konsolidierungen sind dort im nächsten Jahrzehnt weiter angesagt.

mfg
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon Kölner1302 » Di 12. Jun 2018, 12:16

Skull hat geschrieben:(11 Jun 2018, 23:18)

Was weisst Du, was die Welt (noch ?) nicht weiß ?

Bei der CoBank war es ein staatliches Investment - ohne (jeglichen) Schaden für Staat und Steuerzahler

Da hast Du natürlich den krassesten Fall in Deutschland gefunden.

NIcht das ich wüsste.

mfg


Wo waren Sie denn während der Bankenkrise 2008 bis 2010? Schauen Sie mal:
https://deutsche-wirtschafts-nachrichte ... rden-euro/
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon Kölner1302 » Di 12. Jun 2018, 12:17

Realist2014 hat geschrieben:(12 Jun 2018, 06:52)

nochmal

Das ist SO nicht korrekt.

Es "fehlte" im Bundes-Haushalt NICHTS


Schauen Sie mal hier:
https://deutsche-wirtschafts-nachrichte ... rden-euro/
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon Skull » Di 12. Jun 2018, 15:10

Kölner1302 hat geschrieben:(12 Jun 2018, 13:16)

Wo waren Sie denn während der Bankenkrise 2008 bis 2010?

???



Im Gegensatz zu den meisten Menschen...

MITTEN DRIN. ;)


Und zwischen lesen...und verstehen ist ein Unterschied. :D

Seit dem Jahr 2010 hat sich der deutsche Schuldenstand durch Maßnahmen im Zusammenhang mit der EWU-Staatschuldenkrise kontinuierlich um insgesamt 91 Mrd € erhöht, das entspricht 3,1 % des aktuellen BIP. Die Auswirkungen der Stützungsmaßnahmen zugunsten inländischer Finanzinstitute schlugen seit 2008 mit 236 Mrd € (8,1 % des aktuellen BIP) zu Buche. Sie waren in den vergangenen beiden Jahren aber rückläufig, vor allem weil die staatlichen "Bad Banks" Schulden abgebaut haben. Dieser Prozess hat sich zuletzt verlangsamt. Soweit künftig eine weitere Verwertung der Risikoaktiva gelingt oder eine Rückzahlung der europäischen Hilfskredite erfolgt, wird dies den Schuldenstand senken.

Was es der Bundesrepublik Deutschland letztendlich gekostet haben wird oder auch werden wird,
steht und stand weiterhin noch lange nicht fest. Zwischen (temporäre) Stützungsmaßnahmen
und letzendlichen Kosten...liegt ein deutlicher Unterschied.
Manche Kredite fliessen, flossen und WERDEN durchaus zurückfliessen.

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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon Realist2014 » Di 12. Jun 2018, 15:46




a) ist das KEINE seriöse Quelle.

b) war meine Frage ganz konkret, in welchem Bundeshaushalt das angeblich zu finden ist

das steht dort NICHT

weil es in KEINEM Haushalt zu finden ist

genau so wenig wie DEINE Behauptung, es wären dadurch Renten & Pflege "gekürzt" worden

das ist schlicht und einfach eine LÜGE
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon Realist2014 » Di 12. Jun 2018, 16:08

Skull hat geschrieben:(12 Jun 2018, 16:10)


Was es der Bundesrepublik Deutschland letztendlich gekostet haben wird oder auch werden wird,
steht und stand weiterhin noch lange nicht fest. Zwischen (temporäre) Stützungsmaßnahmen
und letzendlichen Kosten...liegt ein deutlicher Unterschied.
Manche Kredite fliessen, flossen und WERDEN durchaus zurückfliessen.

mfg


korrekt

Ergänzend ist noch anzumerken, dass ganz im Gegensatz zur aufgestellten Behauptung ja ERSPARNISSE in JEDEM Bundeshaushalt seit 2012 gegeben hat

Und zwar AUFGRUND der Niedrigzinspolitik der EZB, basierend auf der Finanzkrise, im Hinblick auf de Zinsen für neu emittierte Staatsanleihen

Insgesamt bis HEUTE wohl schon 170 Mrd Euro....
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon Skull » Di 12. Jun 2018, 16:34

HIER...geht es übrigens...um die Deutsche Bank AG. :)

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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon Realist2014 » Di 12. Jun 2018, 16:38

Skull hat geschrieben:(12 Jun 2018, 17:34)

HIER...geht es übrigens...um die Deutsche Bank AG. :)

mfg



naja

falls DIE auch "gerettet" werden müsste- dann würden die Zinsen noch weiter sinken - und der deutsche Bundeshaushalt noch mehr profitieren... :D
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon Skull » Di 12. Jun 2018, 18:55

Guten Abend,

Spam entfernt.

Thema ist immer noch die Deutsche Bank.
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon odiug » Fr 6. Jul 2018, 05:43

Realist2014 hat geschrieben:(12 Jun 2018, 17:38)

naja

falls DIE auch "gerettet" werden müsste- dann würden die Zinsen noch weiter sinken - und der deutsche Bundeshaushalt noch mehr profitieren... :D

Aber nur, wenn du die Tilgung außen vor lässt .
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon Realist2014 » Fr 6. Jul 2018, 07:23

odiug hat geschrieben:(06 Jul 2018, 06:43)

Aber nur, wenn du die Tilgung außen vor lässt .


nein

wenn keine "neuen" Schulden gemacht werden, dann gibt es keine "Tilgung"

also wenn die Höhe der auslaufenden Anleihen = Höhe der Neuemissionen

und auch dann nicht, wenn die Neu-Emissionen einen Zinssatz von NULL haben...
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon odiug » Fr 6. Jul 2018, 09:09

Realist2014 hat geschrieben:(06 Jul 2018, 08:23)

nein

wenn keine "neuen" Schulden gemacht werden, dann gibt es keine "Tilgung"

also wenn die Höhe der auslaufenden Anleihen = Höhe der Neuemissionen

und auch dann nicht, wenn die Neu-Emissionen einen Zinssatz von NULL haben...

Na ja ... putzig ... nur wenn die deutsche Bank Insolvenz anmeldet, dann kannst du die "schwarze 0" vergessen.
Dann haben wir wieder einen echten SPD Finanz-Schuldenminister und das hätten wir der Deutschen Bank zu verdanken.
Yiiippy :thumbup:
Wenn sie denn pleite macht ... ist ja alles nur Spekulation ... womit sich die Deutsche Bank ja gut auskennt :p
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon Realist2014 » Fr 6. Jul 2018, 09:18

[quote="odiug"](06 Jul 2018, 10:09)

Na ja ... putzig ... nur wenn die deutsche Bank Insolvenz anmeldet, dann kannst du die "schwarze 0" vergessen.
/quote]


warum?

erklär doch mal die "Zusammenhänge", von welchen du da ausgehst

es gibt ja keinerlei "Haftung" vom deutschen Staat für diese Privatbank
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Re: Deutsche Bank - Fast 7 Mrd. Verlust

Beitragvon odiug » Fr 6. Jul 2018, 11:20

Realist2014 hat geschrieben:(06 Jul 2018, 10:18)
warum?

erklär doch mal die "Zusammenhänge", von welchen du da ausgehst

es gibt ja keinerlei "Haftung" vom deutschen Staat für diese Privatbank


Hi hi ... klar ... natürlich nicht ... und die neuen Bankenregeln verhindern ja auch die staatliche Haftung :p
Bin mal gespannt, welche Wortschöpfung nach "systemisch" den Damen und Herren einfällt, um die Steuerzahler an allen Regeln vorbei zu schröpfen :p
Weil natürlich konnte Niemand auch nur ahnen, dass die Deutsche Bank zuviele Anleihen irgend einer italienischen Peite-Bank in ihren Depots hat ... und da muss man dann schon den armen Bankern helfen ... schließlich ist Deutschland auf ein Geldinstitut, das mit den ganz großen unbedingt mitspielen will, angewiesen :D
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