Kapitalismuskritik und die Realität

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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Mo 16. Jul 2018, 16:40

Occham hat geschrieben:(16 Jul 2018, 13:44)

Ich kenn die Realität, ich bin sehr realistisch, ich unterhalte mich auch mit Menschen aus dem Sozialsystem, du nicht, du kennst also diese Realität gar nicht, also erzähl mir keinen Stuss über Realität.


die Realität ist , dass du dich da mit Menschen unterhälts, die KEINE Fähigkeiten haben, wofür ANDERE bereit sind, Geld zu bezahlen...

Deswegen weiss ich auch das es tatsächliche Fähigkeiten für alle Berufe gibt, es gibt nur keine Gegebenheiten die dieses Potential zu nutzen wissen.


Fähigkeiten, die keiner haben will, sind WERTLOS


Aber du willst ohnehin deine Position aus dem Chaos beziehen


kannst du den Satz mal in eine verständliche Form bringen



und tust das auch und solchen Leuten MUSS man das Handwerk legen!


WAS genau "tue" ich.
Von welchem "Handwerk" schwadronierst du da?
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Mo 16. Jul 2018, 16:42

Occham hat geschrieben:(16 Jul 2018, 17:06)

. mir war nur wichtig das man die Menschen nicht ins chaos stürzt, denn wenn man sich gerne mit menschen unterhält, ist das moralisch nicht hinnehmbar.

r!


wenn du mit "Chaos" unser Sozialsystem meinst, dann hast du hier eine völlig verquerte Sicht...

dort finden sich DIE wieder, die KEINE verwendbaren Fähigkeiten haben
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Bielefeld09 » Mo 16. Jul 2018, 16:50

Realist2014 hat geschrieben:(16 Jul 2018, 17:42)

wenn du mit "Chaos" unser Sozialsystem meinst, dann hast du hier eine völlig verquerte Sicht...

dort finden sich DIE wieder, die KEINE verwendbaren Fähigkeiten haben

Und das stimmt so nicht!
Lass es, sowas zu behaupten!
Danke.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Mo 16. Jul 2018, 21:44

Bielefeld09 hat geschrieben:(16 Jul 2018, 17:50)

Und das stimmt so nicht!


natürlich STIMMT das

Lass es, sowas zu behaupten!


ich wiederhole es noch mal. Die arbeitsfähigen Bezieher von ALG II haben NICHT die notwendigen Kompetenzen.

Danke.


Bitte
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Bielefeld09 » Mo 16. Jul 2018, 22:01

Realist2014 hat geschrieben:(16 Jul 2018, 22:44)

natürlich STIMMT das



ich wiederhole es noch mal. Die arbeitsfähigen Bezieher von ALG II haben NICHT die notwendigen Kompetenzen.



Bitte

Und du hörst einfach auf,
Menschen im Hartz 4 Bezug zu disqualifiziren!.
Hör bitte einfach auf,
Menschen in den Untergrund zu beamen.
Sowas kannst du!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Skull » Mo 16. Jul 2018, 22:04

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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Gruwe » Mo 16. Jul 2018, 22:09

Bielefeld09 hat geschrieben:(16 Jul 2018, 23:01)

Und du hörst einfach auf,
Menschen im Hartz 4 Bezug zu disqualifiziren!.
Hör bitte einfach auf,
Menschen in den Untergrund zu beamen.
Sowas kannst du!


Naja, welche Ursachen sind es deiner Meinung nach denn sonst?

Warum ist Jemand arbeitslos bzw. Hartz4, obwohl er arbeitsfähig (also fällt Krankheit oder dergleichen schonmal raus) ist?
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Mo 16. Jul 2018, 22:19

Bielefeld09 hat geschrieben:(16 Jul 2018, 23:01)

Und du hörst einfach auf,
Menschen im Hartz 4 Bezug zu disqualifiziren!.
!



was ist an der Feststellung, dass in der Marktwirtschaft diejenigen ( erwachsenen arbeitsfähigen) mit den falschen oder geringen Kompetenzen weder einen SV-pflichtige Arbeitsstelle- noch Aufträge als Selbständiger bekommen

und deswegen in ALG II Bezug sind

"disqualifizierend"?

das ist schlicht und einfach eine Beschreibung der Fakten
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Bielefeld09 » Mo 16. Jul 2018, 22:22

Gruwe hat geschrieben:(16 Jul 2018, 23:09)

Naja, welche Ursachen sind es deiner Meinung nach denn sonst?

Warum ist Jemand arbeitslos bzw. Hartz4, obwohl er arbeitsfähig (also fällt Krankheit oder dergleichen schonmal raus) ist?

Solche Leute haben Themen.
Und sie haben auch Rechte!
Das zweiffelt wer an?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Gruwe » Mo 16. Jul 2018, 22:38

Bielefeld09 hat geschrieben:(16 Jul 2018, 23:22)

Solche Leute haben Themen.
Und sie haben auch Rechte!
Das zweiffelt wer an?


Niemand! Nur was hat das mit meiner Frage zu tun?
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Occham » Di 17. Jul 2018, 15:18

Realist2014 hat geschrieben:(16 Jul 2018, 17:40)

die Realität ist , dass du dich da mit Menschen unterhälts, die KEINE Fähigkeiten haben, wofür ANDERE bereit sind, Geld zu bezahlen...

richtig, das ist die Realität und da dass so ist, weiß ich auch, das in jedem menschen ein funke steckt, der nach eigenen Fähigkeiten nur darauf wartet entzündet zu werden. ist man geschickt, kann man diesen funke ziemlich schnell zum entzünden bringen, selbst menschen die man zum rumsitzen erzogen hat, besitzen diesen funke und langeweil mich nicht mit dem Satz, das jede arbeit erledigt werden muss, es gibt so viele menschen mit so vielen vorhandenen fähigkeiten, das alles gedeckt wäre, wären die richtigen Gegebenheiten vorhanden. aber das wiederhol ich jetzt schon zum hundertsten mal. du scheinst eine ziemlich professionelle Routine darin zu haben, harmonischeren wirtschaftsweisen aus dem weg zu gehen die genauso effizient oder sogar effizienter sind. ist das business?


Realist2014 hat geschrieben:(16 Jul 2018, 17:40)



Fähigkeiten, die keiner haben will, sind WERTLOS



den anteil an menschen dessen fähigkeiten nicht zu verwerten sind, halte ich für ziemlich gering
Realist2014 hat geschrieben:(16 Jul 2018, 17:40)


kannst du den Satz mal in eine verständliche Form bringen



das tu ich schon die ganze zeit zum hundertsten mal, also gehe ich davon aus, das du mit Chaos irgendwie business betreibst und das ist ekelhaft. krieg erachten manche auch als nutzbringend für die Wirtschaft, den muss man aber auch erst instrumentalisieren und das geht nur mit menschen die dem Chaos verfallen sind und da du kein harmonisches miteinander willst… gehe ich eben davon aus, das du auf irgendeine weise mit Chaos business betreibst… widerlich

Realist2014 hat geschrieben:(16 Jul 2018, 17:40)

WAS genau "tue" ich.
Von welchem "Handwerk" schwadronierst du da?

du willst schon mal zumindest keine Harmonie im Arbeitsmarkt, sag du mir warum du das nicht willst.
Realist2014 hat geschrieben:(16 Jul 2018, 17:42)

wenn du mit "Chaos" unser Sozialsystem meinst, dann hast du hier eine völlig verquerte Sicht...

dort finden sich DIE wieder, die KEINE verwendbaren Fähigkeiten haben

chaos umschreibt die menschen doch gut, die im Sozialsystem gelandet sind, zumindest die die ich kennen gelernt habe. aber jeder sitzt vermutlich aus einem anderen Grund im Sozialsystem, weshalb man das nicht über einen kamm scheren kann. du solltest uns auf jeden fall mit deinem Unwissen verschonen!
Die beste Lösung eines Problems ist meist die Einfachste.
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Di 17. Jul 2018, 16:32

Occham hat geschrieben:(17 Jul 2018, 16:18)

richtig, das ist die Realität und da dass so ist, weiß ich auch, das in jedem menschen ein funke steckt, der nach eigenen Fähigkeiten nur darauf wartet entzündet zu werden.


nö, bei manchen gibt es keinen Brennstoff...

ist man geschickt, kann man diesen funke ziemlich schnell zum entzünden bringen,


WER ist nur immer "man"????

selbst menschen die man zum rumsitzen erzogen hat, besitzen diesen funke


nö, manche arbeiten nur unter Zwang

]und langeweil mich nicht mit dem Satz, das jede arbeit erledigt werden muss, es gibt so viele menschen mit so vielen vorhandenen fähigkeiten, das alles gedeckt wäre, wären die richtigen Gegebenheiten vorhanden.


nö, was nicht gebraucht wird, ist wertlos

du scheinst eine ziemlich professionelle Routine darin zu haben, harmonischeren wirtschaftsweisen aus dem weg zu gehen die genauso effizient oder sogar effizienter sind. ist das business?


du scheinst den Unterschied zwischen effizient undn effektiv nicht zu kennen...




den anteil an menschen dessen fähigkeiten nicht zu verwerten sind, halte ich für ziemlich gering


der Anteil entspricht den Unterbeschäftigen/Arbeitosen

also gehe ich davon aus, das du mit Chaos irgendwie business betreibst


von meinem Business verstehst du ganz genau gar nichts

und das ist ekelhaft.


siehe oben

und da du kein harmonisches miteinander willst…


Wir haben Wettbewerb & Leistung...

gehe ich eben davon aus, das du auf irgendeine weise mit Chaos business betreibst… widerlich


nochmal, von meinem Business verstehst du ganz genau gar nichts. Wobei es dabei sogar um die Eliminierung von "Chaos" geht...




du willst schon mal zumindest keine Harmonie im Arbeitsmarkt, sag du mir warum du das nicht willst.


wir haben Wettbewerb..

chaos umschreibt die menschen doch gut, die im Sozialsystem gelandet sind,


ich sehe da keine Verbindung zum deutschen Wort "Chaos". Dafür aber zu geringen oder falschen Kompetenzen.


zumindest die die ich kennen gelernt habe. aber jeder sitzt vermutlich aus einem anderen Grund im Sozialsystem, weshalb man das nicht über einen kamm scheren kann. du solltest uns auf jeden fall mit deinem Unwissen verschonen!


Nö. Arbeitslosigkeit hat seine Ursachen in fehlenden oder falschen Kompetenzen. So einfach ist das
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Occham » Di 17. Jul 2018, 17:32

Realist2014 hat geschrieben:(17 Jul 2018, 17:32)

nö, bei manchen gibt es keinen Brennstoff...



richtig, falsche berufswahl brennstoff schnell weg. richtige berufswahl ist der brennstoff eine nie aufhörende sprudelnde quelle. ein funke an selbstverwirklichung ist aber in allen, selbst die die falsche berufswahl getroffen haben und der brennstoff aufgebraucht ist. du willst einfach nicht, das jeder seinen beruf findet, weil du mit chaos business betreibst und das ist wiederlich, weil es schaden anrichtet und schaden ist da! also geh auf der autobahn spielen.
Realist2014 hat geschrieben:(17 Jul 2018, 17:32)



WER ist nur immer "man"????


du nicht
Realist2014 hat geschrieben:(17 Jul 2018, 17:32)


nö, manche arbeiten nur unter Zwang



wenns funktioniert und die menschen mystischer weise den richtigen beruf zugeiteilt bekommen, spricht nichts dagegen... lustige vorstellung... wenn die menschen den falschen beruf bekommen, richtet dein zwang schaden an... ich versteh nicht warum du lieber durch die scheisse steigst anstatt dir einen weg drumrum zu suchen
Realist2014 hat geschrieben:(17 Jul 2018, 17:32)



nö, was nicht gebraucht wird, ist wertlos


und nochmal: diesen anteil halte ich für ziemlich gering
Realist2014 hat geschrieben:(17 Jul 2018, 17:32)



du scheinst den Unterschied zwischen effizient undn effektiv nicht zu kennen...



effektiv sind mitarbeiter die ihren beruf getroffen haben, auch mal überstunden in betracht ziehen, weils spaß macht, weniger fehler machen... aber lieber durch die scheisse steigen
Realist2014 hat geschrieben:(17 Jul 2018, 17:32)



der Anteil entspricht den Unterbeschäftigen/Arbeitosen


durch die scheisse...
Realist2014 hat geschrieben:(17 Jul 2018, 17:32)

von meinem Business verstehst du ganz genau gar nichts



du richtest schaden an und das gehört eliminiert
Realist2014 hat geschrieben:(17 Jul 2018, 17:32)



Wir haben Wettbewerb & Leistung...


gerade deswegen sollte man sich leute suchen als unternehmer, dessen fähigkeiten das berufsfeld entsprechen. was es natürlich schwer macht sind bewerbungskurse, wo man gelernt bekommt, wie man den unternehmer den perfekten mitarbeiter vorgaukelt. das ist die falsche weise, da der unternehmer gar nichts mehr einschätzen kann bei der bewerbung.
Realist2014 hat geschrieben:(17 Jul 2018, 17:32)


ich sehe da keine Verbindung zum deutschen Wort "Chaos". Dafür aber zu geringen oder falschen Kompetenzen.



da kenn ich mich eben besser aus, als glaub mir das die menschen im chaos versinken.
Realist2014 hat geschrieben:(17 Jul 2018, 17:32)


Nö. Arbeitslosigkeit hat seine Ursachen in fehlenden oder falschen Kompetenzen. So einfach ist das

lol, ja, falsche kompetenzen, für die es eine richtige zuteilung braucht
Die beste Lösung eines Problems ist meist die Einfachste.
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Di 17. Jul 2018, 20:34

Occham hat geschrieben:(17 Jul 2018, 18:32)

richtig, falsche berufswahl brennstoff schnell weg. richtige berufswahl ist der brennstoff eine nie aufhörende sprudelnde quelle. ein funke an selbstverwirklichung ist aber in allen, selbst die die falsche berufswahl getroffen haben und der brennstoff aufgebraucht ist. du willst einfach nicht, das jeder seinen beruf findet,


nö, die braucht überhaupt niemand

lol, ja, falsche kompetenzen, für die es eine richtige zuteilung braucht




die "braucht" überhaupt niemand

gerade deswegen sollte man sich leute suchen als unternehmer, dessen fähigkeiten das berufsfeld entsprechen


Unternehmer wissen das besser als du. Die suchen Leute mit den für die Aufgaben relevanten Kompetenzen
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Occham » Mi 18. Jul 2018, 10:39

Realist2014 hat geschrieben:(17 Jul 2018, 21:34)

nö, die braucht überhaupt niemand





die "braucht" überhaupt niemand



Unternehmer wissen das besser als du. Die suchen Leute mit den für die Aufgaben relevanten Kompetenzen

du bist da scheinbar wie ein kind das so lange an einem Stück Stoff zieht, bis die Gardinenstange runter kommt und dann unauffällig weggehen, weils jemand anderes aufräumen muss. Solche Kinder sollte man übers Knie legen und so lange den Arsch versohlen bis sie kapieren das man nicht alles zieht, was lustig ist. ich erklärs dir jetzt zum hundertsten mal, auf der "treppe des lebens" will jeder den nächsten Schritt klettern, ausnahmslos jeder, aber eben individuell nach eigenen Fähigkeiten. Gäbe es die richtigen Gegebenheiten und jeder könnte sich individuell verwirklichen, dann wären erstens alle tatsächlichen Berufe gedeckt und zweitens würde harmonie im arbeitsmarkt herrschen. Aber diese Gegebenheiten willst du doch gar nicht, weil dann die Hoheiten wegfallen würden, man müsste nicht in geringe kompetenz und wichtige kompetenz einteilen, weil jeder beruf "von alleine" erlernt werden würde. Denn Hoheit kann man ja schließlich nur über Menschen ausüben, die keine ahnung haben, wo der Weg langführt und das nenne ich mit chaos wirtschaften und das ist einfach nur pfui! solchen irrsinn darf man nicht akzeptieren! Weil dabei jede Menge Schaden entsteht!

PS: und das manche Unternehmer besser Fähigkeiten Mustern können, mag zutreffen... Trifft aber nicht auf dich zu
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Gruwe » Mi 18. Jul 2018, 12:00

Occham hat geschrieben:(18 Jul 2018, 11:39)
Gäbe es die richtigen Gegebenheiten und jeder könnte sich individuell verwirklichen, dann wären erstens alle tatsächlichen Berufe gedeckt und zweitens würde harmonie im arbeitsmarkt herrschen.


Wie genau sollen diese Gegebenheiten denn aussehen?

Und was bedeutet es, wenn "alle tatsächlichen Berufe gedeckt" wären? Und was sind eigentlich "tatsächliche Berufe"?
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Occham » Mi 18. Jul 2018, 12:17

Gruwe hat geschrieben:(18 Jul 2018, 13:00)

Wie genau sollen diese Gegebenheiten denn aussehen?

Und was bedeutet es, wenn "alle tatsächlichen Berufe gedeckt" wären? Und was sind eigentlich "tatsächliche Berufe"?

die Gegebenheiten habe ich auch schon öfter erklärt, eine schule die einen fürs erste beim erkennen der Fähigkeiten hilft. Da habe ich auch nur eine vage Vorstellung, die darin besteht, das man spiele spielt, Wettbewerbe veranstaltet, so lange bis man präzise erkennt wo genau die tatsächlichen Fähigkeiten liegen und wenn man dann dannach handelt entsteht auch kein Schaden wie burnout, für eine Leistungsgesellschaft wäre das wichtig.

Und mit "tatsächlicher Beruf" wollte ich nur ausdrücken, das man für "tatsächliche Fähigkeiten" keine Berufe zu erfinden braucht, diese Gegebenheit "Schule" würde alles vorhandene davon selbst decken.

:)
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Mi 18. Jul 2018, 12:52

Occham hat geschrieben:(18 Jul 2018, 13:17)



Und mit "tatsächlicher Beruf" wollte ich nur ausdrücken, das man für "tatsächliche Fähigkeiten" keine Berufe zu erfinden braucht, diese Gegebenheit "Schule" würde alles vorhandene davon selbst decken.

:)



"tatsächliche Fähigkeiten", die keinen ökonomischen Wert haben- haben eben keinen

das scheinst du nicht begreifen zu WOLLEN

daher wird es deine "Vorstellungen" ganz sicher NICHT geben

nach der ersten Ausbildung bedeutet das:

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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Mi 18. Jul 2018, 12:56

Occham hat geschrieben:(18 Jul 2018, 11:39)

du bist da scheinbar wie ein kind das so lange an einem Stück Stoff zieht, bis die Gardinenstange runter kommt und dann unauffällig weggehen, weils jemand anderes aufräumen muss. Solche Kinder sollte man übers Knie legen und so lange den Arsch versohlen bis sie kapieren das man nicht alles zieht, was lustig ist. ich erklärs dir jetzt zum hundertsten mal, auf der "treppe des lebens" will jeder den nächsten Schritt klettern, ausnahmslos jeder, aber eben individuell nach eigenen Fähigkeiten. Gäbe es die richtigen Gegebenheiten und jeder könnte sich individuell verwirklichen, dann wären erstens alle tatsächlichen Berufe gedeckt und zweitens würde harmonie im arbeitsmarkt herrschen. Aber diese Gegebenheiten willst du doch gar nicht, weil dann die Hoheiten wegfallen würden, man müsste nicht in geringe kompetenz und wichtige kompetenz einteilen, weil jeder beruf "von alleine" erlernt werden würde. Denn Hoheit kann man ja schließlich nur über Menschen ausüben, die keine ahnung haben, wo der Weg langführt und das nenne ich mit chaos wirtschaften und das ist einfach nur pfui! solchen irrsinn darf man nicht akzeptieren! Weil dabei jede Menge Schaden entsteht!

P


was für ein realitätsfernes Gesabbel

nochmal für dich

es interessieren NUR diejenigen Fähigkeiten, die eine MARKTWERT haben

"Hochkompetente" Baumzähler, Wassertropfenzähler oder Sonnenanbeter braucht niemand

daher wird es weiter so sein, das zuerst DIE Arbeite gemacht werden muss, welche ökonomisch relevant ist

und ob DU das als "Chaos" bezeichnest- ist völlig irrelevant
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Mi 18. Jul 2018, 12:57

Occham hat geschrieben:(18 Jul 2018, 11:39)

d
PS: und das manche Unternehmer besser Fähigkeiten Mustern können, mag zutreffen... Trifft aber nicht auf dich zu


klar

ich habe ja auch nur ca 400 Bewerbungsgespräche mit Bewerbern geführt.... :D

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