Kapitalismuskritik und die Realität

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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Skull » Sa 14. Jul 2018, 08:53

unity in diversity hat geschrieben:(14 Jul 2018, 09:51)

Ich habe nur etwas verlangt, was easylocoman garantiert nicht liefern kann.

Guten Morgen,

der Mod weist darauf hin, was er hier als Spam und themenfremd bewerten wird.
Er teilt mit, das es unterbunden wird.

Was ist nun daran so schwer, diesen Hinweisen Folge zu leisten ?
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon easylocoman » Sa 14. Jul 2018, 10:16

unity in diversity hat geschrieben:(14 Jul 2018, 09:51)

Ich habe nur etwas verlangt, was easylocoman garantiert nicht liefern kann.


Was kann das wohl sein?
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon zollagent » Sa 14. Jul 2018, 10:40

easylocoman hat geschrieben:(14 Jul 2018, 11:16)

Was kann das wohl sein?

Vielleicht die "Vorgaben des Kapitalismus" in der Bildung für Kinder? Bisher habe ich davon noch nichts lesen dürfen. Außer der bloßen Behauptung.
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon easylocoman » Sa 14. Jul 2018, 11:37

zollagent hat geschrieben:(14 Jul 2018, 11:40)

Vielleicht die "Vorgaben des Kapitalismus" in der Bildung für Kinder? Bisher habe ich davon noch nichts lesen dürfen. Außer der bloßen Behauptung.


Vielleicht sollte "unity in diversity" besser selber antworten; denn die Vorgaben des Kapitalismus in der Bildung sind so offensichtlich, dass selbst ein Blinder sie sehen kann, wenn er sie auch sehen will!
In einem kapitalistischen System wäre es auch grob fahrlässig, wenn man bei der Schulbildung keinen Wert auf die anschliessende erfolgreiche Integration in die Wirtschaft wert legen würde. Immerhin wechseln knapp 85% aller Schüler nach der Schule in einen wirtschaftlichen Betrieb. Und das für die darauf folgenden 40-50 Jahre!

Wer nun behauptet, er würde keinen Einfluss des Kapitalismus auf die Bildung erkennen, der will diesen Einfluss einfach nicht sehen!
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Sa 14. Jul 2018, 11:38

Occham hat geschrieben:(14 Jul 2018, 06:16)

du sprichst mir alle argumentationen ab


nein, ich warte nach wie vor auf die angeblichen "Alternativen" zum Tauschmittel ( = Geld) für den Austausch von Produkten und Dienstleistungen


Selbstverwirklichung hat dich nicht interessiert. das zusammenleben könnte so utopisch sein, wenn sich jeder nach seinen Fähigkeiten verwirklicht. aber jemand der seine Fähigkeiten in einen schlecht bezahlten beruf hat, wird ihn wohl kaum ergreifen, wenn er die Möglichkeit für einen vesser bezahlten beruf hat.


Eigenverantwortung sagt dir was? Eigene Entscheidungen treffen...


da werden die anreize völlig falsch gesetzt, was das verwirklichen von tatsächlichen fähigkeiten betrifft.


WER setzt "falsche Anreize"?

für manche ist die folge eines falsch ergriffenen Berufes das Sozialsystem. burnout, frühverrentnung und was es sonst noch alles gibt.



das ist das Lebensrisiko. Und das lässt sich DEINER Meinung nach nun konkret durch WAS "vermeiden"?

aber das interessiert dich erst recht nicht. wenn dich so wenig interessiert, solltest du dir Gummipuppen zulegen, die haben keine eigene Meinung, wiedersprechen nicht, ideal für dich!


ich kann DIR gar nicht "widersprechen", da du bis jetzt ja zu meinen Fragen keine klar Aussage getroffen hast.

Daher nochmal.

WER oder was "hindert" die Erwachsenen, sich NEBEN dem Job "weiterzubilden"?


Was sich "vermute", ist dass DU gerne eine "Abschaffung" der Leistungs - und Wettbewerbsgesellschaft HÄTTEST....

also im Endeffekt eigentlich Kommunismus ( so jeder nach seinen Fähigkeiten, keiner MUSS irgendwas arbeiten usw...)

nur DAS- wirst du nicht bekommen...
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon zollagent » Sa 14. Jul 2018, 11:39

easylocoman hat geschrieben:(14 Jul 2018, 12:37)

Vielleicht sollte "unity in diversity" besser selber antworten; denn die Vorgaben des Kapitalismus in der Bildung sind so offensichtlich, dass selbst ein Blinder sie sehen kann, wenn er sie auch sehen will!
In einem kapitalistischen System wäre es auch grob fahrlässig, wenn man bei der Schulbildung keinen Wert auf die anschliessende erfolgreiche Integration in die Wirtschaft wert legen würde. Immerhin wechseln knapp 85% aller Schüler nach der Schule in einen wirtschaftlichen Betrieb. Und das für die darauf folgenden 40-50 Jahre!

Wer nun behauptet, er würde keinen Einfluss des Kapitalismus auf die Bildung erkennen, der will diesen Einfluss einfach nicht sehen!

Also kannst du deine Behauptung nicht durch Beispiele belegen. Denn diese "Vorgaben das Kapitalismus" sind DEINE Behauptung, nicht die von Unity in Diversity. Es ist so, weil es so sein muß. Ein mustergültiges Beispiel für einen Zirkelschluß. :D :D :D
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Sa 14. Jul 2018, 11:42

easylocoman hat geschrieben:(14 Jul 2018, 12:37)

V denn die Vorgaben des Kapitalismus in der Bildung sind so offensichtlich, dass selbst ein Blinder sie sehen kann, wenn er sie auch sehen will!
In einem kapitalistischen System wäre es auch grob fahrlässig, wenn man bei der Schulbildung keinen Wert auf die anschliessende erfolgreiche Integration in die Wirtschaft wert legen würde. Immerhin wechseln knapp 85% aller Schüler nach der Schule in einen wirtschaftlichen Betrieb. Und das für die darauf folgenden 40-50 Jahre!

Wer nun behauptet, er würde keinen Einfluss des Kapitalismus auf die Bildung erkennen, der will diesen Einfluss einfach nicht sehen!


du meinst also, die Notwendigkeit von in der Gesellschaft "verwertbare Fertigkeiten" sind ein Alleinstellungsmerkmal des "pösen Kapitalismus"?


das ist NICHT der Fall....

logischerweise erfordert die Freiheit in der Demokratie eben auch ökonomische Kompetenzen und natürlich "ökonomisch verwertbare" Kompetenzen .

Um überhaupt in der Lage zu sein, einen Beitrag ( Tauschgegenstand) zur Gesellschaft leisten zu können
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon easylocoman » Sa 14. Jul 2018, 11:54

Realist2014 hat geschrieben:[...]du meinst also, die Notwendigkeit von in der Gesellschaft "verwertbare Fertigkeiten" sind ein Alleinstellungsmerkmal des "pösen Kapitalismus"?[...]


Nein, ich meine, dass der Kapitalismus auf die Bildung Einfluss nimmt.

easylocoman hat geschrieben:In einem kapitalistischen System wäre es auch grob fahrlässig, wenn man bei der Schulbildung keinen Wert auf die anschliessende erfolgreiche Integration in die Wirtschaft wert legen würde. Immerhin wechseln knapp 85% aller Schüler nach der Schule in einen wirtschaftlichen Betrieb. Und das für die darauf folgenden 40-50 Jahre!
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Sa 14. Jul 2018, 11:56

easylocoman hat geschrieben:(14 Jul 2018, 12:54)

Nein, ich meine, dass der Kapitalismus auf die Bildung Einfluss nimmt.



inwiefern und was was konkret?

nenne doch einfach mal Beispiele

und was die Alternativen wären

konkret am Lehrplan eines naturwissenschaftlichen Gymnasiums
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon unity in diversity » Sa 14. Jul 2018, 14:02

easylocoman hat geschrieben:(14 Jul 2018, 11:16)

Was kann das wohl sein?

Der Kapitalismus existiert nur im kollektiven Bewußtsein der Borg.
Und die Marktwirtschaft gibt es seit der Erfindung des Geldes.
Das muß man nicht lehren, weil man es seit dem Vorschulalter weiß.
Wenn man etwas kritisiert, sollte man präzise Alternativen aufzeigen.
Als handout.
Für jedes Problem gibt es zwei Lösungsansätze:
Den Falschen und den Unsrigen.
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon zollagent » Sa 14. Jul 2018, 14:08

unity in diversity hat geschrieben:(14 Jul 2018, 15:02)

Der Kapitalismus existiert nur im kollektiven Bewußtsein der Borg.
Und die Marktwirtschaft gibt es seit der Erfindung des Geldes.
Das muß man nicht lehren, weil man es seit dem Vorschulalter weiß.
Wenn man etwas kritisiert, sollte man präzise Alternativen aufzeigen.
Als handout.

Ob das von den Adressaten verstanden wird? :D :D
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon easylocoman » Sa 14. Jul 2018, 14:36

unity in diversity hat geschrieben:(14 Jul 2018, 15:02)
[...]Wenn man etwas kritisiert, sollte man präzise Alternativen aufzeigen.[...]


Zuerst einmal muss der Platz für Alternativen geschaffen werden.
Aber leider weiss ich jetzt immer noch nicht, was ich garantiert nicht liefern können soll! Kannst Du es ein wenig präzisieren?
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon unity in diversity » Sa 14. Jul 2018, 14:41

easylocoman hat geschrieben:(14 Jul 2018, 15:36)

Zuerst einmal muss der Platz für Alternativen geschaffen werden.
Aber leider weiss ich jetzt immer noch nicht, was ich garantiert nicht liefern können soll! Kannst Du es ein wenig präzisieren?

Wir haben hier ein Unterforum Bildung.
Wenn du willst, machen wir dort weiter.
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon zollagent » Sa 14. Jul 2018, 14:41

easylocoman hat geschrieben:(14 Jul 2018, 15:36)

Zuerst einmal muss der Platz für Alternativen geschaffen werden.
Aber leider weiss ich jetzt immer noch nicht, was ich garantiert nicht liefern können soll! Kannst Du es ein wenig präzisieren?

Platz ist in einer Gesellschaft mit freier Meinungsäußerung immer da. Die Frage wird eher sein "Sind sie auch mehrheitsfähig?".
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon easylocoman » Sa 14. Jul 2018, 14:46

unity in diversity hat geschrieben:(14 Jul 2018, 15:41)

Wenn du willst, machen wir dort weiter.


Sag oder zeig mir wo genau!
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon unity in diversity » Sa 14. Jul 2018, 14:49

easylocoman hat geschrieben:(14 Jul 2018, 15:46)

Sag oder zeig mir wo genau!

Hier:
viewforum.php?f=15
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Skull » Sa 14. Jul 2018, 16:14

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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Occham » Sa 14. Jul 2018, 17:00

Realist2014 hat geschrieben:(14 Jul 2018, 12:38)

nein, ich warte nach wie vor auf die angeblichen "Alternativen" zum Tauschmittel ( = Geld) für den Austausch von Produkten und Dienstleistungen




Eigenverantwortung sagt dir was? Eigene Entscheidungen treffen...




WER setzt "falsche Anreize"?




das ist das Lebensrisiko. Und das lässt sich DEINER Meinung nach nun konkret durch WAS "vermeiden"?



ich kann DIR gar nicht "widersprechen", da du bis jetzt ja zu meinen Fragen keine klar Aussage getroffen hast.

Daher nochmal.

WER oder was "hindert" die Erwachsenen, sich NEBEN dem Job "weiterzubilden"?


Was sich "vermute", ist dass DU gerne eine "Abschaffung" der Leistungs - und Wettbewerbsgesellschaft HÄTTEST....

also im Endeffekt eigentlich Kommunismus ( so jeder nach seinen Fähigkeiten, keiner MUSS irgendwas arbeiten usw...)

nur DAS- wirst du nicht bekommen...

im gegenwärtigen System sehe ich das mit der leistungs- und wettbewerbsgesellschaft zwiegespalten. Es gibt menschen die arbeiten entsprechend ihrer tatsächlichen fähigkeiten und für die ist das dann kein problem mitzuhalten, das ist vorbildlich und lobenswert. dann gibt es aber menschen die arbeiten, obwohl es den eigenen fähigkeiten nicht entspricht, die haben dann probleme die bis ins sozialsystem führen, beispiele hab ich ja schon genannt. moralisch nicht hinnehmbar, wenn man sich gerne mit menschen unterhält. und selbst wenn man die Einstellung Lebensrisiko als richtig erachtet, im sozialsystem müssen dann andere menschen für diese menschen dann Entscheidungen treffen und zwar am besten in form von hilfe zur Selbsthilfe und nicht in firm eines Abstellgleises, wie das leider oft gehandhabt wird, moralisch nicht hinnehmbar wenn man sich gerne mit Menschen unterhält! und selbst mit anderen einstellungen sollte man doch wollen, dass das Sozialsystem so klein wie möglich bleibt.

die anreize nicht nach seinen fähigkeiten den beruf zu wählen, setzt das geld, umso mehr man verdient, desto besser, das ist schön für die, die die richtige entscheidung getroffen haben und unschön für die die falsche getroffen haben. wie man das gänzlich eleminiert, da hab ich auch nur vage Vorstellungen, eine ist eine schule für alle, in der es vorrangig darum geht, die tatsächlichen Fähigkeiten zu mustern. vielleicht in dem man spiele spielt, Wettbewerbe veranstaltet, die Pädagogikwelt wird sich ja hoffentlich besser auskennen.

und zu deiner Frage wie ich mir ein handel ohne geld vorstelle kann ich nur sagen, die effektivste gesellschaftsform bevorzuge ich! grundsätzlich halte ich viele bis alle formen für möglich, wenn die menschen genug disziplin aufbringen. natürlich sind an der fehlenden disziplin manche gesellschaftsformen gescheitert, weil eben nicht mehr die mehrheit mitgemacht hat, aber grundsätzlich halte ich alles für möglich. eine Diktatur kann auch funktionieren, wenn alle mitmachen, aber ich persönlich will die effektivste Gesellschaftsform! und das jeder nach seinen tatsächlichen Fähigkeiten arbeitet, halte ich für viel effektiver und das stelle ich mir utopisch vor, das wäre ein ganz anderer umgang miteinander! und das sozialsystem wäre rank und schlank!
Die beste Lösung eines Problems ist meist die Einfachste.
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon unity in diversity » Sa 14. Jul 2018, 17:06

Du bist Wirtschaftsminister.
Welche Sofortmaßnahmen ergreifst du, @Occham?
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Sa 14. Jul 2018, 17:59

Occham hat geschrieben:(14 Jul 2018, 18:00)



und zu deiner Frage wie ich mir ein handel ohne geld vorstelle kann ich nur sagen, die effektivste gesellschaftsform bevorzuge ich! grundsätzlich halte ich viele bis alle formen für möglich, !


das ist KEINE Antwort

WIE sollen die Leistungen / Produkte mit miteinander "austauschbar" sein- OHNE eine Tauschmittel ?

und da DU bis jetzt noch nicht einmal EINE konkrete Alternative aufzeigen konntest- ist es wohl NICHT möglich.

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