Kapitalismuskritik und die Realität

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Occham
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Occham » Di 10. Jul 2018, 17:00

Skull hat geschrieben:(10 Jul 2018, 16:01)

Korrekt.

Das REALE Leben von Milliarden von Menschen ist heute so ... wie es ist.

Theoretische Fiktionen oder Modelle für Minigruppen, Familien oder Nachbarn...helfen da nicht weiter. :)

Das Threadthema ist ja: Kapitalismuskritik und die Realität

mfg

Da sehe ich mehr Potential im Menschen, das aber nicht bei jeder Gelegenheit zur Geltung kommt. Ein Hindernis ist, das die persönliche "Treppe des Lebens" mit bestehenden Strukturen nicht immer vereinbar ist und das ist schleeeeeecht :) abe du hast Recht, es ist wie es ist und Massendynamik en sind nicht immer gut. Humor ist, wenn man trotzdem lacht!
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Jul 2018, 17:08

Occham hat geschrieben:(10 Jul 2018, 18:00)

Da sehe ich mehr Potential im Menschen, das aber nicht bei jeder Gelegenheit zur Geltung kommt. Ein Hindernis ist, das die persönliche "Treppe des Lebens" mit bestehenden Strukturen nicht immer vereinbar ist und das ist schleeeeeecht :) !



mit "bestehenden Strukturen" meinst du wohl die Erwartungshaltung, dass JEDER arbeitsfähige Erwachsene NACH Abschluss seiner "Erstausbildung" doch tatsächlich für SEINEN Lebensunterhalt SELBER verantwortlich ist...

das ist guuuuuuut so
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Occham » Di 10. Jul 2018, 17:43

Realist2014 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 18:08)

mit "bestehenden Strukturen" meinst du wohl die Erwartungshaltung, dass JEDER arbeitsfähige Erwachsene NACH Abschluss seiner "Erstausbildung" doch tatsächlich für SEINEN Lebensunterhalt SELBER verantwortlich ist...

das ist guuuuuuut so

Für einen jungen Erwachsenen ist die nächste Herausforderung tatsächlich für seinen Lebensunterhalt selbst verantwortlich sein zu wollen und der nächsten Herrausforderung wollen wir doch alle begegnen! :D
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Jul 2018, 18:00

Occham hat geschrieben:(10 Jul 2018, 18:43)

Für einen jungen Erwachsenen ist die nächste Herausforderung tatsächlich für seinen Lebensunterhalt selbst verantwortlich sein zu wollen


nein, zu müssen. Daher MUSS er dann ARBEITEN. Weitere Stufen auf deiner Leiter haben in der FREIZEIT zu erfolgen

und der nächsten Herrausforderung wollen wir doch alle begegnen! :D


welche soll das sein? Die am Ende des Arbeitslebens?
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Occham » Di 10. Jul 2018, 19:21

Realist2014 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 19:00)

nein, zu müssen. Daher MUSS er dann ARBEITEN. Weitere Stufen auf deiner Leiter haben in der FREIZEIT zu erfolgen



welche soll das sein? Die am Ende des Arbeitslebens?

"Die nächste Herausforderung" ist individuell, wie oft noch, die Persönlichkeit entfaltet sich in Stufen und das streben alle an. Deswegen muss man gar nichts, es passiert aus freien Willen :D es ist natürlich ärgerlich, wenn die Mitarbeiter abhauen, weil sie sich weiter entwickeln wollen :p
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Jul 2018, 19:38

Occham hat geschrieben:(10 Jul 2018, 20:21)

"Die nächste Herausforderung" ist individuell, wie oft noch, die Persönlichkeit entfaltet sich in Stufen und das streben alle an. p



und?

das kann ja heute schon jeder machen

bis jetzt warst du NICHT in der Lage, zu erläutern, WO denn HEUTE angeblich das "Problem" liegt.

Jeder kann sich "weiterbilden" und seine "Persönlichkeit entfalten"
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Rote_Galaxie » Di 10. Jul 2018, 19:50

Realist2014 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 20:38)

und?

das kann ja heute schon jeder machen

bis jetzt warst du NICHT in der Lage, zu erläutern, WO denn HEUTE angeblich das "Problem" liegt.

Jeder kann sich "weiterbilden" und seine "Persönlichkeit entfalten"


Vorausgesetzt man hat die finanziellen Mittel...
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Jul 2018, 20:00

Rote_Galaxie hat geschrieben:(10 Jul 2018, 20:50)

Vorausgesetzt man hat die finanziellen Mittel...


hat "man" ja

"man" arbeitet ja in dem Kontext
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Rote_Galaxie » Di 10. Jul 2018, 20:04

Realist2014 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 21:00)

hat "man" ja

"man" arbeitet ja in dem Kontext


Du willst nicht akzeptieren dass der Kapitalismus nur global gesehen verstanden werden kann und global gesehen ist er für Armut und Krieg verantwortlich.
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Jul 2018, 20:11

Rote_Galaxie hat geschrieben:(10 Jul 2018, 21:04)

Du willst nicht akzeptieren dass der Kapitalismus nur global gesehen verstanden werden kann und global gesehen ist er für Armut und Krieg verantwortlich.


Krieg gibt es schon seit tausenden von Jahren

und die GLOBALE Armut ist DURCH den Kapitalismus ZURÜCK gegangen

DU bist hier Fakten-ingnorant
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Boracay » Di 10. Jul 2018, 20:21

Rote_Galaxie hat geschrieben:(10 Jul 2018, 21:04)

Du willst nicht akzeptieren dass der Kapitalismus nur global gesehen verstanden werden kann und global gesehen ist er für Armut und Krieg verantwortlich.


Global gesehen ist er dafür verantwortlich dass Milliarden Menschen aus bitterster Not aufgestiegen sind.

Lebten in China noch in den 80ern 60% der Menschen unter der Armutsgrenze, sind es heute keine mehr. Lebten in Vietnam in den 90ern noch 80% unter der Armutsgrenze sind es heute keine 20% mehr. Diese Liste kannst du in Asien endlos fortsetzen. Alleine in China hat sich durch die pösen Ausbeuter-Kapitalisten eine Mittelschicht gebildet die mehr Menschen umfasst als Europa Einwohner hat.

Selbst Lateinamerika hat die absolute Armut innerhalb von nur 25 Jahren quasi ausradiert und das nicht wegen irgendwelchen Umverteilern sondern wegen einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung (mit Ausnahme Venezuela). In Brasilien ging die absolute Armut von 21% auf 3% runter, die Liste kann man endlos fortsetzen.

Negativ ist die wirtschaftliche Entwicklung meist dann wenn man den Markt behindert und viel Umverteilt. Vor allem in Industrieländern führt das zu mehr Armut.
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Rote_Galaxie » Di 10. Jul 2018, 22:09

Boracay hat geschrieben:(10 Jul 2018, 21:21)

Global gesehen ist er dafür verantwortlich dass Milliarden Menschen aus bitterster Not aufgestiegen sind.

Lebten in China noch in den 80ern 60% der Menschen unter der Armutsgrenze, sind es heute keine mehr. Lebten in Vietnam in den 90ern noch 80% unter der Armutsgrenze sind es heute keine 20% mehr. Diese Liste kannst du in Asien endlos fortsetzen. Alleine in China hat sich durch die pösen Ausbeuter-Kapitalisten eine Mittelschicht gebildet die mehr Menschen umfasst als Europa Einwohner hat.

Selbst Lateinamerika hat die absolute Armut innerhalb von nur 25 Jahren quasi ausradiert und das nicht wegen irgendwelchen Umverteilern sondern wegen einer positiven wirtschaftlichen Entwicklung (mit Ausnahme Venezuela). In Brasilien ging die absolute Armut von 21% auf 3% runter, die Liste kann man endlos fortsetzen.

Negativ ist die wirtschaftliche Entwicklung meist dann wenn man den Markt behindert und viel Umverteilt. Vor allem in Industrieländern führt das zu mehr Armut.


Wohl eher weil die Wissenschaft Fortschritt bringt. Selbst in Deutschland gehören 6 Millionen zur Unterschicht.
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Di 10. Jul 2018, 22:11

Rote_Galaxie hat geschrieben:(10 Jul 2018, 23:09)

. Selbst in Deutschland gehören 6 Millionen zur Unterschicht.


ja

RELATIV

das ist völlig NORMAL

nur sind die nicht "arm"

sondern RELATIV "armutsgefährdet" in Relation zum MEDIAN
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Boracay » Di 10. Jul 2018, 22:17

Rote_Galaxie hat geschrieben:(10 Jul 2018, 23:09)

Wohl eher weil die Wissenschaft Fortschritt bringt. Selbst in Deutschland gehören 6 Millionen zur Unterschicht.


Sie gehörten zur Gruppe der relativ Armen (absolute Armut gibt es nicht) und setzen sich meist aus Migranten, Alleinerziehenden und Kranken zusammen.

Migranten sind schon arm nach Deutschland gekommen und verfügen oft nicht über die nötige Ausbildung/Sprachkenntnisse um aus der Unterschicht auszubrechen bzw. haben sich in der Unterschicht gut eingerichtet.

Alleinerziehende haben nun mal nur ein Einkommen bzw Sozialleistungen. Rein rechnerisch können diese schon gar nicht auf über 60% des Haushaltseinkommens einer Normalfsmilie erzielen, da nur ein Einkommen zur Verfügung steht. Ist das schlimm? Findest du es schlecht dass der Staat dieses Lebensmodell mittels Hartz 4 fördert? Was wäre dein Vorschlag wie sich dies vermeiden lässt?
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Rote_Galaxie » Di 10. Jul 2018, 22:17

Realist2014 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 23:11)

ja

RELATIV

das ist völlig NORMAL

nur sind die nicht "arm"

sondern RELATIV "armutsgefährdet" in Relation zum MEDIAN


Und weiter? Selbst wenn man nur das arithmetische Mittel in Betracht zieht bleibt es dabei die Streuung ist teilweise negativ.
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Rote_Galaxie » Di 10. Jul 2018, 22:19

Boracay hat geschrieben:(10 Jul 2018, 23:17)

Sie gehörten zur Gruppe der relativ Armen (absolute Armut gibt es nicht) und setzen sich meist aus Migranten, Alleinerziehenden und Kranken zusammen.

Migranten sind schon arm nach Deutschland gekommen und verfügen oft nicht über die nötige Ausbildung/Sprachkenntnisse um aus der Unterschicht auszubrechen bzw. haben sich in der Unterschicht gut eingerichtet.

Alleinerziehende haben nun mal nur ein Einkommen bzw Sozialleistungen. Rein rechnerisch können diese schon gar nicht auf über 60% des Haushaltseinkommens einer Normalfsmilie erzielen, da nur ein Einkommen zur Verfügung steht. Ist das schlimm? Findest du es schlecht dass der Staat dieses Lebensmodell mittels Hartz 4 fördert? Was wäre dein Vorschlag wie sich dies vermeiden lässt?


Man sollte allen H4 Empfängern die Möglichkeit geben sich weiter zu bilden und Hilfe zur Selbsthilfe entwickeln.
Man sollte auch z. B Logik als Pflichtfach an Schulen ab der 6. Klasse einführen.
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Skull » Di 10. Jul 2018, 22:24

Rote_Galaxie hat geschrieben:(10 Jul 2018, 23:19)

Man sollte allen H4 Empfängern die Möglichkeit geben sich weiter zu bilden und Hilfe zur Selbsthilfe entwickeln.
Man sollte auch z. B Logik als Pflichtfach an Schulen ab der 6. Klasse einführen.

Guten Abend,

und der Moderator empfiehlt, nicht jeden Thread "gleichlautend" vollzuklatschen.

Verschiebungen, die Ablage oder Sanktionen könnten die weitere Folge sein.

Ach so...HIER geht es übrigens um das Thema Kapitalismuskritik.


Wie lange wollt Ihr meine Geduld noch ausloten ?
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Occham » Mi 11. Jul 2018, 12:31

Realist2014 hat geschrieben:(10 Jul 2018, 20:38)

und?

das kann ja heute schon jeder machen

bis jetzt warst du NICHT in der Lage, zu erläutern, WO denn HEUTE angeblich das "Problem" liegt.

Jeder kann sich "weiterbilden" und seine "Persönlichkeit entfalten"

Klar kann sich jeder entfalten, das passiert ja auch, es ist mit bestehenden Strukturen aber nicht immer vereinbar, deswegen wird zum Beispiel gekündigt um sich wo anders zu bewerben :D weil sich die Leute weiterentwickeln wollen :D und das ich nicht in der Lage war meine Vorstellung zu erklären stimmt nicht, ich hab mich jetzt so oft wiederholt das ich mich wundere das die Moderatoren nicht dazwischen gegangen sind und gehen. Dir passt einfach meine Meinung nicht... Dann konkurrieren wir eben.
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Realist2014 » Mi 11. Jul 2018, 12:40

Occham hat geschrieben:(11 Jul 2018, 13:31)

Klar kann sich jeder entfalten, das passiert ja auch, es ist mit bestehenden Strukturen aber nicht immer vereinbar, deswegen wird zum Beispiel gekündigt um sich wo anders zu bewerben :D weil sich die Leute weiterentwickeln wollen :D


und das ist ja völlig normal- WO soll da also ein "Problem" sein?

und das ich nicht in der Lage war meine Vorstellung zu erklären stimmt nicht, ich hab mich jetzt so oft wiederholt .



du wiederholst deine unverständlichen und unpräzisen Texte. Das ist korrekt.

Nur lautete meine Frage aber , wo du KONKRET ( OHNE deine "Leiter" und "Sprossen" ..) am HEUTIGEN "System Kapitalismus" nun Änderungen vornehmen "möchtest"

a) ganz konkret bei den heutigen Berufstätigen Thema "Weiterbildung" ( da gibt es ja bereits sehr viel)

b) ganz konkret bei den heutigen Langzeitarbeitslosen
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Re: Kapitalismuskritik und die Realität

Beitragvon Occham » Do 12. Jul 2018, 05:20

Realist2014 hat geschrieben:(11 Jul 2018, 13:40)

und das ist ja völlig normal- WO soll da also ein "Problem" sein?




du wiederholst deine unverständlichen und unpräzisen Texte. Das ist korrekt.

Nur lautete meine Frage aber , wo du KONKRET ( OHNE deine "Leiter" und "Sprossen" ..) am HEUTIGEN "System Kapitalismus" nun Änderungen vornehmen "möchtest"

a) ganz konkret bei den heutigen Berufstätigen Thema "Weiterbildung" ( da gibt es ja bereits sehr viel)

b) ganz konkret bei den heutigen Langzeitarbeitslosen

Du hast mich trotzdem verstanden, einmal hast du gemeint das es kein Recht auf ewige Bildung gäbe, dann einmal das in der Arbeit Selbstverwirklichung nichts zu suchen hat. Darauf baut aber meine Vorstellung von Ordnung auf, denn Burnout gibts ja trotzdem... Frühverrentnung gibt es auch... Und eben Leute die Kündigen um sich wo anders zu bewerben weil sie sich weiter entwickeln wollen, aber solche Fakten interessieren dich nicht. Das Thema ist eben schon mehrmals durch
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