Die Mär vom Fachkräftemangel

Moderator: Moderatoren Forum 1

pudding

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon pudding » Mo 8. Sep 2014, 11:08

Liegestuhl » Mo 8. Sep 2014, 09:47 hat geschrieben:Wir erleben den Fachkräftemangel am eigenen Leib. Aber vermutlich bilden wir uns das nur ein. Wir sollten auf linke Revoluzzer hören.

Oder ihr bietet zu wenig und fordert zu viel. Das Unternehmern in dem ich arbeite bekommt auch keine vernünftigen Leute mehr. Mit 43-Stunden-Woche, 27 Tagen Urlaub und mässigen Gehalt lockt man halt nicht die Elite an, wenn dann noch ein "guter Ruf" mit einer Fluktuation wie auf nem Diixi-Klo zusammentrifft geht man halt leer aus.
luckybull

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon luckybull » Mo 8. Sep 2014, 11:12

pudding » Mo 8. Sep 2014, 12:08 hat geschrieben:Oder ihr bietet zu wenig und fordert zu viel. Das Unternehmern in dem ich arbeite bekommt auch keine vernünftigen Leute mehr. Mit 43-Stunden-Woche, 27 Tagen Urlaub und mässigen Gehalt lockt man halt nicht die Elite an, wenn dann noch ein "guter Ruf" mit einer Fluktuation wie auf nem Diixi-Klo zusammentrifft geht man halt leer aus.



Das Job-Center ? :rolleyes:
pudding

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon pudding » Mo 8. Sep 2014, 11:14

Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 10:50 hat geschrieben:

????????

DAS macht schon AG dadurch- daß er SEIN Geld unternehmerisch investiert und damit riskiert

und weiterhin wird ja von den Unternehmen auch massiv in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investiert...( aber logischerweise nur in die- wo es auch Sinn macht...)

Nein, das ist wieder einmal schlicht und ergreifend falsch, Weiterbildung auf Unternehmenseben ist seit jahren rückläufig und wird asl Inverstition von den Arbeitnehmern selbst oder durch die Arge erwartet. Am meisten wird noch in Konzernen weitergebildet, in KMUs praktisch gar nicht.
http://de.statista.com/statistik/daten/ ... utschland/
Benutzeravatar
Liegestuhl
Beiträge: 35245
Registriert: Mo 2. Jun 2008, 11:04
Benutzertitel: Herzls Helfer
Wohnort: אולדנבורג

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Liegestuhl » Mo 8. Sep 2014, 11:20

pudding » Mo 8. Sep 2014, 12:08 hat geschrieben:Oder ihr bietet zu wenig und fordert zu viel.


Ich kann mich nicht beklagen.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 35076
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 11:21

pudding » Mo 8. Sep 2014, 11:14 hat geschrieben:Nein, das ist wieder einmal schlicht und ergreifend falsch, Weiterbildung auf Unternehmenseben ist seit jahren rückläufig und wird asl Inverstition von den Arbeitnehmern selbst oder durch die Arge erwartet. Am meisten wird noch in Konzernen weitergebildet, in KMUs praktisch gar nicht.
http://de.statista.com/statistik/daten/ ... utschland/



entspricht doch dem- was ich geschrieben habe

es wird nur noch in die WICHTIGEN Arbeitnehmer investiert- und auch nur in den für das jeweiligen Unternehmen wichtigen Kernbereichen

zum Beispiel die Flugzeug-Mechaniker bei den Airlines.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
luckybull

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon luckybull » Mo 8. Sep 2014, 11:30

Liegestuhl » Mo 8. Sep 2014, 12:20 hat geschrieben:
Ich kann mich nicht beklagen.



Aehm ...... klagen ist hier Pflicht :D
Benutzeravatar
bakunicus
Beiträge: 24604
Registriert: Sa 31. Mai 2008, 17:52
Benutzertitel: no place to hide
Wohnort: westfalen-lippe

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon bakunicus » Mo 8. Sep 2014, 11:32

Liegestuhl » Mo 8. Sep 2014, 12:20 hat geschrieben:
Ich kann mich nicht beklagen.


und bist du international ?
Benutzeravatar
bakunicus
Beiträge: 24604
Registriert: Sa 31. Mai 2008, 17:52
Benutzertitel: no place to hide
Wohnort: westfalen-lippe

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon bakunicus » Mo 8. Sep 2014, 11:33

Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 11:50 hat geschrieben:

????????????????


will deine Linkspartei die Globalisierung durch "Mauern" abschaffen?


welche meine linkspartei ?
ich verstehe nicht pen decho ...
Benutzeravatar
bakunicus
Beiträge: 24604
Registriert: Sa 31. Mai 2008, 17:52
Benutzertitel: no place to hide
Wohnort: westfalen-lippe

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon bakunicus » Mo 8. Sep 2014, 11:34

Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 12:21 hat geschrieben:

entspricht doch dem- was ich geschrieben habe



aber nicht mal im geringsten ...
ich stelle fest dass du keine konsistente meinung hast.
pudding

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon pudding » Mo 8. Sep 2014, 11:43

bakunicus » Mo 8. Sep 2014, 10:55 hat geschrieben:
wenn das stimmen würde, dann gäbe es den von liegestuhl beklagten mangel nicht.

in kaum einem anderen land haben quereinsteiger es schwerer als in deutschland.
ja, jeder der nicht zu 110% genau ins bewerberprofil passt wird lieber aussortiert als in der praxis geprüft.

das ist die folge eines jahrzehntelangen fachkräfte-überschuß, wo sich bei den arbeitgebern diese aussortierungs-mentalität gefestigt hat, und einer ideologischen ausbildung im BWL-studium der heutigen im dienst befindlichen personaler.

Vollkommen richtig, viele ehem. Fachkräfte arbeiten daher in vollkommen anderen Berufen.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 35076
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 11:45

bakunicus » Mo 8. Sep 2014, 11:34 hat geschrieben:
aber nicht mal im geringsten ...
ich stelle fest dass du keine konsistente meinung hast.



sogar eine sehr stringente..
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
bakunicus
Beiträge: 24604
Registriert: Sa 31. Mai 2008, 17:52
Benutzertitel: no place to hide
Wohnort: westfalen-lippe

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon bakunicus » Mo 8. Sep 2014, 11:48

Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 12:45 hat geschrieben:

sogar eine sehr stringente..


konsistent dumm und an der realität vorbei, radikal markt- und neoliberal mit funktionierenden scheuklappen nach links und rechts ....
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 35076
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 11:58

bakunicus » Mo 8. Sep 2014, 11:48 hat geschrieben:
konsistent dumm und an der realität vorbei, radikal markt- und neoliberal mit funktionierenden scheuklappen nach links und rechts ....



laberst du schon wieder Dummfug?

ich bin überzeugter Anhänger der Marktwirtschaft mit den sozialen Netzen für die Bedürftigen

arbeitsscheue und kompetenzlose BGE-Träumer sind dagegen mit Strenge und Sanktionen zu "beglücken"
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
pudding

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon pudding » Mo 8. Sep 2014, 12:03

Blickwinkel » Mo 8. Sep 2014, 11:53 hat geschrieben:
Ganz Deutschland? Nein, nur ein kleiner Haufen von Linksgedrehten hofft weiterhin auf den segensreichen Sozialismus, der gewaltigen Wohlstand auch in die ökonomischen Keller bringt. :)


Tolle Antwort, die bringt uns kein bischen weiter.
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 35076
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 12:12

luckybull » Mo 8. Sep 2014, 12:06 hat geschrieben:http://www.pharus-forum.de/t2039f25-laubfrosch-wird-zu-bakunicus.html



Unser Bacu war früher ein "Laubfrosch"?

und mir wurde verboten hier über "Frösche" zu schreiben... :mad:
Zuletzt geändert von Realist2014 am Mo 8. Sep 2014, 12:15, insgesamt 1-mal geändert.
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
Benutzeravatar
Realist2014
Beiträge: 35076
Registriert: Mo 26. Mai 2014, 14:12
Benutzertitel: Sozialer Marktwirtschaftler
Wohnort: München , Stadt des FC Bayern

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 12:13

pudding » Mo 8. Sep 2014, 12:03 hat geschrieben:
Tolle Antwort, die bringt uns kein bischen weiter.



stimmt

kranke Ideologien wie der Sozialismus bringen nur Armut, nette Zimmer wie in Bautzen und Mäuerchen und Türmchen...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
luckybull

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon luckybull » Mo 8. Sep 2014, 12:14

Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 13:12 hat geschrieben:

Unser Bacu war früher ein "Laubfrosch"?



ER scheint sehr flexibel zu sein .... (im jammern).
Benutzeravatar
Tom Bombadil
Beiträge: 29171
Registriert: Sa 31. Mai 2008, 15:27
Benutzertitel: Non Soli Cedit

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 8. Sep 2014, 12:20

Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 10:52 hat geschrieben:bei welchen TATSÄCHLICHEN "Fachkräften" wurden/werden denn die Löhne gedrückt?

http://www.abendblatt.de/wirtschaft/art ... eiter.html
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
Thomas Jefferson
Benutzeravatar
Blickwinkel
Beiträge: 15030
Registriert: Mi 7. Nov 2012, 19:29
Benutzertitel: Demokratischer Europäer
Wohnort: Erde

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Blickwinkel » Mo 8. Sep 2014, 12:21

pudding » Mo 8. Sep 2014, 12:43 hat geschrieben:Vollkommen richtig, viele ehem. Fachkräfte arbeiten daher in vollkommen anderen Berufen.


Ist doch egal, wer arbeitet noch in seinem Ausbildungsberuf? Viele entwickeln sich weiter, manche andere eben nicht. :)
Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat, der die menschliche Verantwortung erschlaffen und die individuelle Leistung absinken läßt. (Ludwig Erhard)

Zurück zu „1. Wirtschaft“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast