Die Mär vom Fachkräftemangel

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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Sa 11. Okt 2014, 17:35

Star-bird » Sa 11. Okt 2014, 17:27 hat geschrieben:



Schön nur geht es hier um die Aussagen des Froschleich Liebehabers. Die Produktivität bei ganz vielen Menschen im Dienstleistungssektor liegt bei null bzw. lässt sich nicht ausrechnen oder steigern. Und dennoch gibt es in diesen Bereiche in denen Löhne steigen und welche in diesen bereichen wo das nicht der Fall ist. Und die Nachfrage regelt das in diesen Berufen nicht immer.
Die neoliberale Grenzproduktivitätstheorie ist somit widerlegt und alle Diskussionen die darauf basieren überflüssig, wie der Realisten kasper.

@Realist2014
Weist du ich werde sowieso nicht müde den Blödsinn von einem Arbeitslosen mit zu viel Zeit wie dir richtigzustellen.
Wenn du der asoziale Vollproll im Forum sein möchtest bitteschön. Ich kann damit umgehen.


doch

hängt davon ab.- was der AG davon hat

und ich verweise das Sternenvögelchen wieder darauf- WER hier vom ökonomischen Keller nach OBEN jammert und nölt- weil ER zu wenig vom Kuchen bekommt

ICH bin es nicht...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Warum wird uns das Märchen vom Fachkräftemangel erzählt

Beitragvon Realist2014 » Sa 11. Okt 2014, 17:37

jorikke » Sa 11. Okt 2014, 17:31 hat geschrieben:

Interessiert mich schon, als Nichtsau sozusagen.



dann wende dich an die Parteizentrale der Linkspartei

da wird dir geholfen...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Warum wird uns das Märchen vom Fachkräftemangel erzählt

Beitragvon jorikke » Sa 11. Okt 2014, 18:07

Realist2014 » Sa 11. Okt 2014, 17:37 hat geschrieben:

dann wende dich an die Parteizentrale der Linkspartei

da wird dir geholfen...


Ich bin ziemlich sicher, helfen könnte ich eher denen.

Ich erklär dir aber gerne wie ich die Sache mit der Einheitsrente sehe:
1. Nicht durchsetzbar, praktisch ein Gedankenmodell auf Schnapsidee-Basis.
2. Die moralisch, ethische Grundlage, mal rein theoretisch betrachtet.
Sinnbildlich an zwei Arbeitnehmern fest gemacht.
Der erste soll ein Prof. o.ä. sein. Überaus tüchtig und in seiner Arbeit 100 % seiner Möglichkeiten geben
und dabei klotzig verdienen.
Der zweite soll mein Onkel sein. Ziemlich beschränkt, untergeordnete Tätigkeit, miserabler Verdienst, aber auch im Rahmen seiner Möglichkeiten immer
100% gegeben.
An dieser Stelle ziehen wir mal einen Strich unter das Arbeitsleben.
Ab jetzt leisten beide nicht mehr.
Sie beziehen Rente.
Der Eine sehr viel, der Andere minimal.
Beide haben aber in ihrem Arbeitsleben immer 100% Leistung erbracht.
These:
Eine Rente (für Nichtstun) in gleicher Höhe wäre gerecht.
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Re: Warum wird uns das Märchen vom Fachkräftemangel erzählt

Beitragvon Realist2014 » Sa 11. Okt 2014, 18:09

jorikke » Sa 11. Okt 2014, 18:07 hat geschrieben:
Ich bin ziemlich sicher, helfen könnte ich eher denen.

Ich erklär dir aber gerne wie ich die Sache mit der Einheitsrente sehe:
1. Nicht durchsetzbar, praktisch ein Gedankenmodell auf Schnapsidee-Basis.
2. Die moralisch, ethische Grundlage, mal rein theoretisch betrachtet.
Sinnbildlich an zwei Arbeitnehmern fest gemacht.
Der erste soll ein Prof. o.ä. sein. Überaus tüchtig und in seiner Arbeit 100 % seiner Möglichkeiten geben
und dabei klotzig verdienen.
Der zweite soll mein Onkel sein. Ziemlich beschränkt, untergeordnete Tätigkeit, miserabler Verdienst, aber auch im Rahmen seiner Möglichkeiten immer
100% gegeben.
An dieser Stelle ziehen wir mal einen Strich unter das Arbeitsleben.
Ab jetzt leisten beide nicht mehr.
Sie beziehen Rente.
Der Eine sehr viel, der Andere minimal.
Beide haben aber in ihrem Arbeitsleben immer 100% Leistung erbracht.
These:
Eine Rente (für Nichtstun) in gleicher Höhe wäre gerecht.



da hast du nun ein schönes Beispiel geliefert für den Unterschied zwischen RELATIVER und ABSOLUTER Leistung.... :D
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Warum wird uns das Märchen vom Fachkräftemangel erzählt

Beitragvon jorikke » Sa 11. Okt 2014, 18:54

Realist2014 » Sa 11. Okt 2014, 18:09 hat geschrieben:

da hast du nun ein schönes Beispiel geliefert für den Unterschied zwischen RELATIVER und ABSOLUTER Leistung.... :D


Sicher, genau das wollte ich.
Schade, daß du den Sinn nicht verstanden hast.
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Re: Warum wird uns das Märchen vom Fachkräftemangel erzählt

Beitragvon Realist2014 » Sa 11. Okt 2014, 19:10

jorikke » Sa 11. Okt 2014, 18:54 hat geschrieben:
Sicher, genau das wollte ich.
Schade, daß du den Sinn nicht verstanden hast.



aber sicher doch

du hattest bezüglich Einheitsrente den treffenden Begriff Schnappsidee verwendet...

da passt
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Re: Warum wird uns das Märchen vom Fachkräftemangel erzählt

Beitragvon Fadamo » Sa 11. Okt 2014, 19:16

pikant » Mi 24. Sep 2014, 12:42 hat geschrieben:

finde es uebrigens gut, dass nun auch Asylbewerber nach 3 Monaten arbeiten duerfen.



Du bist bestimmt ein staatsdiener,der nicht um seinen job bangen muß.
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
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Re: Warum wird uns das Märchen vom Fachkräftemangel erzählt

Beitragvon Realist2014 » Sa 11. Okt 2014, 19:26

Fadamo » Sa 11. Okt 2014, 19:16 hat geschrieben:

Du bist bestimmt ein staatsdiener,der nicht um seinen job bangen muß.



wer die richtigen Kompetenzen hat und Leistung bringt - der muss nicht um seinen Job bangen


wer sogar Asylbewerber als "Konkurrenz" sieht.......
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Warum wird uns das Märchen vom Fachkräftemangel erzählt

Beitragvon Chajm » Sa 11. Okt 2014, 19:27

Fadamo » Sa 11. Okt 2014, 19:16 hat geschrieben:

Du bist bestimmt ein staatsdiener,der nicht um seinen job bangen muß.


:D Sie sollten sich eher Gedanken um die Farbgestaltung Ihres Bades machen! :D
"Where no counsel is, the people fall, but in the multitude of counselors there is safety."
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Re: Warum wird uns das Märchen vom Fachkräftemangel erzählt

Beitragvon Fadamo » So 12. Okt 2014, 14:31

Realist2014 » Sa 11. Okt 2014, 19:26 hat geschrieben:

wer die richtigen Kompetenzen hat und Leistung bringt - der muss nicht um seinen Job bangen


wer sogar Asylbewerber als "Konkurrenz" sieht.......



Das sieht man an ber -flughafen,was kompetenz anbelangt. :D
Man nimmt auch ungelernte,wenn der kapitalist am lohn drücken kann. :(
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
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Re: Warum wird uns das Märchen vom Fachkräftemangel erzählt

Beitragvon freddy » Mo 13. Okt 2014, 05:43

jorikke » Sa 11. Okt 2014, 18:07 hat geschrieben:
Ich bin ziemlich sicher, helfen könnte ich eher denen.

Ich erklär dir aber gerne wie ich die Sache mit der Einheitsrente sehe:
1. Nicht durchsetzbar, praktisch ein Gedankenmodell auf Schnapsidee-Basis.
2. Die moralisch, ethische Grundlage, mal rein theoretisch betrachtet.
Sinnbildlich an zwei Arbeitnehmern fest gemacht.
Der erste soll ein Prof. o.ä. sein. Überaus tüchtig und in seiner Arbeit 100 % seiner Möglichkeiten geben
und dabei klotzig verdienen.
Der zweite soll mein Onkel sein. Ziemlich beschränkt, untergeordnete Tätigkeit, miserabler Verdienst, aber auch im Rahmen seiner Möglichkeiten immer
100% gegeben.
An dieser Stelle ziehen wir mal einen Strich unter das Arbeitsleben.
Ab jetzt leisten beide nicht mehr.
Sie beziehen Rente.
Der Eine sehr viel, der Andere minimal.
Beide haben aber in ihrem Arbeitsleben immer 100% Leistung erbracht.
These:
Eine Rente (für Nichtstun) in gleicher Höhe wäre gerecht.

Könnte es denn sein, dass die Aussicht am Ende mit dem Hiwi gleichgestellt zu sein, bereits auf die Leistungsbereitschaft im Erwerbsleben rückkoppelt?
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Re: Warum wird uns das Märchen vom Fachkräftemangel erzählt

Beitragvon Fadamo » Mo 13. Okt 2014, 12:42

p.o.lemik » Sa 11. Okt 2014, 19:27 hat geschrieben:
:D Sie sollten sich eher Gedanken um die Farbgestaltung Ihres Bades machen! :D




Ich werde mir bei der farbgestaltung einen fachmann/frau heranziehen.
Wird aber schwierig sein,bei solch einen fachkräftemangel. :D
Politik ist wie eine Hure,die kann man nehmen wie man will
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Star-bird » Mo 13. Okt 2014, 12:50

3x schwarzer Kater » Sa 11. Okt 2014, 17:34 hat geschrieben:Also das verstehe ich jetzt nicht. Kannst du das vielleicht mal anhand eines Beispiels erläutern?


Beispiele stehen bereits. Ließ mal ein wenig zurück.

Realist2014 » Sa 11. Okt 2014, 17:35 hat geschrieben:
hängt davon ab.- was der AG davon hat


Interessiert niemanden. Wirtschaftspolitik ist nicht die Sache des AG. Und wenn sie ihm nicht gefällt tja "verpiss dich keiner vermisst dich". Irgendeiner wird sich arrangieren und macht es sowieso. Der Kapitalismus ist so flexibel.

Realist2014 » Sa 11. Okt 2014, 17:35 hat geschrieben:
und ich verweise das Sternenvögelchen wieder darauf- WER hier vom ökonomischen Keller nach OBEN jammert und nölt- weil ER zu wenig vom Kuchen bekommt

ICH bin es nicht...


Du bist hier der Berufsjammerer. 24/7 hier im Forum. Realistentroll Logik. Diskussion Pro/Contra = jammern aus dem ökonomischen Keller. Junge Hau doch einfach ab hier. Du störst ohnehin nur die Diskussionkultur.
Zuletzt geändert von Star-bird am Mo 13. Okt 2014, 12:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mo 13. Okt 2014, 12:56

Star-bird » Mo 13. Okt 2014, 12:50 hat geschrieben:
Beispiele stehen bereits. Ließ mal ein wenig zurück.



Du bist hier der Berufsjammerer. 24/7 hier im Forum. Realistentroll Logik. Diskussion Pro/Contra = jammern aus dem ökonomischen Keller. Junge Hau doch einfach ab hier. Du störst ohnehin nur die Diskussionkultur.



Du bist genau so eine Jammerlappen wie die anderen linksgedrehten Versager

IHR habt immer nur "Forderungen" an ANDERE

warum gründest DU denn kein Unternehmen, wo DU dann Mitarbeiter zu "auskömmlichen Löhnen" beschäftigst- die jedes Jahr steigen?

ich sage es dir:

weil DU dazu zu UNFÄHIG bist- wie die ganze linksgedrehte Blase


und logischerweise werde ich auch weiter deinen linksgedrehten Blödfug argumentativ an die Wand der realen Ökonomie nageln.... :D
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mo 13. Okt 2014, 12:58

Star-bird » Mo 13. Okt 2014, 12:50 hat geschrieben:
Beispiele stehen bereits. Ließ mal ein wenig zurück.



Interessiert niemanden. Wirtschaftspolitik ist nicht die Sache des AG. Und wenn sie ihm nicht gefällt tja "verpiss dich keiner vermisst dich". Irgendeiner wird sich arrangieren und macht es sowieso. Der Kapitalismus ist so flexibel.



Du bist hier der Berufsjammerer. 24/7 hier im Forum. Realistentroll Logik. Diskussion Pro/Contra = jammern aus dem ökonomischen Keller. Junge Hau doch einfach ab hier. Du störst ohnehin nur die Diskussionkultur.



sicher

zu noch NIEDRIGEREN Löhnen...

Merke:

Ob jemand SEIN Kapital unternehmerisch investiert- DAS entscheidet nur EINER: Der EIGENTÜMER des Kapitals

und sonst NIEMAND- schon gleich gar nicht linke Spinner ....
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Star-bird » Mo 13. Okt 2014, 21:38

Realist2014 » Mo 13. Okt 2014, 12:58 hat geschrieben:Ob jemand SEIN Kapital unternehmerisch investiert- DAS entscheidet nur EINER: Der EIGENTÜMER des Kapitals

und sonst NIEMAND- schon gleich gar nicht linke Spinner ....


Merke:
Wo ne Lücke sich auftut, schließt sie jemand. Daran ändert auch keine Großhirnkastrat was.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mo 13. Okt 2014, 21:51

Star-bird » Mo 13. Okt 2014, 21:38 hat geschrieben:
Merke:
Wo ne Lücke sich auftut, schließt sie jemand
. Daran ändert auch keine Großhirnkastrat was.



stimmt

es gibt genügend Niedriglöhner auf de Ersatzbank....
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Star-bird » Mo 13. Okt 2014, 22:00

Realist2014 » Mo 13. Okt 2014, 12:56 hat geschrieben:Du bist genau so eine Jammerlappen wie die anderen linksgedrehten Versager

IHR habt immer nur "Forderungen" an ANDERE


Ist ein Diskussionforum. Ich bin nicht hier, um dir zu gefallen! Wenns dir nicht passt verpiss dich.

warum gründest DU denn kein Unternehmen, wo DU dann Mitarbeiter zu "auskömmlichen Löhnen" beschäftigst- die jedes Jahr steigen?


Ich habe nicht den nötigen Führerkomplex bzw Asozialität. Außerdem sind die wirtschaftspolitischen Regeln nicht vorhanden die einen Unterbietungswettbewerb unterbinden.

und logischerweise werde ich auch weiter deinen linksgedrehten Blödfug argumentativ an die Wand der realen Ökonomie nageln.... :D


"Durch diese hohle Gasse muss er kommen." Und jeder brauch nen Hobby. Bei dir ist es aber traurig, da du nichts anderes im Leben zu haben scheinst. Außer den Bildschirm. So toll kann des mit der angeblichen Ausgesorgtheit, von der du immer erzählst, nicht sein. Wenn ich ausgesorgt habe, hänge ich jedenfalls nicht 24/7 im Forum rum. Ist ja erbärmlich.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Star-bird » Mo 13. Okt 2014, 22:03

Realist2014 » Mo 13. Okt 2014, 21:51 hat geschrieben:stimmt

es gibt genügend Niedriglöhner auf de Ersatzbank....


Es geht natürlich darum, wo ein Unternehmen eine Lücke hinterlässt, schließt sie ein anderes. Ob mit oder ohne Mindestlohn.

Tztztz Würdeloser Versuch Realist.... Würdelos.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon 3x schwarzer Kater » Mo 13. Okt 2014, 22:07

Star-bird » Mo 13. Okt 2014, 23:00 hat geschrieben:
Ich habe nicht den nötigen Führerkomplex bzw Asozialität.



5 € ins Phrasenschwein .... es sind immer die gleichen dümmlichen Ausreden, aus der immer gleichen Ecke.
„Fremd ist der Fremde nur in der Fremde.“ (Karl Valentin)

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