Die Mär vom Fachkräftemangel

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Dead Popstar
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Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Dead Popstar » Mo 8. Sep 2014, 07:13

...ist von der deutschen Wirtschaft erfunden haben, um Löhne zu drücken, um Einwanderung in grösstmöglicher Quanitität zu generieren, um sich selbst die Tasche füllen zu können,
An das Volk denken Kramer & co dabei nicht, bezw allein daran, wie man es für den Profit am besten ausquetschen kann:

http://propagandaschau.wordpress.com/20 ... ftemangel/

b 30:40 wird in dieser Reportage dann endgültig die Maske fallen gelassen. Wörtlich heißt es hier: „Früher mußten Firmen Ausländern mindestens 66000 Euro bezahlen, damit sie sie nicht billiger beschäftigen konnten als Deutsche. Jetzt reichen 47600 Euro. Und wenn man Ingenieur ist sind 32000 Euro Jahresgehalt genug.“ Prof. Dr. Gerd Bosbach sagt hierzu exakt: „Die wahre Arbeitskraft wird nicht teurer weil wir Mangel haben, sondern wird beliebig billiger. Das ist ein Widerspruch, den ein Betriebswirt, Volkswirt auch überhaupt nicht erklären kann. Was auch zeigt, hier geht es nicht um realen Fachkräftemangel. Hier geht es um billige Fachkräfte aus dem Ausland, die auch den Deutschen oder in Deutschland lebenden halt eine billige Konkurrenz sind, damit er sich im Preis möglichst denen anpaßt.“


Der grösste Niedriglohnsektor der westlichen Welt, gemessen am Quotienten Kaufkraft/Löhne, der spricht ebenfalls Bände.

Ab etwa 42:40 taucht weiter die rethorische Frage auf: „Das Märchen vom Fachkräftemangel. Wer hat’s erfunden?“ Die Antwort, die hier ganz klar gegeben wird ist: „Die Unternehmenschefs und ihre Lobbyisten. Damit die Politik den Arbeitsmarkt nach allen Seiten öffnet. So können sie aus einem Überangebot die besten fischen ohne ihnen höhere Löhne zahlen zu müssen.“


Richtig erfasst.

Jeder, der FÜR die deutsche Wirtschaft Stellung bezieht, wendet sich gegen das Volk.
pudding

Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon pudding » Mo 8. Sep 2014, 08:31

Dead Popstar » Mo 8. Sep 2014, 08:13 hat geschrieben:...ist von der deutschen Wirtschaft erfunden haben, um Löhne zu drücken, um Einwanderung in grösstmöglicher Quanitität zu generieren, um sich selbst die Tasche füllen zu können,
An das Volk denken Kramer & co dabei nicht, bezw allein daran, wie man es für den Profit am besten ausquetschen kann:

http://propagandaschau.wordpress.com/20 ... ftemangel/



Der grösste Niedriglohnsektor der westlichen Welt, gemessen am Quotienten Kaufkraft/Löhne, der spricht ebenfalls Bände.



Richtig erfasst.

Jeder, der FÜR die deutsche Wirtschaft Stellung bezieht, wendet sich gegen das Volk.

Vollkommen richtig, die Unternehmerschicht will am globale Lohngefüge auf Kosten der Arbeitnehmer profitieren. Feudalismus reloaded.
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Liegestuhl
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Liegestuhl » Mo 8. Sep 2014, 08:47

Wir erleben den Fachkräftemangel am eigenen Leib. Aber vermutlich bilden wir uns das nur ein. Wir sollten auf linke Revoluzzer hören.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 8. Sep 2014, 08:55

Liegestuhl » Mo 8. Sep 2014, 09:47 hat geschrieben:Wir erleben den Fachkräftemangel am eigenen Leib.

Wer ist "wir"? Und was erlebt ihr?
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Liegestuhl » Mo 8. Sep 2014, 08:57

Tom Bombadil » Mo 8. Sep 2014, 09:55 hat geschrieben:Wer ist "wir"? Und was erlebt ihr?


Dass man als mittelständisches Unternehmen kaum Möglichkeiten hat, an geeignete Bewerber aus dem IT-Bereich kommt.

Langzeitarbeitslose mit intensiver CS-Erfahrung gibt es viel. Mit denen kann man aber keine Serverlandschaft administrieren.
Zuletzt geändert von Liegestuhl am Mo 8. Sep 2014, 09:15, insgesamt 2-mal geändert.
Ein Hütchen mit Federn, die Armbrust über der Schulter, aber ein Jäger ist es nicht.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Tom Bombadil » Mo 8. Sep 2014, 09:27

Man könnte die Leute ja auch weiterbilden, wenn es denn wirklich niemand auf dem Markt gibt, der das kann.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon relativ » Mo 8. Sep 2014, 09:41

Liegestuhl » Mo 8. Sep 2014, 08:47 hat geschrieben:Wir erleben den Fachkräftemangel am eigenen Leib. Aber vermutlich bilden wir uns das nur ein. Wir sollten auf linke Revoluzzer hören.

Es gibt aber nicht den Fachkräftemangel, daß es bei den ein oder anderen Beruf mal Ausbildungslücken gab, war schon immer so, wurde aber nie dazu benutzt, um Gleichzeitig Löhne zu drücken, daß ist relativ neu.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon bakunicus » Mo 8. Sep 2014, 09:42

Tom Bombadil » Mo 8. Sep 2014, 10:27 hat geschrieben:Man könnte die Leute ja auch weiterbilden, wenn es denn wirklich niemand auf dem Markt gibt, der das kann.


eigenverantwortliches handeln mit risikobereitschaft ist nicht die sache deutscher arbeitgeber.
die warten lieber bis ihnen die gebratenen tauben mundgerecht zugetragen werden ...
Zuletzt geändert von bakunicus am Mo 8. Sep 2014, 09:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon relativ » Mo 8. Sep 2014, 09:42

Tom Bombadil » Mo 8. Sep 2014, 09:27 hat geschrieben:Man könnte die Leute ja auch weiterbilden, wenn es denn wirklich niemand auf dem Markt gibt, der das kann.

Eben. Die Eierlegendewollmilchsau, die für "Butter und nen Ei" arbeitet gibbet eben auch nicht (mehr).
Zuletzt geändert von relativ am Mo 8. Sep 2014, 09:43, insgesamt 1-mal geändert.
Das Banale braucht man nicht zu schälen.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon G.Rasheimer » Mo 8. Sep 2014, 09:43

Im Prinzip gäbe es bestimmt genug IT Fachleute,
viele davon arbeiten wahrscheinlich aber auf der unproduktiven Seite : Spionage / Kriminalität
und erfordern damit allein im Bereich /Abwehr einen erhöhten Bedarf auf der produktiven Seite.

Durch diese Problematik wird es sehr wahrscheinlich immer Fachkräftemangel im IT Bereich geben.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 09:48

Tom Bombadil » Mo 8. Sep 2014, 09:27 hat geschrieben:Man könnte die Leute ja auch weiterbilden, wenn es denn wirklich niemand auf dem Markt gibt, der das kann.



dieses "Weiterbilden" jetzt aber eine gewisse Basiskompetenz voraus...

aus einem Regaleinräumer ohne Schulabschluss kann man keinen Serverdadmin "bilden"...
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 09:50

bakunicus » Mo 8. Sep 2014, 09:42 hat geschrieben:
eigenverantwortliches handeln mit risikobereitschaft ist nicht die sache deutscher arbeitgeber.
die warten lieber bis ihnen die gebratenen tauben mundgerecht zugetragen werden ...



????????

DAS macht schon AG dadurch- daß er SEIN Geld unternehmerisch investiert und damit riskiert

und weiterhin wird ja von den Unternehmen auch massiv in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investiert...( aber logischerweise nur in die- wo es auch Sinn macht...)
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon bakunicus » Mo 8. Sep 2014, 09:51

Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 10:48 hat geschrieben:

dieses "Weiterbilden" jetzt aber eine gewisse Basiskompetenz voraus...

aus einem Regaleinräumer ohne Schulabschluss kann man keinen Serverdadmin "bilden"...


menschen mit diesen grundkenntnissen gibt es haufenweise.
nur arbeitgeber die fortbilden wollen nicht.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 09:52

relativ » Mo 8. Sep 2014, 09:41 hat geschrieben: Es gibt aber nicht den Fachkräftemangel, daß es bei den ein oder anderen Beruf mal Ausbildungslücken gab, war schon immer so, wurde aber nie dazu benutzt, um Gleichzeitig Löhne zu drücken, daß ist relativ neu.



bei welchen TATSÄCHLICHEN "Fachkräften" wurden/werden denn die Löhne gedrückt?

kannst du da bitte Mal ein Beispiel nennen?

denn das würde ja im Endeffekt SINKENDE Tariflöhne bedeuten...
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 09:53

bakunicus » Mo 8. Sep 2014, 09:51 hat geschrieben:
menschen mit diesen grundkenntnissen gibt es haufenweise.
nur arbeitgeber die fortbilden wollen nicht.



offensichtlich gibt es da bezüglich dessen- was man als Serveradmin so als "Grundkenntnisse" mitbringen muss- doch unterschiedliche Vorstellungen...
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 09:54

Tom Bombadil » Mo 8. Sep 2014, 09:27 hat geschrieben:Man könnte die Leute ja auch weiterbilden, wenn es denn wirklich niemand auf dem Markt gibt, der das kann.



wird ja gemacht

"Weiterbildung" setzt aber GRUND-BILDUNG voraus...
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon bakunicus » Mo 8. Sep 2014, 09:55

Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 10:50 hat geschrieben:

????????

DAS macht schon AG dadurch- daß er SEIN Geld unternehmerisch investiert und damit riskiert

und weiterhin wird ja von den Unternehmen auch massiv in die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter investiert...( aber logischerweise nur in die- wo es auch Sinn macht...)


wenn das stimmen würde, dann gäbe es den von liegestuhl beklagten mangel nicht.

in kaum einem anderen land haben quereinsteiger es schwerer als in deutschland.
ja, jeder der nicht zu 110% genau ins bewerberprofil passt wird lieber aussortiert als in der praxis geprüft.

das ist die folge eines jahrzehntelangen fachkräfte-überschuß, wo sich bei den arbeitgebern diese aussortierungs-mentalität gefestigt hat, und einer ideologischen ausbildung im BWL-studium der heutigen im dienst befindlichen personaler.
Zuletzt geändert von bakunicus am Mo 8. Sep 2014, 09:57, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 09:55

Liegestuhl » Mo 8. Sep 2014, 08:57 hat geschrieben:
Dass man als mittelständisches Unternehmen kaum Möglichkeiten hat, an geeignete Bewerber aus dem IT-Bereich kommt.

Langzeitarbeitslose mit intensiver CS-Erfahrung gibt es viel. Mit denen kann man aber keine Serverlandschaft administrieren.



CS-Erfahrung?


steht daß für "Couch-Sitzen"?
Laut Aussage der linken Ideologen sind alle ökonomisch erfolgreichen dumm, und die wahre Intelligenz tritt sich in der untersten ökonomischen Etage auf die Füße.....daher muss diese Etage ausgebaut werden
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon bakunicus » Mo 8. Sep 2014, 09:56

Realist2014 » Mo 8. Sep 2014, 10:53 hat geschrieben:

offensichtlich gibt es da bezüglich dessen- was man als Serveradmin so als "Grundkenntnisse" mitbringen muss- doch unterschiedliche Vorstellungen...


in der tat, die gibt es.
in drastischer form.
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Re: Die Mär vom Fachkräftemangel

Beitragvon Liegestuhl » Mo 8. Sep 2014, 09:56

relativ » Mo 8. Sep 2014, 10:41 hat geschrieben: Es gibt aber nicht den Fachkräftemangel, daß es bei den ein oder anderen Beruf mal Ausbildungslücken gab, war schon immer so, wurde aber nie dazu benutzt, um Gleichzeitig Löhne zu drücken, daß ist relativ neu.


Bei uns steigen die Löhne eher. Mein Arbeitgeber möchte seine Leute nicht verlieren und die Head Hunter graben von allen Seiten.
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