Sammelstrang: Aktien, Fonds, Trading, Finanzen ...

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Skull
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Re: Sammelstrang: Aktien, Fonds, Trading, Finanzen ...

Beitragvon Skull » Sa 10. Dez 2016, 13:22

Wildermuth hat geschrieben:(10 Dec 2016, 13:21)

Aktien sind immerhin sachwerte. Ein gut diversifiziertes depot war in den letzten 120 jahren
weit weniger riskant als ein guthaben bei einer bank oder geldscheine unter der matratze.

DAS ist definitiv KORREKT.

Nur...wer konnte KONKRET vor 120 Jahren ein diversifiziertes Depot haben ?

Und...wer lebt 120 Jahre ? :p

mfg
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Re: Sammelstrang: Aktien, Fonds, Trading, Finanzen ...

Beitragvon Schwachzocker » Sa 1. Apr 2017, 08:22

Skull hat geschrieben:(10 Dec 2016, 13:22)

DAS ist definitiv KORREKT.

Nur...wer konnte KONKRET vor 120 Jahren ein diversifiziertes Depot haben ?

Und...wer lebt 120 Jahre ? :p

mfg

Und wer legt in der Vergangenheit Geld an?
Aktien sind deutlich riskanter als Bankeinlagen. Dies ist so und war auch in der Vergangenheit so. Der Umstand, dass in der Vergangenheit bestimmte seltene Schadensereignisse eingetreten sind, ändert nichts daran, dass Aktien zu dem Zeitpunkt an dem die Anlageentscheidung zu treffen war, riskanter waren als Bankeinlagen.
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Raesfelder
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Re: Sammelstrang: Aktien, Fonds, Trading, Finanzen ...

Beitragvon Raesfelder » Sa 1. Apr 2017, 20:54

Schwachzocker hat geschrieben:(01 Apr 2017, 09:22)

Und wer legt in der Vergangenheit Geld an?
Aktien sind deutlich riskanter als Bankeinlagen. Dies ist so und war auch in der Vergangenheit so. Der Umstand, dass in der Vergangenheit bestimmte seltene Schadensereignisse eingetreten sind, ändert nichts daran, dass Aktien zu dem Zeitpunkt an dem die Anlageentscheidung zu treffen war, riskanter waren als Bankeinlagen.


@Schwachzocker
Aktien sind riskanter als Bankeinlagen.

Wenn man von Aktien keine Ahnung hat, dann sollte man sich nicht so weit aus dem Fenster lehnen und hanebüchenen Unsinn erzählen

Vom langfristigen Vermögensaufbaus mit Aktien hast DU anscheinend absolut keine Ahnung.
Wenn ich für mein Bankguthaben keine Zinsen bekomme und die Inflation sogar mein Guthaben schmälert, dann ist das eine sehr schlechte Geldanlage. Auf die (begrenzte) Einlagensicherung
verzichte ich gerne.
Aktien sind Firmenbeteiligungen mit verbrieften Eigentumsanspruch, folglich Sachwerte, die auch Rendite abwerfen können. So gesehen ist man Mikrokapitalist, der am Erfolg eines Unternehmens partizipieren möchte und das ist allemal eine feine Sache, wenn man nicht ein bekloppter Sozialist ist, der von vorneherein aus ideologischen Gründen Aktien als unmoralisches Teufelszeug ablehnt.

Zocker, die lediglich den kurzfristigen Gewinn im Auge haben, können zwar auch Erfolg haben, aber eine Langfristanlage in soliden Aktien ist allemal vorzuziehen.

Um einigermaßen erfolgreich zu sein, muß man sich für die ökonomischen Zusammenhänge interessieren und die politischen Unwägbarkeiten einkalkulieren. Das heißt, der intellektuelle Horizont erweitert sich zwangsläufig.

Es gibt Aktiengesellschaften die eine steuerfreie Dividende auszahlen. Nehmen wir als Beispiel die Deutsche Post, ein grundsolider konservativer Wert, der vom Online Boom profitiert. Die Dividende wurde auf 1,05 € erhöht (3,3 Prozent Rendite) und die ist steuerfrei, solange man seine Beteiligung nicht verhökert. Die Post ist eine ideale Langfristanlage mit überschaubaren Kursschwankungen, bzw. Risiko.

Es gibt zig internationale solide Aktiengesellschaften, die kontinuierlich ihre Dividenden steigern. Wer sein Risiko minimieren möchte, der kauft Beteiligungen (Aktien) von multinationalen Konzernen, die eine grundsolides Geschäftsmodell aufweisen. Zum Beispiele eine Nestle oder eine Colgate Palmolive. Colgate hat seit 1964 die Dividenden erhöht. Das Unternehmen ist ein Dividenden Aristokrat. Die Dividende ist jährlich kontinuierlich seit mehr als 25 Jahren gewachsen. Colgate zahlt die Dividende vierteljährlich. Und von diesen Aristokraten gibt es jede Menge.

Ich brauche keine Fonds oder irgendein Max Otte, der mit seiner Performance gar nicht gut dasteht.

Leider sind Aktien bei der deutschen Bevölkerung verpönt. Die Risiken bei Aktien werden überschätzt. Die Niederländer, Amerikaner oder die Briten haben eine ganz andere Aktienkultur. Die Aktien dienen dort zum erheblichen Teil der Altersversorgung. Daß hauptsächlich Ausländer von deutschen Firmen profitieren und z. B. der größte Vermögensverwalter die amerikanische Black Rock ist, möchte ich nur nebenbei bemerken. Und Black Rock Aktien kan man sogar kaufen.
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Re: Sammelstrang: Aktien, Fonds, Trading, Finanzen ...

Beitragvon Schwachzocker » So 2. Apr 2017, 06:49

Raesfelder hat geschrieben:(01 Apr 2017, 21:54)
...
Wenn ich für mein Bankguthaben keine Zinsen bekomme und die Inflation sogar mein Guthaben schmälert, dann ist das eine sehr schlechte Geldanlage. Auf die (begrenzte) Einlagensicherung
verzichte ich gerne.

Es kann sein, dass es eine schlechte Geldanlage ist. Sie ist aber sicherer als Aktien.
Was schlecht ist und was gut ist, weiß ich nicht. Das muss der einzelne Anleger individuell für sich entscheiden.

Was ich jedoch weiß ist folgendes:

Je höher die Renditechancen desto höher das Risiko!

Da die Renditechancen bei Aktien, wie hier auch dargestellt wurde, höher sind als bei Bankeinlagen, sind auch die Risiken entsprechend höher.
Ein Entkommen aus diesem Mechanismus gibt es nicht. Wenn Du meinst, dass es die höhere Rendite für lau gibt, dann bist Du schwer auf dem Holzweg.

So wird es jedenfalls an den Universitäten (an allen weltweit ?) gelehrt. Du hast gerade etwas neues erfunden und daher scheinbar schwer Ahnung. Herzlichen Glückwunsch! :thumbup:

Das heißt, der intellektuelle Horizont erweitert sich zwangsläufig.

Gelegentlich ist das auch nur ein Gefühl, das sich einstellt, wenn man - zufällig - Erfolg hatte und sich daher nun für den Größten hält, der es besser weiß als die Wissenschaftler dieser Welt. Es ist ein trügerisches Gefühl.
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Re: Sammelstrang: Aktien, Fonds, Trading, Finanzen ...

Beitragvon Raesfelder » So 2. Apr 2017, 20:39

Schwachzocker hat geschrieben:(02 Apr 2017, 07:49)

Es kann sein, dass es eine schlechte Geldanlage ist. Sie ist aber sicherer als Aktien.
Was schlecht ist und was gut ist, weiß ich nicht. Das muss der einzelne Anleger individuell für sich entscheiden.

Was ich jedoch weiß ist folgendes:

Je höher die Renditechancen desto höher das Risiko!

Da die Renditechancen bei Aktien, wie hier auch dargestellt wurde, höher sind als bei Bankeinlagen, sind auch die Risiken entsprechend höher.
Ein Entkommen aus diesem Mechanismus gibt es nicht. Wenn Du meinst, dass es die höhere Rendite für lau gibt, dann bist Du schwer auf dem Holzweg.



Es kann sein, allein diese Aussage zeugt von jede Menge persönlicher Unsicherheit. Geld auf das Sparbuch zu bringen ist eine hundsmiserabele Geldanlage. Ich muß diesen Sachverhalt ein wenig erläutern.
Zwar trifft es zu, eine absolute sichere Geldanlage gibt es nicht. Wenn man aber auf der Bank annähernd null Prozent Zinsen für sein Bankguthaben bekommt, dann ist das eine schleichende Kapitalvernichtung, denn mein Kapital vernichte ich mit dem Faktor der Inflationsrate.

Ich gebe Dir mal kostenlos einige Infos, denn ich spekuliere schon Jahrzehnte an der Börse.

Anfangs habe ich wild drauflos spekuliert und mit Optionsscheine herbe Verluste eingefahren.
Mit der Zeit lernt man mit Verlusten mental fertig zu werden und seine Gier unter Kontrolle zu bringen. Das kurzfristige Zocken bringt auf die Dauer nichts. Ganz anders sieht es mit einer Langfriststrategie bei Aktien aus. Mit Geduld stellt sich der Erfolg relativ leicht ein.

Die Ängstlichkeit bei Aktienanlagen zeugt von Unkenntnis. Das ganze Leben ist stets mit Risiko verbunden. Wer sein Lebensrisiko minimieren möchte, der sollte ins Kloster gehen. Aber selbst dort kann eine lockere Ziegel DIR auf dem Kopf fallen und ein Hirnschaden verursachen.

Oberstes Ziel sollte aber aber die Kapitalvermehrung sein. Wer keine Aktien mag, der kauft Unternehmens- oder Staatsanleihen, wobei letztere kaum noch Zinsen abwerfen.
Hohe Rendite bedeutet in der Regel größeres Risiko. Es kommt auf die Balance bei der Renditeerwartung und Risikobereitschaft an.
Ich kann aktives Risikomanagement bei eine Unternehmensbeteiligung betreiben. Aktien aus verschiedenen Branchen dienen der Risikostreuung und diese koppele ich mit einer Verlustbegrenzung (Stoppkurse). Mt dieser einfachen Strategie minimiere ich das Risiko an der Börse.

Bevor ich Aktien eines Unternehmens kaufe, schaue ich mir die Bilanzen, die Produkte und das Geschäftsmodell der Firma an. Das Management sollte zuverlässig und vertrauensvoll, das heißt konservativ seine geschäftlichen Tätigkeiten bilanzieren. Der Label der Produkte der Firma sollten qualitätsmäßig weltweit einen guten Ruf genießen und nachhaltig sein. Am besten man investiert in Weltmarktführer, aber ich schaue mir auch die internationale Konkurrenz an. Eine erfolgreiche Firma darf sich aufgrund der knallharten internationalen Wettbewerbslage, nicht auf seinen Lorbeeren ausruhen.
Wenn dann noch die Produkte im Trend und das Wachstum und die Gewinnentwicklung pro Aktie eine jahrzehntelange Kontinuität aufweisen, minimiere ich meine Geldanlage auf ein überschaubares Risiko. Kontinuität über Jahre ist bei der Geschäftstätigkeit eine nicht zu unterschätzende Größe.

Zukunftsbranchen
Wer beim Boom bei Elektrofahrzeugen und der industriellen Revolution 4.0 dabei sein möchte, der sucht sich die Gesellschaften heraus, die davon besonders profitieren. Es gibt auch bei anderen Branchen Trendaktien, die hohes Wachstum und eine positive Gewinnentwicklung generieren. Warum soll ich von der kapitalistischen Dynamik bei Wachstumsbranchen nicht partizipieren?
Natürlich gibt es an der Börse wie im richtigen Leben viele Unwägbarkeiten. Es können Kriege ausbrechen, oder Präsidenten gewählt werden, die jede Menge Unsicherheiten generieren.

Ein wichtiger Faktor ist die Politik der Zentralbanken. Solange die ultra lockere Geldpolitik nicht aufgegeben wird, solange bleibt das Börsenumfeld positiv. Es kann natürlich immer mal zu heftigen Schwankungen der Aktienkurse kommen, aber mit der Zeit geht man damit routiniert um. Wichtig ist zu wissen, daß die Wallstreet der Taktgeber der Weltbörsen ist. Moderate Zinserhöhungen sind nicht relevant. Sollte aber Frau Janet Yellen von der FED noch mehrfach die Zinsen wg. Inflationsgefahren erhöhen, läuten auch bei mir die Alarmglocken.
Die Zinsentwicklung und die Psychologie der Massen spielt eine gewichtige Rolle. Steigende Zinsen sind nicht gut für Aktien, weil dann andere Anlageklassen an Attraktivität gewinnen. Kredite und die Schuldenfinanzierung werden für die Firmen teurer, was für das allgemeine Wachstum negativ zu Buche schlägt.
Erwarte ich aber ein Crash, so kann ich durch Short-Positionen mein Portfolio (Hedging) absichern. Das heißt, wenn ich als Anleger kurz- bis mittelfristig Korrekturen an den Märkten erwarte, setze ich auf fallende Kurse. Natürlich kann ich auch einzelne Aktien oder Rohstoffe nach Lust und Laune shorten, wenn ich meine der Aktienkurs oder die Rohstoffe seien zu hoch bewertet. .
http://www.finanzen.net/cfd/Hedging
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Re: Sammelstrang: Aktien, Fonds, Trading, Finanzen ...

Beitragvon Schwachzocker » Mo 3. Apr 2017, 16:10

Raesfelder hat geschrieben:(02 Apr 2017, 21:39)
...
Ich gebe Dir mal kostenlos einige Infos...

Es wäre auch noch schöner, wenn diese Infos kostenpflichtig wären. :rolleyes:

Ich habe da nur noch eine Frage von einem kleinen Angsthasen aus der Provinz:
Aktien aus verschiedenen Branchen dienen der Risikostreuung und diese koppele ich mit einer Verlustbegrenzung (Stoppkurse). Mt dieser einfachen Strategie minimiere ich das Risiko an der Börse.

Wieso setzt Du Stoppkurse, wenn Aktien doch langfristig sicherer sind als Bankeinlagen? Ich habe bei meinem Tagesgeldkonto noch nie Stoppkurse gesetzt.
Die Antwort bitte kostenlos, wenn es nicht zuviel verlangt ist.
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Re: Sammelstrang: Aktien, Fonds, Trading, Finanzen ...

Beitragvon firlefanz11 » Di 11. Apr 2017, 09:53

Schwachzocker hat geschrieben:(02 Apr 2017, 07:49)

Es kann sein, dass es eine schlechte Geldanlage ist. Sie ist aber sicherer als Aktien.

Sicher ist daran lediglich, dass Du effektiv Geld verlierst... :D
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Re: Sammelstrang: Aktien, Fonds, Trading, Finanzen ...

Beitragvon firlefanz11 » Di 11. Apr 2017, 10:09

Raesfelder hat geschrieben:(02 Apr 2017, 21:39)
Wer keine Aktien mag, der kauft Unternehmens- oder Staatsanleihen, ...

Letztere sind eine scheiß Idee! Jedenfalls gerade jetzt.
Wer sich nicht auf Aktien Einzelwerte verlassen möchte weil er zu wenig Zeit u./o. Ahnung hat sich mit Unternehmenskennzahlen etc. zu beschäftigen, und eher unkompliziert und mit möglichst geringem Risiko eine Kapitalvermehrung herbeiführen möchte, die oberhalb der Inflationsrate liegt, sollte besser in möglichst breit aufgestellte ETFs investieren...

Das kurzfristige Zocken bringt auf die Dauer nichts.

Oh doch! Man muss nur wissen was man tut... :cool:
Wer allerdings Kohle in Optionsscheine, zertifikate u. Ä. steckt, deren Totalverlust er nicht ggf. verschmerzen kann ist selber Schuld...
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Re: Sammelstrang: Aktien, Fonds, Trading, Finanzen ...

Beitragvon Schwachzocker » Sa 15. Apr 2017, 15:37

firlefanz11 hat geschrieben:(11 Apr 2017, 10:53)

Sicher ist daran lediglich, dass Du effektiv Geld verlierst... :D

Mag sein, dass man mit Tages- und Festgeld zur Zeit einen realen Verlust macht. Wie es in Zukunft ist, weiß keiner!

Das kurzfristige Zocken bringt auf die Dauer nichts.

Oh doch! Man muss nur wissen was man tut...

Dann sag uns doch, wie das zu machen ist?
Auch Du kannst die Durchschnittsrendite des Aktienmarktes langfristig nicht übertreffen. Und die sollte wohl der Maßstab sein.
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Re: Sammelstrang: Aktien, Fonds, Trading, Finanzen ...

Beitragvon firlefanz11 » Di 18. Apr 2017, 08:35

Schwachzocker hat geschrieben:(15 Apr 2017, 16:37)
Auch Du kannst die Durchschnittsrendite des Aktienmarktes langfristig nicht übertreffen. Und die sollte wohl der Maßstab sein.

Du denkst zu langfristig. Bei lurzfristigen Zockaktionen ist der Sinn durch gezielte Einsätze so kurzfristig wie möglich das eingesetzte Kapital zu vervielfachen.
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Re: Sammelstrang: Aktien, Fonds, Trading, Finanzen ...

Beitragvon Schwachzocker » Di 18. Apr 2017, 17:48

firlefanz11 hat geschrieben:(18 Apr 2017, 09:35)

Du denkst zu langfristig.....

Das ist bei einer Aktienanlage nicht möglich!
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Re: Sammelstrang: Aktien, Fonds, Trading, Finanzen ...

Beitragvon firlefanz11 » Mi 19. Apr 2017, 08:59

Schwachzocker hat geschrieben:(18 Apr 2017, 18:48)

Das ist bei einer Aktienanlage nicht möglich!

Zu langfristig wenn es ums zocken, und darum was man damit für Ziele verfolgt, geht...

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