Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

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Sir Porthos

Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon Sir Porthos » Do 14. Mär 2013, 21:42



Ich wußte nicht, dass es wirklich so schlimm ist.
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon Kibuka » Do 14. Mär 2013, 21:50

Sir Porthos » Do 14. Mär 2013, 21:28 hat geschrieben:Ich bin als Gastdozent in Hamburg an einer Uni tätig in einer mathematischen Vorlesung. Ich finde es erschreckend, dass es dort Studenten gibt, die nicht in der Lage sind, schriftlich zu dividieren (ohne technische Hilfsmittel). Und denen soll ich etwas beibringen über die Lösung mittelprächtig komplexer Differentialgleichungen ?


Schriftliches Dividieren ist keine Voraussetzung um DGL lösen zu können.

Zudem handelt es sich beim schriftlichen Dividieren um eine Technik, die aufgrund des Einsatzes von Taschenrechnern häufig verlernt wird und innerhalb von einer Minute wieder erlernt werden kann. Insofern ist das keine Bedingung für einen "fähigen" Studenten. Wie fähig ein Student ist, erfährt man in den zahlreichen Klausuren, sofern diese entsprechend konzipiert sind.

Man kann sich über das Schulsystem unterhalten, insbesondere darüber, wie Disziplin oder Fachwissen gefördert werden können, aber intelligente Schüler erlernen Sachverhalte zügig.

Viel anstößiger ist allerdings die Tatsache, dass heute Studenten immer schneller durch das Studium gepeitscht werden und manche Bundesländer Quantität vor Qualität stellen, um die Zahl der Akademiker zu erhöhen.
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon prime-pippo » Do 14. Mär 2013, 21:53

Ich gehe stark davon aus, dass die Studenten das schlichtweg vergessen haben, oder, Sir Porthos? Dann sagst du (oder ein Student) es ihnen kurz und es geht weiter?
Man muss bedenken, die haben das ja seit der 5. (?) Klasse nicht mehr gemacht....naja, Polynomdivision funktioniert natürlich analog, das kommt in einer der späteren Klassen wohl noch einmal dran, ok....
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon Sir Porthos » Do 14. Mär 2013, 21:55

Kibuka » Do 14. Mär 2013, 21:50 hat geschrieben:
Schriftliches Dividieren ist keine Voraussetzung um DGL lösen zu können.

Zudem handelt es sich beim schriftlichen Dividieren um eine Technik, die aufgrund des Einsatzes von Taschenrechnern häufig verlernt wird und innerhalb von einer Minute wieder erlernt werden kann. Insofern ist das keine Bedingung für einen "fähigen" Studenten. Wie fähig ein Student ist, erfährt man in den zahlreichen Klausuren, sofern diese entsprechend konzipiert sind.

Man kann sich über das Schulsystem unterhalten, insbesondere darüber, wie Disziplin oder Fachwissen gefördert werden können, aber intelligente Schüler erlernen Sachverhalte zügig.

Viel anstößiger ist allerdings die Tatsache, dass heute Studenten immer schneller durch das Studium gepeitscht werden und manche Bundesländer Quantität vor Qualität stellen, um die Zahl der Akademiker zu erhöhen.


Wer nicht schriftlich dividieren kann, ist auch nicht in der Lage eine "Polynomdivision" durchzuführen. Diese ist jedoch existentiell wichtig, für die Lösung von Nullstellenproblemen bei Polynomen höherer Ordnung. Wozu gebe ich meinen Studenten bei einem Polynom dritter Ordnung den Hinweis, dass sich eine Nullstelle bei x1 = 2 befindet und sie sind dann nicht in der Lage, das Problem exakt und nicht nur numerisch zu lösen ?

Das ist einfach nur albern.

Desweiteren ist es für ein tieferes Verständnis der Mathematik erforderlich, dass der Student erkennt, was und wie ein Taschenrechner etwas leistet.
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon prime-pippo » Do 14. Mär 2013, 21:57

Kibuka » Do 14. Mär 2013, 21:50 hat geschrieben:
Schriftliches Dividieren ist keine Voraussetzung um DGL lösen zu können.


Das kommt dazu....
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon Sir Porthos » Do 14. Mär 2013, 21:58

prime-pippo » Do 14. Mär 2013, 21:53 hat geschrieben:Ich gehe stark davon aus, dass die Studenten das schlichtweg vergessen haben, oder, Sir Porthos? Dann sagst du (oder ein Student) es ihnen kurz und es geht weiter?
Man muss bedenken, die haben das ja seit der 5. (?) Klasse nicht mehr gemacht....naja, Polynomdivision funktioniert natürlich analog, das kommt in einer der späteren Klassen wohl noch einmal dran, ok....


Ich komme mir ziemlich albern vor, wenn ich Studenten erklären muss, wie man schriftlich dividiert......sorry.
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon Dr. Nötigenfalls » Do 14. Mär 2013, 22:01

freigeist » Do 14. Mär 2013, 18:39 hat geschrieben:
Privatschulen und Individualsysteme könnten Abhilfe schaffen.

Ach ehrlich ?
Das tun sie längst,was soll also dein Einwurf ?
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon prime-pippo » Do 14. Mär 2013, 22:02

Sir Porthos » Do 14. Mär 2013, 21:58 hat geschrieben:
Ich komme mir ziemlich albern vor, wenn ich Studenten erklären muss, wie man schriftlich dividiert......sorry.


Freilich, dann lass es bleiben. Ein Student wird nicht an der schriftlichen Division scheitern, das zeigt ihm notfalls noch der Sitznachbar... ;)
Zuletzt geändert von prime-pippo am Do 14. Mär 2013, 22:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon Sir Porthos » Do 14. Mär 2013, 22:06

prime-pippo » Do 14. Mär 2013, 22:02 hat geschrieben:
Freilich, dann lass es bleiben. Ein Student wird nicht an der schriftlichen Division scheitern, das zeigt im notfalls noch der Sitznachbar... ;)


Ok, ich bin leider Gottes auch zu gutherzig, sie deswegen durch die Scheinprüfung rauschen zu lassen, wenn sie sich wenigstens bemühen.

Aber die dusseligen Häkeltanten haben bei mir Null Chance !

:)
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon prime-pippo » Do 14. Mär 2013, 22:07

Das sind Erstsemester, ja?
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon Kibuka » Do 14. Mär 2013, 22:09

Sir Porthos hat geschrieben:
Wer nicht schriftlich dividieren kann, ist auch nicht in der Lage eine "Polynomdivision" durchzuführen. Diese ist jedoch existentiell wichtig, für die Lösung von Nullstellenproblemen bei Polynomen höherer Ordnung. Wozu gebe ich meinen Studenten bei einem Polynom dritter Ordnung den Hinweis, dass sich eine Nullstelle bei x1 = 2 befindet und sie sind dann nicht in der Lage, das Problem exakt und nicht nur numerisch zu lösen ?

Das ist einfach nur albern.

Desweiteren ist es für ein tieferes Verständnis der Mathematik erforderlich, dass der Student erkennt, was und wie ein Taschenrechner etwas leistet.


Das ist korrekt. Aber man darf nunmal nicht zuviel hinein interpretieren. Die Reduzierung von Polynomfunktionen zur Nullstellenberechnung ist Grundlage für die Infinitesimalrechnung und sollte von Schülern in der Oberstufe beherrscht werden, ob das nun für Polynome 2. Ordnung mit der PQ-Formel gilt oder für Polynome höherer Ordnung spielt keine Rolle. Zur Not legt man eine Folie mit der Polynomdivision (Horner-Schema) auf und gut ist. Wer dann noch Probleme hat, hat definitiv das falsche Studienfach gewählt.
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon Sir Porthos » Do 14. Mär 2013, 22:13

prime-pippo » Do 14. Mär 2013, 22:07 hat geschrieben:Das sind Erstsemester, ja?


Nein. Das sind Studenten, die aufgrund der Studienordnung auch Mathematik belegen müssen.

Am schlimmsten waren die Pädogogen. Ich habe damals auch Statistik als Vorlesung gegeben. Ich hasse Statistik....aber was solls, den Kram braucht man ab und an.

Es war der einzige Schein, den sie nicht durch Pädagogen BlaBla bestehen konnten. Ich habe versucht, es sehr einfach zu halten.

Es war eine Katastrophe !!

Selbst als ich die Quote für das Bestehen der Klausur auf 20% der maximalen Punkte senkte, wären 85% durchgefallen.

Ich weigerte mich, die Quote weiter herunterzusetzen und der Dekan hat mich in eine etwas speziellere Vorlesung "versetzt".

"Man müsse sich etwas dem Bildungsniveau anpassen" war sein lapidarer Kommentar.
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon Sir Porthos » Do 14. Mär 2013, 22:16

Kibuka » Do 14. Mär 2013, 22:09 hat geschrieben:
Das ist korrekt. Aber man darf nunmal nicht zuviel hinein interpretieren. Die Reduzierung von Polynomfunktionen zur Nullstellenberechnung ist Grundlage für die Infinitesimalrechnung und sollte von Schülern in der Oberstufe beherrscht werden, ob das nun für Polynome 2. Ordnung mit der PQ-Formel gilt oder für Polynome höherer Ordnung spielt keine Rolle. Zur Not legt man eine Folie mit der Polynomdivision (Horner-Schema) auf und gut ist. Wer dann noch Probleme hat, hat definitiv das falsche Studienfach gewählt.


Es mag sein, dass ich vielleicht etwas zu viel verlange. Meine Studenten sind auch keine Mathematiker. Sie brauchen den Matheschein, weil er gem. Prüfungsordnung für ihr Fach wichtig ist.
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon prime-pippo » Do 14. Mär 2013, 22:17

Aber p/q-Formel ist m.E. so ein Klassiker, den man getrost vergessen kann....die Maschine löst das schneller, keine Flüchtigkeitsfehler....also, was soll das?
*wegduck* (was der Herr Mathematiker wohl dazu sagt :D )
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon Kibuka » Do 14. Mär 2013, 22:21

prime-pippo hat geschrieben:Aber p/q-Formel ist m.E. so ein Klassiker, den man getrost vergessen kann....die Maschine löst das schneller, keine Flüchtigkeitsfehler....also, was soll das?
*wegduck* (was der Herr Mathematiker wohl dazu sagt )


Du darfst sie vergessen, aber du musst ihre Herleitung immer beherrschen! ;)
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon prime-pippo » Do 14. Mär 2013, 22:21

Sir Porthos » Do 14. Mär 2013, 22:13 hat geschrieben:
Nein. Das sind Studenten, die aufgrund der Studienordnung auch Mathematik belegen müssen.

Am schlimmsten waren die Pädogogen. Ich habe damals auch Statistik als Vorlesung gegeben. Ich hasse Statistik....aber was solls, den Kram braucht man ab und an.

Es war der einzige Schein, den sie nicht durch Pädagogen BlaBla bestehen konnten. Ich habe versucht, es sehr einfach zu halten.

Es war eine Katastrophe !!

Selbst als ich die Quote für das Bestehen der Klausur auf 20% der maximalen Punkte senkte, wären 85% durchgefallen.

Ich weigerte mich, die Quote weiter herunterzusetzen und der Dekan hat mich in eine etwas speziellere Vorlesung "versetzt".

"Man müsse sich etwas dem Bildungsniveau anpassen" war sein lapidarer Kommentar.


Ach so ist die Lage.....ja gut, das überrascht mich nun nicht. Da wird der promovierte Mathematiker auf diese arglosen Pädagogen losgelassen....dass das übel endet, ist klar. :thumbup:
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon Sir Porthos » Do 14. Mär 2013, 22:22

prime-pippo » Do 14. Mär 2013, 22:17 hat geschrieben:Aber p/q-Formel ist m.E. so ein Klassiker, den man getrost vergessen kann....die Maschine löst das schneller, keine Flüchtigkeitsfehler....also, was soll das?
*wegduck* (was der Herr Mathematiker wohl dazu sagt :D )


Ein Mathematiker kommt auch ohne Maschinen aus. Maschinen sind schneller, wenn es um numerische Lösungen geht.

Aber wer soll die Programme für die Maschinen schreiben, wenn niemand die Grundlagen kennt ?

Jede Maschine kann nur das leisten, was ihr Entwickler ihr vorgibt.

Oder liege ich da falsch ?
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon Sir Porthos » Do 14. Mär 2013, 22:24

prime-pippo » Do 14. Mär 2013, 22:21 hat geschrieben:
Ach so ist die Lage.....ja gut, das überrascht mich nun nicht. Da wird der promovierte Mathematiker auf diese arglosen Pädagogen losgelassen....dass das übel endet, ist klar. :thumbup:


Ich habe nichts gegen Pädagogen.

Die sind immer braun gebrannt, sportlich.....sie haben eine tolle und meist stressfreie Zeit während des Studiums.

Danach sind sie zwar arbeitslos....aber immerhin hatten sie Spaß im Studium.

:)
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon prime-pippo » Do 14. Mär 2013, 22:34

Sir Porthos » Do 14. Mär 2013, 22:22 hat geschrieben:
Ein Mathematiker kommt auch ohne Maschinen aus. Maschinen sind schneller, wenn es um numerische Lösungen geht.

Aber wer soll die Programme für die Maschinen schreiben, wenn niemand die Grundlagen kennt ?

Jede Maschine kann nur das leisten, was ihr Entwickler ihr vorgibt.

Oder liege ich da falsch ?


Klar, ist richtig. Aber um bei deinem Beispiel zu bleiben, der Pädagoge wird keine Maschinen entwickeln.


Die Frage ist, wie man an den Schulen ein anderes Grundverständnis vermittelt bekommt, viele Mathelehrer haben das didaktisch nur unzureichend drauf.
Außerdem "verplempert" man evtl. zu viel Zeit mit euklidischer Geometrie und so...kann ich schlecht beurteilen.
Zuletzt geändert von prime-pippo am Do 14. Mär 2013, 22:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Deutsche haben von Wirtschaft keine Ahnung

Beitragvon prime-pippo » Do 14. Mär 2013, 22:38

Sir Porthos » Do 14. Mär 2013, 22:24 hat geschrieben:
Ich habe nichts gegen Pädagogen.

Die sind immer braun gebrannt, sportlich.....sie haben eine tolle und meist stressfreie Zeit während des Studiums.

Danach sind sie zwar arbeitslos....aber immerhin hatten sie Spaß im Studium.

:)


Ist das so? Ich dachte, die braun gebrannten Sportlichen wären die Sportstudenten. :D
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