Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

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jorikke
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon jorikke » So 27. Aug 2017, 10:27

hafenwirt hat geschrieben:(26 Aug 2017, 23:09)

Das ist richtig, Verbote sind eigentlich falsch. Man könnte aber Kampagnen starten in denen gezeigt wird, dass Konsum schlecht ist. So, dass Kaffekonsum öffentlich geächtet wird und man Konsumenten von Kaffee negative Eigenschaften zuschreibt. Ein Anfang wäre es Promis, die einen schlechten Ruf haben als Kaffeekonsumenten hinzustellen, Boris Becker zum Beispiel.


"Kaffee öffentlich ächten"?
Was ist denn schlecht an Kaffee?
Doch nur, dass ein paar versponnene Pappnasen es hier behaupten.
Kaffee und Tee sind wunderbare Getränke die nur in den Köpfen einiger überspannter Typen schädlich sind.
Kaffee trinkt man zum Aufputschen und gegen die Müdigkeit?
Geht´s noch?
Den meisten Kaffee trinken die Leute morgens nach dem Aufstehen, wenn sie ausgeschlafen sind.
Genussmittel?
Lächerlich, ein ganz normales Getränk.
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JJazzGold
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon JJazzGold » So 27. Aug 2017, 11:22

hafenwirt hat geschrieben:(26 Aug 2017, 23:18)

Mein Plan wäre eher Propaganda, nicht medizinisch untermalte Aufklärung. Bei Aufklärung ist es so dass dann Menschen aus esoterischen Gründen Kaffee konsumieren würden, weil sie die Aufklärung für ein Produkt der Pharmaindustrie halten.

Man könnte aber jedesmal, wenn ein Promi auf die schiefe Bahn gerät, dies mit Kaffeekonsum erklären, zum Beispiel: "Promi morgens aus der Hecke gezogen, es lag am Kaffeekonsum" oder "Promi total am Ende, pleite und ohne Job, der Kaffee ist schuld."



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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon hafenwirt » So 27. Aug 2017, 11:30

unity in diversity hat geschrieben:(27 Aug 2017, 04:08)

Dann muß man einen Schnelltest entwickeln, mit dem der Dope nachgewiesen werden kann.
In der Atemluft ist nichts nachzuweisen und zur Blutabnahme geht es bislang nur bei einem begründeten Verdacht.
Man müßte im Prinzip jeden Choleriker vorsichtshalber, zwecks Kontrolle, aus der Spur nehmen.


Das wird ja nicht so schwer sein, Koffein im Körper nachzuweisen.
Und falls doch, könnte man die Unternehmen, welche Produkte mit Koffein verkaufen, verpflichten dort einen Marker beizumischen.
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unity in diversity
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon unity in diversity » So 27. Aug 2017, 11:31

JFK hat geschrieben:(27 Aug 2017, 09:41)

Lauwarm?

Der Choleriker erzürnt sich, weil der Kaffee zu heiß, zu kalt, zu dünn, oder zu stark ist.
Der Melancholiker resigniert, weil der Kaffee schon immer nur Kaffe war.
Der Sanguiniker sagt, na toll, ich kann Kaffe zu Kaffee aufwerten.
Der Phlegmatiker fragt, und warum soll ich Dope einnehmen?
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon hafenwirt » So 27. Aug 2017, 11:34

JFK hat geschrieben:(27 Aug 2017, 09:14)

Koffein Sucht ist mMn Kopfsache, ich trink manchmal wochenlang ganz viel Kaffee/Cola/Energy, dann wieder wochenlang gar nichts davon und spüre keinerlei Entzug, bei Nikotin verhält es sich etwas anders, mein letzter Entzug war der reinste Horror.


Ich denke jeder reagiert anders auf Entzug von Mitteln. Ich war 10 Jahre Raucher und nun bald 2 Jahre nicht und ich hatte kaum Entzugserscheinungen (außer Müdigkeit). Wenn die Ressource Kaffee knapp war habe ich aber bereits Menschen gesehen, die sich beinahe geprügelt haben um die letzte Tasse. Auch ein stundenlanges Zittern war der Fall bei dem ein oder anderen.
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon unity in diversity » So 27. Aug 2017, 11:42

hafenwirt hat geschrieben:(27 Aug 2017, 12:34)

Ich denke jeder reagiert anders auf Entzug von Mitteln. Ich war 10 Jahre Raucher und nun bald 2 Jahre nicht und ich hatte kaum Entzugserscheinungen (außer Müdigkeit). Wenn die Ressource Kaffee knapp war habe ich aber bereits Menschen gesehen, die sich beinahe geprügelt haben um die letzte Tasse. Auch ein stundenlanges Zittern war der Fall bei dem ein oder anderen.

Kaffee to go, heißt nicht umsonst, Kaffee zu weglaufen.
Das beste Mittel zum Abgewöhnen.
Es sei denn, Kaffee aus Togo ist gemeint.
Dann muß man die Sache neu überdenken.
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon hafenwirt » So 27. Aug 2017, 11:45

unity in diversity hat geschrieben:(27 Aug 2017, 12:42)

Kaffee to go, heißt nicht umsonst, Kaffee zu weglaufen.
Das beste Mittel zum Abgewöhnen.
Es sei denn, Kaffee aus Togo ist gemeint.
Dann muß man die Sache neu überdenken.


Wenn man in einem Büro sitzt, kann man nicht unbedingt weglaufen zum Kaffee und auch aus Togo würde es zu lange dauern. Eine Person hatte dann nach einer Stunde per Taxi sich Kaffee liefern lassen aufgrund des schweren Entzugs.
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon unity in diversity » So 27. Aug 2017, 11:51

hafenwirt hat geschrieben:(27 Aug 2017, 12:45)

Wenn man in einem Büro sitzt, kann man nicht unbedingt weglaufen zum Kaffee und auch aus Togo würde es zu lange dauern. Eine Person hatte dann nach einer Stunde per Taxi sich Kaffee liefern lassen aufgrund des schweren Entzugs.

Die Dosis macht, daß etwas Gift wird.
Jeder normale Arbeitgeber ersetzt darum alle Kaffeemaschinen, für seine Mitarbeier, durch kostenlose Wasserspender.
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon hafenwirt » So 27. Aug 2017, 14:08

unity in diversity hat geschrieben:(27 Aug 2017, 12:51)

Die Dosis macht, daß etwas Gift wird.
Jeder normale Arbeitgeber ersetzt darum alle Kaffeemaschinen, für seine Mitarbeier, durch kostenlose Wasserspender.


Erinnert mich auch daran, dass ich Hochqualifizierte kenne, denen nach dem Gehalt das wichtigste ist, dass der AG kostenlosen Kaffee anbietet und teils sogar Jobs ablehnen.
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon Misterfritz » So 27. Aug 2017, 17:15

hafenwirt hat geschrieben:(27 Aug 2017, 15:08)

Erinnert mich auch daran, dass ich Hochqualifizierte kenne, denen nach dem Gehalt das wichtigste ist, dass der AG kostenlosen Kaffee anbietet und teils sogar Jobs ablehnen.
Wie bekloppt ist das denn?
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon Ammianus » So 27. Aug 2017, 22:49

Oh ihr Götter, lasst endlich den großen Asteroiden kommen. Bei den Sauriern hat es doch auch geklappt. Dann ist endlich Schluss mit all den Süchten ...
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon mok » So 27. Aug 2017, 22:53

Jeden das seine.Leben und Leben lassen.Das wir uns selbst zerstören halte ich für realistischer.
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon schokoschendrezki » Mo 28. Aug 2017, 07:24

jorikke hat geschrieben:(27 Aug 2017, 11:27)

"Kaffee öffentlich ächten"?
Was ist denn schlecht an Kaffee?
Doch nur, dass ein paar versponnene Pappnasen es hier behaupten.
Kaffee und Tee sind wunderbare Getränke die nur in den Köpfen einiger überspannter Typen schädlich sind.
Kaffee trinkt man zum Aufputschen und gegen die Müdigkeit?
Geht´s noch?
Den meisten Kaffee trinken die Leute morgens nach dem Aufstehen, wenn sie ausgeschlafen sind.
Genussmittel?
Lächerlich, ein ganz normales Getränk.

Eigentlich hatte ich bislang den Eindruck, dass das Thema hier von 90 Prozent der Diskutanten einfach nur ironisch auf die Schippe genommen wurde ...

"Genussmittel" sind Lebensmittel, die primär nicht zum Hungerstillen oder Durstlöschen verwendet werden sondern - eben - als Genuss. Egal ob der nun in einer "Aufmunterung" oder in einem "Geschmackserlebnis" besteht. Für mich steht bei Kaffee ganz klar letzteres im Vordergrund. Ich trinke auch ausschließlich Espresso und niemals Filter- oder gar Automatenkaffee. Idealerweise mit einem kleinen Stückelchen Bitterschokolade dazu. Nach einem solchen Geschmacksgenuss bin ich gegen (fast) jede Fiesigkeit des Alltags gewappnet.

Es ist - inzwischen bekanntermaßen - ja auch so, dass Espresso weit weniger Koffein und dafür umso mehr Geschmacksstoffe enthält als Filterkaffee.

Dazu und zum Thema überhaupt auch: Die zehn größten Irrtümer bezüglich Kaffee: http://www.medizin.de/ratgeber/kaffee-die-zehn-groessten-irrtuemer.html

Sehr witzig übrigens darin eine der klassischsten Freudschen Verschreiber, die ich kenne:

Dennoch haben zahlreiche Studien herausgefunden, dass Kaffee das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen, wie Herzinfarkt und Schlaganfall, nicht erhöht. Im Gegenteil: Bei moderatem Genuss soll das Schlafanfallrisiko sogar gesenkt werden.

:D
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon Quatschki » Mo 28. Aug 2017, 07:36

Die meisten Menschen sterben erwiesenermaßen im Bett und nicht beim Kaffeetrinken
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon jorikke » Mo 28. Aug 2017, 08:09

Quatschki hat geschrieben:(28 Aug 2017, 08:36)

Die meisten Menschen sterben erwiesenermaßen im Bett und nicht beim Kaffeetrinken

Link? :D
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon immernoch_ratlos » Mo 28. Aug 2017, 08:20

Nun ich hätte da noch ein Rezept für das typische Beduinengetränk aus dem fernen Oman - wer irgendwo im Nirgendwo als Gast begrüßt wird, dem wird qahwa (arab. für das was türkisch dann zu "kahve" wurde) meint schlicht "ein anregendes Getränk". In winzigen Porzellantässchen zuvor frisch aufgebrüht - man trinkt davon mehrere Portionen - es wird nachgeschenkt bis man das (leere) Tässchen eindeutig mit einer gekonnten Drehung der Hand schwenkt.

Ablehnung oder zu frühes Schwenken, wäre eine klare Beleidigung des Gastgebers - man muss herausfinden wo die Grenze für das ebenso verpönte "zuviel" liegt. Der "Gahwa" hinterlässt eine beachtliche Menge des Mahlguts in dem Tässchen und Zucker gibt es in jedem Fall obendrauf. Das (im WWW gefundene Rezept) lautet :
Quelle hat geschrieben:350 ml Wasser
2 Teelöffel gemahlener Kaffee
1 gehäufter Teelöffel Zucker
1/2 Teelöffel gemahlener Kardamom
Bei Belieben: 1/4 Teelöffel gemahlene Nelken
In wieweit das immer zur Anwendung kam, weiß ich schlicht nicht. Jedenfalls habe ich vor Ort sehr häufig diesen "Gahwa", der übrigens auch dem weiblichen Gast gereicht wird, getrunken. Bin dabei nicht süchtig geworden, aber immer wieder sehr erfreut gewesen, wenn ich - wir dazu eingeladen wurden. Jenseits der Orte und Straßen irgendwo im Oman. Ein sehr sympathisches Völkchen ganz dahinten auf der Halbinsel.... :thumbup:
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon Provokateur » Mo 28. Aug 2017, 08:33

Kaffee hält uns am Arbeiten.

Und Alkohol lässt uns das am Wochenende vergessen.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

Echte Patrioten wählen NICHT die AfD.
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon mok » Mo 28. Aug 2017, 13:32

Ein klein gedruckter Satz auf dem Paket wo auch eine Webseite zur Aufklärung draufsteht wäre eigentlich nicht verkehrt. Aber erstens achtet da sowieso niemand drauf und andererseits müsste dann ja fast überall so etwas drauf stehen.Schokolade, Tee, Gewürze, Lebensmittel usw. Wäre alles übertrieben und kaum möglich wenn man bedenkt was für Gifte man sich durch viele Lebensmittel reinzieht.
Und für so Minderbemittelt halte ich uns Menschen größtenteils auch noch nicht, das wir uns nicht selbst etwas schlau machen können. Dafür sowas sind die Gefahren zu gering.
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon hafenwirt » Mo 28. Aug 2017, 22:11

mok hat geschrieben:(28 Aug 2017, 14:32)

Ein klein gedruckter Satz auf dem Paket wo auch eine Webseite zur Aufklärung draufsteht wäre eigentlich nicht verkehrt. Aber erstens achtet da sowieso niemand drauf und andererseits müsste dann ja fast überall so etwas drauf stehen.Schokolade, Tee, Gewürze, Lebensmittel usw. Wäre alles übertrieben und kaum möglich wenn man bedenkt was für Gifte man sich durch viele Lebensmittel reinzieht.
Und für so Minderbemittelt halte ich uns Menschen größtenteils auch noch nicht, das wir uns nicht selbst etwas schlau machen können. Dafür sowas sind die Gefahren zu gering.


Es ist doch die Frage, was ist eine Gefahr? Klar, alles kann Sucht sein. Aber staatliche Eingriffe zielen ja auf Problemlösung ab. Ein Problem wird es für den Staat, wenn eine relevante Menge an Menschen sich ein Mittel reinzieht. Aber gibt es hier in Deutschland eine relevante Menge an Menschen die nach Majoran süchtig sind, sodass diese Warnhinweise benötigen, nicht 1 kg Majoran am Tag zu essen?

Beim Kaffee verhält es sich anders. Tagtäglich werden Millionen Liter Kaffee getrunken und das verursacht Probleme.
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Re: Koffeinabhängigkeit eines Großteils der deutschen Bevölkerung!?

Beitragvon mok » Mo 28. Aug 2017, 22:32

Haste auch wieder recht. Aber was meinst du genau für Probleme?
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