Standardernährung - ein Experiment

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Alter Stubentiger
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon Alter Stubentiger » So 21. Mai 2017, 14:33

3x schwarzer Kater hat geschrieben:(06 May 2017, 07:46)

Eine Tasse Kaffee wäre eine Option. Damit wären alle deine Bedingungen erfüllt.
Bis auf das mit dem Blutzuckerspiegel. Das könnte aber sogar ein Vorteil sein.

https://www.welt.de/kmpkt/article161088 ... uchen.html


Auch da wird nur rumgeraten. Wie seit Jahrzehnten. Und ständig wird ne neue Sau durchs Dorf getrieben. Letztlich ist es in der Verantwortung des Einzelnen jeden Tag auf die Waage zu steigen und herauszufinden was ihm persönlich am besten bekommt. Irgendwelche Experten? Einfach ignorieren.
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon Alter Stubentiger » So 21. Mai 2017, 14:35

Boraiel hat geschrieben:(05 May 2017, 22:09)

Alles in allem muss ich sagen, dass das Experiment keine zufriedenstellenden Ergebnisse gebracht hat. Ich beende es daher vorzeitig.
Die Haferflocken am Morgen sind ok, aber nicht großartig. Walnüsse sind sehr lecker, dazu passen allerdings nicht besonders die Tomaten. Erbseneintopf ist weder hinsichtlich des Geschmacks noch der Auswirkungen auf den Körper besonders als täglichen Essen geeignet. Es schmeckt ganz gut frisch, aber aufgewärmt nicht besonders, die Konsistenz leidet auch sehr. Die Kekse sind sehr lecker, gerade zusammen mit etwas fruchtigen wie den Heidelbeeren, und haben ganz hervorragend den Test bestanden. Die Milch mit Honig ebenso, schmeckt auch hervorragend zu den Keksen.
Suche jetzt Alternativen für morgens, vormittags und mittags.


Warum mußt du ständig essen? Wie soll denn da die Fettverbrennung in Gang kommen?
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon Misterfritz » So 21. Mai 2017, 21:24

Alter Stubentiger hat geschrieben:(21 May 2017, 15:33)

Auch da wird nur rumgeraten. Wie seit Jahrzehnten. Und ständig wird ne neue Sau durchs Dorf getrieben. Letztlich ist es in der Verantwortung des Einzelnen jeden Tag auf die Waage zu steigen und herauszufinden was ihm persönlich am besten bekommt. Irgendwelche Experten? Einfach ignorieren.
Bei so extremen Ernährungstestern würde ich von einer Waage komplett abraten.
Warum ist es so schwer, sich einfach so zu ernähren, dass es einem schmeckt und man sich wohlfühlt?
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon Alter Stubentiger » Mo 22. Mai 2017, 10:35

Misterfritz hat geschrieben:(21 May 2017, 22:24)

Bei so extremen Ernährungstestern würde ich von einer Waage komplett abraten.
Warum ist es so schwer, sich einfach so zu ernähren, dass es einem schmeckt und man sich wohlfühlt?


Weil der Körper für ein Leben mit vielen Notzeiten ausgelegt ist. Darum will er dich wenn es schmeckt immer dazu kriegen ordentlich zuzulangen. Da kriegt das Belohnungssystem Lustgefühle.
Und darum ist dem Übergewicht nur sehr schwer beizukommen. Ich tue dies. Einfach weil selbst geringes Übergewicht bei mir nicht durch Medikamente beherrschbaren Bluthochdruck auslöst. Nur an der Grenze zum Untergewicht und mit Blutdrucksenkern schaffe ich die Sache zu kontrollieren. Und je älter ich werde desto schwieriger wird es. Irgendwie nimmt man mit den Jahren immer leichter zu. Ich bin seit diesem Jahr auf 2 Mahlzeiten + 1 Apfel. Mitunter kotzt es einen an. Auch weil ich sehe wie andere sich mästen ohne solche Probleme zu haben.

Also glaub mir. Ernährung ist schwierig. Und einfache Regeln die allen helfen gibt es nicht. Jeder muß seinen Weg selber finden.
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon BingoBurner » Mo 22. Mai 2017, 17:15

Alter Stubentiger hat geschrieben:(22 May 2017, 11:35)

Weil der Körper für ein Leben mit vielen Notzeiten ausgelegt ist. Darum will er dich wenn es schmeckt immer dazu kriegen ordentlich zuzulangen. Da kriegt das Belohnungssystem Lustgefühle.
Und darum ist dem Übergewicht nur sehr schwer beizukommen. Ich tue dies. Einfach weil selbst geringes Übergewicht bei mir nicht durch Medikamente beherrschbaren Bluthochdruck auslöst. Nur an der Grenze zum Untergewicht und mit Blutdrucksenkern schaffe ich die Sache zu kontrollieren. Und je älter ich werde desto schwieriger wird es. Irgendwie nimmt man mit den Jahren immer leichter zu. Ich bin seit diesem Jahr auf 2 Mahlzeiten + 1 Apfel. Mitunter kotzt es einen an. Auch weil ich sehe wie andere sich mästen ohne solche Probleme zu haben.

Also glaub mir. Ernährung ist schwierig. Und einfache Regeln die allen helfen gibt es nicht. Jeder muß seinen Weg selber finden.


Ich wiederhole es nochmal. Ich hab mal 4 Kilo gewogen. Kein Scherz.
Es ist normal mit der Lebensspanne zu zunehmen.

Ernährung ist simpel.........verbrenne mehr als du zu dir nimmst. Das wars bzw. die Dosis macht das Gift.
Das widerspricht zwar hunderten von Diät Gurus und blah und blup...mehr Zucker ? weniger Salz ? ..............alles Quark.

Was anderes ist es natürlich wenn man krank ist..........
Aber selbst dort...........die Fragestellung "Werde ich krank wenn ich mich so oder so ernähre" ............die Antwort darauf ist eher mau. Nö deswegen wirst du nicht krank.
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon Boraiel » Mo 22. Mai 2017, 23:15

Alter Stubentiger hat geschrieben:(22 May 2017, 11:35)

Weil der Körper für ein Leben mit vielen Notzeiten ausgelegt ist. Darum will er dich wenn es schmeckt immer dazu kriegen ordentlich zuzulangen. Da kriegt das Belohnungssystem Lustgefühle.
Und darum ist dem Übergewicht nur sehr schwer beizukommen. Ich tue dies. Einfach weil selbst geringes Übergewicht bei mir nicht durch Medikamente beherrschbaren Bluthochdruck auslöst. Nur an der Grenze zum Untergewicht und mit Blutdrucksenkern schaffe ich die Sache zu kontrollieren. Und je älter ich werde desto schwieriger wird es. Irgendwie nimmt man mit den Jahren immer leichter zu. Ich bin seit diesem Jahr auf 2 Mahlzeiten + 1 Apfel. Mitunter kotzt es einen an. Auch weil ich sehe wie andere sich mästen ohne solche Probleme zu haben.

Also glaub mir. Ernährung ist schwierig. Und einfache Regeln die allen helfen gibt es nicht. Jeder muß seinen Weg selber finden.

Es ist nicht gesund meines Erachtens dauerhaft Medikamente einzunehmen, es kann sein, dass du nur Symptome behandelst anstatt die Ursachen herauszufinden.
Ich esse immer so viel ich will und mach mir über die Menge eigentlich keine Gedanken, sondern nur drüber, was ich esse.
Eine große Portion von dem angegebenen Frühstück ist besser für auch für dich als auch nur ein halbes Mettbrötchen.
Es gibt durchaus allgemeine Regeln, die für alle gelten. Als Faustregel kann man z.B. sagen, dass jeder Verarbeitungsschritt ein Lebensmittel schlechter macht als es vorher war.
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 23. Mai 2017, 07:42

Boraiel hat geschrieben:(23 May 2017, 00:15)

Es ist nicht gesund meines Erachtens dauerhaft Medikamente einzunehmen, es kann sein, dass du nur Symptome behandelst anstatt die Ursachen herauszufinden.
Ich esse immer so viel ich will und mach mir über die Menge eigentlich keine Gedanken, sondern nur drüber, was ich esse.
Eine große Portion von dem angegebenen Frühstück ist besser für auch für dich als auch nur ein halbes Mettbrötchen.
Es gibt durchaus allgemeine Regeln, die für alle gelten. Als Faustregel kann man z.B. sagen, dass jeder Verarbeitungsschritt ein Lebensmittel schlechter macht als es vorher war.


Es gibt kaum eine "allgemeine Regel" die sich in meinem Leben nicht als Trugschluss herausgestellt hat. Was bei dir funktioniert funktioniert bei dir. Ich halte es für falsch solch subjektives Empfinden zu einem allgemeinen Erkenntnisgewinn zu stilisieren.
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon Alter Stubentiger » Di 23. Mai 2017, 07:44

BingoBurner hat geschrieben:(22 May 2017, 18:15)

Ich wiederhole es nochmal. Ich hab mal 4 Kilo gewogen. Kein Scherz.
Es ist normal mit der Lebensspanne zu zunehmen.

Ernährung ist simpel.........verbrenne mehr als du zu dir nimmst. Das wars bzw. die Dosis macht das Gift.
Das widerspricht zwar hunderten von Diät Gurus und blah und blup...mehr Zucker ? weniger Salz ? ..............alles Quark.

Was anderes ist es natürlich wenn man krank ist..........
Aber selbst dort...........die Fragestellung "Werde ich krank wenn ich mich so oder so ernähre" ............die Antwort darauf ist eher mau. Nö deswegen wirst du nicht krank.


Und ich wiederhole es nochmal. Auf dem Papier ist es einfach. Was zählt ist auf´m Platz. Theoretiker die verkünden wie einfach es ist gibt es wahrlich genug.
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon BingoBurner » Di 23. Mai 2017, 10:47

Der Witz ist .............genau solche Meldungen wie " Esse täglich eine Advocado"...........genau das sind Aussagen die aus dem Labor kommen.

Ich könnte dir einen Apfel in seine Bestandteile zerlegen.........nur der Knackpunkt ist/ sind die Wechselwirkungen.
Aber unterm Strich....ist das alles heiße Luft.

Und wir reden von Ernährung......nicht ob man 5 10 oder 20 Zigaretten raucht.


Werner Bartens ist echt ein Unsympath...........aber er hat recht.




Und "Attila"............der erfolgreich Bücher über das vegane Leben geschrieben hat...........heult jetzt rum.........ich ess doch Fleisch.


In jeder Leihbücherei hättest du für 3 Euro mehr erfahren können.............ohne seinen Porschel zu finanzieren.
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon Welfenprinz » Do 3. Aug 2017, 19:14

Boraiel hat geschrieben:(06 May 2017, 01:24)

Lass nochmal nachdenken:
Wie sieht ein gutes Frühstück aus?
- Es ist einfach und schnell zuzubereiten
- Es sollte eine warme Komponente haben
- Man muss dafür nicht das Haus verlassen
- Es sollte einen schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegel bewirken
- Nach dem schnellen Anstieg sollte dieser langsam bis zum nächsten Essen abflauen
- Etwas mit Koffein sollte enthalten sein
- gut portionier- und ergänzbar


[l]

.2Scheiben Toast mit Marmelade.
Aber warum in aller Welt was kartoffeliges zum Frühstück?
Sterben kann nicht so schlimm sein,sonst würden es nicht so viele tun.
Lt. griinpissstudien stirbt eine Ratte, wenn ihr ein 200l-Fass Glyphosat auf den Kopf fällt.
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon X3Q » Fr 4. Aug 2017, 07:24

Alter Stubentiger hat geschrieben:(21 May 2017, 15:35)

Warum mußt du ständig essen? Wie soll denn da die Fettverbrennung in Gang kommen?

In dem er den Tag über mehr Kalorien verbrennt als er durch Nahrung zu sich nimmt. Ist eigentlich ganz einfach.

--X
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon Alter Stubentiger » Fr 4. Aug 2017, 14:42

X3Q hat geschrieben:(04 Aug 2017, 08:24)

In dem er den Tag über mehr Kalorien verbrennt als er durch Nahrung zu sich nimmt. Ist eigentlich ganz einfach.

--X

Du hast meine rethorische Frage nicht so verstanden wie sie gemeint ist.
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon Cat with a whip » Fr 4. Aug 2017, 15:42

BingoBurner hat geschrieben:(23 May 2017, 11:47)

Werner Bartens ist echt ein Unsympath...........aber er hat recht.


Wieso unsympathisch? Nur weil er sich ein zweimal billige Rethorik und anmaßende Unterstellungen der dummen Bioökoschreckschrauben links und rechts der hirnamputierten Scheißberger verbietet?
Ich finde den überaus sympathisch weil er das pseudowissenschaftliche Gedusel nicht mitmacht. Ebenso finde ich noch den Lauterbach symphatisch. Die restlichen gelackten Gestalten sind ne Zumutung.
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon BingoBurner » Fr 4. Aug 2017, 16:03

Cat with a whip hat geschrieben:(04 Aug 2017, 16:42)

Wieso unsympathisch? Nur weil er sich ein zweimal billige Rethorik und anmaßende Unterstellungen der dummen Bioökoschreckschrauben links und rechts der hirnamputierten Scheißberger verbietet?
Ich finde den überaus sympathisch weil er das pseudowissenschaftliche Gedusel nicht mitmacht. Ebenso finde ich noch den Lauterbach symphatisch. Die restlichen gelackten Gestalten sind ne Zumutung.


Sagen wir mal so...ich würde es anders machen bzw. versuchen. Das einen natürlich irgendwann mal die Hutschnurr hochgeht bei den ganzen Geschwaller um Ernährung ist geschenkt.
Aber am geilsten ist Atilla.......Vegan for Life und so..........die Studien....die Studien.........say no more.
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon Cat with a whip » Fr 4. Aug 2017, 16:13

BingoBurner hat geschrieben:(04 Aug 2017, 17:03)

Sagen wir mal so...ich würde es anders machen bzw. versuchen. Das einen natürlich irgendwann mal die Hutschnurr hochgeht bei den ganzen Geschwaller um Ernährung ist geschenkt.
Aber am geilsten ist Atilla.......Vegan for Life und so..........die Studien....die Studien.........say no more.


Der Schnösel ist ja sein eigenes Produkt das er verkauft, von dem Lifestyle dem er Doofen verkauft lebt der. Er muß ja nichtmal dran glauben, er muß es nur überzeugend rüberbringen. Mach ja von Däniken auch so, der glaubt den Quark sen der erzählt auch nicht.
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon BingoBurner » Fr 4. Aug 2017, 16:26

Cat with a whip hat geschrieben:(04 Aug 2017, 17:13)

Der Schnösel ist ja sein eigenes Produkt das er verkauft, von dem Lifestyle dem er Doofen verkauft lebt der. Er muß ja nichtmal dran glauben, er muß es nur überzeugend rüberbringen. Mach ja von Däniken auch so, der glaubt den Quark sen der erzählt auch nicht.


Um mal wieder zum Thema zu kommen

ERNÄHRUNG ist wichtig !
Nur der Bohei darum ist lächerlich.

Wenn du jeden Tag eine Flasche Wodka kippst ist das natürlich nicht gesund und führt zu Krankheiten.
Doch ob du nun Mischbrot, Weißbrot, Weizenbrot, Mehrkorn, Einkorn oder sonstwas isst spielt keine Rolle. (solange du keine Krankheit hast........ by the way)

Das ist genauso wie mit Salat.........wegen der Vitamine....LOL........
Trink ein Glas Multi-Vitaminsaft.....Thema durch.
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon Shellsort » Sa 5. Aug 2017, 19:11

Ich darf hier Joylent empfehlen. Benutze ich selbst seit einiger Zeit.
Meine Fragen sind nur Fragen, und gegen niemanden gerichtet.
Auch wenn sie blöd klingen...
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon Shellsort » Mi 23. Aug 2017, 18:37

BingoBurner hat geschrieben:(04 Aug 2017, 17:26)

Um mal wieder zum Thema zu kommen

ERNÄHRUNG ist wichtig !
Nur der Bohei darum ist lächerlich.

Wenn du jeden Tag eine Flasche Wodka kippst ist das natürlich nicht gesund und führt zu Krankheiten.
Doch ob du nun Mischbrot, Weißbrot, Weizenbrot, Mehrkorn, Einkorn oder sonstwas isst spielt keine Rolle. (solange du keine Krankheit hast........ by the way)

Das ist genauso wie mit Salat.........wegen der Vitamine....LOL........
Trink ein Glas Multi-Vitaminsaft.....Thema durch.


^^^^
genau
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon el loco » Mi 23. Aug 2017, 19:08

Elfmal essen, bis es schmeckt

Sich gesund und abwechslungsreich ernähren – das klappt wohl am besten mit Gemüse. Nur kann unsere Autorin Gemüse überhaupt nicht ausstehen und isst es auch nie. Das soll sich jetzt für vier Wochen ändern. Denn Geschmack will angeblich angelernt sein.

http://www.faz.net/aktuell/stil/essen-t ... ageIndex_2
Who is John Galt?
All die Götter, all die Himmel, all die Höllen wohnen in dir.
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Re: Standardernährung - ein Experiment

Beitragvon Misterfritz » Mi 23. Aug 2017, 21:02

Das wird sicherlich erlernt, aber bestimmt nicht, wenn Mensch schon so alt ist, dass er/sie als Autor arbeitet :D

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