Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

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Fliege
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon Fliege » Mo 17. Sep 2018, 21:56

Tom Bombadil hat geschrieben:(17 Sep 2018, 22:50)
Der deutsche Michel hat abends früh ins Bett zu gehen und sich für die Arbeit auszuruhen, die vielen Gäste wollen ja adäquat versorgt werden.

Merkel entschädigt dafür ihren Michel mit Steuererleichterungen? /Spaßfrage/
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
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Sole.survivor@web.de
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Di 18. Sep 2018, 14:54

https://amp.welt.de/politik/deutschland ... -Fuss.html

Tatverdächtiger von Chemnitz offenbar unbegründet hinter Gittern.
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon firlefanz11 » Di 18. Sep 2018, 15:24

sunny.crockett hat geschrieben:(17 Sep 2018, 22:37)
Liebe Bürger aus Halle, geht doch einfach abends nicht mehr in die Öffentlichkeit, dann minimiert ihr das Risiko, in eine Gewalttat verwickelt zu werden.

Diese Taten sind doch alle Fantasie Mensch!
Kriminalität geht zurück

Die Furcht vor Gewalttaten steigt seit Jahren. Wissenschaftler zeigen jedoch, dass die Realität eine andere ist. Die subjektive Angst sei 65 Mal so hoch wie die reale Gefahr, belegt eine Studie aus Bochum.
:rolleyes:
https://www.n-tv.de/panorama/Die-Angst- ... 26584.html

Also, mal ganz unabhängig davon ob solche "Studien" von Ägspädden das Papier, auf dem sie stehen, auch nur ansatzweise wert sind oder nicht: Ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung hat das Empfinden, dass seit Muttis "Wir schaffen Euch - äääh das!" die Gefahr Opfer einer Gewalttat durch Migranten zu werden deutlich gestiegen ist. Dem kann man nicht mit Statistiken und Studien oder Sprüchen von bedauerlichen Einzelfällen entgegenwirken sondern nur damit die Täter dingfest zu machen, zu bestrafen u. entsprechend einzuknasten o. abzuschieben anstatt sie auch noch nach dem Motto "Der weiss es doch nicht besser!" zu verteidigen und ihn (meist zum x-ten Male) auf Bewährung in die Freiheit spazieren zu lassen.
Letzteres steigert das Unsicherheitsgefühl noch mehr u. treibt den braunen Bären immer mehr Leute in die Arme.
Anstatt sich über Abwanderung ins braune Lager zu beschweren, und darüber zu schwadronieren wie man die AfD möglichst mundtot macht, sollte man ihr stattdesen das Wasser mit ACTION abgraben. Und zwar derart wie oben beschrieben, so dass man den Bürgern das Sicherheitsgefühl wieder zurück gibt, und sie damit wieder aus dem braunen ins Lager des braven Wahlviehs zurück bringt.
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon jack000 » Di 18. Sep 2018, 17:01

Interessant auch immer diese Diskrepanz zwischen Überschrift und Inhalt:
Polizei schießt auf Flüchtlingsbus: Zwei 12-Jährige im Gesicht verletzt

In Srb an der Grenze zwischen Kroatien und Bosnien-Herzegowina haben Polizisten auf einen Kleinbus mit Flüchtlingen geschossen und dabei zwei 12 Jahre alte Flüchtlinge verletzt.

Zuvor hatte die Polizei versucht, den Minibus mit österreichischen Nummernschildern zu stoppen. Als der Fahrer eine Straßensperre durchbrechen wollte und offenbar auch direkt auf die Sicherheitskräfte zusteuerte, schossen die Polizisten auf das Fahrzeug. Von dem Vorfall berichten kroatische Medien und die Nachrichtenagentur AFP.

Die beiden verletzten Zwölfjährigen aus dem Irak und aus Afghanistan wurden schwer verletzt in ein Krankenhaus in Zadar gebracht. An Bord des Kleinbusses befanden sich insgesamt 29 Menschen - darunter 15 Kinder.

Ein Arzt im Krankenhaus in Zadar erklärt: "Wir haben zwei Patienten aufgenommen: Einen Zwölfjährigen mit einer Schusswunde im Gesicht, der sofort behandelt wurde, er ist auf der Intensivstation, aber nicht in Lebensgefahr. Das zwölfjährige Mädchen wurde ebenfalls von einem Schuss im Gesicht getroffen.

Die kroatische Polizei verteidigt die Schüsse. Polizeisprecher Elis Zodan erklärte auf einer Pressekonferenz: "Der Kleinbus ist direkt auf die Polizeibeamten zugerast. Sie waren genötigt, sich durch Schüsse zu wehren."

Die Staatsanwaltschaft hat Ermittlungen eingeleitet. Kroatiens Regierungschef Andrej Plenkovic erklärte, dass es ihm sehr leid tute, dass Kinder verletzt wurden.

https://de.euronews.com/2018/05/31/poli ... e-verletzt
Was soll denn diese idiotische Überschrift bezwecken? War das etwa so, dass der Bus an der Grenze stand und die Insassen gerade ihre Ausweise vorzeigen wollten während ein durchgeknallter Grenzpolizist ohne ersichtlichen Grund auf den Bus geschossen hat?

Warum steht da nicht:"Fahrer mit Kleinbus will Straßensperre durchbrechen, 2 Insassen wurden durch den daraus folgenden Schießeinsatz verletzt und kamen in ein Krankenhaus"?
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon jack000 » Di 18. Sep 2018, 17:15

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(18 Sep 2018, 15:54)

https://amp.welt.de/politik/deutschland ... -Fuss.html

Tatverdächtiger von Chemnitz offenbar unbegründet hinter Gittern.

Gut, dann kann man ihn auch gleich abschieben, denn sein Asylantrag wurde ja abgelehnt. Das fällt dann unter die Kategorie: "Flüchtlingskriminalität um 1/3 gesunken".
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon firlefanz11 » Di 18. Sep 2018, 17:22

jack000 hat geschrieben:(18 Sep 2018, 18:01)
Warum steht da nicht:"Fahrer mit Kleinbus will Straßensperre durchbrechen, 2 Insassen wurden durch den daraus folgenden Schießeinsatz verletzt und kamen in ein Krankenhaus"?

2 minderjährige Insassen...

Gestern schickte mir jemand einen Witz in dem es darum ging wie ein Mann einem Tierwärter das Leben rettete indem er dem Löwen, der ihn durch Käfigstäbe hindurch gepackt hatte, auf die Nase schlug bis der Löwe abliess, und in der Zeitung am nächsten Tag stand:"Rechtsextremer schlägt afrikanischem Migranten die Nase blutig, und stiehlt im sein Essen...".
Kommt aufs selbe raus... Berichterstattung gemäß des eigenen Gutdünken... :rolleyes:
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon sunny.crockett » Di 18. Sep 2018, 20:11

Das bunte leben in Thüringen sieht man auch in Rudolstadt

Junge Männer mit Migrationshintergrund prügeln zwei Deutsche in Gorndorf krankenhausreif. Im Saalfelder Klubhaus der Jugend wird der Sicherheitsdienst aus einer Gruppe von Flüchtlingen mit einem Messer angegriffen. In Rudolstadt behindern Bewohner der Gemeinschaftsunterkunft (GU) für Asylbewerber mit körperlicher Gewalt Rettungskräfte und Sicherheitsdienst. Es fliegen Steine auf ein Feuerwehrauto, Prügeleien unter Asylbewerbern füllen fast jede Woche den Polizeibericht.

Es ist nicht zu übersehen, dass es im Städtedreieck ein Problem mit einer Gruppe von jungen Ausländern gibt, die sich nicht an die Regeln hält. Selbst das Landratsamt als Betreiber der GUs schlägt jetzt Alarm und bat Justizminister Dieter Lauinger (Grüne) vor Ort, um ihm in Rudolstadt deutlich zu machen, dass man als Behörde an Grenzen komme. „Ich mache mir Sorgen um unsere Mitarbeiter, die Helfer vor Ort und die Mitbewohner in der GU“, sagt Landrat Marko Wolfram (SPD). Er sei schockiert gewesen über das Ausmaß der Vergehen, die in jedem einzelnen Fall dokumentiert und zur Anzeige gebracht werden. Bei einer Anhörung im Ausschuss für Migration, Justiz und Verbraucherschutz will die Verwaltung das Problem vortragen. „Wir können nicht warten, bis etwas passiert“, so Wolfram.


Man könne also nicht warten, bis etwas passiert. Also Menschen krankenhausreif schlagen oder mit Messer angreifen, ist noch Kategorie "nichts passiert".

Interessant sind auch die Aussagen von offiziellen Asysbeauftragten:
Wie viele Asylbewerber wurden in diesem Jahr abgeschoben?

Bisher wurden nach dem vorrangig behandelten Dublin-Verfahren 21 Personen nach Schweden, Italien, Holland, Dänemark und in andere europäische Staaten überstellt, in denen sie erstmals registriert worden waren. Sieben Leute sind freiwillig ausgereist, die Zahl der Abschiebungen in das Herkunftsland liegt exakt bei null.
Für 23 weitere Asylbewerber mit Wohnsitz im Kreis gab es Abschiebetermine, zu denen sie aber nicht angetroffen wurden.


https://www.otz.de/web/zgt/leben/blauli ... 1361748806
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon Raul71 » Di 18. Sep 2018, 20:21

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(18 Sep 2018, 15:54)

https://amp.welt.de/politik/deutschland ... -Fuss.html

Tatverdächtiger von Chemnitz offenbar unbegründet hinter Gittern.
Ein Syrer und ein Iraker, die Begründeten, reichen. Der Entlassene war mindestens im Dunstkreis und sein Asylantrag wurde abgelehnt. Da sollte eine Abschiebung sofort eingeleitet werden.
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon Raul71 » Di 18. Sep 2018, 21:39

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/4063684 So ganz nebenbei wurde am Sonntag wieder einer abgestochen, völlig unterdrückt durch die Presse. Wäre ja nochmals schöner, wenn man die wochenlange Darstellung der tödlichen Gefahr durch diese dumpfbackenen und besoffenen Hitlergrüßlern unterbrechen müsste. Passt auch überhaupt nicht ins aufgebaute Bild.
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon Wutbürger » Di 18. Sep 2018, 22:22

Raul71 hat geschrieben:(18 Sep 2018, 22:39)

https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/14626/4063684 So ganz nebenbei wurde am Sonntag wieder einer abgestochen, völlig unterdrückt durch die Presse. Wäre ja nochmals schöner, wenn man die wochenlange Darstellung der tödlichen Gefahr durch diese dumpfbackenen und besoffenen Hitlergrüßlern unterbrechen müsste. Passt auch überhaupt nicht ins aufgebaute Bild.



Der südländische Typ war sicher ein Deutscher , lediglich - wenn überhaupt! - mit Migrationshintergrund (vielleicht in der Xten Generation?).
So gesehen muss das in den Strang Kriminalität durch Deutsche
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon Raul71 » Di 18. Sep 2018, 22:40

Wutbürger hat geschrieben:(18 Sep 2018, 23:22)

Der südländische Typ war sicher ein Deutscher , lediglich - wenn überhaupt! - mit Migrationshintergrund (vielleicht in der Xten Generation?).
So gesehen muss das in den Strang Kriminalität durch Deutsche
und in die Statistik der rechtsextremen Deutschen?
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon Wutbürger » Di 18. Sep 2018, 23:39

Raul71 hat geschrieben:(18 Sep 2018, 23:40)

und in die Statistik der rechtsextremen Deutschen?



Jepp.
:thumbup:
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon Wutbürger » Di 18. Sep 2018, 23:43

Raul71 hat geschrieben:(18 Sep 2018, 21:21)

Ein Syrer und ein Iraker, die Begründeten, reichen. Der Entlassene war mindestens im Dunstkreis und sein Asylantrag wurde abgelehnt. Da sollte eine Abschiebung sofort eingeleitet werden.



Wahrscheinlich wollte der Iraker nur seine Deutschenntnisse beim Vermmittlngsversuch einbringen.
Leider hatte der Messermann bessere - da stählerne - Argumente.
So oder so- weg mit dem Arsch!
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon Schnitter » Di 18. Sep 2018, 23:45

Wutbürger hat geschrieben:(19 Sep 2018, 00:43)
...Deutschenntnisse beim Vermmittlngsversuch ...


Alles klar :D
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon Wutbürger » Di 18. Sep 2018, 23:48

Schnitter hat geschrieben:(19 Sep 2018, 00:45)

Alles klar :D



Den haste gut.
:thumbup:
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon jack000 » Mi 19. Sep 2018, 16:38

3 Männer gegen eine 14-jährige ... mutig mutig!
Unterfranken: Mann zeigt Zivilcourage und will belästigtem Mädchen helfen - gewürgt und getreten
Er wurde vom Helfer zum Opfer: Ein Mann ist am Samstagabend in Schweinfurt attackiert worden, weil er bei der Belästigung eines etwa 14 Jahre alten Mädchens einschritt. Die Polizei sucht dringend nach Zeugen, darunter auch das belästigte Mädchen.

https://www.infranken.de/regional/schwe ... 21,3696380
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon jack000 » Mi 19. Sep 2018, 16:51

Neues von King Abode
Warum ist der eigentlich immer noch hier?

Dresden – Seit mehr als drei Jahren beschäftigt Mohamed Youssef T. (22) Sachsens Polizei und Justiz, deutschlandweit wurde er als Anführer der Krawall-Flüchtlinge auf dem Bautzner Kornmarkt bekannt.

Frech nennt der Asylbewerber sich „King Abode“ – zu deutsch: König Aufenthalt!

Der Libyer gilt als mehrfach-Intensiv-Täter, am Montag musste er wegen Körperverletzung, Widerstand und Beleidigung vor dem Amtsgericht Dresden erscheinen – und randalierte, bis ihn ein Polizist stoppte.

Schon vor über zwei Jahren lehnte das BAMF den Asylantrag des Libyers ab – der bei Facebook mit einer Kalaschnikow posierte. Aber „King Abode“ klagt durch alle Instanzen. Ende Oktober wird sich das Oberverwaltungsgericht Bautzen mit seinem Abschiebefall beschäftigen.

Zuletzt veröffentlichte „King Abode“ ein 6-Minuten-Video bei Youtube, rappte unter anderem: „Scheiße, zurück in mein Heimat? Ich sag nicht, ich bleibe hier in Deutschland.“ Und: „Ach die scheiße Polizei, hab ich kein Respekt vor euch!“

Jetzt wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor, in der Regionalbahn von Dresden nach Bautzen zwei Fahrgäste angegriffen und beleidigt zu haben. Als die Polizei ihn festnimmt, wehrt er sich mit Händen und Füßen.

Vor Prozessbeginn fordert „King Abode“ von Richter Philip Socher (27) plötzlich die Anwesenheit seiner Anwältin, von der er aber nur den Vornamen kennt, keine Telefonnummer hat. Dann will er den anwesenden BILD-Gerichtsreporter des Saales verweisen: „Hör auf zu schreiben.“

An seinem Handgelenk blitzt eine goldene Uhr, an der rechten Hand trägt er einen protzigen Ring. Plötzlich läuft er aus dem Gerichtssaal, ruft zum Richter: „Ich gehe jetzt!“

Ein Bundespolizist – der als Zeuge geladen war – holt ihn auf Anweisung des Gerichts zurück. „King Abode“ versucht sich mehrfach loszureißen, schreit: „Ich will Respekt.“

Zwei Justizwachtmeister werden zusätzlich in den Saal beordert. Zurück auf der Anklagebank, schlägt er auf den Tisch, schreit: „Ich sage nichts!“

Weil der Asylbewerber ein Recht auf einen Anwalt hat, muss Richter Socher den Prozess vertagen, nennt einen neuen Termin am 27. September. Abode, der jetzt in Kamenz wohnt, erwidert daraufhin dreist: „Mal gucken, ob ich Geld habe, zu kommen.“

...und das ist seine Strafakte
Mohamed Youssef T. (22) gilt als als Intensivtäter. Es gab bereits mehr als 24 Ermittlungsverfahren – u.a. wegen Drogenbesitz, Körperverletzungen, Sachbeschädigungen, Beleidigungen und Widerstand gegen Polizeibeamte.

Allerdings kam Abode bisher mit sehr geringen Jugendstrafen davon, saß noch nicht in Haft. Im Mai diesen Jahres prügelte er sich mit Sicherheitsmännern des Kornmarktcenters in Bautzen.

https://www.bild.de/regional/dresden/dr ... .bild.html
Hat es nicht mal gehießen für sowas haben wir ja eine Polizei und Justiz? Einen Scheißdreck haben wir solchen Leuten entgegen zu setzen!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon jack000 » Mi 19. Sep 2018, 16:55

jack000 hat geschrieben:(19 Sep 2018, 17:51)

Neues von King Abode

https://www.bild.de/regional/dresden/dr ... .bild.html
Hat es nicht mal gehießen für sowas haben wir ja eine Polizei und Justiz? Einen Scheißdreck haben wir solchen Leuten entgegen zu setzen!

Das hier unterstreicht das auch noch, 10.000 Kriminelle ausreisepflichtige Straftäter sind auf freien Fuß:
Es muss einfach noch mehr geschehen. Man kann nicht länger tolerieren, dass ausreisepflichtige Straftäter hierzulande auf freiem Fuß sind – obwohl sie längst abgeschoben werden müssten. Diese Forderung ist dieser Tage vielerorts zu hören. In Bayern und in Sachsen, aber auch in NRW. Hier konstatiert zum Beispiel der CDU-Fraktionsvize Gregor Golland, NRW habe zuletzt zwar „viel unternommen, um zu verhindern, dass straffällige Ausreisepflichtige frei auf der Straße herumlaufen und Menschen gefährden“. Aber: Das reiche nicht aus. Es müsse noch mehr geschehen. Denn jede Gewalttat von Ausländern, die sich illegal im Land aufhielten, berge gesellschaftlichen Sprengstoff. Wie zuletzt die Vorfälle in Chemnitz und Köthen bewiesen hätten.

Nur: Was soll geschehen? Kann ein Bundesland kurzerhand den Hebel umlegen und ausreisepflichtige Straftäter und Tatverdächtige rigoros abschieben, inhaftieren oder wegsperren? Dieser Frage gehen derzeit auch Experten der Ministerien und der Polizei im Land nach. Doch sie kommen zu einem Ergebnis, das alle großen, lauten Forderungen zusammenschrumpfen lässt: Umsetzen lasse sich solch ein Alle-wegstecken-Kurs nur unter Aufgabe zentraler Rechtsstaatsprinzipien. Und durch Überschreitung landespolitischer Kompetenzen. Oder wie es Sebastian Fiedler, Vize-Bundesvorsitzender vom Bund Deutscher Kriminalbeamter (BDK), in Worte fasst: „Die einfachen Antworten funktionieren nicht. Wir können nicht alle tatverdächtigen und vorbestraften Ausreisepflichtigen sofort abschieben oder inhaftieren. Die Möglichkeiten eines Bundeslandes und eines Rechtsstaates sind beschränkt.“ Realistisch, so sagt Fiedler WELT, seien auf Landesebene eher kleine, zähe Fortschritte.

Allenfalls Schätzungen
Dabei ist bislang völlig unklar, wie viele straffällige oder tatverdächtige Ausreisepflichtige es in NRW überhaupt gibt. Ob es wirklich viele Tausend sind, wie gelegentlich behauptet, ist nicht belegt. Bekannt ist, dass Anfang April 70.865 ausreisepflichtige Ausländer im Land lebten – also Menschen, die das Land verlassen müssen, dieser Pflicht aber noch nicht nachgekommen sind. Wie viele von ihnen aber straffällig geworden oder tatverdächtig sind, wird nicht gezählt, wie das Innenministerium auf Anfrage mitteilte.

Nicht nur im Umkreis der AfD versucht man gleichwohl, deren Zahl mithilfe einer groben Schätzung zu ermitteln: Laut Polizei wurden zwischen 2015 und 2017 in NRW rund 10.000 Zugewanderte vornehmlich aus Marokko, Algerien, Tunesien und vom Westbalkan registriert, die als Tatverdächtige und Straftäter aufgefallen waren. Weil Asylanträge von Menschen aus diesen Ländern fast immer abgelehnt werden, dürften diese 10.000 einen Großteil der straffälligen Ausreisepflichtigen stellen.

https://www.welt.de/regionales/nrw/arti ... ieben.html

Tja, so einfach ist das. Die sind nun in einer Größenordnung unterwegs wo nicht ansatzweise die Gefängniskapazitäten vorhanden sind um die weg zu sperren noch Kapazitäten um die abzuschieben => Kapitulation des immer so gelobten Rechtsstaates wenn es als mehr sind ... :dead:
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon jack000 » Mi 19. Sep 2018, 17:09

Wie die Polizei am Montag mitteilte, gerieten Sonnabendnacht gegen 23 Uhr auf dem Jakob-Winter-Platz ein 28-jähriger Tunesier und ein 49-jähriger Deutscher in Streit. Schließlich eskalierte die Auseinandersetzung: Der Tunesier stach mit einem Messer auf den Unterarm des 49-Jährigen ein. Der Mann musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

Durch Befragungen vor Ort konnten die Beamten die Wohnadresse des Tatverdächtigen ermitteln. Polizisten stellten den 28-Jährigen in seiner Wohnung fest. Sein Atemalkoholgehalt betrug reichlich 0,8 Promille. Er muss sich nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung verantworten.

https://www.sz-online.de/nachrichten/me ... 15194.html
Soso ... "gerieten in Streit" :rolleyes:
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon sunny.crockett » Mi 19. Sep 2018, 19:00

Auch in Waldkraiburg gibt es ständig "bunte Umtriebe". Das freut die Bürger sicherlich unglaublich

Die Ermittlungen nach den Auseinandersetzungen zwischen mehreren Asylbewerbern in der Waldkraiburger Innenstadt, bei der auch Polizeibeamte massiv bedrängt wurden, laufen auf Hochtouren. Für eine rasche und umfassende Aufklärung bittet die Ermittlungsgruppe "Prager Straße" der Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn um aktive Mithilfe von Zeugen, die Foto-, Video- oder Audioaufnahmen gefertigt haben. Die Kriminalpolizei Mühldorf hat dafür ein Medien-Upload-Portal zur Verfügung gestellt.

Am späten Nachmittag des 7. Septembers kam es in der Innenstadt von Waldkraiburg im Bereich Sartrouville-Platz/Prager Straße zu tätlichen Auseinandersetzungen zwischen zirka 20 Asylbewerbern verschiedener Nationalitäten. Die Situation konnte durch den Einsatz starker Polizeikräfte beruhigt werden.

Derzeit ermittelt die Kripo Mühldorf/Ermittlungsgruppe "Prager Straße" gegen mehrere Beschuldigte unter anderem wegen Landfriedensbruchs und gefährlicher Körperverletzung. Für eine rasche und umfassende Aufklärung bittet die Polizei um aktive Mithilfe.


https://www.innsalzach24.de/innsalzach/ ... 54082.html

Blöder Einzelfall, oder doch nicht?


In der Asylbewerberunterkunft in Waldkraiburg kam es zu mehreren Tumulten, an deren Ende ein Mann schwer verletzt mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus geflogen werden musste. Die Rettungskräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz.
In der Flüchtlingsunterkunft im Landkreis Mühldorf am Inn ist es am Mittwoch zu mehreren Polizeieinsätzen gekommen. Bereits gegen Mittag seien die Beamten erstmals in die Flüchtlingsunterkunft gerufen worden, wie ein Sprecher der Polizei am Donnerstag mitteilte. Danach sei es zu mehreren weiteren Einsätzen bis in die Nacht zu Donnerstag gekommen. Weitere Einzelheiten wollte die Polizei zunächst nicht bekanntgeben.

Laut Informationen vor Ort sollen die Bewohner der mehrstöckigen Unterkunft gegen 11 Uhr am Vormittag unter anderem mit einem Feuerlöscher eine Glasfront zerstört haben und Möbelstücke aus den Fenstern geschmissen haben.

https://www.abendzeitung-muenchen.de/in ... c87f1.html

Und weiter mit Waldkraiburg:

Streit und mehrere Körperverletzungen in der Ankerzentrum-Außenstelle in Waldkraiburg führen am Dienstnachmittag, 28. August 2018, zu größerem Polizeieinsatz.
Am Dienstagnachmittag, gegen 15 Uhr, sollte durch einen Mitarbeiter einem Neuankömmling in der Ankerzentrum-Außenstelle ein Zimmer zugewiesen werden. In diesem hatten sich aber bereits vier Asylbewerber verbotenerweise zum Rauchen und Alkoholkonsum getroffen. Die ertappten Männer nahmen sofort eine bedrohliche Haltung gegen den Mitarbeiter ein, beleidigten ihn und einer versetzte ihm einen Kopfstoß ins Gesicht. Sicherheitsdienstmitarbeiter und ein weiterer Verwaltungsangestellter beruhigten die Situation und brachten die Männer aus dem Zimmer. Die Polizei wurde gerufen.
Die Ehefrau eines der Ertappten mischte sich nun ein, suchte den Mitarbeiter im Büro auf, ohrfeigte ihn grundlos und warf eine Kaffeetasse nach ihm.
Nun war der Ehemann nicht mehr zu halten, wollte in das Büro eindringen und beschädigte dabei die versperrte Türe. Der Mitarbeiter wähnte sich in größter Gefahr, floh durch das Fenster aus dem Büro und begab sich sofort zur Polizeidienststelle. Der besagte Ehemann schlug in dieser Situation auch dem Verwaltungsangestellten mit der Faust ins Gesicht, der eine Platzwunde an der Lippe davontrug.


https://www.wochenblatt.de/polizei/mueh ... austschlag

Auch die Polizei kann dort nur mit massiver Personenzahl antreten
Am Mittwoch, 12. September 2018, um 22.30 Uhr, war die Polizei Waldkraiburg aufgrund einer Abschiebemaßnahme in der Asylbewerberunterkunft am Neisseweg vor Ort.
Einige unbeteiligte Bewohner brachten lautstark ihr Unverständnis gegenüber der polizeilichen Maßnahme zum Ausdruck. Um die aufgebrachte Menge von ca. 80 - 100 Personen zu beruhigen, wurde sicherheitshalber Verstärkung angefordert.


https://www.wochenblatt.de/polizei/mueh ... unterkunft

Die Integrationsbeauftragten haben im Juni ihre Unterstützung zugesagt, es wurde aber trotzdem immer schlimmer

Die CSU-Landtagsabgeordnete Wittmann hörte sich die Sorgen und Nöte der Anwohner an, die vor allem den Lärm beklagten, sowie den Alkoholkonsum der Heimbewohner. Viele Waldkraiburger äußerten auch ihre Ängste, wie zwei Mütter, deren Kinder auf dem Schulweg an der Unterkunft vorbei müssten.
Der Leiter eines nahegelegenen Supermarkts berichtete von weiteren Schwierigkeiten. Asylbewerber würden immer wieder das Personal anpöbeln, so dass Mitarbeiter bereits darüber nachdächten, den Arbeitsplatz zu wechseln.
Andere Anwohner sprachen vom Werteverlust ihrer Wohnungen und Häuser, Mieter würden kündigen, weil sie den nächtlichen Lärm nicht aushalten könnten. Die Integrationsbeauftragte der Staatsregierung, Mechthilde Wittmann, notierte sich die Berichte und Beschwerden der Anwohner. Sie sprach von belastenden, unerträglichen Zuständen für die Anwohner. Mechthilde Wittmann versprach zu helfen und nach Lösungen zu suchen. So könnte die Sicherheitswacht den Schulweg der Kinder schützen


https://www.br.de/nachricht/oberbayern/ ... u-100.html

Und das in dem Land, in den wir gut und gerne leben....

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