Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

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Billie Holiday
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon Billie Holiday » Mo 10. Sep 2018, 18:39

Quatschki hat geschrieben:(10 Sep 2018, 19:28)

Fußballkrawalle sind nicht schön, aber kann man ihnen zeitlich und räumlich aus dem Weg gehen.

Aber so wie die heutige Messerstecherei in Leipzig City

https://www.tag24.de/nachrichten/leipzi ... ipo-772145,
das ist am Nachmittag in der belebten Innenstadt. Nicht irgendein Szeneviertel oder die mittlerweile verrufene Eisenbahnstraße.
Um die Zeit kommen die Kinder aus der Schule oder gehen zum Klavierunterricht.
Soll das das Land sein, in dem wir gut und gerne leben?
Glaubst du ernsthaft dass die Leute bereit sind, diesen Preis zu bezahlen?


Ja, sind sie.
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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jack000
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon jack000 » Mi 12. Sep 2018, 15:58

Asylzuwanderer bei Tötungsdelikten überrepräsentiert

Nach Gewalttaten wie in Chemnitz, bei denen Asylzuwanderer als Tatverdächtige ermittelt wurden, ist jeweils ein bemerkenswerter Vorgang zu beobachten: Direkt nach der Tat wird die politische Debatte davon dominiert, wie es verhindert werden könne, dass Fremdenfeinde die Tötungen für ihre Ziele instrumentalisieren. Relativ wenig wird allerdings darüber diskutiert, wie künftig das Risiko für ähnliche Taten minimiert werden könnte.

Dabei ist der Handlungsdruck groß: Im vergangenen Jahr wurden deutlich mehr Deutsche Opfer eines Tötungsdelikts durch Asylzuwanderer als umgekehrt. Laut Bundeskriminalamt (BKA) fielen 2017 im Bereich Mord und Totschlag (inklusive Tötung auf Verlangen) „112 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war. 13 Opfer wurden dabei getötet.“ Die übrigen Taten waren versuchte Tötungen.

Umgekehrt wurden demnach 38 Zuwanderer „Opfer von Taten, an denen mindestens ein Deutscher beteiligt war. Kein Opfer wurde getötet.“ Das schreibt das BKA in seinem „Lagebild im Kontext der Zuwanderung“. Mit der Kategorie „Zuwanderer“ erfasst das BKA jene Untergruppe der hier lebenden Ausländer, die in den vergangenen Jahren über das Asylsystem zugewandert sind (mit dem Aufenthaltsstatus Asylbewerber, Schutzberechtigter, unerlaubt Aufhältiger und Geduldeter).

Bis einschließlich 2016 wurde diese Statistik vom BKA etwas anders ausgewertet. Deshalb sind Vergleiche mit früheren Zeiträumen nur mit Einschränkungen möglich. Zum einen wurden damals in der Kategorie „Zuwanderer“ nicht die Gruppen der anerkannten Asylbewerber sowie der Flüchtlinge nach der Genfer Konvention mit erfasst. Und zum anderen wurden – anders als bei den Zahlen für 2017 – nicht Mord und Totschlag (inklusive Tötung auf Verlangen) ausgewertet, sondern „Straftaten gegen das Leben“. Diese Kategorie enthält darüber hinaus auch noch etwa fahrlässige Tötung.

Nach dieser Erhebungsweise fielen laut BKA im Jahr 2016 „im Bereich der Straftaten gegen das Leben 87 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war. Sieben Opfer wurden getötet.“ Demgegenüber wurden demnach 28 Asylzuwanderer „Opfer einer Straftat gegen das Leben, an der mindestens ein Deutscher beteiligt war, wobei ein Opfer getötet wurde“.

Abgesehen von dieser Opfer-Tatverdächtigen-Konstellation zeigt sich, dass die meisten Opfer von Tötungsdelikten, zu denen mindestens ein tatverdächtiger Asylzuwanderer ermittelt wurde, selbst Schutzsuchende sind: 2017 fielen laut dem BKA-Lagebild im Bereich Mord und Totschlag 230 Asylzuwanderer einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Asylzuwanderer beteiligt war. 38 Opfer wurden dabei getötet.

Blickt man abseits von diesen Tötungsdelikten auf andere Bereiche der Gewaltkriminalität, ergibt sich auch dort eine deutliche Überrepräsentation der Asylzuwanderer. Bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung, Raubdelikten sowie Vergewaltigung und sexueller Nötigung stellen sie in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) 2017 jeweils knapp mehr als 15 Prozent der ermittelten Tatverdächtigen. Ihr Anteil an der Bevölkerung liegt aber nur bei rund zwei Prozent.

Allerdings sollte man bei all diesen Angaben auf Grundlage von BKA-Zahlen nicht annehmen, ein vollständiges Bild zu haben. Zwar ist die PKS der beste Datensatz, um sich abseits von Deutungen, Erzählungen und Einzelfallwahrnehmungen einen Eindruck von der bundesweit registrierten Kriminalität in einem bestimmten Zeitraum zu verschaffen. Doch auch sie unterliegt zeitlichen Verzerrungen.

So sind etwa in den oben genannten Opferzahlen für die beiden vergangenen Jahre noch nicht die vom tunesischen Islamisten Anis Amri 2016 in Berlin ermordeten Menschen enthalten. Sie fließen erst in diesem Jahr in die PKS ein, wie WELT erfuhr. Amri fällt aber in jedem Fall unter die Rubrik „Zuwanderer“ – unter seiner tatsächlichen Identität war er zum Tatzeitpunkt „unerlaubt aufhältig“, also ein untergetauchter abgelehnter Asylbewerber. Und unter seiner zum Tatzeitpunkt verwendeten Scheinidentität Ahmed Almasri war er als „Geduldeter“ registriert – also ein Ausreisepflichtiger, dessen Abschiebung die Behörden vorläufig für nicht möglich halten.

In der PKS werden Straftaten erst erfasst, wenn die Ermittlungen abgeschlossen sind und die Polizei die Fälle an die Staatsanwaltschaft übergeben hat. Dabei handelt es sich immer nur um die zu den Taten ermittelten Tatverdächtigen – und nicht um verurteilte Täter. Zudem können diese erstens auch zu Unrecht verurteilt worden sein. Zweitens werden auch viele Verdächtige freigesprochen, bei denen starke, aber eben nicht ausreichende Indizien für eine Verurteilung gesprochen hatten.

Viele mit diesem Themenfeld befasste Fachpolitiker und Experten wünschen sich daher eine Verlaufsstatistik von registrierter Tat bis zur Verurteilung, um ein noch besseres Bild über die Kriminalität zu erhalten. Dazu müsste die PKS des BKA mit der Verurteiltenstatistik des Statistischen Bundesamtes verknüpft werden. Allerdings ist die PKS im Bereich Mord und Totschlag relativ aussagekräftig: In diesem Deliktfeld liegt die Anzeigequote bei fast 100 Prozent und die Aufklärungsquote bei rund 95 Prozent, weswegen zumindest bei dieser schwersten Kriminalität die ermittelten Tatverdächtigen bei diesen Delikten wahrscheinlich die Täter sind.

Außerdem stellen die oben genannten Zahlen die Tötungsdelikte nur danach dar, ob sie von Deutschen oder Asylzuwanderern begangen wurden. Viele Kriminologen und Politiker halten das für wenig erhellend, weil in diesen Kategorien die unterschiedliche Alters-, Geschlechts- und Sozialstruktur der beiden Tätergruppen ausgeklammert wird. Die Asylzuwanderer sind im Durchschnitt jünger, häufiger männlichen Geschlechts, leben eher in Großstädten, gehören zu einem größeren Anteil unteren Einkommens- und Bildungsschichten an und sind häufiger arbeitslos. All das sind Merkmale, die statistisch die Neigung zu Straftaten erhöhen.

https://www.welt.de/politik/deutschland ... tiert.html

Jaja, der letzte Absatz erklärt natürlich die nicht mal 2% Bevölkerungsanteil aber 15% Täter :rolleyes: Es fehlt noch "Die werden häufiger angezeigt" :dead:
Es geht hier um Mord/Tötungsdelikte und Geldmangel/Arbeitslosigkeit ist ggf. ein Motiv für Diebstahl/Einbruch/Überfall aber nicht für Mord/Tötungsdelikt!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon DerExperte » Mi 12. Sep 2018, 17:39

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 27823.html

Da hatte Herr Maaßen also wohl doch Recht...
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon imp » Mi 12. Sep 2018, 18:06

DerExperte hat geschrieben:(12 Sep 2018, 18:39)

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 27823.html

Da hatte Herr Maaßen also wohl doch Recht...

Das geht aus dem Artikel nicht hervor. Der Maaßen ist keine vertrauenswürdige Person mehr und muss weg. Dass die Union das jetzt nicht erledigt, ist eher terminlich bestimmte Taktik.
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon DerExperte » Mi 12. Sep 2018, 18:10

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(12 Sep 2018, 19:06)

Das geht aus dem Artikel nicht hervor. Der Maaßen ist keine vertrauenswürdige Person mehr und muss weg. Dass die Union das jetzt nicht erledigt, ist eher terminlich bestimmte Taktik.


Was ist an der entsprechenden Stelle des Berichts:
Diese Feststellung entspricht nach Kenntnislage des BfV auch den Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden, nämlich der sächsischen Polizei, der Staatsanwaltschaft, des sächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz und der Bundespolizei. Auch dem BfV lagen keine Erkenntnisse darüber vor, dass ‚Hetzjagden‘ in Chemnitz stattgefunden haben.
so schwer zu verstehen?
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon imp » Mi 12. Sep 2018, 18:14

DerExperte hat geschrieben:(12 Sep 2018, 19:10)

Was ist an der entsprechenden Stelle des Berichts:
Diese Feststellung entspricht nach Kenntnislage des BfV auch den Erkenntnissen aller zuständigen Sicherheitsbehörden, nämlich der sächsischen Polizei, der Staatsanwaltschaft, des sächsischen Landesamtes für Verfassungsschutz und der Bundespolizei. Auch dem BfV lagen keine Erkenntnisse darüber vor, dass ‚Hetzjagden‘ in Chemnitz stattgefunden haben.
so schwer zu verstehen?

Ganz Deutschland weiss bescheid, verprügelte Jusos, reihenweise Strafanzeigen, sogar die Antifa macht Filme, aber das Bundesamt weiss nichts. Klingt, als müsste man mal den Manager wechseln und den Verein komplett umbauen.
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon DerExperte » Mi 12. Sep 2018, 18:17

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(12 Sep 2018, 19:14)

Ganz Deutschland weiss bescheid, verprügelte Jusos, reihenweise Strafanzeigen, sogar die Antifa macht Filme, aber das Bundesamt weiss nichts. Klingt, als müsste man mal den Manager wechseln und den Verein komplett umbauen.


Putzig. Jusos, denen anderthalb Wochen danach einfällt, dass sie ja verprügelt wurden, Strafanzeigen, die sich nicht auf den Sonntag beziehen, an dem die Hetzjagden stattgefunden haben sollen, und dann die Antifa als Quelle :D .
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon imp » Mi 12. Sep 2018, 18:18

DerExperte hat geschrieben:(12 Sep 2018, 19:17)

Putzig. Jusos, denen anderthalb Wochen danach einfällt, dass sie ja verprügelt wurden

Das ist nicht korrekt. Es ist auch nicht putzig, sondern rechtsextrem, was da abging.
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon DerExperte » Mi 12. Sep 2018, 18:19

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(12 Sep 2018, 19:18)

Das ist nicht korrekt. Es ist auch nicht putzig, sondern rechtsextrem, was da abging.


Bestimmt :D .
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon Wutbürger » Mi 12. Sep 2018, 21:20

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(12 Sep 2018, 19:06)

Der Maaßen ist keine vertrauenswürdige Person mehr und muss weg. Dass die Union das jetzt nicht erledigt, ist eher terminlich bestimmte Taktik.



Die Merkel ist keine vertrauenswürdige Person mehr und muss weg. Dass die Wähler das nicht erledigt haben, ist eher ein Versäumnis, das sich nicht wiederholen wird.
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon imp » Mi 12. Sep 2018, 21:21

Wutbürger hat geschrieben:(12 Sep 2018, 22:20)

Die Merkel ist keine vertrauenswürdige Person mehr und muss weg. Dass die Wähler das nicht erledigt haben, ist eher ein Versäumnis, das sich nicht wiederholen wird.

Einstweilen gilt das Wahlergebnis. Ob sie noch einmal antritt, wissen wir, wenn die nächste Wahl sich nähert. Es wird fleißig über mögliche Nachfolger diskutiert im CDU-Parteivorstand, aber auch in der Bundesregierung.
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon Wutbürger » Mi 12. Sep 2018, 21:27

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(12 Sep 2018, 22:21)

Einstweilen gilt das Wahlergebnis. Ob sie noch einmal antritt, wissen wir, wenn die nächste Wahl sich nähert. Es wird fleißig über mögliche Nachfolger diskutiert im CDU-Parteivorstand, aber auch in der Bundesregierung.



Sie hat ihren Zenit im Grunde bei der letzten Wahl schon überschritten.
Falls sie noch einmal antreten sollte, ja, dann ist sie wirklich behindert.
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon imp » Mi 12. Sep 2018, 21:36

Wutbürger hat geschrieben:(12 Sep 2018, 22:27)

Sie hat ihren Zenit im Grunde bei der letzten Wahl schon überschritten.
Falls sie noch einmal antreten sollte, ja, dann ist sie wirklich behindert.

Mal von der Wortwahl abgesehen: Dass eine Regierungsspitze nach zahlreichen Wahlen auch mal etwas Glanz verliert, ist ganz normal. Ich würde in diesen aufregenden Zeiten aber nicht ausschließen, dass die CDU noch einmal auf bewährte Kräfte setzt und damit ein gutes Ergebnis einfährt. Jedoch hat die CDU viele jüngere Kandidaten, denen auch eine erfolgreiche Wahl und Kanzlerschaft zuzutrauen wäre.
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon Julian » Mi 12. Sep 2018, 23:50

Wieder eine Frau tot, diesmal in Hamm. Der Tatverdächtige ein 24-jähriger Syrer.
https://www.svz.de/deutschland-welt/pan ... 14042.html
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon jack000 » Mi 12. Sep 2018, 23:54

Julian hat geschrieben:(13 Sep 2018, 00:50)
Der Tatverdächtige ein 24-jähriger Syrer.

Es könnte sein, aber nur wirklich möglicherweise, das der Typ ohne Ausweis eingereist ist, und bei der Angabe seines Alters gelogen hat...
=> Kann aber auch nur sein!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon imp » Do 13. Sep 2018, 12:32

Im Fall Köthen steht nun im Raum, dass möglicherweise niemand anzuklagen sei. Der Gerichtsmediziner sagt, dass das Herz des Köthenmannes jederzeit bereit zum versagen gewesen sei wegen einer bekannten Störung. Zudem hat eine Zeugin ihre veröffentlichte Audio-Aufnahme revidiert. Der Merkur berichtet:
14.41 Uhr: Eine Zeugin im Fall Köthen hat ihre Angaben zu den Geschehnissen aus einer Audio-Datei in ihrer Aussage „massiv relativiert“. Unter den angehörten Zeugen sei eine Frau, deren detaillierter mutmaßlicher Augenzeugenbericht als Audio-Datei aufgetaucht sei, sagte der Leiter der Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau, Horst Nopens, am Mittwoch in Halle. Bei der Anhörung habe die Frau ihre Aussagen zu dem Streit zwischen zwei Afghanen und zwei Deutschen, nach dem ein 22-Jähriger an einem Herzinfarkt starb, aber deutlich relativiert. Inhaltliche Details nannte Nopens aus ermittlungstaktischen Gründen nicht.
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon jack000 » Do 13. Sep 2018, 12:38

Wieder Mädchen von mehreren Männern missbraucht:
Männer sollen Mädchen in Asylheim vergewaltigt haben

Mehrere Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft sollen eine 15-jährige Schülerin sexuell missbraucht haben. Zwei Verdächtige sitzen bereits in Haft.

Haben sich Bewohner einer Asylunterkunft an einem Mädchen, das unter Drogen stand, sexuell vergangen? Die Kriminalpolizei geht derzeit diesem Verdacht nach. Sie ermittelt wegen einer mutmaßlichen Vergewaltigung im Asylheim in der Proviantbachstraße. Den Ermittlungen zufolge soll ein 15-jähriges Mädchen in der Unterkunft von mehreren Bewohnern missbraucht worden sein. Zwei Verdächtige sitzen bereits seit Wochen in Untersuchungshaft. Die Ermittler gehen derzeit aber noch dem Verdacht nach, dass es weitere Tatbeteiligte geben könnte.

Am frühen Mittwochmorgen gab es deswegen einen größeren Polizeieinsatz in dem Heim in der Proviantbachstraße und in einer Asylunterkunft in Friedberg. Die Beamten kamen bereits um 5 Uhr. Das ist bei Durchsuchungen und anderen Polizeiaktionen oft der Fall. Die Polizei nutzt das Überraschungsmoment. Und um diese Uhrzeit ist die Chance am größten, viele Bewohner anzutreffen. Einer Reihe von Bewohnern sei bei dem Einsatz eine Speichelprobe abgenommen worden, sagt ein Polizeisprecher. Mit dem DNA-Material sollen mögliche weitere Verdächtige ermittelt werden. Eine Festnahme habe es am Mittwochmorgen nicht gegeben.

Der Fall spielte sich bereits Anfang Juli ab. Die Kripo ermittelt deshalb schon länger. Die 15-jährige Schülerin aus Augsburg hatte demnach zunächst einen 17-jährigen Afghanen kennengelernt. Die beiden verabredeten sich am 2. Juli und gingen in ein Zimmer innerhalb der Unterkunft in der Proviantbachstraße in Augsburg. Dort wurde der Jugendlichen den Ermittlungen zufolge ein Joint angeboten. Nach dem Konsum der Haschisch-Zigarette habe die 15-Jährige dann einen „Filmriss“ erlitten und vom weiteren Geschehen nichts mehr mitbekommen, so die Erkenntnis der Ermittler.

Das Mädchen wurde nach der mutmaßlichen Tat in hilflosem Zustand in Lechhausen von Passanten angetroffen. Die Passanten meldeten sich beim Notruf. Die 15-Jährige wurde vom Rettungsdienst in die Kinderklinik gefahren. Dort sei dann bei der Untersuchung neben dem Verdacht auf Drogenkonsum auch der Verdacht des sexuellen Missbrauchs bestätigt worden, teilen Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Wie sich der Fall genau abgespielt haben soll und wie viele Verdächtige womöglich beteiligt gewesen sind, dazu gibt es seitens der Ermittler bisher noch keine Angaben. Die Behörden sprechen in ihrer offiziellen Mitteilung bisher vom dringenden Tatverdacht des Missbrauchs durch „mehr als einen Bewohner“ der Unterkunft.

Asylheim war schon wegen Drogenhandels in den Schlagzeilen
Bei den beiden Verdächtigen, die bereits kurz nach der Tat in Untersuchungshaft gekommen sind, handelt es sich um den 17-jährigen Afghanen und um einen 20-jährigen Landsmann, dem Beihilfe zu der Tat vorgeworfen wird. Von der sogenannten DNA-Reihenuntersuchung am Mittwoch seien zwar etliche, aber nicht alle Bewohner der beiden Heime betroffen gewesen, heißt es bei den Ermittlern. Ausgewählt wurden die Männer nach zuvor festgelegten Kriterien wie Alter, Größe und Herkunftsregion. Ein Richter des Amtsgerichts hatte diese Untersuchung auf Antrag der Staatsanwaltschaft angeordnet.

Das Asylheim an der Proviantbachstraße ist vor einigen Jahren schon einmal wegen Straftaten in die Schlagzeilen geraten. Damals ging es allerdings nicht um eine mutmaßliche Sexualstraftat, sondern um Drogenhandel. Bewohner hatten aus dem Heim heraus vor allem Marihuana verkauft, unter den Kunden waren auch viele Minderjährige. Mehrere Beteiligte der Drogengeschäfte sind später zu teils längeren Haftstrafen verurteilt worden. Das Heim ist eine Gemeinschaftsunterkunft der Regierung von Schwaben und hat rund 130 Plätze.

https://www.augsburger-allgemeine.de/au ... 60016.html

Tja, so ist das wenn man jungen Mädchen sämtliche natürliche Schutzfunktionen als Rassismuss verkauft, dann muss man halt mit den entsprechenden Folgen rechnen.
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon jack000 » Do 13. Sep 2018, 12:41

Vermutlich "Psychisch krank":
Angriff auf Notärzte in Leipzig: Mann angeklagt

Die Anklage ist lang: Asylbewerber Samer S. (25) werden Angriffe auf Rettungskräfte und Brandstiftungen in Leipziger Flüchtlingsunterkünften vorgeworfen. Am Mittwoch begann am Landgericht Leipzig der Prozess.

Leipzig
Die Liste der Vorwürfe gegenüber einem 25 Jahre alten Mann ist lang: Asylbewerber Samer S., dem seit Mittwoch am Landgericht Leipzig der Prozess gemacht wird, muss sich nicht nur wegen Angriffen auf Rettungskräfte und Brandstiftungen in Leipziger Flüchtlingsunterkünften verantworten. Die Staatsanwaltschaft lastet ihm zudem Attacken auf Mitbewohner und Widerstand gegenüber Polizisten an.

Nach seiner Festnahme im März 2018 wurde der im Libanon geborene Palästinenser zunächst für drei Monate in einer psychiatrischen Einrichtung untergebracht. Ein Sachverständiger schätzte den Mann inzwischen aber als schuldfähig ein: Daraufhin wurde er aus der Klinik ins Gefängnis gebracht. Gleich zum Auftakt des Prozesses hinterließ der Angeklagte, der den Koran ins Gericht mitgebracht hatte, aber einen verstörenden Eindruck, sodass ihn statt der üblichen zwei gleich vier Justizwachtmeister im Visier behielten.

Laut Staatsanwältin Yvonne Sada soll Samer S. am 30. September 2017 in der Flüchtlingsunterkunft in der Ludwig-Hupfeld-Straße einen Notarzt mit einem Obstmesser bedroht, danach ihn, einen Assistenten sowie Mitbewohner eingeschlossen haben, um die Herausgabe von Tabletten – Psychopharmaka – zu erpressen. „Dabei sagte er: ,Ich töte euch, ich steche euch die Augen aus’“, so die Staatsanwältin.

Am 13. November drohte er laut Anklage einer Notärztin in derselben Einrichtung an, sein Zimmer abzubrennen, sollte er keine Psychopharmaka bekommen. „Sie ließ sich nicht einschüchtern“, so die Staatsanwältin. Aus Wut habe er daraufhin sein Bettzeug angezündet.

Nach Gewaltexzessen gegenüber Mitbewohnern am 17. sowie 21. November und einer Messerattacke in Berlin zündete er, wie es in der Anklage weiter hieß, in der Leipziger Flüchtlingsunterkunft in der Eythstraße seine Matratze an. Das Feuer breitete sich aus. Sachschaden: 30 000 Euro. Samer S. will sich laut Anwalt Ingo Stolzenburg zunächst nicht äußern; die fünfte Strafkammer beraumte bereits Prozesstermine bis 14. Dezember an.

http://www.lvz.de/Leipzig/Polizeiticker ... -angeklagt
Vor welchem Krieg im Libanon ist der eigentlich geflüchtet?
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon jack000 » Do 13. Sep 2018, 12:44

Sex-Attacke in Moers: Männergruppe begrapscht Mädchen (14)

Moers. Sexuelle Belästigung in Moers. Am Dienstag (14 Uhr) war ein 14-jähriges Mädchen aus Moers auf dem Weg nach Hause und musste dazu durch die Bahnhofsunterführung an der Homberger Straße.

Plötzlich umkreisten sie fünf bis sechs Männer. Drei von ihnen berührten sie dabei mit den Händen. Als das Mädchen mit ihrem Handy Hilfe holen wollte, liefen sie weg.

So sollen die Männer aussehen:
Dunkle Hautfarbe, schwarze Haare, zwischen 25 und 39 Jahre alt, zwischen 1,75 und 1,80 Meter groß. Ein Mann hatte eine auffällige hochgesteckte Afrofrisur.

Wenn du etwas mitbekommen hast, melde dich bei der Polizei: 0281 / 1070. (göt)

https://www.derwesten.de/region/sex-att ... 10089.html
Man sieht, wie die sozialisiert sind. Die kennen nur das Recht des Stärkeren und deswegen gehen die gerne mit mehreren auf eine schwächere Person los. Auch das ist hier schon x mal geschrieben worden, dass die Sozialisation abgeschlossen ist und sich nicht bei Grenzübertritt ändern wird oder sich sonstwie ändern lässt.
=> Was als Vorurteile und Glaskugelleserei 2015 noch verhöhnt wurde lässt sich nun täglich in der Zeitung lesen!
Zuletzt geändert von jack000 am Do 13. Sep 2018, 13:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

Beitragvon imp » Do 13. Sep 2018, 12:48

jack000 hat geschrieben:(13 Sep 2018, 13:41)

Vermutlich "Psychisch krank":

Naheliegend. Bei Leipzig kann man auch an eine Karriere in der Drogenopferszene oder an traumatische Erlebnisse (Sachsen) denken, man weiss es nicht. Die Justiz wird es schon herausbekommen.
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