Migranten-Kriminalität

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Adam Smith
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Mo 18. Sep 2017, 08:55

JFK hat geschrieben:(18 Sep 2017, 09:48)

:dead: :dead: :dead:

Natürlich in Bezug auf den Anteil an der Bevölkerung. Es werden ja auch mehr Weisse in den USA von der Polizei erschossen als Schwarze.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon H2O » Mo 18. Sep 2017, 08:58

Adam Smith hat geschrieben:(18 Sep 2017, 09:55)

Natürlich in Bezug auf den Anteil an der Bevölkerung. Es werden ja auch mehr Weisse in den USA von der Polizei erschossen als Schwarze.


Hey, stimmt das? In unserer medialen Welt sterben doch nur unbewaffnete Afroamerikaner durch Polizeikugeln. Das hatte mich auch schon gewundert!
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon H2O » Mo 18. Sep 2017, 09:11

Adam Smith hat geschrieben:(18 Sep 2017, 09:40)

Wenn in den USA doppelt so viele Weisse wie Ostasiaten von der Polizei erschossen werden, dann zeigt dieses, dass es hier gesellschaftliche Unterschiede geben muss. Und die gibt es beim Einkommen und der Bildung. Auch in Bezug auf die Arbeitslosigkeit und Verhaftungen. Die Frage ist, ob das egal ist.


Dann zeigt das erst einmal, daß bei Null Unterschied in der Klassenstruktur und im Charakter der Menschen etwa doppelt so viele Euroamerikaner in den USA leben wie Ostasiamerikaner. Von diesem Vergleich ausgehend kann man womöglich auf strukturelle Unterschiede als Ursache für Polizeieinsätze mit tödlichem Ausgang schließen, also Bildungsstand, Einkommen, Ghettobildung...
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon firlefanz11 » Mo 18. Sep 2017, 10:32

Adam Smith hat geschrieben:(06 Sep 2017, 14:32)

Es wird auch anstrengend und manchmal schmerzhaft werden.

Vor allem für die Frauen u. Mädchen die sich zwangsbereichern lassen müssen...
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon firlefanz11 » Mo 18. Sep 2017, 10:41

JFK hat geschrieben:(18 Sep 2017, 09:14)

Ich glaube mit sowas halten sich echt nur noch verzweifelte Xenophoben auf, die labern dann was von Risikogruppen und Preventionen, was soviel bedeutet wie Generallverdacht und Sippenhaft.

Verzweifelt linksgrüne Rosabrilleträger labern bezüglich Pegidisten auch ständig was von Risikogruppen und Präventionen, was soviel bedeutet wie Generallverdacht und Sippenhaft. Dabei haben Politologen u . Soziologen immer wieder darauf hingewiesen, dass diejenigen, welche da mitlaufen, ebn nicht nur braune Bären sind aber was interessiert Euch schon sachliche Argumentation... :rolleyes:
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Provokateur » Mo 18. Sep 2017, 10:44

firlefanz11 hat geschrieben:(18 Sep 2017, 11:41)

Verzweifelt linksgrüne Rosabrilleträger labern bezüglich Pegidisten auch ständig was von Risikogruppen und Präventionen, was soviel bedeutet wie Generallverdacht und Sippenhaft. Dabei haben Politologen u . Soziologen immer wieder darauf hingewiesen, dass diejenigen, welche da mitlaufen, ebn nicht nur braune Bären sind aber was interessiert Euch schon sachliche Argumentation... :rolleyes:


Pegida war in seinen Hochzeiten auch eher ein Sammelbecken der generell Unzufriedenen. Da lief die Bayernpartei mit und demonstrierte für einen eigenen Staat; Leute, die sich von Behörden ungerecht behandelt fühlten; Wendeverlierer.

"Gegen die Islamisierung" wurde von vielen nur als Aufhänger für ihr eigenes Anliegen genommen.
Alles was hier verfasst wird, stellt meine persönliche Meinung dar. Ich bin kein Sprecher von irgendwem, speziell nicht meines Arbeitgebers.

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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon firlefanz11 » Mo 18. Sep 2017, 10:48

Provokateur hat geschrieben:(18 Sep 2017, 11:44)

Pegida war in seinen Hochzeiten auch eher ein Sammelbecken der generell Unzufriedenen. Da lief die Bayernpartei mit und demonstrierte für einen eigenen Staat; Leute, die sich von Behörden ungerecht behandelt fühlten; Wendeverlierer.

"Gegen die Islamisierung" wurde von vielen nur als Aufhänger für ihr eigenes Anliegen genommen.

Eben. Aber für die rg Rt sind das halt alles Nazis... Soviel zum Thema generalverdacht etc. ... :rolleyes:
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Provokateur » Mo 18. Sep 2017, 10:58

firlefanz11 hat geschrieben:(18 Sep 2017, 11:48)

Eben. Aber für die rg Rt sind das halt alles Nazis... Soviel zum Thema generalverdacht etc. ... :rolleyes:


Wenn ich "Gegen die Islamisierung" "spazierengehe", muss ich mir Nachfragen gefallen lassen. Es ging eben nicht "gegen die Eingemeindung Bayerns" und nicht "gegen Behördenwillkür". Der Verdacht einer ausländerfeindlichen Motivation liegt einfach nahe, denn die meisten Muslime sind nun einmal Ausländer.
Man hätte auch "Gegen schwarze Haare und braune Augen" oder "Gegen südländisches Temperament" marschieren können. Wäre genau so ausländerfeindlich.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon firlefanz11 » Mo 18. Sep 2017, 12:42

Provokateur hat geschrieben:(18 Sep 2017, 11:58)

Wenn ich "Gegen die Islamisierung" "spazierengehe", muss ich mir Nachfragen gefallen lassen.

Nachfragen schon aber keine Vorver/-beurteilung und schon gar keine Gewaltandrohung oder gar -ausübung von Seiten linksextremistischer Sturmtruppen...
Nebenbei: Müssen kurdische Demonstranten in Köln sich auch Nachfragen oder gar linke/rechte Gewalt gefallen lassen, die gg Erdolf-, u. für die Freilassung Öcalans demonstrieren weil jemand behauptet das wären alles Terroristen u. würden die "regulären" Türken hassen? :?

... Der Verdacht einer ausländerfeindlichen Motivation liegt einfach nahe, denn die meisten Muslime sind nun einmal Ausländer.

Dann müsste rein theoretisch jeder gute Christenmensch in D Ausländerfeind sein, denn es kann ja eigtl. nicht in seinem Sinne sein, dass das Abendland islamisiert wird. ;)
Mehr o weniger friedvolles Nebeneinander hat bis zur Einwanderung der islamistischen Fanatiker ganz gut funktioniert. Klar gabs auch da schon die, welche den Untergang der christlichen Kultur hierzulande propagiert-, und "Ausländer raus!" skandiert haben allerdings gabs damals von ein paar linksextremistisch Motivierten abgesehen praktisch keine terroristischen Attentate. Fragt sich ob die echten Flüchtis auch bald aus D fliehen weil es hier zu unsicher ist... ;)
Wer angesichts des Umstands, dass zumindest ein nicht unerheblicher Teil der echten syrischen Flüchtis Christen sind, gegen drohende Islamisierung demonstriert, hat eh nicht alle Latten am Zaun... :D
Wogegen man hingegen demonstrieren u. vor allem vorgehen muss ist die ECHT islamistische, kriminelle u. gewalttätige Schar der Migranten...
Herumzukrakelen dass jeder, der DA dann mitmacht, gleich Ausländerfeind wäre, wäre aber genauso dämlitsch.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Keoma » Mo 18. Sep 2017, 12:46

Provokateur hat geschrieben:(18 Sep 2017, 11:58)

Wenn ich "Gegen die Islamisierung" "spazierengehe", muss ich mir Nachfragen gefallen lassen. Es ging eben nicht "gegen die Eingemeindung Bayerns" und nicht "gegen Behördenwillkür". Der Verdacht einer ausländerfeindlichen Motivation liegt einfach nahe, denn die meisten Muslime sind nun einmal Ausländer.
Man hätte auch "Gegen schwarze Haare und braune Augen" oder "Gegen südländisches Temperament" marschieren können. Wäre genau so ausländerfeindlich.


Und wenn man insbesondere keine Konvertiten mag, ist das auch ausländerfeindlich?
Jeder hat ein Recht auf meine Meinung.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Provokateur » Mo 18. Sep 2017, 13:24

firlefanz11 hat geschrieben:(18 Sep 2017, 13:42)
Nachfragen schon aber keine Vorver/-beurteilung und schon gar keine Gewaltandrohung oder gar -ausübung von Seiten linksextremistischer Sturmtruppen...


Habe ich nirgendwo befürwortet.

firlefanz11 hat geschrieben:(18 Sep 2017, 13:42)
Nebenbei: Müssen kurdische Demonstranten in Köln sich auch Nachfragen oder gar linke/rechte Gewalt gefallen lassen, die gg Erdolf-, u. für die Freilassung Öcalans demonstrieren weil jemand behauptet das wären alles Terroristen u. würden die "regulären" Türken hassen? :?


Die "autonomen Nationalisten" waren eine kurzzeitige Erscheinung ohne über mediale Strahlkraft hinausgehende Wirksamkeit.
Linke haben kein Interesse daran, kommunistische (PKK ist kommunistisch) Demos anzugreifen.
Und auch Rechte haben ein Interesse an einem autonomen Kurdistan, bestehen doch Hoffnungen, dass dann einige der hier wohnenden "potentiellen Blutschänder" und "Sozialschmarotzer" dorthin zurückgehen.

firlefanz11 hat geschrieben:(18 Sep 2017, 13:42)
Dann müsste rein theoretisch jeder gute Christenmensch in D Ausländerfeind sein, denn es kann ja eigtl. nicht in seinem Sinne sein, dass das Abendland islamisiert wird. ;)


Jeder verständige Mensch müsste gleichwohl wissen, dass diese Gefahr nicht droht. Die größten Islamisierer sind die "Rücksichtnehmer". Dem Moslem ist es egal, wo er seinen Glühwein nicht trinkt und seine (Schweine)Schmalzkrapfen nicht isst, auf dem "Weihnachtsmarkt" oder auf dem "Jahresendmarkt" (oder whatever). Gegen die "Rücksichtnehmer" hat aber keiner demonstriert, vielleicht noch gegen political correctness, was im Grunde nur Höflichkeit bedeutet. Hier findet eine ganz schlimme Verneusprechung statt, und das von rechter Seite.

firlefanz11 hat geschrieben:(18 Sep 2017, 13:42)
Mehr o weniger friedvolles Nebeneinander hat bis zur Einwanderung der islamistischen Fanatiker ganz gut funktioniert. Klar gabs auch da schon die, welche den Untergang der christlichen Kultur hierzulande propagiert-, und "Ausländer raus!" skandiert haben allerdings gabs damals von ein paar linksextremistisch Motivierten abgesehen praktisch keine terroristischen Attentate. Fragt sich ob die echten Flüchtis auch bald aus D fliehen weil es hier zu unsicher ist... ;)


Das glaube ich nicht. Ich weiß nicht, wo dieses ständige Bedrohungsgefühl herkommt. Ich habe Freunde, die waren im Schießkrieg (Gefecht, so richtig), haben PTBS, und die haben weder echte Angst vor Terror noch vor Ausländern.

Irgendwie haben ziemlich viele Leute eine ziemlich verschobene Wahrnehmung, wenn sogar die Leute, die richtige Schäden davongetragen haben keine Angst vor irgendwelchen Islamisierern haben.

Keoma hat geschrieben:Und wenn man insbesondere keine Konvertiten mag, ist das auch ausländerfeindlich?


Wann gab es denn die letzte Demo gegen Konvertiten?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon jack000 » Mo 18. Sep 2017, 15:13

think twice hat geschrieben:(18 Sep 2017, 06:45)Wir haben also eine 18fache Ueberepraesentation einer Gruppe. (wenn es denn stimmt).
Das Ganze wird noch extremer, weil die anderen unterrepräsentiert sind. Hauen wir deshalb 100 % drauf. Dann sind wir schon bei 180 %.

Willst du mich verarschen oder meinst du das jetzt wirklich ernst :?: (Sagen wir mal so, es würde zumindest eine Erklärung für so einiges hier sein).
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...

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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon think twice » Mo 18. Sep 2017, 16:10

jack000 hat geschrieben:(18 Sep 2017, 16:13)

Willst du mich verarschen oder meinst du das jetzt wirklich ernst :?: (Sagen wir mal so, es würde zumindest eine Erklärung für so einiges hier sein).

Biete doch mal einen Lösungsweg an, der aufzeigt, wie man von einer 18fachen Ueberrepraesentierung auf 1500% "mehr" kommt.
Du willst doch mit deiner Poebelei nur davon ablenken, dass du selbst keinen Plan hast.

Wenn ich ein Gegenüber hätte, der eine Rechenaufgaben nicht versteht, würde ich sagen: Schau, hier ist ein Beispiel. So und so macht man das.

"Du bist doof" und "willst du mich verarschen" sind lediglich Indizien, dass man selbst nichts weiss.
Wie kann es sein, dass Europa seine Werte verteidigt, in dem es andere Menschen von seinen Werten ausschließt?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Mo 18. Sep 2017, 16:16

think twice hat geschrieben:(18 Sep 2017, 17:10)

Biete doch mal einen Lösungsweg an, der aufzeigt, wie man von einer 18fachen Ueberrepraesentierung auf 1500% "mehr" kommt.
Du willst doch mit deiner Poebelei nur davon ablenken, dass du selbst keinen Plan hast.

Wenn ich ein Gegenüber hätte, der eine Rechenaufgaben nicht versteht, würde ich sagen: Schau, hier ist ein Beispiel. So und so macht man das.

"Du bist doof" und "willst du mich verarschen" sind lediglich Indizien, dass man selbst nichts weiss.

Doppelte (zweifache) Überrepräsentierung = 100% mehr. Einverstanden?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon think twice » Mo 18. Sep 2017, 16:38

Sowieso reine Verarsche von Julian. Die Anzahl der Sexualstraftaten (nicht Vergewaltigungen!) von Zuwanderern ist nicht 18x hoeher , sondern beträgt 18% .

"Damit lag der Gesamtanteil der Zuwanderer an allen sexuellen Vergehen bei 18 Prozent" (aus seinem Link)

Das macht die These von 1500% noch bescheuerter. Möchte echt mal wissen, wie man auf die Zahl kommt. Vielleicht verrät es mir der Herr Dipl.-Ing. Ja noch.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Julian » Mo 18. Sep 2017, 16:57

think twice hat geschrieben:(18 Sep 2017, 17:38)

Sowieso reine Verarsche von Julian. Die Anzahl der Sexualstraftaten (nicht Vergewaltigungen!) von Zuwanderern ist nicht 18x hoeher , sondern beträgt 18% .

"Damit lag der Gesamtanteil der Zuwanderer an allen sexuellen Vergehen bei 18 Prozent" (aus seinem Link)

Das macht die These von 1500% noch bescheuerter. Möchte echt mal wissen, wie man auf die Zahl kommt. Vielleicht verrät es mir der Herr Dipl.-Ing. Ja noch.


Wenn du keine Ahnung von Prozentrechnen hast, dann sag doch einfach besser nichts mehr dazu. Dein Matheschwäche erklärt aber sehr gut, warum du Leute, die auf die Überrepräsentation von Migranten oder Flüchtlingen unter Tatverdächtigen hinweisen, als Nazis verunglimpfst: Du verstehst die Statistik einfach nicht, wie wahrscheinlich viele andere auch nicht, die das Problem nicht wahrhaben wollen.

Im übrigen habe ich die Statistik nur verlinkt, weil ich sie nicht verstehe, denn sie ist fehlerhaft formuliert. Zuwanderer können nämlich keinen Anteil an sexuellen Vergehen, sondern nur an Tatverdächtigen für sexuelle Vergehen haben. Ob das nur eine bedeutungslose Abkürzung darstellt oder aber eine weitere Finte, um die Bürger hinters Licht zu führen, ist mir noch nicht klar.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Mo 18. Sep 2017, 17:13

Hier noch mal die Zahlen.

München - In den ersten sechs Monaten des Jahres 2017 sind in Bayern fast 50 Prozent mehr Vergewaltigungen angezeigt worden als im Vorjahreszeitraum. Insgesamt tauchen in der Polizeistatistik 685 Fälle auf, ein Plus von 48 Prozent. Besonders auffällig: Die Zahl der Taten, die Zuwanderern zugeordnet wurden, stieg gar um 91 Prozent auf 126, sagte Innenminister Joachim Herrmann (CSU) am Dienstag im Kabinett. Damit lag der Gesamtanteil der Zuwanderer an allen sexuellen Vergehen bei 18 Prozent (2016: 14 Prozent).


https://www.tz.de/bayern/fast-50-prozen ... 78791.html

Insgesamt gab es 685 angezeigte Vergewaltigungen. Zugeordnet wurden Zuwanderern 126 Taten. Zuwanderer stellen 1% der Bevölkerung. Würden die Zuwanderer 100% der Bevölkerung ausmachen dann gäbe es 126 angezeigte Vergewaltigungen x 100 = 12.600 angezeigte Vergewaltigungen.

Das wäre eine Quote "ähnlich" wie in Südafrika.

Pro Jahr gibt es in dem Land nach offiziellen Angaben rund 55.000 Vergewaltigungen. Doch das ist nur der Teil der Wahrheit, der ans Licht kommt - die meisten Taten werden nicht aktenkundig.


http://www.spiegel.de/panorama/gesellsc ... 32612.html

Wobei die Dunkelziffer hier extrem hoch sein soll. Denn Männer wurden mal gefragt, ob sie schon mal eine oder mehr als eine Frau vergewaltigt haben.

Die University of South Africa schätzte vor einigen Jahren, es gebe gar eine Million Vergewaltigungen pro Jahr. Wenn diese Zahl stimmt, würde alle 30 Sekunden eine Frau am Kap zum Sex gezwungen. Für eine in Südafrika geborene Frau sei die Wahrscheinlichkeit, sexuell missbraucht zu werden, höher als die, lesen und schreiben zu lernen, lautete damals die zynisch anmutende Schlussfolgerung der BBC.

Ein weiterer Fakt aus der Statistik: 16 Prozent der Männer im Land, die ein Vergewaltigungsopfer kennen, sind der Meinung, dass die Frau die Tat genossen und gewollt hat.

"Vergewaltigungen sind gesellschaftlich akzeptiert"

Dass die Täter gefasst und zur Rechenschaft gezogen werden, ist unwahrscheinlich. Schätzungen zufolge wird nur jede neunte Tat zur Anzeige gebracht, viele der Verdächtigen werden nicht gefasst - und viele der Gefassten nicht verurteilt. Von 25 Männern, die angeklagt werden, werden laut der Kinderrechtsorganisation ActionAid 24 freigesprochen.

Nicht einmal jeder zehnte zur Anzeige gebrachte Fall endet mit einer Verurteilung. Häufig übt die Familie so lange Druck auf die Frauen aus, bis diese die Anzeige - nicht selten gegen einen Bekannten oder gar einen Angehörigen - zurückziehen.

In Südafrika gibt es nur wenige Einrichtungen, die sich um Opfer und Täter kümmern, dabei ist der Bedarf riesig. Eine der Institutionen ist die "Teddy Bear Clinic" in Soweto. Viele der Jungen im Alter zwischen 14 und 19 Jahren, mit denen die Sozialarbeiter sich hier beschäftigen, glauben, ein Mädchen müsse von Natur aus devot sein, müsse sich ihnen unterordnen.

Es ist das Muster, das sie häufig von klein auf zu Hause vorgelebt bekommen - und allzu oft auch auf der Straße oder im Fernsehprogramm sehen können. Viele der Jugendlichen wissen nicht einmal, was eine Vergewaltigung ist. In der "Teddy Bear Clinic" versuchen Sozialarbeiter, ihnen Verantwortungsbewusstsein beizubringen, sie für das Thema zu sensibilisieren.

"Es gibt viel Gewalt in der Öffentlichkeit in Südafrika, das ist ein großer Teil des Problems", sagt Professorin Rachel Jewkes SPIEGEL ONLINE. Gemeinsam mit ihrem Team vom staatlichen Medical Research Council (MRC) hat sie die sexuelle Gewalt in Südafrika repräsentativ untersucht. Das erschreckende Ergebnis: Mehr als ein Viertel der befragten 1738 Männer aus den Provinzen KwaZulu-Natal und Ostkapland, die aus allen Bevölkerungsgruppen stammten, hat angegeben, schon mindestens einmal ein Mädchen oder eine Frau vergewaltigt zu haben. Nach den Ergebnissen des MRC war ein Großteil der Vergewaltiger HIV-positiv. Die Resultate im Überblick:

◾Drei Viertel der Männer sagten, sie seien bei der ersten Tat jünger als 20 Jahre alt gewesen.
◾Die Hälfte der Männer gab an, mehrmals Frauen zum Sex gezwungen zu haben.
◾Jeder Fünfte Vergewaltiger war HIV-positiv.
◾Rund zehn Prozent der Befragten gaben an, zum Zeitpunkt der Vergewaltigung erst zehn Jahre alt oder gar jünger gewesen zu sein.


Wobei die Daten vermutlich nicht stimmen.

◾Rund zehn Prozent der Befragten gaben an, zum Zeitpunkt der Vergewaltigung erst zehn Jahre alt oder gar jünger gewesen zu sein.


Die Umfrage wurde nicht ernsthaft beantwortet.
Zuletzt geändert von Adam Smith am Mo 18. Sep 2017, 17:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Julian » Mo 18. Sep 2017, 17:25

Adam Smith hat geschrieben:(18 Sep 2017, 18:13)

Hier noch mal die Zahlen.



https://www.tz.de/bayern/fast-50-prozen ... 78791.html

Insgesamt gab es 685 angezeigte Vergewaltigungen. Zugeordnet wurden Zuwanderern 126 Taten. Zuwanderer stellen 1% der Bevölkerung. Würden die Zuwanderer 100% der Bevölkerung ausmachen dann gäbe es 126 angezeigte Vergewaltigungen x 100 = 12.600 angezeigte Vergewaltigungen.


Mein Problem mit den Zahlen ist, dass die angeblichen 18% auf folgender Rechnung basieren: 126/685*100. Das heißt, dass die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer in Relation zu der Zahl der Vergewaltigungen gesetzt wird. Das ist aber so nicht haltbar; die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer müsste in Relation zu allen Tatverdächtigen oder den deutschen Tatverdächtigen gesetzt werden, denn nicht alle Vergewaltigungsfälle werden aufgeklärt.

Weiß irgendjemand, wie viele Tatverdächtige es da in Bayern gegeben hat? Oder handelt es sich um einen bloßen semantischen Fehler, und es sind in der Tat 685 Tatverdächtige?

Wenn es knüppelhart kommt, könnte die Realität leider noch schlimmer aussehen.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon jack000 » Mo 18. Sep 2017, 17:49

think twice hat geschrieben:(18 Sep 2017, 17:10)

Biete doch mal einen Lösungsweg an, der aufzeigt, wie man von einer 18fachen Ueberrepraesentierung auf 1500% "mehr" kommt.

Ok, letzter Versuch! (Ich dachte in dem Video wurde doch Mathematik für 7-Klässler gut erklärt)

Beispiel Messstetten (Mit einfachen Zahlen):
5000 Einwohner
1000 Flüchtlinge
=6000 Personen die dort leben (5000 + 1000 = 6000)

Prozentualer Anteil an Flüchtlingen = 1000/6000 = 16,7%

Polizeieinsatz pro Monat ohne Flüchtlinge = 1/Monat = 100% (=1x100%)
Polizeieinsatz pro Monat mit Flüchtlingen = 36/Monat = 3600% (=36x100%)

5000 Einwohner haben 1 Polizeieinsatz zur Folge =0,02% sind kriminell
1000 Einwohner haben 35 Polizeieinsätze zur Folge = 3,5% sind kriminell

=> Wenn also bei den einen 0,02% kriminell sind und bei den anderen 3,5% kriminell sind dann sind die anderen 175 mal krimineller als die bisherigen was einen Unterschied von 17500% ausmacht.
=> Das ist natürlich ein Extrembeispiel und nicht repräsentativ für alle Flüchtlinge, es geht aber nur darum Prozentrechnung zu erklären.
=> Wenn du es immer noch nicht verstanden hast, kann ich auch nicht mehr tun ... Aber das ist Schulwissen was Menschen in einem Alter beigebracht wird in dem die per Gesetz weder wählen noch sich eine Flasche Bier kaufen dürfen ...
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...

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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon ThorsHamar » Mo 18. Sep 2017, 18:04

http://www.berliner-kurier.de/berlin/br ... --28432130

Habe ich grade auf der Autobahn im Info -Radio gehört.
Wo sind diese Vögel?
Interessant war, wie ein Polizist berichtete, dass die "Flüchtlinge" aus den LKW auf Parkplätzen abgesetzt werden und dort mit PKW abgeholt würden.
Dieser LKW wurde lediglich vorher kontrolliert und so wurden die "Flüchtlinge" "gerettet" und sind dann aus den Unterkünften nochmal geflohen .... Wohin?
"Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst."
Voltaire,

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