Migranten-Kriminalität

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JFK
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon JFK » So 17. Sep 2017, 08:55

Jekyll hat geschrieben:(17 Sep 2017, 09:47)

Hat jemand ne Idee, warum solche Straftaten nicht in anderen Ländern gehäuft (??) auftreten wie z. B. die Türkei?

Ausgerechnet in einem Land also, wo mit über 3 Mio Flüchtlingen weitaus mehr hilfssuchende Geflüchtete leben als z. B. in Deutschland?

Kann die türkische Regierung mit Daten irgendwie "besser umgehen" oder reisen in Deutschland vermehrt entsprechend prädestinierte Leute ein?


In der Türkei gibt es auch Daten, die Kriminalität nach Herkunft zuordnen?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Jekyll » So 17. Sep 2017, 08:57

schelm hat geschrieben:(17 Sep 2017, 09:18)

Die Fraktion der Gutmenschen, der Befürworter also der Art und Weise (!) der Umsetzung dieser Hilfe, ist eben nicht die moralische Instanz, für die sie sich selber hält. Sie glaubt einem Prinzip zu folgen, realisiert aber dabei nicht dessen Verletzung.

Jede dieser Vergewaltigungen und anderer Gewalttaten als prognostizierbare Folge einer Politik, die Hilfe mit Freizügigkeit gegenüber als teilweise gefährlich einzuschätzenden Zuwanderern verwechselt, ist eine Straftat zu viel. Das wissen auch die Befürworter dieser Politik.

Und nun wird es paradox : Wenn man Prinzipien über das Volumen von Kollateralschäden stellt, muss man anders handeln, als irgendwann auf ein unerträgliches Übermaß solcher Kollateralschäden nachhaltig zu reagieren, da jeder davon bereits unerträglich ist, nicht erst dann, würden diese aus kultureller Differenz resultierenden Kollateralschäden Alltag.

Wer also nicht das Ertrinken von Menschen im Mittelmeer riskieren will, oder deren zu Schaden kommen im Heimatland, der darf auch nicht riskieren wollen in Folge im Aufnahmeland Schäden gegen Menschen auszulösen. Verschleiert soll dieser fundamentale moralische Widerspruch es doch zu tun dadurch, in dem man die organisierten zusätzlichen Risiken versucht statistisch zu glätten und als normales Lebensrisiko darzustellen.

Das normale Lebensrisiko ergibt sich hingegen nur aus dem Status einer Gesellschaft, gewachsen aus Sozialisation und bisheriger (!) Organisation ihrer Lebensumstände.

Wer sehenden Auges diese Kollateralschäden hinnimmt, ist moralisch nicht besser als derjenige der es hinnimmt, wenn ab und zu bei der Flucht Menschen zu Schaden kommen, mit der Begründung, die meisten beträfe es doch statistisch nicht.
Die aktuelle Situation scheint eher ein Dilemma zu sein als ein Paradoxon, die Alternative dazu wäre aber moralisch weitaus ungünstiger (die Hilfe versagen und die Leute verrecken lassen?).
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon JFK » So 17. Sep 2017, 08:59

Adam Smith hat geschrieben:(17 Sep 2017, 09:54)

Die Presse steht unter der vollständigen Kontrolle der Regierung.


So wie hier aber doch auch?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Jekyll » So 17. Sep 2017, 09:03

JFK hat geschrieben:(17 Sep 2017, 09:55)

In der Türkei gibt es auch Daten, die Kriminalität nach Herkunft zuordnen?
Das weiß ich nicht, aber wenn es einen sprunghaften Anstieg gegeben hätte, würde das irgendwie in die Öffentlichkeit durchdringen. Also, entweder gibt es dieses Phänomen in der Türkei nicht, oder es gibt ihn doch und die türkische Regierung samt Medien verschweigen und verschleiern alles und die Justiz schaut systematisch weg. Letztere kann ich mir nicht vorstellen, nicht in einem Land wie die Türkei mit ihren (mittlerweile) rigorosen Moralvorstellungen und einer Justiz mit extrem geringer Hemmschwelle.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » So 17. Sep 2017, 09:08

JFK hat geschrieben:(17 Sep 2017, 09:59)

So wie hier aber doch auch?

Bisher hat die Regierung noch keine Zeitungen sowie Fernseh- u. Radiosender verboten. Auch wurden in Deutschland nicht 155 Journalisten verhaftet.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Senexx » So 17. Sep 2017, 09:11

Jekyll hat geschrieben:(17 Sep 2017, 10:03)

Das weiß ich nicht, aber wenn es einen sprunghaften Anstieg gegeben hätte, würde das irgendwie in die Öffentlichkeit durchdringen.

In der Türkei gibt es doch gar keine Öffentlichkeit.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Jekyll » So 17. Sep 2017, 09:11

Adam Smith hat geschrieben:(17 Sep 2017, 09:54)

Die Presse steht unter der vollständigen Kontrolle der Regierung. Im Internet habe ich aber ein Video gesehen wie ein Mob einen syrischen Straftäter bestraft hat. Auch wurde die Grenze zu Syrien abgeriegelt. Hier kommt keiner mehr durch.
Dass da die Grenze abgeriegelt ist tut nichts zur Sache, da ja bereits deutlich mehr Flüchtlinge in der Türkei leben als in Deutschland. Die augenscheinlich auffällige Diskrepanz ist gegeben und harret einer plausiblen Erklärung. Im Internet kann man übrigens auch Yetis und Außerirdische sehen, oder dreiköpfige Affen und sowas. Die Presse steht sicher nicht unter der vollständigen Kontrolle der Regierung, irgendwo würde immer was durchsickern.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » So 17. Sep 2017, 09:11

Jekyll hat geschrieben:(17 Sep 2017, 10:03)
Letztere kann ich mir nicht vorstellen, nicht in einem Land wie die Türkei mit ihren (mittlerweile) rigorosen Moralvorstellungen und einer Justiz mit extrem geringer Hemmschwelle.

Was fordert eigentlich die AfD in Bezug auf Straftaten oder rechte User im Allgemeinen?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Jekyll » So 17. Sep 2017, 09:12

Adam Smith hat geschrieben:(17 Sep 2017, 10:08)

Bisher hat die Regierung noch keine Zeitungen sowie Fernseh- u. Radiosender verboten. Auch wurden in Deutschland nicht 155 Journalisten verhaftet.
Und das bei der Lügenpresse.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Jekyll » So 17. Sep 2017, 09:15

Senexx hat geschrieben:(17 Sep 2017, 10:11)

In der Türkei gibt es doch gar keine Öffentlichkeit.
Wer hat dir denn das erzählt? Doch nicht etwa die Lügenpresse?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Jekyll » So 17. Sep 2017, 09:16

Adam Smith hat geschrieben:(17 Sep 2017, 10:11)

Was fordert eigentlich die AfD in Bezug auf Straftaten oder rechte User im Allgemeinen?
Der Zusammenhang wäre jetzt welcher?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » So 17. Sep 2017, 09:18

Jekyll hat geschrieben:(17 Sep 2017, 10:16)

Der Zusammenhang wäre jetzt welcher?

Wann ist es möglich diese Forderungen durchzusetzen? Wenn die Kriminalität zurückgeht oder wenn sie stark ansteigt?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Senexx » So 17. Sep 2017, 09:21

Jekyll hat geschrieben:(17 Sep 2017, 10:15)

Wer hat dir denn das erzählt? Doch nicht etwa die Lügenpresse?
Erdogan hat es mir geflüstert.
Zuletzt geändert von Senexx am So 17. Sep 2017, 09:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Jekyll » So 17. Sep 2017, 09:26

Adam Smith hat geschrieben:(17 Sep 2017, 10:18)

Wann ist es möglich diese Forderungen durchzusetzen? Wenn die Kriminalität zurückgeht oder wenn sie stark ansteigt?
Die Chancen hierzu dürften höher sein, wenn sie stark ansteigt. Je mehr, desto besser für Extremisten. Die AfD erstarkt gerade, obwohl ihr die Maske des Seriösen mittlerweile mehrfach abhanden gekommen ist. (Oder vielleicht gerade deshalb?)
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon schelm » So 17. Sep 2017, 09:55

Jekyll hat geschrieben:(17 Sep 2017, 09:57)

Die aktuelle Situation scheint eher ein Dilemma zu sein als ein Paradoxon, die Alternative dazu wäre aber moralisch weitaus ungünstiger (die Hilfe versagen und die Leute verrecken lassen?).

Nein, Ihre Schlussfolgerungen basieren ja auf falschen Prämissen, die im übrigen seit mindestens zwei Jahren bis zum Erbrechen seziert wurden. Ich versteh nicht, wieso sie in einer Endlosschleife immer wieder erbracht werden.

Kurzfassung : Echte Flüchtlinge suchen Schutz statt Ärger. Die meisten sind keine echten Kriegsflüchtlinge, sondern aus rein wirtschaftlichen Gründen hier, aus Ländern ohne Krieg und Verfolgung, geteilt im Anspruch diese Interessen legal oder illegal umzusetzen, geteilt in die Fähigkeit das zu tun, oder das Unvermögen hier Fuss zu fassen.

Daraus ergeben sich bei selbstständigen Nachdenken alle nötigen Schlussfolgerungen.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Senexx » So 17. Sep 2017, 10:00

In den Flüchtlingslagern in der Türkei dürften Mord, Totschlag und Vergewaltigungen an der Tagesordnung sein.
Hinweis aus gegebenen Anlass: Ich verwende niemals "copy paste". Jede Zeile ist selbst verfasst.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Jekyll » So 17. Sep 2017, 10:05

schelm hat geschrieben:(17 Sep 2017, 10:55)

Nein, Ihre Schlussfolgerungen basieren ja auf falschen Prämissen, die im übrigen seit mindestens zwei Jahren bis zum Erbrechen seziert wurden. Ich versteh nicht, wieso sie in einer Endlosschleife immer wieder erbracht werden.

Kurzfassung : Echte Flüchtlinge suchen Schutz statt Ärger. Die meisten sind keine echten Kriegsflüchtlinge, sondern aus rein wirtschaftlichen Gründen hier, aus Ländern ohne Krieg und Verfolgung, geteilt im Anspruch diese Interessen legal oder illegal umzusetzen, geteilt in die Fähigkeit das zu tun, oder das Unvermögen hier Fuss zu fassen.

Daraus ergeben sich bei selbstständigen Nachdenken alle nötigen Schlussfolgerungen.
Haben Sie Nachsicht mit mir. Habe ich Sie richtig verstanden? Sie meinen, man kann die Leute ruhig verrecken lassen und das sei eine moralisch vertretbarere Sache (auf der anderen Seite stehen ja Vergewaltigungen, hin und wieder auch Mord und Totschlag), da die meisten Flüchtlinge aus rein wirtschaftlichen Gründen fliehen würden?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Jekyll » So 17. Sep 2017, 10:07

Senexx hat geschrieben:(17 Sep 2017, 11:00)

In den Flüchtlingslagern in der Türkei dürften Mord, Totschlag und Vergewaltigungen an der Tagesordnung sein.
Bitte keine Hetze gegen Flüchtlinge! Sachlich diskutieren.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Jekyll » So 17. Sep 2017, 10:09

Senexx hat geschrieben:(17 Sep 2017, 10:21)

Erdogan hat es mir geflüstert.
Stand vorhin hier nicht Erdgas anstelle von Erdogan?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon jellobiafra » So 17. Sep 2017, 10:30

Julian hat geschrieben:(17 Sep 2017, 09:29)

Gibt es denn irgendwo die Zahlen zu dieser Statistik, und nicht nur Meldungen darüber in der Presse? Ohne genau Zahlen kann man hier wenig sagen.

Sind "Zuwanderer" so definiert, wie in der PKS 2016, also als Asylbewerber, Geduldete, Aufenthalt unerlaubt, und Bürgerkriegs- und Kontingentflüchtlinge? Das würde bedeuten, dass die meisten "Zuwanderer" inzwischen aus ihrer Kategorie herausgefallen wären, denn sobald ihnen Asyl gewährt würde, wären sie keine "Zuwanderer" mehr. Dies war einer der wichtigsten Tricks, mit dem im Jahre 2016 die Bürger getäuscht werden sollten. Ein Tipp: Man muss parallel dazu immer anschauen, wie sich die Zahlen bei den nicht-deutschen Tatverdächtigen insgesamt verhalten; starke Anstiege dort weisen daraufhin, dass die Flüchtlinge nicht mehr als "Zuwanderer" zählen, sondern nur noch als Ausländer.

Auch wird immer gerne Verwirrung gestiftet mit der Anzahl der Fälle und der Anzahl der Tatverdächtigen. So kann man beispielsweise eine Gruppe von Tatverdächtigen nur mit einer anderen Gruppe von Tatverdächtigen vergleichen, und nicht etwa mit der Anzahl der Fälle, denn naturgemäß gibt es bei vielen Fällen mangels Aufklärung keine Tatverdächtigen.

Die Frage, inwiefern die Gesetzesänderung hereinspielt, wäre auch relativ leicht zu beantworten. Man könnte sich dazu zum Beispiel überfallartige Vergewaltigungen anschauen, bei denen diese Gesetzesänderung kaum eine Rolle spielen dürfte.

Ich fürchte aber, dass eine ausführliche Beschäftigung mit den Zahlen gar nicht erwünscht ist; dadurch könnte die Bevölkerung beunruhigt werden. Ich frage mich ja immer wieder, warum Deutschland immer noch Leuten Schutz bietet, die hier Verbrechen begehen und sich einen Dreck um die Regeln in diesem Land scheren. Warum kann man diese Leute nicht aussortieren und entweder in Gefängnissen festsetzen, abschieben oder wenigstens in Abschiebelagern internieren? Die Politik riskiert durch ihre Untätigkeit, dass alle Flüchtlinge unter Generalverdacht geraten, je länger sie es zulässt, dass einige hier ihren verbrecherischen Trieben ungestraft nachgehen können und das Gastrecht missbrauchen.


Einige genauen Zahlen wurden weiter oben verlinkt, und von mir auch schon angesprochen. In den Quellen geht auch hervor, dass der Anstieg bei den Flüchtlingen überproportional ist.
Der Anstieg der Gesamtzahlen deutet aber schon darauf hin, dass die Gesetzesänderung eine Rolle spielt - und nebenbei: Wieso sollte die Gesetzesänderung denn überhaupt keine Rolle spielen? das wäre jetzt auch nicht wahrscheinlich. Es war doch gerade ihr Ziel, den Straftatbestand "Vergewaltigung" auszudehnen.

In welchem Ausmass dies der Fall ist, wissen wir leider nicht, da uns einige wichtige Zahlen fehlen - wie von Dir schon angesprochen (Aufklärungsquote z.B.)

HIer die ursprüngliche Meldung, auf die ich mich bezog:

Senexx hat geschrieben:(16 Sep 2017, 19:32)

Bayern: Fast 50%tige Zunahme der Vergewaltigungen, fast Verdoppelung bei den Asylanten.

https://www.tz.de/bayern/fast-50-prozen ... 78791.html

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