Migranten-Kriminalität

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schokoschendrezki
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon schokoschendrezki » Di 18. Apr 2017, 12:06

Quatschki hat geschrieben:(18 Apr 2017, 11:53)

Wie liest du dann Arbeitszeugnisse?

Wenn in NRW die Kriminalität ausufert, schreibt man nicht, dass in NRW die Kriminalität ausufert, sondern:
"Die Ministerpräsidentin lobte Innenminister Jäger für sein unermüdliches Bemühen, den Anforderungen gerecht zu werden."

Wenn in der DDR die Butter knapp war, las man etwas über die hervorragende Planerfüllung der Jugendbrigaden in der Streichfettindustrie
und wenn im Weltkrieg an der Ostfront eine deutsche Armee zerschlagen wurde, hieß es, dass "im Rahmen einer planmäßigen Frontbegradigung dem Feind enorme Verluste an Menschen und Material beigebracht werden konnten".
Das ist eben so. Hat in Deutschland Tradition.

Und wenn Du weiß schon wer eine Messerstecherei begangen hat, steht da eben was von rumänischen oder bulgarischen EU-Bürgern....


Naja, dann konsumieren wir offenbar sehr unterschiedliche Medien. Erst vor kurzem, vor wenigen Tagen hörte ich in einem Feature (in dem es eigentlich um zwei Freestyle-Rapper halb russischer, halb nordafrikanischer Herkunft ging) folgende Passage:

Ich wohne in der Nordstadt. Wir haben eine Straße, die sehr bekannt ist für Rumänen und Bulgaren. Da hat man sehr viele Sinti und Roma, die sind auf der Straße und die stehen da sehr eng aneinander, auch mit Kindern und Kinderwagen, .... ist ein bisschen wie in Tunesien. Frauen in so bunten, herbe-kitschigen Röcken und Goldohrringen. Männer in Anzügen wie in den 40er Jahren, so. Das ist eigentlich ein total schönes Bild. Aber: Ich gehe da durch- und was mache ich? Ich habe mich dabei ertappt, automatisch, und ich habe mich so geschämt. Ich habe in meine Jackentasche gegriffen, habe geguckt, wo mein Portemonnaie ist. Und dann habe ich mich gefragt, hey, fuck? you Eymen,... warum hast du das gemacht? Warum denkst du das ? .... und dann habe ich mich gefragt, [b]was weißt du eigentlich über Rumänien und Bulgarien?

Jedes Kind, jedes bulgarische Kind, rumänische Kind, somalische Kind, tunesische Kind, scheißegal, möchte lachen, singen und tanzen...... Und jede Mutter möchte, dass es ihrem Kind gut geht, egal, wo wir herkommen, aber wir kriegen ja suggeriert, dass es halt so eine Art von Menschen gibt und so eine Art von Menschen gibt. Die eine ist auf jeden Fall besser gestellt wie die anderen. Also wir Araber sind auf jeden Fall besser wie die Rumänen und Bulgaren. Das sind ja Zigeuner. So. Oder die Türken sind besser wie die Syrer, weil die sind ja schon etabliert hier. Das ist ja die erste Generation Kanaken, so. Also das ist so ein Schwachsinn, so ein Schwachsinn, und das geht unterbewusst in uns rein und wir checken es gar nicht, so, und da muss man wirklich sehr wachsam und vorsichtig sein und nicht mit seinen Augen und mit seinem Kopf gucken, sondern mit seinem Herz und fühlen. Fühlen. Wir können den menschlichen Umgang miteinander nur fühlen, egal wo wir herkommen.


Der hauptsächliche Inhalt des Features beschäftigt sich mit der Situation der beiden Rapper in der Öffentlichkeit: Obwohl beide Abitur haben und studieren werden sie aufgrund ihres nordafrikanischen Aussehens und ihres Kleidungsstils von bundesdeutschen Polizisten ununterbrochen und mit kaum verholener Verachtung und in entwürdigenden Stellungen kontrolliert, durchsucht, festgehalten.

Sehr empfehlenswert: http://www.deutschlandfunk.de/eine-geschichte-im-freestyle-die-welt-braucht-dich.1247.de.html?dram:article_id=382375
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Di 18. Apr 2017, 12:21

In ihren Herkunftsländern würde ihnen das gleiche passieren.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon schokoschendrezki » Di 18. Apr 2017, 12:41

Adam Smith hat geschrieben:(18 Apr 2017, 13:21)

In ihren Herkunftsländern würde ihnen das gleiche passieren.

Sicher. Die Sendung läuft ja auch genau darauf hinaus: Anstelle einer emotionalen Vorbewertung von Ländern sich ganz allgemein in einer Gesellschaft von (guten und schlechten, kriminellen und nichtkriminellen) Menschen zu sehen.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Teeernte » Di 18. Apr 2017, 12:48

schokoschendrezki hat geschrieben:(18 Apr 2017, 13:06)

Naja, dann konsumieren wir offenbar sehr unterschiedliche Medien. Erst vor kurzem, vor wenigen Tagen hörte ich in einem Feature (in dem es eigentlich um zwei Freestyle-Rapper halb russischer, halb nordafrikanischer Herkunft ging) folgende Passage:



Der hauptsächliche Inhalt des Features beschäftigt sich mit der Situation der beiden Rapper in der Öffentlichkeit: Obwohl beide Abitur haben und studieren werden sie aufgrund ihres nordafrikanischen Aussehens und ihres Kleidungsstils von bundesdeutschen Polizisten ununterbrochen und mit kaum verholener Verachtung und in entwürdigenden Stellungen kontrolliert, durchsucht, festgehalten.

Sehr empfehlenswert: http://www.deutschlandfunk.de/eine-geschichte-im-freestyle-die-welt-braucht-dich.1247.de.html?dram:article_id=382375


Im Osten - im Flachland ....gibts auf 50.000 Leute durchschnittlich 2 Polizisten je Schicht im AUSSENEINSATZ....

Was treibt er sich in (asozialen=) Polizeihochburgen rum ?

Immer wird der "Thumbe" Deutsche wegen seines rechtsradikalen Aussehens vor der Synagoge kontrolliert....

Immer wenn ich mit ner Angel am Wasser sitze - wollen DIE den Angelschein sehen.... NIE passiert das am Acker/Innenstadt.
Obs zu kalt, zu warm, zu trocken oder zu nass ist:.... Es immer der >>menschgemachte<< Klimawandel. :D
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Di 18. Apr 2017, 12:55

schokoschendrezki hat geschrieben:(18 Apr 2017, 13:41)

Sicher. Die Sendung läuft ja auch genau darauf hinaus: Anstelle einer emotionalen Vorbewertung von Ländern sich ganz allgemein in einer Gesellschaft von (guten und schlechten, kriminellen und nichtkriminellen) Menschen zu sehen.

In Baltimore leben mehrheitlich Schwarze und im Vorort Sandtown beträgt der Anteil sogar 98%. Und die schwarze Bevölkerung meckert über eine Polizei die sich rassistisch verhält. Wie soll das Problem gelöst werden?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Alexyessin » Di 18. Apr 2017, 13:06

Adam Smith hat geschrieben:(18 Apr 2017, 13:55)

In Baltimore leben mehrheitlich Schwarze und im Vorort Sandtown beträgt der Anteil sogar 98%. Und die schwarze Bevölkerung meckert über eine Polizei die sich rassistisch verhält. Wie soll das Problem gelöst werden?


Was hat das mit dem Thema zu tun? Ist doch eher eine Frage fürs USA Forum.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Di 18. Apr 2017, 13:12

Alexyessin hat geschrieben:(18 Apr 2017, 14:06)

Was hat das mit dem Thema zu tun? Ist doch eher eine Frage fürs USA Forum.

In den Vororten von Paris ist es ja genauso. Auch hier beschwert sich die Bevölkerung.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Alexyessin » Di 18. Apr 2017, 13:14

Adam Smith hat geschrieben:(18 Apr 2017, 14:12)

In den Vororten von Paris ist es ja genauso. Auch hier beschwert sich die Bevölkerung.



Foren-Übersicht Politikforen 2. Innenpolitik - Verfassung 21. Innere Sicherheit



Re: Migranten-Kriminalität

Nicht Paris, nicht Boston sondern Deutschland...... angekommen?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Di 18. Apr 2017, 13:19

Alexyessin hat geschrieben:(18 Apr 2017, 14:14)



Foren-Übersicht Politikforen 2. Innenpolitik - Verfassung 21. Innere Sicherheit



Re: Migranten-Kriminalität

Nicht Paris, nicht Boston sondern Deutschland...... angekommen?

Es ist in Bezug auf dieses Problem wichtig zu wissen wie das in anderen Ländern abläuft. Aber ein Vergleich ist ja nicht erwünscht.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon schokoschendrezki » Di 18. Apr 2017, 13:23

Teeernte hat geschrieben:(18 Apr 2017, 13:48)

Im Osten - im Flachland ....gibts auf 50.000 Leute durchschnittlich 2 Polizisten je Schicht im AUSSENEINSATZ....

Was treibt er sich in (asozialen=) Polizeihochburgen rum ?

Immer wird der "Thumbe" Deutsche wegen seines rechtsradikalen Aussehens vor der Synagoge kontrolliert....

Immer wenn ich mit ner Angel am Wasser sitze - wollen DIE den Angelschein sehen.... NIE passiert das am Acker/Innenstadt.

Was in dem Feature beschrieben wird, ist genau das Analogon zur Angelscheinkontrolle in der Innenstadt (nur dass die in der Regel ruhig und gesittet abläuft). Die beiden jungen Leute haben einen Proberaum gemietet und wollen Aufnahmen machen und Rap/HipHop findet nun mal hauptsächlich in urbanen Brennpunkten und nicht auf dem flachen Land statt.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Di 18. Apr 2017, 13:28

schokoschendrezki hat geschrieben:(18 Apr 2017, 14:23)

Was in dem Feature beschrieben wird, ist genau das Analogon zur Angelscheinkontrolle in der Innenstadt (nur dass die in der Regel ruhig und gesittet abläuft). Die beiden jungen Leute haben einen Proberaum gemietet und wollen Aufnahmen machen und Rap/HipHop findet nun mal hauptsächlich in urbanen Brennpunkten und nicht auf dem flachen Land statt.

Und an Brennpunkten mit viel Kriminalität gibt es dann halt viele Polizisten.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Alexyessin » Di 18. Apr 2017, 13:28

Adam Smith hat geschrieben:(18 Apr 2017, 14:19)

Es ist in Bezug auf dieses Problem wichtig zu wissen wie das in anderen Ländern abläuft. Aber ein Vergleich ist ja nicht erwünscht.

Was hat denn der Rassismus in Boston mit der angeblichen Problematik der hiesigen Diskussion zu tun.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Di 18. Apr 2017, 13:35

Alexyessin hat geschrieben:(18 Apr 2017, 14:28)

Was hat denn der Rassismus in Boston mit der angeblichen Problematik der hiesigen Diskussion zu tun.

Dass selbst nach über 100 Jahren die Integration immer noch nicht erfolgt sein kann. Auch bringt es nichts, wenn jetzt z.B. Gruppe x irgendwo die Mehrheit stellt.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon schokoschendrezki » Di 18. Apr 2017, 13:37

Boracay hat geschrieben:(07 Apr 2017, 00:15)

Offenbach ist natürlich mit einer der übelsten Orte auf diesem Planeten. Igitt, da würde ich nicht mal zum Pissen aussteigen. Fast so schlimm wie der Ruhrpott oder Bremen.


Ich habe erst kürzlich (zum dritten oder vierten mal) eine Sendung gehört (hr20 wissen), in der Offenbach, die "Arrival City" zwar auch wegen ihrer sozialen Probleme, vor allem aber und viel mehr für ihre faszinierenden Zukunftsgestaltungsmöglichkeiten gelobt wird. Der Autor schreibt, Offenbach stehe vor einem Scheideweg: Entweder Molenbeek oder Klein-New York. Und verweist auf die enormen Probleme New Yorks noch bis in 80er Jahre hinein, den hohen Gesamtanteil an Migranten sowie vor allem auf die - wie auch in Offenbach - sehr hohe Diversität, was die Herkunftsländer anbetrifft, was die Entstehung von geschlossenen Migrantenghettos verhindere. Und wie gut im Vergleich zu den 80ern New York heute dastehe.

Ich muss da auch mal hin!

http://mp3.podcast.hr-online.de/mp3/podcast/hr2_wissenswert/hr2_wissenswert_20170414_73852166.mp3
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon schokoschendrezki » Di 18. Apr 2017, 13:39

Adam Smith hat geschrieben:(18 Apr 2017, 14:28)

Und an Brennpunkten mit viel Kriminalität gibt es dann halt viele Polizisten.


Ja. Das gibt ihnen aber keinerlei Recht, grund- und anlasslos eine bestimmte, an äußeren Merkmalen festgemachte Bevölkerungsgruppe auf diskriminierende Art zu kontrollieren.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Di 18. Apr 2017, 13:43

schokoschendrezki hat geschrieben:(18 Apr 2017, 14:39)

Ja. Das gibt ihnen aber keinerlei Recht, grund- und anlasslos eine bestimmte, an äußeren Merkmalen festgemachte Bevölkerungsgruppe auf diskriminierende Art zu kontrollieren.

Es würde sich selbst dann nichts ändern, wenn es nur noch diese eine Gruppe x geben würde, sofern die Kriminalität sich nicht ändert.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Joker » Di 18. Apr 2017, 13:51

schokoschendrezki hat geschrieben:(18 Apr 2017, 14:39)

Ja. Das gibt ihnen aber keinerlei Recht, grund- und anlasslos eine bestimmte, an äußeren Merkmalen festgemachte Bevölkerungsgruppe auf diskriminierende Art zu kontrollieren.

Genauso rechtlich okay wie jeder Lenker eines PKW,s zu jeder zeit anlasslos kontrolliert werden kann
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Alexyessin » Di 18. Apr 2017, 13:56

Adam Smith hat geschrieben:(18 Apr 2017, 14:35)

Dass selbst nach über 100 Jahren die Integration immer noch nicht erfolgt sein kann.


Erstens sind die Schwarzen in den USA jetzt nicht wirklich Migranten und zweitens gibt es in unserer Geschichte genügend Beispiele für gelungene Integrationen.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Di 18. Apr 2017, 14:14

Alexyessin hat geschrieben:(18 Apr 2017, 14:56)

Erstens sind die Schwarzen in den USA jetzt nicht wirklich Migranten und zweitens gibt es in unserer Geschichte genügend Beispiele für gelungene Integrationen.

20% der Einwohner von Bayern sind z.B. Vertriebene.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Billabong » Di 18. Apr 2017, 14:20

Yossarian hat geschrieben:(17 Apr 2017, 12:12)

Massaker durch Mob auf offener Straße mit Messern und Axt an 14 Jährigen, nein, nicht Pakistan, Syrien oder Afghanistan.
Duisburg

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/dui ... -1.6759640


"Nach der Tat kam es zu Tumulten, als sich immer mehr Schaulustige am Tatort einfanden. Die Menschen schrien sich an und attackierten sich, berichtet ein Augenzeuge."

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