Sammelstrang: Straftaten von Flüchtlingen

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Boracay
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Boracay » Mo 1. Jan 2018, 12:43

zollagent hat geschrieben:(01 Jan 2018, 12:39)

Wieder mal driftet die Diskussion in die Richtung, die die wahre Intention unserer Abschiebeforderer klarstellt. Die "Kriminellen" sind nur das Feigenblatt, eigentlich geht es darum, a. niemanden mehr ins Land zu lassen, und b. diejenigen, die hier sind, so bald wie möglich und unter jedem greifbaren Vorwand wieder loszuwerden.


Also ich bin ein echter pöser Rechter.

Ich will aber massive Einwanderung nach Deutschland.

Nur eben keine Afrikaner, Araber (die ungebildesten Menschen der Welt) Afghanen oder Pakis, sondern gut qualifizierte Fachkräfte.

Aber auch bei Fachkräften muss gelten: Eine Straftat und man darf gehen. ALGII und man darf gehen.

Wir sind hier doch nicht der Zahlmeister der Welt.
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Julian
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Julian » Mo 1. Jan 2018, 12:53

zollagent hat geschrieben:(01 Jan 2018, 12:39)

Wieder mal driftet die Diskussion in die Richtung, die die wahre Intention unserer Abschiebeforderer klarstellt. Die "Kriminellen" sind nur das Feigenblatt, eigentlich geht es darum, a. niemanden mehr ins Land zu lassen, und b. diejenigen, die hier sind, so bald wie möglich und unter jedem greifbaren Vorwand wieder loszuwerden.


Oh, ich hätte gar nichts gegen noch mehr gebildete Vietnamesen einzuwenden, die sich hier integrieren möchten. Warum aber soll Deutschland ungebildete religiöse Fundamentalisten aufnehmen, oder Macho-Typen, die hier kaum integrierbar sind und womöglich noch Straftaten begehen?

Ich bin für Einwanderung, aber eben eine kontrollierte Einwanderung mit einer klaren Auswahl der Einwanderer insbesondere nach Integrationswillen und Integrationsfähigkeit. Und wenn hier ein Einwanderer kriminell wird oder sich nicht selbst versorgen kann - tschüss!
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon JJazzGold » Mo 1. Jan 2018, 13:17

zollagent hat geschrieben:(01 Jan 2018, 12:39)

Wieder mal driftet die Diskussion in die Richtung, die die wahre Intention unserer Abschiebeforderer klarstellt. Die "Kriminellen" sind nur das Feigenblatt, eigentlich geht es darum, a. niemanden mehr ins Land zu lassen, und b. diejenigen, die hier sind, so bald wie möglich und unter jedem greifbaren Vorwand wieder loszuwerden.


Die Diskussion, wie sich der zukünftige Umgang mit unbelehrbar und von daher kriminell gewordenen Jugendlichen zukünftig gestalten soll wird geführt werden müssen und verliert weder durch verfehltes AfD Triumpfgebrüll, noch durch das Gejaule der Gener jeglicher Abschiebung an gesellschaftlicher und politischer Legitimität.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon jack000 » Mo 1. Jan 2018, 13:39

Boracay hat geschrieben:(01 Jan 2018, 12:43)Aber auch bei Fachkräften muss gelten: Eine Straftat und man darf gehen. ALGII und man darf gehen.

Diese 2 Regeln einhalten und jede Diskussion gegen Ausländer könnte im Keim erstickt werden.
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon PeterK » Mo 1. Jan 2018, 14:09

jack000 hat geschrieben:(01 Jan 2018, 13:39)
Diese 2 Regeln einhalten und jede Diskussion gegen Ausländer könnte im Keim erstickt werden.

Das ...
Eine Straftat und man darf gehen.
... wäre aber eine ziemlich fiese Benachteiligung deutscher Straftäter, denn die dürfen ja oft - je nach Straftat - nicht gehen, sondern müssen bleiben (im Knast).
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Woppadaq » Mo 1. Jan 2018, 14:20

jack000 hat geschrieben:(01 Jan 2018, 13:39)

Diese 2 Regeln einhalten und jede Diskussion gegen Ausländer könnte im Keim erstickt werden.


Genau. Warum schieben wir die straffälligen Deutschen nicht gleich mit ab ? Damit wäre Deutschland in kürzester Zeit frei von jeglichem Verbrechen.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon H2O » Mo 1. Jan 2018, 14:21

PeterK hat geschrieben:(01 Jan 2018, 14:09)

Das ...
... wäre aber eine ziemlich fiese Benachteiligung deutscher Straftäter, denn die dürfen ja oft - je nach Straftat - nicht gehen, sondern müssen bleiben (im Knast).


Ich bin nicht ganz sicher, ob ein deutscher Straftäter die Haftstrafe als belastender empfindet als eine Zukunft in Freiheit in Algerien oder Libyen. Könnte man versuchsweise einmal so steuern...
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon odiug » Mo 1. Jan 2018, 14:26

jack000 hat geschrieben:(01 Jan 2018, 13:39)

Diese 2 Regeln einhalten und jede Diskussion gegen Ausländer könnte im Keim erstickt werden.

Ahhh ... die Lex Ausländer.
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 3
(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.

Da steht: Alle Menschen ... nicht Alle Deutschen und für Ausländer oder Flüchtlinge haben wir ein zweites Grund Gesetz, wo man das nicht so eng sehen muss.
Abgesehen davon läuft das ja meistens so: Ein Täter wird verurteilt, sitzt seine Strafe ab, währen seine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland abläuft und nach seiner Entlassung wird er abgeschoben, da keinen gültigen Aufenthaltsstatus.
Es sei denn, es sprechen triftige Gründe gegen eine Ausweisung.
Und genau darum, um diese Gründe, warum man Menschen eben nicht einem Terrorregime ausliefert oder in einem Kriegsgebiet ihrem Schicksal überlässt, genau darum geht es und eben nicht um die Ausweisung von Straftätern.
Moderatoren sind die Herren des Forums :x
Aber wir sind edel und gut, gerecht und unbestechlich und sorgen uns innig um das Wohlergehen unsrer Foristen.
Ich habe nun eine deutsche Tastatur ... äöüß :cool:
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon PeterK » Mo 1. Jan 2018, 14:30

H2O hat geschrieben:(01 Jan 2018, 14:21)
Ich bin nicht ganz sicher, ob ein deutscher Straftäter die Haftstrafe als belastender empfindet als eine Zukunft in Freiheit in Algerien oder Libyen. Könnte man versuchsweise einmal so steuern...

Ich las und nahm an, es gehe generell um ausländische Straftäter (da ich den Befürwortern solcher Regelungen selbstverständlich keinen Rassismus unterstellen würde) und gehe mal davon aus, dass ein freies Leben z.B. in der Schweiz, im Perigord oder in Kanada dem Aufenthalt in einem deutschen Knast vorzuziehen ist.

Ihnen übrigens ein frohes neues Jahr :).
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon zollagent » Mo 1. Jan 2018, 14:36

Julian hat geschrieben:(01 Jan 2018, 12:53)

Oh, ich hätte gar nichts gegen noch mehr gebildete Vietnamesen einzuwenden, die sich hier integrieren möchten. Warum aber soll Deutschland ungebildete religiöse Fundamentalisten aufnehmen, oder Macho-Typen, die hier kaum integrierbar sind und womöglich noch Straftaten begehen?

Ich bin für Einwanderung, aber eben eine kontrollierte Einwanderung mit einer klaren Auswahl der Einwanderer insbesondere nach Integrationswillen und Integrationsfähigkeit. Und wenn hier ein Einwanderer kriminell wird oder sich nicht selbst versorgen kann - tschüss!

Dein Bild derjenigen, die hierherkommen und Asyl wollen, ist fest. Alles Verbrecher, die Deutschland übernehmen wollen. Julian, wer sich den Entwicklungen in der Welt in dieser Weise verschließt, wird niemals in die demokratische Gesellschaft integriert werden. Es geht doch gar nicht um "Einwanderung". Das ist ein Feld, das die Politik regeln sollte. Deine und auch die Hysterie unserer "rechten Brüder" bezieht sich doch auf jedweden Menschen, der hierherkommt, begann doch erst mit der Welle der Kriegsflüchtlinge und deshalb sei dir gesagt, daß deren Aufnahme in Übereinstimmung mit unserer Verfassung, UN-Beschlüssen und schlicht einer humanitären Verpflichtung zivilisierter Menschen steht. Deine Einwanderungshysterie ist nur vorgeschoben. Die Wahrheit ist die Ablehnung humanitärer Grundsätze durch unsere Rechten Brüder. Alles, was du und Kollegen hier bringen, ist nur ablenkendes Feigenblattgeschrei.
Wer an Absurditäten glaubt, wird Abscheulichkeiten begehen. (Voltaire)
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon H2O » Mo 1. Jan 2018, 14:40

PeterK hat geschrieben:(01 Jan 2018, 14:30)

Ich las und nahm an, es gehe generell um ausländische Straftäter (da ich den Befürwortern solcher Regelungen selbstverständlich keinen Rassismus unterstellen würde) und gehe mal davon aus, dass ein freies Leben z.B. in der Schweiz, im Perigord oder in Kanada dem Aufenthalt in einem deutschen Knast vorzuziehen ist.

Ihnen übrigens ein frohes neues Jahr :).


Auch Ihnen ein frohes Neues Jahr! :)

Ebenfalls weise ich den vermuteten Rassismus weitestens von mir. :eek: Eine Statistik würde uns vermutlich weiter helfen... etwa kriminelle Schweizer. Franzosen oder Kanadier in der Bundesrepublik Deutschland und ihre Häufigkeitsverteilung neben Deutschen und ...ach, lieber nicht... :) Ob die Strichstärke für diese Übeltäter noch wahrnehmbar ist?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Julian » Mo 1. Jan 2018, 14:46

odiug hat geschrieben:(01 Jan 2018, 14:26)

Ahhh ... die Lex Ausländer.

Da steht: Alle Menschen ... nicht Alle Deutschen und für Ausländer oder Flüchtlinge haben wir ein zweites Grund Gesetz, wo man das nicht so eng sehen muss.
Abgesehen davon läuft das ja meistens so: Ein Täter wird verurteilt, sitzt seine Strafe ab, währen seine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland abläuft und nach seiner Entlassung wird er abgeschoben, da keinen gültigen Aufenthaltsstatus.
Es sei denn, es sprechen triftige Gründe gegen eine Ausweisung.
Und genau darum, um diese Gründe, warum man Menschen eben nicht einem Terrorregime ausliefert oder in einem Kriegsgebiet ihrem Schicksal überlässt, genau darum geht es und eben nicht um die Ausweisung von Straftätern.


Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, sie haben aber dennoch unterschiedliche Rechte. Ist das so schwer zu verstehen? Warum wohl dürfen Syrer in Deutschland nicht wählen? Verstößt das nicht gegen die Gleichheit vor dem Gesetz? Natürlich nicht!

Ebensowenig verstößt es gegen das Gesetz, wenn man kriminelle Ausländer ausweist, abschiebt oder zumindest, falls eine Abschiebung nicht möglich sein sollte, in Lagern interniert. Zum Gesamtpaket gehören natürlich auch Verhandlungen mit den Herkunftsländern, etwa die Drohung der Streichung von Wirtschaftshilfen, Handelsboykotte etc., um Länder wie Marokko zu zwingen, ihre Kriminellen und Islamisten zurückzunehmen. Zur Not müssen eben in Marokko die Verantwortlichen geschmiert werden, das ist immer noch zielführender als diesen Verbrechern freien Auslauf in Deutschland zu lassen.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Sextus Ironicus » Mo 1. Jan 2018, 14:49

H2O hat geschrieben:(01 Jan 2018, 14:40)

Auch Ihnen ein frohes Neues Jahr! :)

Ebenfalls weise ich den vermuteten Rassismus weitestens von mir. :eek: Eine Statistik würde uns vermutlich weiter helfen... etwa kriminelle Schweizer. Franzosen oder Kanadier in der Bundesrepublik Deutschland und ihre Häufigkeitsverteilung neben Deutschen und ...ach, lieber nicht... :) Ob die Strichstärke für diese Übeltäter noch wahrnehmbar ist?


Die schlechteste Bilanz haben die russischen Herrschaften: Sie stellen 4x mehr Gefängnisinsassen als ihrem Bevölkerungsanteil in Deutschland entspricht.
… habe ich mich sorgsam bemüht, menschliche Tätigkeiten nicht zu verlachen, nicht zu beklagen und auch nicht zu verdammen, sondern zu begreifen. (Spinoza)
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon PeterK » Mo 1. Jan 2018, 14:54

H2O hat geschrieben:(01 Jan 2018, 14:40)
Auch Ihnen ein frohes Neues Jahr! :)

Herzlichen Dank.

Eine Statistik würde uns vermutlich weiter helfen... etwa kriminelle Schweizer. Franzosen oder Kanadier in der Bundesrepublik Deutschland und ihre Häufigkeitsverteilung neben Deutschen und ...ach, lieber nicht... :) Ob die Strichstärke für diese Übeltäter noch wahrnehmbar ist?

Mir geht's um "gleiches Recht für alle (Ausländer)". Weitere Beispiele wären vielleicht straffällige Italiener, Russen oder Chinesen. Dürften die "gehen" oder müssten sie mit Strafen nach dem StGB rechnen? Ich denke, die Absurdität der Forderung aus der blaunen Ecke ist offensichtlich.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Boracay » Mo 1. Jan 2018, 14:55

Woppadaq hat geschrieben:(01 Jan 2018, 14:20)

Genau. Warum schieben wir die straffälligen Deutschen nicht gleich mit ab ? Damit wäre Deutschland in kürzester Zeit frei von jeglichem Verbrechen.


Schön wäre das schon - nur wer nimmt die freiwillig?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Boracay » Mo 1. Jan 2018, 14:59

odiug hat geschrieben:(01 Jan 2018, 14:26)

Ahhh ... die Lex Ausländer.

Da steht: Alle Menschen ... nicht Alle Deutschen und für Ausländer oder Flüchtlinge haben wir ein zweites Grund Gesetz, wo man das nicht so eng sehen muss.
Abgesehen davon läuft das ja meistens so: Ein Täter wird verurteilt, sitzt seine Strafe ab, währen seine Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland abläuft und nach seiner Entlassung wird er abgeschoben, da keinen gültigen Aufenthaltsstatus.


Die Realität sieht eher so aus: die ersten 50 Delikte passiert überhaupt nichts, dann gibt es 20x Bewährung und dann stellt man fest das man nicht abschieben kann weil Tunesier oder Marokkaner (das sind natürlich Bürgerkriegsländer) und der Typ vergewaltigt und prügelt munter weiter.

Nach deiner Logik dürfte es Nafris oder andere Intensivstraftäter (nahezu alles Migranten) ja gar nicht geben??
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon odiug » Mo 1. Jan 2018, 15:00

Julian hat geschrieben:(01 Jan 2018, 14:46)

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, sie haben aber dennoch unterschiedliche Rechte. Ist das so schwer zu verstehen? Warum wohl dürfen Syrer in Deutschland nicht wählen? Verstößt das nicht gegen die Gleichheit vor dem Gesetz? Natürlich nicht!

Ebensowenig verstößt es gegen das Gesetz, wenn man kriminelle Ausländer ausweist, abschiebt oder zumindest, falls eine Abschiebung nicht möglich sein sollte, in Lagern interniert. Zum Gesamtpaket gehören natürlich auch Verhandlungen mit den Herkunftsländern, etwa die Drohung der Streichung von Wirtschaftshilfen, Handelsboykotte etc., um Länder wie Marokko zu zwingen, ihre Kriminellen und Islamisten zurückzunehmen. Zur Not müssen eben in Marokko die Verantwortlichen geschmiert werden, das ist immer noch zielführender als diesen Verbrechern freien Auslauf in Deutschland zu lassen.

Das Wahlrecht ist an die Staatsbürgerschaft gebunden.
Ein Diebstahl oder eine Körperverletzung aber nicht.
Abgesehen davon ... in Lager interniert :?:
Nach abbüßen der Strafe :?:
Also doch eine Art der doppelten Bestrafung.
Jetzt erklär mir mal, wie sich das mit deinem Verständnis von Rechtsstaatlichkeit deckt.
Weil mit meinem deckt es sich nicht.
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Ich habe nun eine deutsche Tastatur ... äöüß :cool:
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Boracay » Mo 1. Jan 2018, 15:02

Sextus Ironicus hat geschrieben:(01 Jan 2018, 14:49)

Die schlechteste Bilanz haben die russischen Herrschaften: Sie stellen 4x mehr Gefängnisinsassen als ihrem Bevölkerungsanteil in Deutschland entspricht.


Ja, da alle Wolgadeutschen als Deutsche gelten wird es sich dabei meist um muselmanische Tschetschen handeln. Schlimmer als alle Libanesen-Clans zusammen.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon odiug » Mo 1. Jan 2018, 15:05

Boracay hat geschrieben:(01 Jan 2018, 14:59)

Die Realität sieht eher so aus: die ersten 50 Delikte passiert überhaupt nichts, dann gibt es 20x Bewährung und dann stellt man fest das man nicht abschieben kann weil Tunesier oder Marokkaner (das sind natürlich Bürgerkriegsländer) und der Typ vergewaltigt und prügelt munter weiter.

Nach deiner Logik dürfte es Nafris oder andere Intensivstraftäter (nahezu alles Migranten) ja gar nicht geben??

Das ist jetzt aber eher das Thema "Kuscheljustiz" und hat mit Migranten eigentlich nix zu tun.
Weil da wäre ich ja bei dir, daß die Justiz oft zu lax ist ... auch bei Tätern mit Migrationshintergrund und auch solchen ohne.
Da gibt es zB Gewalttäter aus der rechtsradikalen Szene, die sich auch über die deutsche Justiz kaputt lachen.
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/ ... e8048.html
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon H2O » Mo 1. Jan 2018, 15:09

Sextus Ironicus hat geschrieben:(01 Jan 2018, 14:49)

Die schlechteste Bilanz haben die russischen Herrschaften: Sie stellen 4x mehr Gefängnisinsassen als ihrem Bevölkerungsanteil in Deutschland entspricht.

Hat diese Kundschaft denn noch die russische Staatsangehörigkeit? Präsident Putin, übernehmen Sie!

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