Migranten-Kriminalität

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Wasteland
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Wasteland » Mo 20. Mär 2017, 17:51

Adam Smith hat geschrieben:(20 Mar 2017, 17:49)

Dir ist es also egal was um dich herum passiert? Wo machst du denn jetzt eine Ausnahme? Bei unsinnigen Dingen?


Ich bin nicht für alles verantwortlich was um mich herum passiert. Das meiste kann ich sogar überhaupt nicht beeinflussen.
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Adam Smith
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Mo 20. Mär 2017, 17:56

Wasteland hat geschrieben:(20 Mar 2017, 17:51)

Ich bin nicht für alles verantwortlich was um mich herum passiert. Das meiste kann ich sogar überhaupt nicht beeinflussen.

Keine Verantwortung für gar nichts. Vielleicht für unsinnige Dinge.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Wasteland » Mo 20. Mär 2017, 17:58

Adam Smith hat geschrieben:(20 Mar 2017, 17:56)

Keine Verantwortung für gar nichts. Vielleicht für unsinnige Dinge.


Wie soll ich als Unschuldiger für ein Verbrechen verantwortlich sein das irgendjemand anders begeht? Gib mir mal ein konkretes Beispiel wie das gehen soll.
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Adam Smith
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Mo 20. Mär 2017, 17:59

Wasteland hat geschrieben:(20 Mar 2017, 17:58)

Wie soll ich als Unschuldiger für ein Verbrechen verantwortlich sein das irgendjemand anders begeht? Gib mir mal ein konkretes Beispiel wie das gehen soll.

Du könntest Verwandter oder Bekannter sein.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Billie Holiday » Mo 20. Mär 2017, 18:04

Adam Smith hat geschrieben:(20 Mar 2017, 17:59)

Du könntest Verwandter oder Bekannter sein.


Ich bitte Dich, Adam, als ob wir in Köpfe reinsehen könnten oder unsere Verwandten ständig beobachten. ;)
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon jack000 » Mo 20. Mär 2017, 18:08

Adam Smith hat geschrieben:(20 Mar 2017, 17:59)

Du könntest Verwandter oder Bekannter sein.

Nun, es kommt doch eher selten vor, dass Täter ihre Taten vorher großspurig ankündigen. Ich sehe die Verantwortung da erstmal in Polizei und vor allem Justiz.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Mo 20. Mär 2017, 18:14

Billie Holiday hat geschrieben:(20 Mar 2017, 18:04)

Ich bitte Dich, Adam, als ob wir in Köpfe reinsehen könnten oder unsere Verwandten ständig beobachten. ;)


Man könnte denen sagen oder beibringen, dass Kriminalität nicht richtig ist. In Somalia und in Afghanistan klappt das ja bei den unsinnigen Dingen ja auch. Alkohol und Schweinefleisch sind verboten. Sex außerhalb der Ehe auch. Das wird dort ständig gebetet. Das funktioniert.

viewtopic.php?f=68&t=63355

r ist einer von rund vier Millionen Menschen in Somalia, die laut Schätzungen der WHO vom Mai 2011 psychiatrische Hilfe brauchen. Danach wäre Somalia das Land mit den meisten Geisteskranken weltweit – es gibt aber landesweit nur drei Psychiater. Die Masse der von Krieg, Hunger und Drogen Versehrten bekommt keine professionelle Hilfe. Sie laufen auf den Strassen herum, werden angefahren, verprügelt, missbraucht. Und in jedem fünften somalischen Haushalt liegen sie in Ketten.


https://www.nzz.ch/a-n-ket-ten-geleg-t- ... 1.12541751

In Bezug auf Kat wird in Somalia nicht gebetet und schon kauen es dort viele Menschen.

In Afghanistan wie die erlaubte Droge Opium angebaut und konsumiert.

Afghanistan ist der weltweit größte Produzent von Opium - dem Rohstoff, aus dem Heroin gewonnen wird. Der Vormarsch der Taliban sorgt für Rekordernten.


http://www.spiegel.de/politik/ausland/a ... 17890.html

Es funktioniert bei Unsinn. Aus dem Grund kann es ja auch bei Kriminalität funktionieren.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Mo 20. Mär 2017, 18:17

jack000 hat geschrieben:(20 Mar 2017, 18:08)

Nun, es kommt doch eher selten vor, dass Täter ihre Taten vorher großspurig ankündigen. Ich sehe die Verantwortung da erstmal in Polizei und vor allem Justiz.


Eltern könnten ihren Kindern beibringen, dass gewisse Dinge nicht erlaubt sind. Um mal richtig konkret zu werden.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Mo 20. Mär 2017, 18:26

Jeder kann auch ein Vorbild für andere sein. Viele Ostasiaten in den USA sind automatisch erfolgreich in der Schule, weil sie viele Vorbilder haben. Die denken sich, was die geschafft haben oder schaffen, das kann ich auch.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon jack000 » Mo 20. Mär 2017, 18:30

Adam Smith hat geschrieben:(20 Mar 2017, 18:17)

Eltern könnten ihren Kindern beibringen, dass gewisse Dinge nicht erlaubt sind. Um mal richtig konkret zu werden.

Das ist richtig aber wenn die Kids dann später sehen, dass man selbst für übelste Dinge quasi gar nicht belangt wird, zieht das eher nur Nachahmer an.
Ebenso ist Deutschland so ziemlich das attraktivste Land für Verbrecher weltweit (Es gibt viel zu holen, die Folgen sind eher marginal) und das zieht u.a. die Migranten-Kriminalität hoch, weil hier Menschen Straftaten begehen, die hier gar nicht wohnen.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Quatschki » Mo 20. Mär 2017, 18:33

Adam Smith hat geschrieben:(20 Mar 2017, 18:17)

Eltern könnten ihren Kindern beibringen, dass gewisse Dinge nicht erlaubt sind. Um mal richtig konkret zu werden.

Das funktioniert sogar relativ gut, nennt man Erziehung.
Ist aber bei Linken verpönt. Weil es wohl die "individelle Entfaltung" einschränkt
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Mo 20. Mär 2017, 18:39

In Köln geht fast jeder bei Rot über die Ampel, wenn kein Auto kommt. Ich habe mal einen Polizisten übersehen, der dann der Ansicht, war dass doch meine Aktion gefährlich war. Direkt danach meinte er, dass er mich doch für einsichtig hält. Das war ich dann ja auch. :thumbup:
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Mo 20. Mär 2017, 19:04

Als die ersten Siedler die USA betraten, dann musste auch jeder dafür sorgen, dass gewisse Dinge gelten. Und wenn man Freunde hat, dann kann man denen ja auch beibringen, dass jenes oder dieses nicht richtig ist.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Jekyll » Mo 20. Mär 2017, 19:11

Adam Smith hat geschrieben:(20 Mar 2017, 19:04)

Als die ersten Siedler die USA betraten, dann musste auch jeder dafür sorgen, dass gewisse Dinge gelten. Und wenn man Freunde hat, dann kann man denen ja auch beibringen, dass jenes oder dieses nicht richtig ist.
Ja, z. B. dass es nicht ok ist, den Indianern ihr Land zu stehlen und sie überflüssigerweise auch noch zu massakrieren (später waren die Sklaven aus Afrika dran). Also, irgendwie lief das alles aus dem Ruder...
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Selina » Mo 20. Mär 2017, 19:18

Jekyll hat geschrieben:(20 Mar 2017, 19:11)

Ja, z. B. dass es nicht ok ist, den Indianern ihr Land zu stehlen und sie überflüssigerweise auch noch zu massakrieren (später waren die Sklaven aus Afrika dran). Also, irgendwie lief das alles aus dem Ruder...


:thumbup: Wobei die Formulierung "nicht ok" sicher Ironie sein soll. Denn das waren zum Teil schlimme Massaker.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Mo 20. Mär 2017, 19:23

Jekyll hat geschrieben:(20 Mar 2017, 19:11)

Ja, z. B. dass es nicht ok ist, den Indianern ihr Land zu stehlen und sie überflüssigerweise auch noch zu massakrieren (später waren die Sklaven aus Afrika dran). Also, irgendwie lief das alles aus dem Ruder...


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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Quatschki » Mo 20. Mär 2017, 19:48

Jekyll hat geschrieben:(20 Mar 2017, 19:11)

Ja, z. B. dass es nicht ok ist, den Indianern ihr Land zu stehlen und sie überflüssigerweise auch noch zu massakrieren (später waren die Sklaven aus Afrika dran). Also, irgendwie lief das alles aus dem Ruder...

Die Indianer waren zu schwach, ihre Heimat vor den Invasoren zu schützen, die ja größtenteils auch nur friedliche Siedler und Flüchtlinge waren, so dass die Stämme nur auf die wirtschaftlichen Vorteile geschaut haben, anstatt gleich die ersten konsequent abzuschieben oder zu skalpieren.
Was menschlicher Wahn erschuf, kann durch menschliche Einsicht überwunden werden.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Ammianus » Mo 20. Mär 2017, 20:29

Jekyll hat geschrieben:(20 Mar 2017, 19:11)

Ja, z. B. dass es nicht ok ist, den Indianern ihr Land zu stehlen und sie überflüssigerweise auch noch zu massakrieren (später waren die Sklaven aus Afrika dran). Also, irgendwie lief das alles aus dem Ruder...


Ist halt der Unterschied zwischen Orient und Okzident: Wir praktizierten Raubmord und ihr Schutzgelderpressung.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Keoma » Mo 20. Mär 2017, 21:54

Jekyll hat geschrieben:(20 Mar 2017, 19:11)

Ja, z. B. dass es nicht ok ist, den Indianern ihr Land zu stehlen und sie überflüssigerweise auch noch zu massakrieren (später waren die Sklaven aus Afrika dran). Also, irgendwie lief das alles aus dem Ruder...

Im Versklaven waren bekanntlich ja ganz andere führend.
Hörst du vermutlich nicht so gerne.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon schokoschendrezki » Di 21. Mär 2017, 13:42

Adam Smith hat geschrieben:(20 Mar 2017, 17:39)

Wenn es in einem Land eine hohe Kriminalität gibt, dann liegt das in der Verantwortung aller Bürger.


Zunächst einmal ist es ja nicht so, dass es nicht zahlreiche statistische Untersuchungen/Ländervergleiche hinsichtlich Kriminalität gibt. Nur mal zufällig herausgegriffen die weltweiten Mordraten im Vergleich: https://www.heise.de/tp/features/Honduras-ist-zum-moerderischsten-Land-der-Erde-geworden-3391754.html. Deutschland befindet sich mitten im Zentrum einer Region mit ganz außerordentlich niedrigen Mordraten. (In der Mongolei und besonders auch in China ist Mordkriminalität nebenbei gesagt auch nicht gerade das Thema Nummer Eins). Die in dem verwiesenen Artikel bereitgestellte Karte zeigt, dass nicht die Existenz von Migranten das große Problem dabei ist sondern vor allem: Erstens Bürgerkriege oder bürgerkriegsähnliche Zustände (Ostafrika). Zweitens Drogenhandel (Mittel- und Südamerika) und Drittens Drogenkonsum (Russland, Grönland). Und dann natürlich, wie in dem Artikel ausgeführt: Soziale Ungleichheit (Überall).

Ich denke, es handelt sich um ein bekanntes und gut untersuchtes Paradoxon, dass es denen als erstes subjektiv schlecht geht, denen es objektiv am besten geht.
"Ich kann keine Nation lieben, ich kann keinen Staat lieben, ich kann nur meine Freunde lieben." Hannah Arendt

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