Migranten-Kriminalität

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schelm
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon schelm » Sa 18. Mär 2017, 23:39

Wasteland hat geschrieben:(18 Mar 2017, 23:13)

Natürlich. Das du nicht begreifst wie meine Logik funktioniert ist mir schon länger klar. Aus der Anschauung in der Praxis (und der Theorie) weiss ich, das aufgrund andersartiger kultureller oder religiöser Zugehörigkeit zu egal welcher Gruppe nicht automatisch ein Problem entsteht oder Konflikte entstehen. Es kommt auf das Individuum an und es gibt auch muslimische Pakistanis, die überhaupt keine Probleme machen. Für dich aber ist das Problem ja schon die Fragmentierung, durch kulturelle Andersartigkeit. Das Problem ist für dich der Mensch und nicht seine Taten.
Ich kann jeden Menschen respektieren der sich hier an die Gesetze hält. Du nicht. Das reicht dir nicht. Er soll auch so ähnlich denken wie du. DDR 2.0.
Ich habe jedenfalls kein Problem damit wenn die Ethnie von Tätern genannt wird, weil ich weiss das sich daraus keine Verallgemeinerungen schließen lassen. Womit ich ein Problem habe ist eure Heuchelei die Herkunft von Tätern für eure Hetzkampagnen zu instrumentalisieren und den stupiden Rassismus als Suche nach der Wahrheit zu verklären.
Als ob es dabei um etwas anderes geht als bestimmte Zielgruppen anzugreifen und gegen sie zu hetzen. Das merkt man daran das andere Fälle ignoriert werden oder du dich sogar derartig versteigst, dass du automatisch annimmst das ein Massaker in einer Moschee innerislamische Gewalt sein muss, ohne die Fakten zu kennen. Das irgendein Trottel aus eurem Lager durchdreht und eure Ideologie einfach nur konsequent zuende denkt kommt dir nicht in den Sinn. Kann nicht sein.
In solchen Fällen sieht man sehr deutlich welchem Automatismus deine Gedankengänge unterliegen und warum du das Prinzip Differenzierung schlichtweg nicht begreifst. Es ist dir völlig fremd.

Das ist nur ein erneuter Aufguss deiner Zirkelschlüsse. Nicht die Ethnie verorte ich als das Problem, sondern die Korrelation zahlreicher Einwanderer sozial schwacher Schichten, ungebildeter, patriarchalischer und religiös indoktrinierter Personen einer bestimmten, einwandernden Ethnie bzw. eines Kulturkreises.

Und wenn du mir was über Individualität erzählen willst, dann erachte ich das als Realsatire. Stichwort Zwangsbeschneidung, Stichwort Masseneinwanderung ohne individuelle Prüfung. Genau diese fehlende individuelle Auswahl, wer zu uns passt und bleiben darf, erzeugt in der Summe eine Zuwanderung relevanter Probleme.
Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Selina » Sa 18. Mär 2017, 23:59

schelm hat geschrieben:(18 Mar 2017, 22:52)

Islamophobie, Xenophobie, völkisches Denken oder wahlweise Rassismus.


Nicht oder. Und.
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Wasteland
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Wasteland » So 19. Mär 2017, 00:03

schelm hat geschrieben:(18 Mar 2017, 23:39)

Das ist nur ein erneuter Aufguss deiner Zirkelschlüsse. Nicht die Ethnie verorte ich als das Problem, sondern die Korrelation zahlreicher Einwanderer sozial schwacher Schichten, ungebildeter, patriarchalischer und religiös indoktrinierter Personen einer bestimmten, einwandernden Ethnie bzw. eines Kulturkreises.


Ist dasselbe nur verschwurbelt.

schelm hat geschrieben:(18 Mar 2017, 23:39)
Und wenn du mir was über Individualität erzählen willst, dann erachte ich das als Realsatire. Stichwort Zwangsbeschneidung, Stichwort Masseneinwanderung ohne individuelle Prüfung. Genau diese fehlende individuelle Auswahl, wer zu uns passt und bleiben darf, erzeugt in der Summe eine Zuwanderung relevanter Probleme.


Die Beschneidung ist im Rahmen des GG, abgedeckt durch das Grundrecht auf Religionsfreiheit, das ist längst gegessen und keiner weiteren Diskussion würdig, da ich deine Zwangsstörung nicht weiter füttern möchte. Einwanderung ohne individuelle Prüfung ist falsch. Auf religiöse Zugehörigkeit kommt es dabei allerdings nicht an, sorry.
Teil des Problems sind Menschen wie du, die glauben das andere sich ihren Ansichten und ihrer Weltanschauung anpassen müssen. Das traditionelle ethno-kulturelle Selbstverständnis der Vorgestrigen halt.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Wasteland » So 19. Mär 2017, 00:06

CaptainJack hat geschrieben:(18 Mar 2017, 23:25)

In Relation zu? :?: Es wäre ja vermessen zu glauben, dass z.B. nach zurückliegenden paar 100 Jahren nicht ein ganz schönes Sümmchen an Taten entstanden wären!? :p


Schau dir doch Südamerika an. Das ist der Beweis. (Nach hier im Forum gängiger Logik)
41 der 50 kriminellsten Städte der Welt sind in absoluter Mehrheit katholisch.

Ich argumentiere jetzt mal wie ihr. Das liegt an der Bibel.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » So 19. Mär 2017, 00:09

Wasteland hat geschrieben:(19 Mar 2017, 00:06)

Schau dir doch Südamerika an. Das ist der Beweis. (Nach hier im Forum gängiger Logik)
41 der 50 kriminellsten Städte der Welt sind in absoluter Mehrheit katholisch.

Ich argumentiere jetzt mal wie ihr. Das liegt an der Bibel.


Es liegt an der Religion. Wobei die Kriminalität in Somalia vermutlich deutlich höher ist. Hier werden halt keine Zahlen veröffentlicht.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon think twice » So 19. Mär 2017, 00:10

schelm hat geschrieben:(18 Mar 2017, 23:39)

Nicht die Ethnie verorte ich als das Problem, sondern die Korrelation zahlreicher Einwanderer sozial schwacher Schichten, ungebildeter, patriarchalischer und religiös indoktrinierter Personen einer bestimmten, einwandernden Ethnie bzw. eines Kulturkreises.

Also, in der Flüchtlingsunterkunft, in der ich arbeite, leben Somalier, Lybier, Nigerianer, Algerier, Marokkaner, Syrer, Iraker, Libanesen, Afghanen, Iraner, Pakistani, Nepalesen, Georgier, Tschetschenen, also Menschen aus allen Teilen dieser Welt. Wie kann man nur auf die verblödete Idee kommen, sie alle einer einzigen Ethnie oder eines einzigen Kulturkreis zu verorten. :rolleyes:
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Wasteland » So 19. Mär 2017, 00:11

Adam Smith hat geschrieben:(19 Mar 2017, 00:09)

Es liegt an der Religion. Wobei die Kriminalität in Somalia vermutlich deutlich höher ist. Hier werden halt keine Zahlen veröffentlicht.


Ja das stimmt. Da gibt es keinerlei funktionierende Bürokratie die irgendwas dokumentieren könnte. Die Frage ist auch, wo hört Kriminalität auf und wo fängt Krieg an. Chicago hat den Spitznamen "Chiraq" weil es dort vor einer Weile mehr Tote in einem Jahr gab als im Irak. (Irgendwann in den 2000ern)

Aber ich wage mal zu behaupten, dass die Stämme und Warlords in Somalia auch ohne jegliche Religion aktiv wären.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » So 19. Mär 2017, 00:17

Wasteland hat geschrieben:(19 Mar 2017, 00:11)

Aber ich wage mal zu behaupten, dass die Stämme und Warlords in Somalia auch ohne jegliche Religion aktiv wären.


Die müssen aber irgendwie ihre Gewalt rechtfertigen.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Wasteland » So 19. Mär 2017, 00:19

Adam Smith hat geschrieben:(19 Mar 2017, 00:17)

Die müssen aber irgendwie ihre Gewalt rechtfertigen.


Geld, Macht, Hass, Verteilungskämpfe (in Dürregebieten brechen durchaus auch schonmal Kriege über Wasserlöcher oder Weidegründe aus)? Das steckt meiner Meinung nach viel öfter hinter solchen Konflikten als Religion oder Nationen. Nur die Idioten lassen sich halt leichter mobilisieren wenn man den imaginären Freund oder das Vaterland als Grund angibt die anderen zu massakrieren.
Zuletzt geändert von Wasteland am So 19. Mär 2017, 00:22, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon CaptainJack » So 19. Mär 2017, 00:21

Wasteland hat geschrieben:(19 Mar 2017, 00:06)

Schau dir doch Südamerika an. Das ist der Beweis. (Nach hier im Forum gängiger Logik)
41 der 50 kriminellsten Städte der Welt sind in absoluter Mehrheit katholisch.

Ich argumentiere jetzt mal wie ihr. Das liegt an der Bibel.
Das sind Schmelztiegel. Die Religion spielt da eine untergeordnete Rolle! Da geht es ums nackte Überleben. Durch die Hereingekommenen spielt Religion derzeit aber bei uns eine herausragende Rolle. Der Schmelztiegel kommt mit zunehmender Zeit von alleine, durch alle Komponenten, u.a. durch die Perspektivlosigkeit der Hereingekommenen und weiter Hereinkommenden!
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Wasteland » So 19. Mär 2017, 00:24

CaptainJack hat geschrieben:(19 Mar 2017, 00:21)

Das sind Schmelztiegel. Die Religion spielt da eine untergeordnete Rolle! Da geht es ums nackte Überleben. Durch die Hereingekommenen spielt Religion derzeit aber bei uns eine herausragende Rolle. Der Schmelztiegel kommt mit zunehmender Zeit von alleine, durch alle Komponenten, u.a. durch die Perspektivlosigkeit der Hereingekommenen und weiter Hereinkommenden!


Was genau ist bei 96% Katholiken ein Schmelztiegel? Ausser du meinst ethnisch und das das irgendwie mit Kriminalität zu tun hätte.
Ich würde mir mal wünschen das ihr eure Erklärungsmodelle universell anwenden würdet und nicht nur selektiv.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » So 19. Mär 2017, 00:25

CaptainJack hat geschrieben:(19 Mar 2017, 00:21)

Das sind Schmelztiegel. Die Religion spielt da eine untergeordnete Rolle! Da geht es ums nackte Überleben.


In Somalia geht es übrigens ums nackte überleben. Hier verhungern Menschen.

viewtopic.php?f=68&t=63355

Hier spielt die Religion eine wichtige Rolle.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » So 19. Mär 2017, 00:27

Wasteland hat geschrieben:(19 Mar 2017, 00:24)

Was genau ist bei 96% Katholiken ein Schmelztiegel? Ausser du meinst ethnisch und das das irgendwie mit Kriminalität zu tun hätte.
Ich würde mir mal wünschen das ihr eure Erklärungsmodelle universell anwenden würdet und nicht nur selektiv.


Die Religion verursacht hier die Kriminalität.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Wasteland » So 19. Mär 2017, 00:30

Adam Smith hat geschrieben:(19 Mar 2017, 00:27)

Die Religion verursacht hier die Kriminalität.


Ich glaube das nicht. Aber mich würde interessieren wie das deiner Meinung nach im Detail zusammenhängt.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon schelm » So 19. Mär 2017, 00:32

Wasteland hat geschrieben:(19 Mar 2017, 00:03)

Ist dasselbe nur verschwurbelt.



Die Beschneidung ist im Rahmen des GG, abgedeckt durch das Grundrecht auf Religionsfreiheit, das ist längst gegessen und keiner weiteren Diskussion würdig, da ich deine Zwangsstörung nicht weiter füttern möchte. Einwanderung ohne individuelle Prüfung ist falsch. Auf religiöse Zugehörigkeit kommt es dabei allerdings nicht an, sorry.
Teil des Problems sind Menschen wie du, die glauben das andere sich ihren Ansichten und ihrer Weltanschauung anpassen müssen. Das traditionelle ethno-kulturelle Selbstverständnis der Vorgestrigen halt.

Das ist Dummfug. Nicht einmal der Gesetzgeber begründet es damit. Religionsfreiheit ist ein Individualrecht, kein Recht religiöse Doktrin zu Lasten individueller Rechte anzuwenden. Deswegen wurde getrickst über das Erziehungsrecht, wobei selbiges bereits gewaltfreie Erziehung fordert. Das BVerG hat in der Sache nicht entschieden. Dazu müsste der Gesetzgeber eine Normenkontrolle seines eignen Gesetzes veranlassen. Außerdem ist an Hand der Rechtsdefinitionen zum Wesensgehalt eines Grundrechtes das Antasten des Wesensgehaltes des Grundrechtes auf körperliche Unversehrtheit erkenn - und nachweisbar. Der Wesensgehalt eines Grundrechtes gilt als angetastet, wenn die Inanspruchnahme eines Grundrechtes an Bedingungen geknüpft ist, die der es in Anspruch nehmende nicht erfüllen kann.

Du und Bürger deines Schlages wollen davon natürlich nichts wissen, ihr glaubt, während euer Kopf tief im Hintern der Verbände steckt und ihr euch als Jünger der Staatsräson erweist, anderen etwas von Recht, Freiheit, Vielfalt und Bereicherung vorschwadronieren zu können. Nur bis zu eurer überfälligen Dekonstruktion aus den Schaltstellen dieser Gesellschaft.
Zuletzt geändert von schelm am So 19. Mär 2017, 00:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » So 19. Mär 2017, 00:35

Wasteland hat geschrieben:(19 Mar 2017, 00:30)

Ich glaube das nicht. Aber mich würde interessieren wie das deiner Meinung nach im Detail zusammenhängt.


Das habe ich schon mehrfach erklärt. Die Religion erklärt unsinnige Sachen für verbrecherisch und fordert diese hart zu bestrafen. Heinrich VIII durfte sich nicht scheiden lassen. Seine Ehefrauen, Minister, Volk durfte er aber umbringen und foltern.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Zunder » So 19. Mär 2017, 00:35

Adam Smith hat geschrieben:(19 Mar 2017, 00:27)

Die Religion verursacht hier die Kriminalität.

Die Religion verursacht überhaupt keine Kriminalität.
Sie kann Kriminalität legitimieren, aber ganz bestimmt nicht verursachen.

Die Gründe für kriminelles Verhalten sind viel zu komplex, um sie monokausal erklären zu können.
Prekäre soziale Verhältnisse fördern gesetzwidriges Verhalten jedenfalls eher als irgendein Glaubensbekenntnis.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Wasteland » So 19. Mär 2017, 00:37

schelm hat geschrieben:(19 Mar 2017, 00:32)


Du und Bürger deines Schlages wollen davon natürlich nichts wissen, ihr glaubt, während euer Kopf tief im Hintern der Verbände steckt und ihr euch als Jünger der Staatsräson erweist, anderen etwas von Freiheit, Vielfalt und Bereicherung vorschwadronieren zu können. Nur bis zu eurer überfälligen Dekonstruktion aus den Schaltstellen dieser Gesellschaft.


Viel Spass dabei. Den Marsch durch die Institutionen müsst ihr allerdings vom Altersheim unternehmen, denn eine Jugend habt ihr nicht.
Daher werden wohl oder übel wir gewinnen, die nicht daran glauben das ein Staat seine Bürger zwangserziehen sollte.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » So 19. Mär 2017, 00:38

Zunder hat geschrieben:(19 Mar 2017, 00:35)

Die Religion verursacht überhaupt keine Kriminalität.
Sie kann Kriminalität legitimieren, aber ganz bestimmt nicht verursachen.

Die Gründe für kriminelles Verhalten sind viel zu komplex, um sie monokausal erklären zu können.
Prekäre soziale Verhältnisse fördern gesetzwidriges Verhalten jedenfalls eher als irgendein Glaubensbekenntnis.


Es geht mir hier nicht um ein bestimmtes Glaubensbekenntnis, sondern nur darum dass unsinnige Sachen hart bestraft werden.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Wasteland » So 19. Mär 2017, 00:38

Adam Smith hat geschrieben:(19 Mar 2017, 00:35)

Das habe ich schon mehrfach erklärt. Die Religion erklärt unsinnige Sachen für verbrecherisch und fordert diese hart zu bestrafen. Heinrich VIII durfte sich nicht scheiden lassen. Seine Ehefrauen, Minister, Volk durfte er aber umbringen und foltern.


Das habe ich dann übersehen....Mich würde das wirklich interessieren im Detail.

Ich sehe nicht wie Religion zum Beispiel Drogenhandel legitimiert. Oder Raubmord. Oder Bandengewalt. Oder oder oder oder. Keine Religion bietet dafür eine Legitimation.

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