Migranten-Kriminalität

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Alexyessin
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Alexyessin » Di 18. Apr 2017, 14:22

Adam Smith hat geschrieben:(18 Apr 2017, 15:14)

20% der Einwohner von Bayern sind z.B. Vertriebene.


Oida, hör mal mit deinem Themenhopping und deinen Verdrehungen. Das ist ja katastrophal.
20 % der Einwohner in Bayern sind diverse Vertriebene und der Großteil stellen die verschiedensten Gruppen aus Deutsch-Böhmen da. Tatsächlich leben aber von denen, die noch wirklich da gelebt haben, keiner mehr. Das war die Generation meiner Großmutter und die wäre mittlerweile auch schon hundertdrei.
Warum klappte die Eingliederung der Deutsch-Böhmen verhältnissmässig einfach? Es gab fast keine Sprachschwierigkeiten und auch der Glaube war fast identisch. Kleinere Probleme bei den Friedhöfen bis in die siebziger Jahre.
Du vergleichst hier, absichtlich oder nicht, Beton mit Schnecken.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon CaptainJack » Di 18. Apr 2017, 14:30

Alexyessin hat geschrieben:(18 Apr 2017, 15:22)
Warum klappte die Eingliederung der Deutsch-Böhmen verhältnissmässig einfach? Es gab fast keine Sprachschwierigkeiten und auch der Glaube war fast identisch. Kleinere Probleme bei den Friedhöfen bis in die siebziger Jahre.
Du vergleichst hier, absichtlich oder nicht, Beton mit Schnecken.

Richtig! Grundsätzlich sind Vergleiche "Integration, islamischer Menschen mit teilweise völlig anderer Kultur, Religion und Denkweise" mit z.B. "kulturidentischen" Vertriebenen (hier Deutsch-Böhmen)" sowas von daneben, dass es einem nur noch die Sprache verschlagen kann!
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Re: Migranten-Kriminalitätpp

Beitragvon Adam Smith » Di 18. Apr 2017, 14:31

Alexyessin hat geschrieben:(18 Apr 2017, 15:22)

Oida, hör mal mit deinem Themenhopping und deinen Verdrehungen. Das ist ja katastrophal.
20 % der Einwohner in Bayern sind diverse Vertriebene und der Großteil stellen die verschiedensten Gruppen aus Deutsch-Böhmen da. Tatsächlich leben aber von denen, die noch wirklich da gelebt haben, keiner mehr.

Was ist denn damit genau gemeint? Die leben doch jetzt in Bayern. Oder nicht?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Alexyessin » Di 18. Apr 2017, 14:33

CaptainJack hat geschrieben:(18 Apr 2017, 15:30)

Richtig! Grundsätzlich sind Vergleiche "Integration, islamischer Menschen mit teilweise völlig anderer Kultur, Religion und Denkweise" mit z.B. "kulturidentischen" Vertriebenen (hier Deutsch-Böhmen)" sowas von daneben, dass es einem nur noch die Sprache verschlagen kann!


!!!! Ausrufezeichenfetischist"!!!!!
Kulturidentisch wiederum ist bei den deutschen Böhmern dann ja nicht gegeben. Aber egal, das ist eine andere Thematik.
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Re: Migranten-Kriminalitätpp

Beitragvon Alexyessin » Di 18. Apr 2017, 14:35

Adam Smith hat geschrieben:(18 Apr 2017, 15:31)

Was ist denn damit genau gemeint? Die leben doch jetzt in Bayern. Oder nicht?


Hör halt einfach auf mit deinen Themenhobbing. Ist nicht so schwer. Bleib bei einer Sache und schreibe mal was durchdacht zu Ende. Denn genau DAS tust du mit deinen "aber da ist das so und so" - Gschmarre nicht.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon schokoschendrezki » Mi 19. Apr 2017, 07:56

Joker hat geschrieben:(18 Apr 2017, 14:51)

Genauso rechtlich okay wie jeder Lenker eines PKW,s zu jeder zeit anlasslos kontrolliert werden kann

Und jeder Fahrgast im öffentlichen Personenverkehr auf Anfrage seinen Fahrschein vorzuweisen hat. Der Vergleich ist doch Unsinn!

Ich nenn' dir mal einen passenderen Vergleich: Gemessen an den (Gesamt-)Zahlen von Kindesmissbrauch, ist die Anzahl von Opfern von Migranten-Kriminalität durchaus vergleichbar. (Auch wenn sich beide Straftatsbereiche zum Teil überschneiden). Wenn es gerechtfertig wäre, äußerlich als Migranten erkennbare Menschen grundsätzlich und dann auch noch auf entwürdigende und einen kriminellen Hintergrund gleichsam voraussetzende Art zu kontrollieren und (wie im weiter oben zitierten Beispiel) auch noch Bodychecks durchzuführen ... dann müsste es auch gerechtfertigt sein, grundsätzlich Männer, die "irgendwie komisch gucken" in aller Öffentlichkeit des Kindesmissbrauchs zu bezichtigen. Was vielfach in diesem Thread gefordert wird, ist im Grunde die Rückkehr des DDR-Polizeistaats in anderer Form. Die Verabschiedung von einer liberalen Gesellschaft, in der Menschenwürde an oberster Stelle steht. Wohlgemerkt noch vor öffentlicher Sicherheit.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Mi 19. Apr 2017, 08:54

schokoschendrezki hat geschrieben:(19 Apr 2017, 08:56)

Und jeder Fahrgast im öffentlichen Personenverkehr auf Anfrage seinen Fahrschein vorzuweisen hat. Der Vergleich ist doch Unsinn!

Ich nenn' dir mal einen passenderen Vergleich: Gemessen an den (Gesamt-)Zahlen von Kindesmissbrauch, ist die Anzahl von Opfern von Migranten-Kriminalität durchaus vergleichbar. (Auch wenn sich beide Straftatsbereiche zum Teil überschneiden). Wenn es gerechtfertig wäre, äußerlich als Migranten erkennbare Menschen grundsätzlich und dann auch noch auf entwürdigende und einen kriminellen Hintergrund gleichsam voraussetzende Art zu kontrollieren und (wie im weiter oben zitierten Beispiel) auch noch Bodychecks durchzuführen ... dann müsste es auch gerechtfertigt sein, grundsätzlich Männer, die "irgendwie komisch gucken" in aller Öffentlichkeit des Kindesmissbrauchs zu bezichtigen. Was vielfach in diesem Thread gefordert wird, ist im Grunde die Rückkehr des DDR-Polizeistaats in anderer Form. Die Verabschiedung von einer liberalen Gesellschaft, in der Menschenwürde an oberster Stelle steht. Wohlgemerkt noch vor öffentlicher Sicherheit.

In den Herkunftsländern der Migranten ist die Situation ähnlich. Am Rassismus kann es hier nicht liegen. Auch bessert sich die Situation nicht, wenn die Anzahl der Personen X zunimmt. In der sichersten Stadt der USA, die zu 1/3 aus Migranten besteht gibt es übrigens so etwas nicht.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Mi 19. Apr 2017, 09:06

Billabong hat geschrieben:(18 Apr 2017, 15:20)

"Nach der Tat kam es zu Tumulten, als sich immer mehr Schaulustige am Tatort einfanden. Die Menschen schrien sich an und attackierten sich, berichtet ein Augenzeuge."

Deutschland 2017

Und die Polizei war da und hat kontrolliert.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Billie Holiday » Mi 19. Apr 2017, 09:20

Adam Smith hat geschrieben:(19 Apr 2017, 10:06)

Und die Polizei war da und hat kontrolliert.


Ich hab mal falsch geparkt und habe die Unerbittlichkeit und Strenge der hiesigen Polizei mitbekommen. :thumbup:
Wer mich beleidigt, bestimme ich.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Teeernte » Sa 22. Apr 2017, 09:52

schokoschendrezki hat geschrieben:(19 Apr 2017, 08:56)

Und jeder Fahrgast im öffentlichen Personenverkehr auf Anfrage seinen Fahrschein vorzuweisen hat. Der Vergleich ist doch Unsinn!

Ich nenn' dir mal einen passenderen Vergleich: Gemessen an den (Gesamt-)Zahlen von Kindesmissbrauch, ist die Anzahl von Opfern von Migranten-Kriminalität durchaus vergleichbar. (Auch wenn sich beide Straftatsbereiche zum Teil überschneiden). Wenn es gerechtfertig wäre, äußerlich als Migranten erkennbare Menschen grundsätzlich und dann auch noch auf entwürdigende und einen kriminellen Hintergrund gleichsam voraussetzende Art zu kontrollieren und (wie im weiter oben zitierten Beispiel) auch noch Bodychecks durchzuführen ... dann müsste es auch gerechtfertigt sein, grundsätzlich Männer, die "irgendwie komisch gucken" in aller Öffentlichkeit des Kindesmissbrauchs zu bezichtigen. Was vielfach in diesem Thread gefordert wird, ist im Grunde die Rückkehr des DDR-Polizeistaats in anderer Form. Die Verabschiedung von einer liberalen Gesellschaft, in der Menschenwürde an oberster Stelle steht. Wohlgemerkt noch vor öffentlicher Sicherheit.


Gibts auf dem Acker "Blitzer" ? .....oder auf dem Schulhof ? .....nicht. - auch auf dem Gehweg nicht. - und man "blitzt" Fahrzeuge.

....immer dieser Rassismus.... JEDER muss ÜBERALL geblitzt werden....

Blitz auf dem Bahnhofsklo ! Es könnte jemand zu schnell sein...
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon firlefanz11 » Di 2. Mai 2017, 09:50

Teeernte hat geschrieben:(22 Apr 2017, 10:52)
JEDER muss ÜBERALL geblitzt werden....

Wird doch! ;) :D
https://www.welt.de/vermischtes/kuriose ... rwegs.html
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Julian » Mi 3. Mai 2017, 21:10

Der Mord an Niklas P. (nach Ansicht deutscher Ermittlungsbehörden: Körperverletzung mit Todesfolge) bleibt ungesühnt, weil nicht klar ist, ob Walid S. oder Hakim D., beides polizeibekannte Intensivtäter, zugeschlagen hat. Na denn. Das Vertrauen in den Rechtssstaat erodiert.

Knapp 50 Zeugen hatte das Gericht gehört. Zur Klärung des Geschehens konnte allerdings kaum einer etwas beitragen. Denn die meisten der Befragten erinnerten sich angeblich an nichts mehr. Nebenklage-Vertreter Düber sprach von einer "pathologischen Amnesie".

Während des Prozesses hatte sich eine Art Schweigekartell gebildet. Zeugen sollen eingeschüchtert und bedroht worden sein.


http://www.spiegel.de/panorama/justiz/n ... 45933.html

Was für eine tolle Bereicherung, die uns diese Art von multikultureller Gesellschaft bringt. Danke, Frau Göring, danke, Frau Merkel!
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Teeernte » Mi 3. Mai 2017, 21:44

Julian hat geschrieben:(03 May 2017, 22:10)

Der Mord an Niklas P. (nach Ansicht deutscher Ermittlungsbehörden: Körperverletzung mit Todesfolge) bleibt ungesühnt, weil nicht klar ist, ob Walid S. oder Hakim D., beides polizeibekannte Intensivtäter, zugeschlagen hat. Na denn. Das Vertrauen in den Rechtssstaat erodiert.


Der Ärger endete erst, als die Nordafrikaner auch die Tochter eines Mitglieds aus einer arabischen Großfamilie belästigten. „Da rückten dann ein paar harte Jungs an, und die Nordafrikaner wurden nie mehr gesehen“, sagt der Beamte.


Flüchtlinge in Berlin
Viele Straftaten bleiben wohl verborgen http://www.tagesspiegel.de/berlin/fluec ... picks=true

Die Polizei schützt Täter...
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Kibuka » Fr 12. Mai 2017, 06:28

Syrer-Clan droht Polizisten mit dem Tod

In Sachsen-Anhalt hat die Naumburger Polizei immer wieder Ärger mit einem syrischen Clan. Nun verfolgten sie Beamte aufs Revier, randalierten und bedrohten ihre Familien. Die Behörden suchen Sanktionsmöglichkeiten.

https://www.welt.de/vermischtes/article ... rueck.html



Der Respekt dieser Leute gegenüber Exekutive und Judikative ist gering. Die laschen deutschen Gesetze werden als Schwäche interpretiert. Diese Leute transformieren die Bundesrepublik im Eiltempo in ein chaotisches 3. Welt Land.
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Re: Sammelstrang Flüchtlinge in Deutschland

Beitragvon Senexx » Fr 12. Mai 2017, 06:33

So. So. Die Beamten suchen Sanktionsmöglichkeiten?

Wie wäre es denn mit Festnahme und dringenden Tatverdacht, Feststellung der Identität und Strafanzeige?
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon firlefanz11 » Fr 12. Mai 2017, 10:13

Die Familie lebt bereits seit 2002 in Naumburg und betreibt dort mehrere Shishabars.

Schliessen u. Lizenz entziehen. Jeden der straffällig wird einknasten. Dann können sie den lieben langen Tag ihre Agressionen an Mitgefangenen auslassen. Mal sehen wie lange sie das machen...
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Adam Smith
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Adam Smith » Di 16. Mai 2017, 18:27

Und mal wieder ein Treppenschubser.

Der 16 bis 19 Jahre alte Täter soll am 11. Januar 2017 im Bahnhof Wanne-Eickel zwei Jugendliche (14 und 15) geschlagen und einen weiteren 14-jährigen Jungen eine Treppe hinuntergestoßen haben.


http://www.express.de/news/panorama/wer ... r-26911550
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon jack000 » Di 16. Mai 2017, 18:33

Adam Smith hat geschrieben:(16 May 2017, 19:27)

Und mal wieder ein Treppenschubser.



http://www.express.de/news/panorama/wer ... r-26911550

Für unkonventionelle Wege durch "Jugendliche" eine Treppe hinunterzukommen gibt es doch einen eigenen Strang:
viewtopic.php?f=34&t=62846#p3767411
(Unabhängig vom Geschlecht wie sich im Strang herausgestellt hat)
Ein Zeichen von Intelligenz ist der stetige Zweifel - Idioten sind sich immer todsicher, egal was sie tun ...
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon schelm » Do 18. Mai 2017, 19:25

Jeder Kaiser hat das Recht nackt vor sein Volk zu treten, aber dafür bedarf es eines Volkes, das nicht blind ist.
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Re: Migranten-Kriminalität

Beitragvon Julian » Di 23. Mai 2017, 12:25

Wer verübt die zahlreichen Wohnungseinbrüche in Deutschland? Ein sattes Fünftel soll auf das Konto einer einzigen "südosteuropäischen Großfamilie" (ein gerne verwendetes Codewort für Roma) gehen:

Gegen zahlreiche Angehörige eines rund 500 Mitglieder zählenden Clans wird wegen Einbrüchen in ganz Europa ermittelt. Bisher wurden fast nur weibliche Täterinnen gefasst.
[...]
Deutschlandweit seien rund 20 Frauen festgenommen worden. Jedoch sei damit erst einem Arm des "Kraken" das Handwerk gelegt. Es handele sich um einen weit verzweigten Familienclan aus Osteuropa, so das Münchner Polizeipräsidium.
[...]
Die Polizei vermutet, dass während der Ermittlungsdauer fast jeder fünfte Einbruch in Deutschland auf das Konto der Gruppe ging.

http://www.br.de/nachrichten/einbruch-b ... t-100.html

Hier Aussagen eines ehemaligen Oberstaatsanwaltes zu der Thematik - das Interview stammt aus dem Jahre 2012, als die Problematik schon hinreichend bekannt war, aber beschwiegen wurde:
Das größte Problem sind einschlägig bekannte Roma-Clans. In der Abteilung für Organisierte Kriminalität (OK), die ich bis Ende März geleitet habe, gingen die Bandeneinbruchsdelikte zu weit über 50 Prozent auf das Konto von Roma- und Rumänen-Gruppen.
[...]
Über derartige Probleme wird in den Medien nicht berichtet. Auch sind Justiz und Polizei gehalten, dieses Phänomen zurückhaltend zu behandeln. Die Gründe liegen in der deutschen NS-Vergangenheit, in der Roma verfolgt und ermordet wurden. Dabei geht es heutzutage ja weiß Gott nicht darum, diese ethnische Minderheit zu stigmatisieren oder unter Generalverdacht zu stellen. Verfolgt werden natürlich nur Straftäter. Mittlerweile nimmt aber das Problem derart überhand, dass man es auch beim Namen nennen sollte.

http://www.focus.de/finanzen/news/albtr ... 76150.html

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