Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Positiv Denkender » So 6. Jan 2019, 12:10

Senexx hat geschrieben:(05 Jan 2019, 15:36)

Eine korrekt gezogene Stichprobe spiegelt den Querschnitt der entsprechenden Population.

Genau das ist der Sinn von Stichprobenverfahren.

Bedeutet aber nicht , dass nicht repräsentative Umfragen keine Trendaussagen ermöglichen .
Viele Unternehmen ,Hersteller , Händler Dienstleister befragen ihre Kunden zu Produkten oder ob sie mit der
Dienstleistung zufrieden waren . Alles nicht repräsentativ, aber für die Unternehmen sicher richtungsweisend .
Sonst würden solche Umfragen ja nicht gemacht . Übrigens dass die Mehrheit aller Deutschen sich gegen unsinnige
Fahrverbote ausspricht wurde auch durch repräsentative Umfragen bestätigt , unabhängig wie diese Profitgeier
der DUH das sehen. Sicher ist dieser Abmahnclub handelt nicht im Sinne der Mehrheit der
hier lebenden Menschen sondern lediglich aus eigenem Profitdenken . Politik , Verbraucher ,selbst andere Umweltverbände
beurteilen Fahrverbote als wenig sinnvoll. Deshalb fährt nicht ein Auto weniger sondern Abgase werden lediglich verlagert .
Zuletzt geändert von Positiv Denkender am So 6. Jan 2019, 12:48, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Positiv Denkender » So 6. Jan 2019, 12:11

Alexyessin hat geschrieben:(05 Jan 2019, 21:48)

Warum denn? Ich persönlich denke auch das manche Fahrverbote übertrieben sind. Darum geht es aber nicht.
Es gibt ganz bewusst Interesse daran den schwarzen Peter der DUH anzukreiden um vom eigenen Versagen abzulenken.

Wieso haben die Betroffenen ,nämlich die Autokäufer versagt ?
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Alexyessin » So 6. Jan 2019, 12:12

Arcturus hat geschrieben:(06 Jan 2019, 09:13)

a)Gegen Klagen der DUH, die Fahrverbote zur Folge haben

b) Fahrverbote übertrieben, also gegen Fahrverbote (die durch Klagen der DUH ermöglicht werden)

Meinst du das ernsthaft?


Natürlich meine ich das ernsthaft.
Fahrverbote die übertrieben sind haben nicht automatisch etwas mit der DUH zu tun, während die t.online "Umfrage" ganz gezielt die DUH als Thema hat.
( Und damit nebenbei immer noch verschleiern möchte, das die DUH nicht das Problem ist, sondern nur das Symptom.)
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Nightrain » So 6. Jan 2019, 12:30

Wenn Fahrverbote auf der aktuellen Rechtslage und den aktuellen Messergebnissen geboten sind, braucht man nicht dem Überbringer der schlechten Nachricht den Kopf abzuschlagen.

Wer ist für die Grenzwerte verantwortlich?
Wer ist für die gesetzlichen Rahmenbedigungen der Messstationen verantwortlich?
Welche Pläne hatte man gegen die Verkehrsbelastung der deutschen Innenstädte, um das jährlich steigende Verkehrsaufkommen zu meistern? 1980 war 23 Mio. PKW zugelassen. Heute sind es über 46 Mio. PKW. Hat man irgendwas gemacht außer die Straßen in der Stadt doppelt so breit?
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Alexyessin » So 6. Jan 2019, 12:45

Positiv Denkender hat geschrieben:(06 Jan 2019, 12:11)

Wieso haben die Betroffenen ,nämlich die Autokäufer versagt ?


Die Automobilindustrie und die Kommunen sind die Betroffenen.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Positiv Denkender » So 6. Jan 2019, 12:49

Alexyessin hat geschrieben:(06 Jan 2019, 12:45)

Die Automobilindustrie und die Kommunen sind die Betroffenen.


Betroffen durch Fahrverbote sind allein Autofahrer .
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon sünnerklaas » So 6. Jan 2019, 12:58

Positiv Denkender hat geschrieben:(06 Jan 2019, 12:49)

Betroffen durch Fahrverbote sind allein Autofahrer .


Dass es angesichts der Rechtslage früher oder später zu Fahrverboten kommen würde, war schon lange absehbar.
Wer nicht in der Lage ist, vorrausschauend zu denken und zu handeln, wer zum Plan A keinen Plan B hat, dem ist ganz einfach nicht zu helfen.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Positiv Denkender » So 6. Jan 2019, 13:24

sünnerklaas hat geschrieben:(06 Jan 2019, 12:58)

Dass es angesichts der Rechtslage früher oder später zu Fahrverboten kommen würde, war schon lange absehbar.
Wer nicht in der Lage ist, vorrausschauend zu denken und zu handeln, wer zum Plan A keinen Plan B hat, dem ist ganz einfach nicht zu helfen.

Ich denke dir ist nicht zu helfen . Der Staat hat auf Grund dass man den Co2 Ausstoß mindern wollte die Autofahrer beflügelt
sich Dieselautos zu kaufen . Den Treibstoff hat man deshalb steuerlich begünstigt .
Warum hätten diese Autokäufer mit Fahrverboten rechnen müssen ?
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Nightrain » So 6. Jan 2019, 16:09

Man muss da schon unterscheiden, wann die Autos gekauft wurden. Massive Klagen für Fahrverbote laufen seit Ende 2015. Da war es natürlich minder Schlau ab 2016 und später als Bewohner der betroffenen Städte einen älteren Diesel zu kaufen...
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Positiv Denkender » So 6. Jan 2019, 17:40

Nightrain hat geschrieben:(06 Jan 2019, 16:09)

Man muss da schon unterscheiden, wann die Autos gekauft wurden. Massive Klagen für Fahrverbote laufen seit Ende 2015. Da war es natürlich minder Schlau ab 2016 und später als Bewohner der betroffenen Städte einen älteren Diesel zu kaufen...

Es geht nicht nur um ältere Diesel . Die Autos die die E norm 4 nicht erfüllen dürfen schon lange nicht mehr in Umweltzonen fahren .
egal ob Diesel oder Benziner .Ein 2015 zugelassener Diesel ist gerade 3 Jahre alt . Zugelassen durch staatliche Behörden .
,Diesel Autos sorgen für verminderten
CO 2 Ausstoß .Zusätzlich hat man den Dieselkraftsoff steuerlich begünstigt .Nun willst du den Autokäufer dafür verantwortlich machen
dass Messwerte nicht korrekt angegeben wurden ? Wenn, hätte man bei den Test zur Zulassung die Übertretungen feststellen müssen
und diese Autos gar nicht erst zulassen dürfen . Eine Gruppe ist an der Dieselaffäre sicher vollkommen unschuldig .Das sind
die Dieselfahrer .Letztendlich fahren auch die meisten Autos im Einsatz der Kommunen mit Diesel .
Sind die für den Fuhrpark verantwortlichen alle dumm ,weil sie ihren Fuhrpark vom Dienstwagen der Verwaltung über die
Polizeiwagenflotte ,Rettungsdienste ,Feuerwehr ,Müllabfuhr usw. mit Dieselfahrzeugen ausgerüstet haben ?
Diesel ist sparsamer verursacht weniger CO2 . Für den Klimawandel sind nicht Stickoxide verantwortlich sondern zu hohe CO2 Werte.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Arcturus » So 6. Jan 2019, 18:42

Alexyessin hat geschrieben:(06 Jan 2019, 12:12)

Natürlich meine ich das ernsthaft.
Fahrverbote die übertrieben sind haben nicht automatisch etwas mit der DUH zu tun, während die t.online "Umfrage" ganz gezielt die DUH als Thema hat.
( Und damit nebenbei immer noch verschleiern möchte, das die DUH nicht das Problem ist, sondern nur das Symptom.)


Das die DUH hier nicht zum Sündenbock gemacht werden sollte, da gehe ich mit dir mit, das Problem besteht der Belastung existiert schließlich auch ohne sie. Jedoch haben Fahrverbote natürlich etwas mit der DUH zu tun, sie werden schließlich von ihr eingeklagt.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Nightrain » So 6. Jan 2019, 20:53

Positiv Denkender hat geschrieben:(06 Jan 2019, 17:40)
Diesel Autos sorgen für verminderten CO 2 Ausstoß.

Ach das Argument für Diesel Autos ist doch Schmarrn. Die Politik hat auf der anderen Seite überhaupt nichts dagegen getan, dass die Anzahl an zugelassenen PKW seit 1980 um über 20 Millionen Fahrzeuge angestiegen ist. Und man hat auch nichts dagegen getan, dass jedes Jahr die PS der Autos immer höher werden. Inzwischen liegt der Durchschnittswert bei den PKW bei 150PS bei den Neuzulassungen.

Positiv Denkender hat geschrieben:(06 Jan 2019, 17:40)
Nun willst du den Autokäufer dafür verantwortlich machen dass Messwerte nicht korrekt angegeben wurden ? Wenn, hätte man bei den Test zur Zulassung die Übertretungen feststellen müssen
und diese Autos gar nicht erst zulassen dürfen.

Es wurden ja keine Grenzwerte der Test überschritten. Die Tests sind seitens der Politik nur so unrealistisch angelegt worden, dass der dortige Ausstoß um mehrere hundert Prozent niedriger ist, als im realen Straßenverkehr. Im Wohnzimmer zu Hause fahren die Diesel alle super sauber!


Positiv Denkender hat geschrieben:(06 Jan 2019, 17:40)
Sind die für den Fuhrpark verantwortlichen alle dumm ,weil sie ihren Fuhrpark vom Dienstwagen der Verwaltung über die
Polizeiwagenflotte ,Rettungsdienste ,Feuerwehr ,Müllabfuhr usw. mit Dieselfahrzeugen ausgerüstet haben ?

Lustigerweise sind moderne Diesel LKW um ein vielfaches sauberer als die PKW...


Positiv Denkender hat geschrieben:(06 Jan 2019, 17:40)
Diesel ist sparsamer verursacht weniger CO2. Für den Klimawandel sind nicht Stickoxide verantwortlich sondern zu hohe CO2 Werte.


Gegen den Klimawandel hilft auch kein Diesel, sondern die Vermeidung jeglichen Brennstoffs aus fossilen Quellen.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Alexyessin » Mo 7. Jan 2019, 16:56

Positiv Denkender hat geschrieben:(06 Jan 2019, 12:49)

Betroffen durch Fahrverbote sind allein Autofahrer .


Nein, die Kommunen, die müssen nämlich zahlen.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Alexyessin » Mo 7. Jan 2019, 16:57

Arcturus hat geschrieben:(06 Jan 2019, 18:42)

Das die DUH hier nicht zum Sündenbock gemacht werden sollte, da gehe ich mit dir mit, das Problem besteht der Belastung existiert schließlich auch ohne sie. Jedoch haben Fahrverbote natürlich etwas mit der DUH zu tun, sie werden schließlich von ihr eingeklagt.


Die kann jeder Bürger einklagen. Trotzdem ist der Vergleich soweit unsinnig, weil eben nicht zwei gleiche Fragen gestellt werden - sondern nur im Thema verwand.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Arcturus » Mo 7. Jan 2019, 17:22

Alexyessin hat geschrieben:(07 Jan 2019, 16:57)

Die kann jeder Bürger einklagen. Trotzdem ist der Vergleich soweit unsinnig, weil eben nicht zwei gleiche Fragen gestellt werden - sondern nur im Thema verwand.


Und für dich damit nicht vergleichbar. Bist du also vom Gegenteil überzeugt? Wollen die Menschen für dich nun Fahrverbote oder nicht?
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon Alexyessin » Mo 7. Jan 2019, 17:35

Arcturus hat geschrieben:(07 Jan 2019, 17:22)

Und für dich damit nicht vergleichbar. Bist du also vom Gegenteil überzeugt? Wollen die Menschen für dich nun Fahrverbote oder nicht?


Diese Frage stellt sich hier doch gar nicht.
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Beitragvon Arcturus » Mo 7. Jan 2019, 17:36

Alexyessin hat geschrieben:(07 Jan 2019, 17:35)

Diese Frage stellt sich hier doch gar nicht.


Ich frage dich.
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Re: Die "Deutsche Umwelthilfe" - Ein Abmahnverein dem bald der Status der Gemeinnützigkeit entzogen wird?

Beitragvon sünnerklaas » Mo 7. Jan 2019, 22:12

Positiv Denkender hat geschrieben:(06 Jan 2019, 13:24)

Ich denke dir ist nicht zu helfen . Der Staat hat auf Grund dass man den Co2 Ausstoß mindern wollte die Autofahrer beflügelt
sich Dieselautos zu kaufen . Den Treibstoff hat man deshalb steuerlich begünstigt .
Warum hätten diese Autokäufer mit Fahrverboten rechnen müssen ?


Dass Dieselabgase gefährlich sind, war schon seit über 25 Jahren bekannt. Was meinst Du wohl, warum in geschlossenen und halbgeschlossenen Räumen schon lange nicht mehr mit dieselgetriebenen Gabelstaplern herumgegurkt wird...
Die steuerliche Begünstigung erfolgt, weil man den Protest der Verehrswirtschaft fürchtete.
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Beitragvon Alexyessin » Di 8. Jan 2019, 08:18

Arcturus hat geschrieben:(07 Jan 2019, 17:36)

Ich frage dich.


Ich habe mich dazu schon geäussert. Aber die Frage ist für den Thread nicht relevant.
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Beitragvon Nightrain » Di 8. Jan 2019, 11:11

Positiv Denkender hat geschrieben:(06 Jan 2019, 13:24)
Der Staat hat auf Grund dass man den Co2 Ausstoß mindern wollte die Autofahrer beflügelt sich Dieselautos zu kaufen.


Klaro. Der Dieselmotor ist eine Spezialität der deutschen Autobauer. Die massive steuerliche Subvention des Diesels zulasten der Gesundheit der Bevölkerung könnte daher auf gar keine Fall damit zu tun haben, dass man ausländische Fahrzeughersteller auf dem deutschen Markt klein halten wollte... :thumbup:

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