Sachsen und Rechtsextremismus

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Quatschki
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Quatschki » Sa 13. Okt 2018, 15:28

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(13 Oct 2018, 16:14)

Ein großer Verlust für den Rechtsextremismus in Sachsen, Deutschland und ganz Europa.

Maaßen ist nur ein Handlanger.
Meinst du, der hat aus eigenem Antrieb mit der AfD-Spitze verhandelt und der Petry möglicherweise Zusagen gemacht für den Fall, dass sie es schafft, den Höcke-Flügel abzuservieren?
Woraufhin sie erst diesen merkwürdigen Konfrontationskurs startete, der mit ihrer vollständigen innerparteilichen Isolation und ihrem Austritt endete?
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Fliege
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Fliege » Sa 13. Okt 2018, 15:45

Quatschki hat geschrieben:(13 Oct 2018, 16:09)
Der ist, nachdem er von seinem alten Posten bekanntermaßen wegen Hetzjagdleugnung gefeuert wurde, als nunmehriger "Sonderberater für europäische und internationale Fragen" nicht mehr zuständig.

Nein, bis zur Ernennung eines Nachfolgers und somit immer noch amtiert Maaßen als Verfassungsschutzpräsident. Demnächst (in den nächsten Wochen) dürfte es auch keine Ernennung eines Nachfolgers geben.
Schnittblumen verhalten sich zahm, sind aber nicht immer stubenrein; gelten "als politisch ungefestigt und unklar".
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imp
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon imp » Sa 13. Okt 2018, 16:35

Quatschki hat geschrieben:(13 Oct 2018, 16:28)

Maaßen ist nur ein Handlanger.
Meinst du, der hat aus eigenem Antrieb mit der AfD-Spitze

Das ist unwichtig. Man kann bei solchen Bereinigungen keine hundert Ausnahmen nach dem Motto kleines Licht machen.
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Quatschki
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Quatschki » Sa 13. Okt 2018, 16:41

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(13 Oct 2018, 17:35)

Das ist unwichtig. Man kann bei solchen Bereinigungen keine hundert Ausnahmen nach dem Motto kleines Licht machen.

Verstehe. Wenn gesäubert wird, dann richtig.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon DarkLightbringer » Sa 13. Okt 2018, 18:27

Selina hat geschrieben:(12 Oct 2018, 17:35)

Cat with a whip und KarlRanseier haben zwar gerade knallharte Analysen vorgelegt, denen ich zu großen Teilen zustimme. Trotzdem bin ich bei dir, wenn du sagst, Diskurs und Konsens seien wichtig. Natürlich im Sinne von Diskurs und Konsens unter Demokraten. Das sehe ich auch so. Ich glaube, man sollte parteienübergreifend immer mal wieder die verbindenden Elemente betonen. Warum? Ich halte eine Geschlossenheit gegen dieses neurechte bis faschistoide Gerede von rechts außen für äußerst wichtig. Und das wird immer wichtiger, will man Schlimmeres verhindern. Ohne Trennendes zwischen Grün und Rot und Rosa und Schwarz und Gelb nun zu bagatellisieren, sollte man sich in Fragen dieser Antidemokraten einig sein, will man keine Wiederholung der Geschichte auf höherer Stufenleiter.

Ja, das sehen wir ähnlich. Der Disput an sich ist in der Demokratie unverzichtbar, gleichwohl bekämpfen sich Demokraten untereinander nicht als Feinde, sondern als Ideenwettbewerber. Die Rote Linie gegenüber Faschisten heißt für mich Koalition und Kollaboration - das sind die No Go´s..
Die Hundesteuer berührt das aber nicht.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Sa 13. Okt 2018, 19:20

Selina hat geschrieben:(11 Oct 2018, 07:22)

Kann man nicht besser sagen :thumbup:


Warum schreibst du dann immer das Gegenteil?
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 13. Okt 2018, 20:02

Wolverine hat geschrieben:(13 Oct 2018, 14:57)

Wieder hat der Staat in Form seiner Dienste die dreckigen Griffel im Spiel und sorgt erst für solche Situationen. Wer dahinter keinen Plan sieht.....

Welchen Plan?
Erklär doch bitte mal!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Marmelada » Fr 19. Okt 2018, 07:29

https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/che ... t-102.html
Nachdem in den vergangen Wochen in Chemnitz ein jüdisches und zwei persische Restaurants angegriffen wurden, war in der Nacht zum Donnerstag ein türkisches Lokal Ziel eines Brandanschlages. Diesmal gibt es Zeugen.
Hintergrund
Der Angriff auf das türkische Restaurant ist der vierte Angriff auf internationale Restaurants.

Das persische Restaurant "Safran" wurde am 7. Oktober von drei Unbekannte angegriffen. Der Wirt ist dabei schwer verletzt worden. Dem Angriff waren mehrere Attacken vorausgegangen. So wurden unter anderem Hakenkreuze an die Wände geschmiert und Scheiben eingeschlagen. In diesem Fall hat der Staatsschutz die Ermittlungen übernommen.

Das persische Restaurant "Schmetterling" wurde in der Nacht zum 22. September Ziel einer Attacke mit Steinen.

Das jüdische Restaurant "Shalom" wurde am 27. August angegriffen. Der Inhaber ist dabei ebenfalls verletzt worden.
Und in mindestens zwei Fällen waren es auch nicht die ersten Angriffe, jetzt aber mit höherer Gewaltanwendung. Läuft, die Aktion "Sächsisches Essen für Chemnitzer Bürger". Über Proteste oder Solidaritätsaktionen gegen diese Anschlagserie berichtet die (Lügen?)Presse nichts. Das muss Campino richten, wenn er gerade Zeit hat.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon imp » Fr 19. Okt 2018, 07:39

Marmelada hat geschrieben:(19 Oct 2018, 08:29)

https://www.mdr.de/sachsen/chemnitz/che ... t-102.html
Und in mindestens zwei Fällen waren es auch nicht die ersten Angriffe, jetzt aber mit höherer Gewaltanwendung. Läuft, die Aktion "Sächsisches Essen für Chemnitzer Bürger". Über Proteste oder Solidaritätsaktionen gegen diese Anschlagserie berichtet die (Lügen?)Presse nichts. Das muss Campino richten, wenn er gerade Zeit hat.

Nationalsozialismus ist nun mal kulinarisch kein Highlight. Obwohl die sächsische und erzgebirgische Küche sehr interessant ist, kann das Vergraulen weltläufiger Angebote nur ein Abzug sein.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Cat with a whip » So 21. Okt 2018, 16:38

„Rechtsterroristen fühlen sich ermutigt“

Hajo Funke spricht im Interview mit der FR über die Wirkung von Pegida & Co. und die Gefahr von Anschlägen.

http://www.fr.de/politik/rechtsextremis ... -a-1595561

Die Folgen:

https://www.tagesspiegel.de/politik/rec ... 02106.html
https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel ... 02790.html
"Die Erde ist ein Irrenhaus. Dabei könnte das bis heute erreichte Wissen der Menschheit aus ihr ein Paradies machen." Joseph Weizenbaum
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Mo 22. Okt 2018, 09:31

Cat with a whip hat geschrieben:(21 Oct 2018, 17:38)

„Rechtsterroristen fühlen sich ermutigt“

Hajo Funke spricht im Interview mit der FR über die Wirkung von Pegida & Co. und die Gefahr von Anschlägen.

http://www.fr.de/politik/rechtsextremis ... -a-1595561

Die Folgen:

https://www.tagesspiegel.de/politik/rec ... 02106.html
https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel ... 02790.html


Aus deiner Quelle, Interview mit H. Funke. "Der Rechtsstaat hat unendliche Möglichkeiten, die teilweise nicht oder nicht ausreichend genutzt werden."
Problem erkannt.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Alexyessin » Do 25. Okt 2018, 12:45

https://rp-online.de/panorama/deutschla ... sP_RWUzjGQ

Dann hoffen wir mal, das es ruhig bleibt, nicht wahr?
Aber der genannte Kohlmann war ja Seit mit Höcke am schlimmen Tag von Chemnitz mit dabei.
Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin kein Nazi, aber...
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon McKnee » Fr 26. Okt 2018, 21:53

Wolverine hat geschrieben:(22 Oct 2018, 10:31)

Aus deiner Quelle, Interview mit H. Funke. "Der Rechtsstaat hat unendliche Möglichkeiten, die teilweise nicht oder nicht ausreichend genutzt werden."
Problem erkannt.


Herr Funke hat eine sehr einseitige Sichtweise, die man aus fachlicher Sicht nicht teilen muss und kann. Er lässt bei seiner Betrachtung zu viele Faktoren unberücksichtigt und stellt die Rechtslage in aller Oberflächlichkeit auch noch falsch dar.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Sa 27. Okt 2018, 12:44

McKnee hat geschrieben:(26 Oct 2018, 22:53)

Herr Funke hat eine sehr einseitige Sichtweise, die man aus fachlicher Sicht nicht teilen muss und kann. Er lässt bei seiner Betrachtung zu viele Faktoren unberücksichtigt und stellt die Rechtslage in aller Oberflächlichkeit auch noch falsch dar.

Das ist deine Meinung, die man nicht unbedingt teilen muss.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon McKnee » Sa 27. Okt 2018, 12:51

Wolverine hat geschrieben:(27 Oct 2018, 13:44)

Das ist deine Meinung, die man nicht unbedingt teilen muss.


Nö, muss man nicht.

Aber Herr Funke mißachtet nur zu offenkundig die Realitäten. Vieles von dem, was nötig wäre, ist datenschutzrechtlich bedenklich. Vieles, was erforderlich wäre, ist datenschutzrechtlich zu eng geregelt.

Vieles, was rechtlich zulässig ist, scheitert an den faktischen Möglichkeiten und dem Boykott der Privatwirtschaft und Politik.

Herr Funke verkennt, dass es nicht nur eine Baustelle gibt. Noch dazu verkennt er, dass man mit sienen Erkenntnissen in bestimmten Bereich nicht hausieren geht. Also entsteht in der Öffentlichkeit ein anderes, zurückhaltendes Bild.

Herr Funke und andere exponierte Personen hätten nun in dem Wissen die Pflicht dahingehend Zurückhaltung zu üben. Fehlt ihm dieses Wissen, ist er mit seiner Meinung Fehl am Platz.

Die rechtlichen Möglichkeiten scheitern an der jahrzehntelangen absoluten Trennung zwischen Ermittlungsbehörden und Diensten. Auch das verkennen leider viele Experten. Oder ignorieren sie es jetzt bewußt?

Nein, man muss meine Meinung nicht teilen. Vorteilhaft wäre es, wenn man seine eigene dagegen stellen würde.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Sa 27. Okt 2018, 13:34

McKnee hat geschrieben:(27 Oct 2018, 13:51)

Nö, muss man nicht.

Aber Herr Funke mißachtet nur zu offenkundig die Realitäten. Vieles von dem, was nötig wäre, ist datenschutzrechtlich bedenklich. Vieles, was erforderlich wäre, ist datenschutzrechtlich zu eng geregelt.

Vieles, was rechtlich zulässig ist, scheitert an den faktischen Möglichkeiten und dem Boykott der Privatwirtschaft und Politik.

Herr Funke verkennt, dass es nicht nur eine Baustelle gibt. Noch dazu verkennt er, dass man mit sienen Erkenntnissen in bestimmten Bereich nicht hausieren geht. Also entsteht in der Öffentlichkeit ein anderes, zurückhaltendes Bild.

Herr Funke und andere exponierte Personen hätten nun in dem Wissen die Pflicht dahingehend Zurückhaltung zu üben. Fehlt ihm dieses Wissen, ist er mit seiner Meinung Fehl am Platz.

Die rechtlichen Möglichkeiten scheitern an der jahrzehntelangen absoluten Trennung zwischen Ermittlungsbehörden und Diensten. Auch das verkennen leider viele Experten. Oder ignorieren sie es jetzt bewußt?

Nein, man muss meine Meinung nicht teilen. Vorteilhaft wäre es, wenn man seine eigene dagegen stellen würde.


Nun, was dieser "Rechtsstaat" momentan leistet, spottet jeder Beschreibung. Der Rechtsstaat führt momentan seinen Rechtsstaat nicht aus. Hunderttausende werden nicht abgeschoben, die Gerichte sind überbelastet, Hunderttausende Haftbefehle gegen kriminelle Migranten werden nicht vollstreckt und vieles andere mehr. Das ist erbärmlich und es trifft genau zu was Funke sagt.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon PeterK » Sa 27. Okt 2018, 13:40

Wolverine hat geschrieben:(27 Oct 2018, 14:34)
Hunderttausende Haftbefehle gegen kriminelle Migranten werden nicht vollstreckt ...

Oha. Wie viele sind es genau? >200.000? >500.000?
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Skull » Sa 27. Okt 2018, 13:43

Wolverine hat geschrieben:(27 Oct 2018, 14:34)

Hunderttausende Haftbefehle gegen kriminelle Migranten werden nicht vollstreckt
und vieles andere mehr. Das ist erbärmlich

Erbärmlich ?

Erbärmlich ... sind allenfalls solche LUFTsätze. *kopfschüttel*

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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon McKnee » Sa 27. Okt 2018, 13:46

Wolverine hat geschrieben:(27 Oct 2018, 14:34)

Nun, was dieser "Rechtsstaat" momentan leistet, spottet jeder Beschreibung. Der Rechtsstaat führt momentan seinen Rechtsstaat nicht aus. Hunderttausende werden nicht abgeschoben, die Gerichte sind überbelastet, Hunderttausende Haftbefehle gegen kriminelle Migranten werden nicht vollstreckt und vieles andere mehr. Das ist erbärmlich und es trifft genau zu was Funke sagt.


Ach, und da bist du bei seiner pauschalen Aussage?

Was du beschrieben hast, ist zu einem guten Teil die rechtstaatliche Wirkung. Dies zu kritisieren bedeutet, den Rechtstaat nicht verstanden zu haben.

Ansonsten ist deine Darstellung mehr als eingefärbt und nicht kompatibel mit der Realität, wie z.B. die einseitige Darstellung offener Haftbefehle. Offensichtlich bist du über die Details nicht im Bilde, was die verschiedensten Formen der Haftbefehle angeht. Wer aber mit dieser Polemik arbeiten muss

Hunderttausende


...tatsächlich sind es irgendwo um die 180.000, laut deiner Aussage müssen es aber mindestens 200.000 sein.

Bevor du dich also dem medialen Populismus hingibst, mach dich kundig.

Verschaff dir eine Quelle aus der sich Art, Anlass und Umfang der Haftbefehle ergibt, bevor du daraus eine populistische, aber faktisch falsche Behauptung aufstellst.
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Re: Sachsen und Rechtsextremismus

Beitragvon Wolverine » Sa 27. Okt 2018, 13:50

Skull hat geschrieben:(27 Oct 2018, 14:43)

Erbärmlich ?

Erbärmlich ... sind allenfalls solche LUFTsätze. *kopfschüttel*

mfg


Dann wäre es ja einfach für dich, mich zu widerlegen. Das kannst du nicht und ich weiß das. :)

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