Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

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firlefanz11
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon firlefanz11 » Fr 20. Jul 2018, 15:42

Ich poste das mal hier weil die Herkunft des Täters noch nicht preisgegeben wird (ich habe da allerdings so einen Verdacht...):
Messer-Attacke in Linienbus - Acht Verletzte in Lübeck

Im Lübecker Stadtteil Lübeck ist es am Freitagnachmittag zu einer Messer-Attacke in einem Linienbus gekommen.
Ersten Angaben zufolge wurden acht Menschen bei der Gewalttat verletzt. Tote gab es nicht zu beklagen.
Der Täter ist bereits gefasst. Laut Staatsanwaltschaft handelt es sich um einen „jüngeren Mann“.

https://www.merkur.de/welt/luebeck-mess ... 50416.html
"Wer hier ist, weil er Hilfe beansprucht, hat eine besondere moralische Verpflichtung, den Helfern nicht das Leben zu zerstören."
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jack000
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon jack000 » Fr 20. Jul 2018, 15:51

firlefanz11 hat geschrieben:(20 Jul 2018, 16:42)

Ich poste das mal hier weil die Herkunft des Täters noch nicht preisgegeben wird (ich habe da allerdings so einen Verdacht...):

https://www.merkur.de/welt/luebeck-mess ... 50416.html

Das sind doch Vorurteile und Glaskugelleserei!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Julian
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Julian » Fr 20. Jul 2018, 17:17

firlefanz11 hat geschrieben:(20 Jul 2018, 16:42)

Ich poste das mal hier weil die Herkunft des Täters noch nicht preisgegeben wird (ich habe da allerdings so einen Verdacht...):

https://www.merkur.de/welt/luebeck-mess ... 50416.html


Kriminalität durch "Deutsche". Der Täter ist deutscher Staatsangehöriger iranischer Herkunft. Erstaunlich, dass der Migrationshintergrund nicht verschwiegen wird.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon think twice » Fr 20. Jul 2018, 18:04

Julian hat geschrieben:(20 Jul 2018, 18:17)

Kriminalität durch "Deutsche". Der Täter ist deutscher Staatsangehöriger iranischer Herkunft. Erstaunlich, dass der Migrationshintergrund nicht verschwiegen wird.

Wo steht denn in dem Artikel, dass der Täter iranischer Herkunft ist?
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Julian » Fr 20. Jul 2018, 18:12

think twice hat geschrieben:(20 Jul 2018, 19:04)

Wo steht denn in dem Artikel, dass der Täter iranischer Herkunft ist?


In diesem Artikel steht das nicht. Aber z.B. hier:

Nach LN-Informationen ist der Tatverdächtige ein 34-jähriger Mann aus dem Iran, der die deutsche Staatsbürgerschaft hat und seit Jahren in Lübeck wohnt.

http://www.ln-online.de/Lokales/Luebeck ... -Kuecknitz
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Nightrain » Fr 20. Jul 2018, 18:37

Iraner haben eigentlich sehr oft die doppelte Staatsbürgerschaft. Könnte im Artikel dann genauso gut stehen, dass der Angreifer ein Iraner war...
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Kritikaster » Fr 20. Jul 2018, 18:49

Julian hat geschrieben:(20 Jul 2018, 19:12)

In diesem Artikel steht das nicht. Aber z.B. hier:


http://www.ln-online.de/Lokales/Luebeck ... -Kuecknitz

Als ich vor etwa einer Stunde von der kleinen freitäglichen After-Work-Party mit dem Taxi nach Hause fuhr, war meine erste Frage auf den Bericht des Fahrers über diese Vorgänge in einem Lübecker Stadtteil, in dem eine ganze Reihe meiner, auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesenen älteren Verwandten leben, ob der Täter wohl von unseren Sicherheitskräften "final" außer Gefecht gesetzt wurde - im Klartext, ob man ihn erschossen hat.

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich im ersten Moment so etwas wie ... ja, "Enttäuschung" trifft es nicht genau, "Bedauern" auch nicht wirklich, vielleicht eher "ausgebliebene Gerechtigkeit" ... empfand, als das verneint wurde. :(

Mir ist natürlich klar, dass es mit Blick auf die von mir - nach der ersten emotionalen Erregung auch jetzt noch (oder: wieder?) - vertretenen Rechtsstaatprinzipien SEHR GUT ist, dass man des Täters lebend habhaft wurde und man ihm deshalb jetzt einen rechtsstaatlichen Prozeß machen kann. Er wird ein faires Verfahren und seine gerechte Strafe erhalten.

Worauf ich hinaus will ist, dass ich nach den heutigen Vorgängen in meiner unmittelbaren Nähe etwas mehr Verständnis für Menschen aufbringe, die als direkt Betroffene oder Angehörige von Opfern bei solchen Vorfällen nach staatlicher "Rache" rufen. Es ist aber notwendig, weil aus rechtsstaatlicher Sicht unabdingbar, sich auch in einer solchen Ausnahmesitution nicht von seinen ersten Emotionen leiten zu lassen. Noch weniger gerechtfertigt wäre es, aus der Herkunft des Täters billig politisches Kapital ziehen zu wollen, indem man diese Tat dafür her nimmt, Iranern und/oder Muslimen generell eine Neigung zu solch kriminellem Verhalten zu unterstellen.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Julian » Fr 20. Jul 2018, 19:03

Kritikaster hat geschrieben:(20 Jul 2018, 19:49)
Noch weniger gerechtfertigt wäre es, aus der Herkunft des Täters billig politisches Kapital ziehen zu wollen, indem man diese Tat dafür her nimmt, Iranern und/oder Muslimen generell eine Neigung zu solch kriminellem Verhalten zu unterstellen.


Ich habe Iranern gegenüber im allgemeinen ein positives Vorurteil. Da viele gerade aus der Oberschicht vor der Islamischen Revolution geflohen sind, sind viele säkular eingestellt und sehr gebildet.

Es gibt aber natürlich auch andere Personen iranischer Herkunft, etwa die sicherlich rückständigeren, ländlicheren Kurden, oder, in den letzten Jahrzehnten immer mehr Afghanen, die einem Land mit steinzeitlichen Vorstellungen entstammen. Auch gibt es iranische Unterschichten und fanatische Gläubige, denn irgendwer muss das Regime dort ja auch stützen.

Ob wir je erfahren, wie der Tatverdächtige nach Deutschland gelangt ist und welchem Milieu er entstammt, weiß ich nicht. Das Motiv der Tat ist ja auch noch unklar. Vielleicht zaubert man ja auch noch ein rechtsradikales Motiv aus dem Hut wie bei dem Amoklauf durch einen Iraner in München, wer weiß das schon.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Schnitter » Fr 20. Jul 2018, 19:08

Offensichtlich war er bei der Bundeswehr, da scheinen sich ja Psychopathen jeglicher Couleur zu tummeln....
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon sünnerklaas » Fr 20. Jul 2018, 19:12

Kritikaster hat geschrieben:(20 Jul 2018, 19:49)

Worauf ich hinaus will ist, dass ich nach den heutigen Vorgängen in meiner unmittelbaren Nähe etwas mehr Verständnis für Menschen aufbringe, die als direkt Betroffene oder Angehörige von Opfern bei solchen Vorfällen nach staatlicher "Rache" rufen. Es ist aber notwendig, weil aus rechtsstaatlicher Sicht unabdingbar, sich auch in einer solchen Ausnahmesitution nicht von seinen ersten Emotionen leiten zu lassen. Noch weniger gerechtfertigt wäre es, aus der Herkunft des Täters billig politisches Kapital ziehen zu wollen, indem man diese Tat dafür her nimmt, Iranern und/oder Muslimen generell eine Neigung zu solch kriminellem Verhalten zu unterstellen.


Der Täter war Bundeswehr-Soldat. Jetzt wäre mal interessant, wo er eingesetzt wurde. Ich weiß, dass BW-Soldaten, die z.B. in Afghanistan eingesetzt wurden, mit ihren Problemen später nicht nur alleine gelassen werden, sondern mehr als oft zu Sozialfällen werden.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon sünnerklaas » Fr 20. Jul 2018, 19:17

Schnitter hat geschrieben:(20 Jul 2018, 20:08)

Offensichtlich war er bei der Bundeswehr, da scheinen sich ja Psychopathen jeglicher Couleur zu tummeln....


Nein. Viele werden erst bei Auslandseinsätzen der BW in Krisengebieten so - und werden danach vom Bund schnöde im Stich gelassen.

Lies mal hier:
PTBS: Die Soldatenseuche.
Nach dem 1. und 2. WK haben sich solche Leute totgesoffen oder sind kriminell geworden - oder sind in der Irrenanstalt gelandet.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Kritikaster » Fr 20. Jul 2018, 19:23

sünnerklaas hat geschrieben:(20 Jul 2018, 20:12)

Der Täter war Bundeswehr-Soldat. Jetzt wäre mal interessant, wo er eingesetzt wurde. Ich weiß, dass BW-Soldaten, die z.B. in Afghanistan eingesetzt wurden, mit ihren Problemen später nicht nur alleine gelassen werden, sondern mehr als oft zu Sozialfällen werden.

Danke für Deine Recherche! :thumbup:

Sie bestätigt mir, dass ich nicht falsch damit liege, den vorläufigen Ausgang dieses Vorfalls, nämlich die Gefangennahme des Täters und die damit verbundene Möglichkeit einer rechtsstaatlich angemessenen Aufarbeitung dieses Verbrechens, zu begrüßen.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Julian » Fr 20. Jul 2018, 21:13

sünnerklaas hat geschrieben:(20 Jul 2018, 20:17)

Nein. Viele werden erst bei Auslandseinsätzen der BW in Krisengebieten so - und werden danach vom Bund schnöde im Stich gelassen.

Lies mal hier:
PTBS: Die Soldatenseuche.
Nach dem 1. und 2. WK haben sich solche Leute totgesoffen oder sind kriminell geworden - oder sind in der Irrenanstalt gelandet.


Der Tatverdächtige hatte offenbar auch psychische Störungen. Nach dem, was sein Vater berichtet, nachzulesen auf SPON, klingt das für mich nach einer paranoiden Störung, in Richtung einer Schizophrenie. Viele werden natürlich, weil er Soldat war, nun eine posttraumatische Belastungsstörung ins Spiel bringen.

Ehrlich gesagt, habe ich die Epidemie der Diagnose PTBS nie verstanden. Keine Frage, dass einzelne Menschen nach einer irrsinnigen Belastung (etwa Gefangennahme und Folter, oder furchtbare Erfahrungen in jahrelangen, zermürbenden Kämpfen mit Verlust der Moral) ein solches Syndrom entwickeln können, aber die Inflation dieser Diagnose erscheint mir grotesk.

In der Wehrmacht haben 18 Millionen Soldaten gedient, praktisch jeder Deutsche im Kampfesalter, der halbwegs fit war. Und der Krieg war hart und grausam; man vergleiche die Opferzahlen von damals mit heutigen Konflikten. Dafür ist die Nachkriegszeit aber verhältnismäßig ereignislos verlaufen, ohne eine abnorm hohe Zahl an Verbrechen wie Amokläufen. Oder sehe ich das falsch?

Was deutsche Soldaten in Afghanistan (oder selbst amerikanische Soldaten im Irak) erlebt haben, war dagegen ein Klacks, da habe ich ganz sicher schon mehr durch meinen Beruf erlebt. Deutsche Soldaten waren doch kaum in Kampfhandlungen verwickelt, und selbst ein kleines Scharmützel ist doch nicht der Rede wert gegen das, was andere in historischen Zeiten ertragen mussten.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Raul71 » Fr 20. Jul 2018, 22:28

Man kann es zusammenfassen. Ein Iraner mit deutschem Pass, wie üblich psychisch gestört, damit fast strafunmündig und natürlich völlig ohne andere Motive, was man ganz kurz nach der Tat ohne Zweifel herausfand. Dass er, ohne das Eingreifen des Busfahrers, weit größeres veranstaltet hätte, vergisst man oder will es vergessen.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Dampflok94 » Sa 21. Jul 2018, 14:13

Raul71 hat geschrieben:(20 Jul 2018, 23:28)

Man kann es zusammenfassen. ...
Nein, das kann man nicht. Die Ermittlungsbehörden stehen am Anfang und nicht am Ende.
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Julian » Sa 21. Jul 2018, 14:23

think twice hat geschrieben:(20 Jul 2018, 22:34)

Du kannst andere für blöd verkaufen, Brownie.


Guten Appetit!

https://de.wikipedia.org/wiki/Brownie_(Geb%C3%A4ck)
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Raul71 » Sa 21. Jul 2018, 14:59

Dampflok94 hat geschrieben:(21 Jul 2018, 15:13)

Nein, das kann man nicht. Die Ermittlungsbehörden stehen am Anfang und nicht am Ende.
Falls sie das nicht bemerkt haben, es wurde aber so getan, als ob sie am Ende stehen. Ganz kurz nach der Tat wurde genau geschildert, dass es sich wieder mal um die übliche psychische Störung handelt und alles andere ausgeschlossen werden kann. Dass der Täter noch Brandsätze dabei hatte und weitaus schlimmeres vor hatte, fiel hinten raus. So viele psychische Störungen auf Deutschlands Straßen innerhalb von 2 Jahren habe ich in Jahrzehnten nicht erlebt.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Ebiker » Sa 21. Jul 2018, 15:06

Der Judenschläger von Bonn , nach der Tat auf freiem Fuß macht jetzt mit Messer weiter. Diesmal waren aber nur Deutsche betroffen :mad2:

https://www.bild.de/regional/koeln/antisemitismus/bilal-z-bedroht-gruppe-mit-klappmesser-56358970.bild.html
Eines Tages werden Millionen Menschen die südliche Hemisphäre verlassen, um in der nördlichen Hemisphäre einzufallen. Und sie werden sie erobern, indem sie sie mit ihren Kindern bevölkern.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon jack000 » Sa 21. Jul 2018, 22:17

Ebiker hat geschrieben:(21 Jul 2018, 16:06)

Der Judenschläger von Bonn , nach der Tat auf freiem Fuß macht jetzt mit Messer weiter. Diesmal waren aber nur Deutsche betroffen :mad2:

https://www.bild.de/regional/koeln/antisemitismus/bilal-z-bedroht-gruppe-mit-klappmesser-56358970.bild.html

Das ist doch nur ein Einzelfall!
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Dampflok94 » So 22. Jul 2018, 08:55

Raul71 hat geschrieben:(21 Jul 2018, 15:59)

Falls sie das nicht bemerkt haben, es wurde aber so getan, als ob sie am Ende stehen. Ganz kurz nach der Tat wurde genau geschildert, dass es sich wieder mal um die übliche psychische Störung handelt und alles andere ausgeschlossen werden kann. Dass der Täter noch Brandsätze dabei hatte und weitaus schlimmeres vor hatte, fiel hinten raus. So viele psychische Störungen auf Deutschlands Straßen innerhalb von 2 Jahren habe ich in Jahrzehnten nicht erlebt.

Nö, das habe ich nicht bemerkt. Hat auch niemand getan. Jedenfalls nicht die dafür zuständigen Behörden. Manchmal sind da manche Medien etwas vorschnell, das steht aber auf einem anderen Blatt. Das hat eher was mit der Erwartungshaltung der Konsumenten zu tun.
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!

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