Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

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Keoma
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Keoma » Mi 25. Jul 2018, 17:40

JFK hat geschrieben:(25 Jul 2018, 17:50)

Ich meine, du bist nun reif für den igno, viel Substanz kommt bei dir ja nicht rum, und zum Trollen bist du mir zu trocken, da nehme ich lieber Koema.

Der Keoma heisst und dankend verzichtet.
Moralische Entrüstung ist Eifersucht mit einem Heiligenschein.
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jack000
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon jack000 » Mi 25. Jul 2018, 17:42

JFK hat geschrieben:(25 Jul 2018, 17:50)

Es wurde wild behauptet, versucht zu erklären, aber nachgewisen wurde nichts.

Wenn irgendwas nicht nachgewiesen wurde dann die tatsächliche Identität der meisten Flüchtlinge und ob deren Fluchtangaben stimmen.
=> Als Bonbon oben drauf kommt noch der BAMF-Skandal (z.B. 2 mal nicht zum Termin erschienen = Antrag genehmigt! Details zu den noch weiteren Unzulänglichkeiten kannst du im BAMF Strang lesen)
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon JFK » Mi 25. Jul 2018, 17:53

jack000 hat geschrieben:(25 Jul 2018, 18:42)

Wenn irgendwas nicht nachgewiesen wurde dann die tatsächliche Identität der meisten Flüchtlinge und ob deren Fluchtangaben stimmen.
=> Als Bonbon oben drauf kommt noch der BAMF-Skandal (z.B. 2 mal nicht zum Termin erschienen = Antrag genehmigt! Details zu den noch weiteren Unzulänglichkeiten kannst du im BAMF Strang lesen)


Das BAMF macht aus Kriegsflüchtlingen auch keine Glücksritter.

Das machst nur du.
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Tom Bombadil
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Tom Bombadil » Mi 25. Jul 2018, 18:03

JFK hat geschrieben:(25 Jul 2018, 18:53)

Das machst nur du.

Nö, macht er nicht. Im Gegenteil. Lies es nochmal in Ruhe und mit Verstand durch.
The tree of liberty must be refreshed from time to time with the blood of patriots and tyrants. It is its natural manure.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon jack000 » Mi 25. Jul 2018, 19:49

JFK hat geschrieben:(25 Jul 2018, 18:53)

Das BAMF macht aus Kriegsflüchtlingen auch keine Glücksritter.

Das machst nur du.

Nein, sondern aus Glücksrittern Kriegsflüchtlinge! Oder was meinst du was bei der Vorgehensweise des BAMFs bei herausgekommen ist???
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon JFK » Mi 25. Jul 2018, 19:56

jack000 hat geschrieben:(25 Jul 2018, 20:49)

Nein, sondern aus Glücksrittern Kriegsflüchtlinge! Oder was meinst du was bei der Vorgehensweise des BAMFs bei herausgekommen ist???


Der Sprecher des Innenministeriums entgegnet, eine statistische Erfassung "im Sinne der Fragestellung" sei "nicht zielführend". Schließlich könne der Umstand, dass Flüchtlinge keinen Ausweis bei sich trügen, "nicht pauschal als ein Indiz für Täuschungsabsicht oder Missbrauch des Asylverfahrens interpretiert werden, es kommt immer auf die Umstände des konkreten Einzelfalles an


Und da ich aber grundsätzlich an das Gute im Menschen glaube, und du das Gegenteil, kommen wir eben zu keinem gemeinsamem nenner.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon jack000 » Mi 25. Jul 2018, 20:18

JFK hat geschrieben:(25 Jul 2018, 20:56)

Und da ich aber grundsätzlich an das Gute im Menschen glaube,

Da unterscheiden wir uns noch nicht mal grundsätzlich ... trotzdem sind bei dem was vorgefallen/bekannt ist erhebliche Zweifel zu erheben!
=> Das liegt nun mal am Menschen an sich. Wenn du z.B. sämtlichen Falschparkern nicht nachweisen könntest das die falsch geparkt haben, sondern auf deren Aussagen angewiesen bist und du solange nichts unternehmen kannst, solange du denen nicht das Gegenteil beweisen kannst würdest du eine Statistik erhalten, dass falsch Parken in Deutschland so gut wie gar nicht existiert.
Es wird sogar nicht mehr im PF geleugnet: "Ja die Gewalt gegen Frauen hat bedingt durch Zuwanderung zugenommen, und jetzt?"
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon JFK » Mi 25. Jul 2018, 20:32

jack000 hat geschrieben:(25 Jul 2018, 21:18)

Da unterscheiden wir uns noch nicht mal grundsätzlich ... trotzdem sind bei dem was vorgefallen/bekannt ist erhebliche Zweifel zu erheben!
=> Das liegt nun mal am Menschen an sich. Wenn du z.B. sämtlichen Falschparkern nicht nachweisen könntest das die falsch geparkt haben, sondern auf deren Aussagen angewiesen bist und du solange nichts unternehmen kannst, solange du denen nicht das Gegenteil beweisen kannst würdest du eine Statistik erhalten, dass falsch Parken in Deutschland so gut wie gar nicht existiert.


Ich hab nicht geschrieben das alle Menschen gut sind, ich hab geschrieben das Ich erstmal vom gutem im Menschen ausgehe, das ist ein gewaltiger Unterschied, wäre das erste der fall, hätten wir grundsätzlich keine Falschparker.

Unser Rechtssystem sieht vor, dass jeder unschuldig ist bis seine Schuld bewiesen wurde, also ist das auch Recht dem Syrier gegenüber ihm erstmal zu glauben, dass er Syrier ist, kann man prüfen, sollte man auch, schließlich ist so eine Hilfeleistung nicht kostenlos, aber fehlende papiere sind nach wie vor kein Indiz für Betrug.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Wutbürger » Do 26. Jul 2018, 18:27

jack000 hat geschrieben:(05 Apr 2018, 19:48)

Das ist das Problem in Deutschland:
- Wenn es zu wenig Kindergärtenplätze gibt, gibt es die Forderung nach mehr Kindergärtenplätzen, ebenso die politische Lobby dahinter
- Wenn es zu wenig Arbeitsplätze gibt, gibt es die Forderung nach mehr Arbeitsplätzen , ebenso die politische Lobby dahinter
- Wenn es zu wenig Studienplätze gibt, gibt es die Forderung nach mehr Studienplätze, ebenso die politische Lobby dahinter
=> Wenn es aber zu wenig Gefängnisplätze gibt, dann heißt es:"Es ist zu teuer" ...Dabei spricht nichts dagegen Gefängnisse für den Anteil zu bauen der kriminell ist!
=> Auch wenn dann 1-2% Der Bevölkerung im Knast sitzen! (=Die Belange der nicht-kriminellen Bevölkerung liegen höher als die der kriminellen Bevölkerungsschichten!)



Keine Lobby = kein Geld = keine angemessene Zahl an Gefängnisplätzen = Urteile auch einmal großzügig auslegen
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Wutbürger » Do 26. Jul 2018, 18:33

jack000 hat geschrieben:(25 Jul 2018, 12:57)

Der User hat nicht von Syrien geschrieben! Die Masse kam/kommt ohne Pass, somit wissen wir nicht wer hier ist.
Da ein syrischer Pass aber eine Eintrittskarte nach Deutschland ist, ist unrealistisch das so viele Syrer diesen verloren haben.
=> Bin gespannt wie vielen dann einfällt wo sie eigentlich herkommen wenn der Krieg offiziell beendet ist und die wieder nach Hause müssen.



Also, ich würde auch nicht nach Syrien zurück wollen.
HIer gibt es ja einiges, was besser ist, als in S.
- Kohle auf lau
- Religionsfreiheit
- gewachsene Kultur
- liberale Menschen
- nette Wohnungen
- wenig kampferprobte Messerkämpfer
. . .
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Essence » Fr 27. Jul 2018, 02:29

Bielefeld09 hat geschrieben:(06 Apr 2018, 18:53)

Nee, nicht ich bin hier in der Beweispflicht,
sondern die Rufer nach härteren Gesetzen und neuen Knästen.
Und ja, dieser Strang ist mir und dir gut bekannt.
Und ich meide ihn mittlerweile,
weil ich dieses endlose Empörungsgeseiere über zu milde Urteile satt habe.

Und zu dem Threadthema:
Wie wäre es mal mit Präventivprogrammen an Schulen und in Diskotheken?
Wie wäre es mal wieder mit dem Thema : gegenseitiger Respekt.
Möglicherweise auch du auch mal konstruktive Beispiele wie Gewalt zu verhindern ist.

Härtere Strafen helfen den Opfern wenig bis gar nicht!



Richter Gnadenvoll wird ungehalten, weil die Leute nicht mehr das Gefühl haben das RECHT gesprochen wird.

Ich habe ein paar Tips für Dich:


- hör auf zu jaulen und mach deinen Job wieder ordentlich und lass deine schwachsinnigen Ideologien beiseite.
Kein Richter wurde eingesetzt um Politik zu machen, sondern um die Gesetze im Namen (und Sinne) des Volkes anzuwenden.

- härtere Strafen helfen natürlich den Opfern, weil so offiziell ANERKANNT wird, das hier Unrecht geschehen ist. Halte es wie Immanuel Kant, es besteht die gesellschaftliche Pflicht Unrecht entsprechend zu bestrafen.

- lasche Urteile haben eine negative SOGWIRKUNG

- unterlasse deine Pflichten und das Volk (so es Verstand hat) wird über deinen Arbeitsplatz entscheiden
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Essence » Fr 27. Jul 2018, 02:41

Zum Thema:

MesserANGRIFFE sind natürlich entsprechend zu bestrafen.


Aber warum sollte das tragen eines/jedes Messers unter Strafe stehen?
Messer sind die essentiellsten und wichtigsten Werkzeuge.

Das wissen natürlich Einwanderer aus Archaischeren-Kulturen noch (bzw, ist in der Kultur noch tiefer verankert), und deshalb tragen diese öfter Messer.

Ich sehe nicht ein, das ich mein Messer ablege, nur weil Kriminelle diese gebrauchen um Verbrechen zu begehen UND die Deutsche Rechtlichkeit nicht in der Lage ist, ihre Arbeit vernünftig zu machen.


Das Messer und deren Einsatz in Mode gekommen ist, ist einer Sogwirkung geschuldet:

Intensivtäter verüben seit Jahrzehnten Verbrechen mit den Teilen, und einen Haufen Richter kümmert das nicht die Bohne, verhelfen den Intensivtätern damit zum Heldenstatus - gefeiert im Gangster Rap - und jetzt laufen Schulkids damit rum und stechen sich gegenseitig ab. Da in der Vergangenheit niemand bestraft wurde, wird es wohl nicht so schlimm sein. Und der Stärkste setzt sich nunmal durch.

Komisch - wer hätte das gedacht.


Wenn man jetzt Messer verbietet, Pfefferspray (wird das nächste sein) etc etc, entwaffnet man nur die ehrlichen Bürger. Demnächst verbietet man dann Kampfsportschulen, denn die übelsten Schläger haben ja auch nachweislich Kampfsport betrieben.

Ein Verbot ist einfach nur eine Verschiebung der Verantwortung, weil Richter zur Zeit ihre Arbeit nicht vernünftig machen. Und das muss sich ändern.


Die Möglichkeit, sich mit Waffen verteidigen zu können, ist ein Grundrecht, dieses darf nicht beschnitten werden. Der Verweis auf Kampfsport ist definitiv keine Antwort und keine Lösung.



Gewaltenteilung und Rechtstaat bedeutet nicht, das man Narrrenfreiheit hat und unantastbar ist, nur weil man eine Robe trägt.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon zollagent » Fr 27. Jul 2018, 08:12

Essence hat geschrieben:(27 Jul 2018, 03:41)

Zum Thema:

MesserANGRIFFE sind natürlich entsprechend zu bestrafen.


Aber warum sollte das tragen eines/jedes Messers unter Strafe stehen?
Messer sind die essentiellsten und wichtigsten Werkzeuge.

Das wissen natürlich Einwanderer aus Archaischeren-Kulturen noch (bzw, ist in der Kultur noch tiefer verankert), und deshalb tragen diese öfter Messer.

Ich sehe nicht ein, das ich mein Messer ablege, nur weil Kriminelle diese gebrauchen um Verbrechen zu begehen UND die Deutsche Rechtlichkeit nicht in der Lage ist, ihre Arbeit vernünftig zu machen.


Das Messer und deren Einsatz in Mode gekommen ist, ist einer Sogwirkung geschuldet:

Intensivtäter verüben seit Jahrzehnten Verbrechen mit den Teilen, und einen Haufen Richter kümmert das nicht die Bohne, verhelfen den Intensivtätern damit zum Heldenstatus - gefeiert im Gangster Rap - und jetzt laufen Schulkids damit rum und stechen sich gegenseitig ab. Da in der Vergangenheit niemand bestraft wurde, wird es wohl nicht so schlimm sein. Und der Stärkste setzt sich nunmal durch.

Komisch - wer hätte das gedacht.


Wenn man jetzt Messer verbietet, Pfefferspray (wird das nächste sein) etc etc, entwaffnet man nur die ehrlichen Bürger. Demnächst verbietet man dann Kampfsportschulen, denn die übelsten Schläger haben ja auch nachweislich Kampfsport betrieben.

Ein Verbot ist einfach nur eine Verschiebung der Verantwortung, weil Richter zur Zeit ihre Arbeit nicht vernünftig machen. Und das muss sich ändern.


Die Möglichkeit, sich mit Waffen verteidigen zu können, ist ein Grundrecht, dieses darf nicht beschnitten werden. Der Verweis auf Kampfsport ist definitiv keine Antwort und keine Lösung.



Gewaltenteilung und Rechtstaat bedeutet nicht, das man Narrrenfreiheit hat und unantastbar ist, nur weil man eine Robe trägt.

Und wie sähe in deinen Augen "vernünftige Arbeit der Justiz" aus?
Wer an Absurditäten glaubt, wird Abscheulichkeiten begehen. (Voltaire)
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 28. Jul 2018, 19:19

Essence hat geschrieben:(27 Jul 2018, 03:29)

Richter Gnadenvoll wird ungehalten, weil die Leute nicht mehr das Gefühl haben das RECHT gesprochen wird.

Ich habe ein paar Tips für Dich:


- hör auf zu jaulen und mach deinen Job wieder ordentlich und lass deine schwachsinnigen Ideologien beiseite.
Kein Richter wurde eingesetzt um Politik zu machen, sondern um die Gesetze im Namen (und Sinne) des Volkes anzuwenden.

- härtere Strafen helfen natürlich den Opfern, weil so offiziell ANERKANNT wird, das hier Unrecht geschehen ist. Halte es wie Immanuel Kant, es besteht die gesellschaftliche Pflicht Unrecht entsprechend zu bestrafen.

- lasche Urteile haben eine negative SOGWIRKUNG

- unterlasse deine Pflichten und das Volk (so es Verstand hat) wird über deinen Arbeitsplatz entscheiden

Nun mal vorab:

1. Die Härte einer Strafe hilft keinem Opfer bei der Bewältigung seiner traumatischen Erlebnisse.
2. Ein Urteil erzeugt bei jedem Täter eine Wirkung. Die Höhe ist egal!
3. Unterlassungen hat es meinerseits nicht gegeben,
und wenn auch! Das ändert nichts.
Gepflegte Auseinandersetzungen sehen anders aus,
aber bitte.
Ich bin dabei.
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Polibu » Sa 28. Jul 2018, 19:47

Bielefeld09 hat geschrieben:(28 Jul 2018, 20:19)

Nun mal vorab:

1. Die Härte einer Strafe hilft keinem Opfer bei der Bewältigung seiner traumatischen Erlebnisse.


Selbstverständlich tut es das. Wenn man von der Justiz zusätzlich zum Trauma noch ins Gesicht gespuckt wird, dann kann sich eigentlich jeder Dreijährige denken, dass das Trauma noch schlimmer wird. Wenn man aber weiss, dass der Gerechtigkeit genüge getan wurde, dann fühlt man sich wenigstens nicht noch zusätzlich verhöhnt.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 28. Jul 2018, 20:03

Polibu hat geschrieben:(28 Jul 2018, 20:47)

Selbstverständlich tut es das. Wenn man von der Justiz zusätzlich zum Trauma noch ins Gesicht gespuckt wird, dann kann sich eigentlich jeder Dreijährige denken, dass das Trauma noch schlimmer wird. Wenn man aber weiss, dass der Gerechtigkeit genüge getan wurde, dann fühlt man sich wenigstens nicht noch zusätzlich verhöhnt.

Du nötigst dem Rechtsstaat auch nun alles ab.
Er soll die Wünsche von Dreijährigen berücksichtigen,
die sich nach der Vollstreckung des Urteils auch noch besser fühlen sollen.
Wie ernst sind sie denn zu nehmen?
Nicht die Härte der Strafe der Täter vollzieht Genugtuung,
sondern die Begleitung der Opfer.
Aber das haben Sie sicher auch schon erkannt!?
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon imp » Sa 28. Jul 2018, 20:14

Bielefeld09 hat geschrieben:(28 Jul 2018, 21:03)

Du nötigst dem Rechtsstaat auch nun alles ab.
Er soll die Wünsche von Dreijährigen berücksichtigen,
die sich nach der Vollstreckung des Urteils auch noch besser fühlen sollen.
Wie ernst sind sie denn zu nehmen?
Nicht die Härte der Strafe der Täter vollzieht Genugtuung,
sondern die Begleitung der Opfer.
Aber das haben Sie sicher auch schon erkannt!?

Die Strafe steht oft in keiner Relation zum Schaden. Man denke mal an Schwarzfahren oder Ehebruch.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 28. Jul 2018, 20:28

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(28 Jul 2018, 21:14)

Die Strafe steht oft in keiner Relation zum Schaden. Man denke mal an Schwarzfahren oder Ehebruch.

Sorry, aber Ehebruch ohne anschlissende Messerattacke ist straffrei.
Und bei Ehebruch mit anschliessendem Schwarzfahren,
ist auch das Ticketlose fahren nur eine Ordnungswieridigkeit.
Was also wollen sie erreichen?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon imp » Sa 28. Jul 2018, 20:41

Bielefeld09 hat geschrieben:(28 Jul 2018, 21:28)

Sorry, aber Ehebruch ohne anschlissende Messerattacke ist straffrei.
Und bei Ehebruch mit anschliessendem Schwarzfahren,
ist auch das Ticketlose fahren nur eine Ordnungswieridigkeit.
Was also wollen sie erreichen?

§ 265a StGB bis 1 Jahr Haft.
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Re: Härtere Strafen für Messerangriffe oder auch das führen?

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 28. Jul 2018, 20:46

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(28 Jul 2018, 21:41)

§ 265a StGB bis 1 Jahr Haft.

Und sie bevorzugen das angewandte Recht oder
wären ihnen weitere strafverschärfende Maßnahmen genehm?
Dann sind wir doch wieder beim Thema. :thumbup:
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p

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