gruppenvergewaltigung in Essen

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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon Katenberg » Fr 16. Feb 2018, 23:06

Bielefeld09 hat geschrieben:(16 Feb 2018, 23:03)

Vielleicht einmal nachdenken.
Es waren Flüchtlinge.

Nein, Genosse, es handelte sich um Vertriebene die wiederum in ihr eigenes Land gegangen sind.
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon CaptainJack » Fr 16. Feb 2018, 23:10

odiug hat geschrieben:(16 Feb 2018, 22:53)

Zur Beurteilung eines Täters und der Schwere seiner Tat spielen viele Faktoren eine Rolle ... darunter kann auch die Herkunft sein, aber es ist eben nur ein Faktor unter vielen und um zu einem fundierten Urteil zu gelangen, muß man alle Faktoren berücksichtigen.
Daher haben wir auch Gerichte, die unter strengen, formalen Richtlinien zu einem Urteil gelangen und überlassen dam keinen Lynch Mob oder Wutbürger auf Montagmärschen.

Also woher kommt nun diese Fixierung auf die Herkunft :?:
Was macht die Herkunft so wichtig für dich, daß du fast alles andere negierst :?:

Ich persönlich habe gar nichts negiert. Ich war in diesem Thread überhaupt nicht beteiligt und habe einen Artikel in der Welt gesehen, die etwas Aufklärung in eure interessierte und aufgeregte Diskussion brachte. Diesen Artikel habe ich 5 Minuten zuvor gesehen und logischerweise eingestellt. Was da drin stand war absolut nicht in meiner Verantwortung. Es hätten auch 4 Urschwaben "von der Alp rah" sein können.
Noch eines, für so ne Art Lynch-Tätigkeiten sind eher die Linksantiknaller zuständig (wie man vor kurzem wieder erleben durfte). Selbstverständlich ist es auch möglich, dass einige dieser "Montagsbürger" mit etwas Wut im Bauch marschieren. Sie haben aber, was ich so mitbekommen habe, seit Beginn bis dato völlig gewaltlos agiert. Wenn Gewalt ins Spiel kam, dann immer von (vermeintlich) politischen Hooligans der Gegenseite.
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon Bielefeld09 » Fr 16. Feb 2018, 23:26

Katenberg hat geschrieben:(16 Feb 2018, 23:06)

Nein, Genosse, es handelte sich um Vertriebene die wiederum in ihr eigenes Land gegangen sind.

Nein, Kamerad, es handelte sich um Flüchtlinge,
die auch so im eigenem Land behandelt worden sind.
Und nein, Kamerad, es kotzt mich an,
so zu tun
als hätten Genossen und Kameraden das nie getan!
Und Männer sind sowieso unschuldig!
Schon mal darüber nachgedacht?
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon Katenberg » Fr 16. Feb 2018, 23:35

Bielefeld09 hat geschrieben:(16 Feb 2018, 23:26)

Nein, Kamerad, es handelte sich um Flüchtlinge,
die auch so im eigenem Land behandelt worden sind.
Und nein, Kamerad, es kotzt mich an,
so zu tun
als hätten Genossen und Kameraden das nie getan!
Und Männer sind sowieso unschuldig!
Schon mal darüber nachgedacht?


Komm auf den Punkt
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 17. Feb 2018, 00:01

Katenberg hat geschrieben:(16 Feb 2018, 23:35)

Komm auf den Punkt

Ich werde hier keine Off Topic Diskussion führen,
aber drei Dinge sollten klar sein:
Es hat Gruppenvergewaltigungen in Essen gegeben
Es waren junge Männer, dich im Verdacht stehen
Es hat der Rechtsstaat gehandelt.
Das ist der Punkt (e)!
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon odiug » Sa 17. Feb 2018, 00:21

Katenberg hat geschrieben:(16 Feb 2018, 23:06)

Nein, Genosse, es handelte sich um Vertriebene die wiederum in ihr eigenes Land gegangen sind.

Na das ist jetzt ein bisschen rosa Pony bei Hanni und Nanni.
Die Vertriebenen, akkurater wäre es, man würde sie die davon Gejagten nennen, hatten da keine Wahl, wohin sie gingen.
Die wollte doch keiner sonst.
Eine Flucht von Deutschen nach Frankreich, die Niederlande, Dänemark oder Norwegen war ja eher unpassend.
Und es ist auch ein Fakt, daß viele Deutsche sie eigentlich auch nicht haben wollten.
Und wenn ich mal eine Vermutung meinerseits hier zum besten geben darf, ich denke, es waren damals wie heute die Gleichen, die über die Flüchtlinge lästerten.
Denen damals kann man wenigstens zu gute halten, die waren selber arm, hatten selbst nicht viel, ja waren als Ausgebomte oft selbst nicht besser dran, als die Flüchtlinge.
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Aber wir sind edel und gut, gerecht und unbestechlich und sorgen uns innig um das Wohlergehen unsrer Foristen.
Ich habe nun eine deutsche Tastatur ... äöüß :cool:
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon Katenberg » Sa 17. Feb 2018, 00:23

odiug hat geschrieben:(17 Feb 2018, 00:21)

Na das ist jetzt ein bisschen rosa Pony bei Hanni und Nanni.
Die Vertriebenen, akkurater wäre es, man würde sie die davon Gejagten nennen, hatten da keine Wahl, wohin sie gingen.
Die wollte doch keiner sonst.
Eine Flucht von Deutschen nach Frankreich, die Niederlande, Dänemark oder Norwegen war ja eher unpassend.
Und es ist auch ein Fakt, daß viele Deutsche sie eigentlich auch nicht haben wollten.
Und wenn ich mal eine Vermutung meinerseits hier zum besten geben darf, ich denke, es waren damals wie heute die Gleichen, die über die Flüchtlinge lästerten.
Denen damals kann man wenigstens zu gute halten, die waren selber arm, hatten selbst nicht viel, ja waren als Ausgebomte oft selbst nicht besser dran, als die Flüchtlinge.


Und aus diesem Grund halte ich den Vergleich mit heute auch für völlig unpassend, zumal, wie gesagt die Leute ins eigene Land kamen und nicht ein anderes einforderten.
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 17. Feb 2018, 00:30

Katenberg hat geschrieben:(17 Feb 2018, 00:23)

Und aus diesem Grund halte ich den Vergleich mit heute auch für völlig unpassend, zumal, wie gesagt die Leute ins eigene Land kamen und nicht ein anderes einforderten.

Na und was hat all das mit diesem Thread zu tun?
Aber schön,
das sich zwei Mods unterhalten haben. :thumbup:
Sorry Mods, es ist nie persönlich gemeint. Ihr habt immer recht. Sorry :( :p
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon odiug » Sa 17. Feb 2018, 00:35

Katenberg hat geschrieben:(17 Feb 2018, 00:23)

Und aus diesem Grund halte ich den Vergleich mit heute auch für völlig unpassend, zumal, wie gesagt die Leute ins eigene Land kamen und nicht ein anderes einforderten.

Die Sprüche und Tonlage sind die Gleiche:
Hier mal zwei Originalzitate von ano dazumal:
Landtagspräsident Michael Horlacher, einer der Mitbegründer der CSU, machte sich dafür stark, dass Bayern den Bayern gehöre. „Neubürger“, wie er sie nannten, hätten sich den herrschenden Sitten anzupassen.

Das könnte von Söder sein, ginge es um syrische Flüchtlinge.
Und hier eins , das von Höcke sein könnte:
Und wenig später klagte Andreas Schachner von der Bayernpartei, dass sich so viele Fremde an den bayerischen Futterkrippen bedienten, „dass Pogrome nötig wären, um die Gerechtigkeit wiederherzustellen“.

Ich finde, das lässt sehr gut vergleichen.
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Ich habe nun eine deutsche Tastatur ... äöüß :cool:
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon Katenberg » Sa 17. Feb 2018, 00:39

odiug hat geschrieben:(17 Feb 2018, 00:35)

Die Sprüche und Tonlage sind die Gleiche:
Hier mal zwei Originalzitate von ano dazumal:

Das könnte von Söder sein, ginge es um syrische Flüchtlinge.
Und hier eins , das von Höcke sein könnte:

Ich finde, das lässt sehr gut vergleichen.


Bei gleicher Sprache, gleicher Religion etc eine ganz andere Geschichte. Wir hätten auch keine Probleme, Österreicher aufzunehmen.
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon odiug » Sa 17. Feb 2018, 00:54

Katenberg hat geschrieben:(17 Feb 2018, 00:39)

Bei gleicher Sprache, gleicher Religion etc eine ganz andere Geschichte. Wir hätten auch keine Probleme, Österreicher aufzunehmen.

Bayern sind katholisch ... Schlesier und Ost Preußen sind Protestanten.
Also gleiche Religion stimmt so nicht ganz.
Gleiche Sprache ... ha jo ... warst du mal im Allgäu :?:
Da lassen sich auch Zweifel sähen.
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon Bielefeld09 » Sa 17. Feb 2018, 00:55

Katenberg hat geschrieben:(17 Feb 2018, 00:39)

Bei gleicher Sprache, gleicher Religion etc eine ganz andere Geschichte. Wir hätten auch keine Probleme, Österreicher aufzunehmen.

Es geht doch immer noch um Gruppervergwaltigungen in Essen,
das du auch die armen Österreicher hier einbringst,
spricht für Zustimmung. (Alt oder Neu)
Wer soll das verstehen?
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon Katenberg » Sa 17. Feb 2018, 01:01

odiug hat geschrieben:(17 Feb 2018, 00:54)

Bayern sind katholisch ... Schlesier und Ost Preußen sind Protestanten.
Also gleiche Religion stimmt so nicht ganz.
Gleiche Sprache ... ha jo ... warst du mal im Allgäu :?:
Da lassen sich auch Zweifel sähen.


Bayern sind nicht per se katholisch. Das bleibt regional abhängig
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon odiug » Sa 17. Feb 2018, 01:32

Katenberg hat geschrieben:(17 Feb 2018, 01:01)

Bayern sind nicht per se katholisch. Das bleibt regional abhängig

Doch ... Bayern sind katholisch.
Damals zumindest waren sie es nahezu 100%ig.
Schwaben auch überwiegend, bis auf Augsburg ... Religionsfrieden, Confessio Augustana usw.
Franken sind Protestanten, sind aber keine Leitkultur in Bayern.
Einig war man sich nur, das daher gelaufenen Gesindel aus Preußen braucht man nicht.
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon Ein Terraner » Sa 17. Feb 2018, 10:41

krone hat geschrieben:(16 Feb 2018, 16:53)

Vielleicht weil der eine eindeutig Deutsch ist ?

Überlastet dieser Umstand deine Recheneinheit?
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Re: gruppenvergewaltigung in Essen

Beitragvon Boracay » Sa 17. Feb 2018, 23:20

Provokateur hat geschrieben:(16 Feb 2018, 19:58)

Hast du dir mal den Namen angeschaut? Dean Martin LAUENBURGER, wie viel deutscher wird es denn noch?


Lauenburger ist ein typischer Sinti-Name, so wie Reinhard bei vielen Romas.

Der Vornahme deutet sehr auf extreme Unterschicht hin.

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