Polizeiausbilder beklagt anonym und reisserisch Migrantische Polizeischüler "der Feind"

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Polizeiausbilder beklagt anonym und reisserisch Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Fr 3. Nov 2017, 08:05

http://www.augsburger-allgemeine.de/pol ... 38626.html

In Berlin hat mal wieder ein frustrierter Lehrer geschimpft und die linkslinke Systempresse hat es aufgegriffen. Das Besondere: Es war ein Polizeilehrer. Offenbar hat die Berliner Polizei in ihrer Not, Anwärter zu finden und insbesondere Anwärter mit Migrationshintergrund zwei Sorten Standards: Die, die die Ausbilder gern hätten und die, die tatsächlich zum Studienplatz führen. So können offenbar die Bewerber zwar deutsch, aber nicht so, wie die Ausbilder es gern hätten. Da wird nachgesteuert. Außerdem fehle der Respekt vor Frauen, Minderheiten und allgemein. Solche Kader kann man natürlich höchstens zum Einkesseln von Antifademo und zum auseinandernehmen von phänotypisch linken Bahnreisenden gebrauchen. Für die Verkehrskontrolle in Steglitz-Zehlendorf absolut unbrauchbar. Insgesamt sieht der Ausbilder seine migrantischen Schüler als den "Feind". Manche können offenbar auch nicht schwimmen. Da fragt man sich, wie die es von Syrien hier her geschafft haben. Die Balkonrute ist ja nicht mehr. Die seriöse Polizeigewerkschaft GdP, die mit den echten Polizisten und ohne Wendt, sagt jedoch, das seien Einzelmeinungen. An die Gewerkschaft habe sich noch niemand sorgenvoll gewandt.

Ist es tatsächlich so, dass die Behörden aus Bewerbermangel Abstriche machen bei den Kriterien? Ist das pragmatisch oder dumm?
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon watisdatdenn? » Fr 3. Nov 2017, 08:07

Dit is Berlin, wa?
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon Provokateur » Fr 3. Nov 2017, 08:16

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(03 Nov 2017, 08:05)

http://www.augsburger-allgemeine.de/pol ... 38626.html

In Berlin hat mal wieder ein frustrierter Lehrer geschimpft und die linkslinke Systempresse hat es aufgegriffen. Das Besondere: Es war ein Polizeilehrer. Offenbar hat die Berliner Polizei in ihrer Not, Anwärter zu finden und insbesondere Anwärter mit Migrationshintergrund zwei Sorten Standards: Die, die die Ausbilder gern hätten und die, die tatsächlich zum Studienplatz führen. So können offenbar die Bewerber zwar deutsch, aber nicht so, wie die Ausbilder es gern hätten. Da wird nachgesteuert. Außerdem fehle der Respekt vor Frauen, Minderheiten und allgemein. Solche Kader kann man natürlich höchstens zum Einkesseln von Antifademo und zum auseinandernehmen von phänotypisch linken Bahnreisenden gebrauchen. Für die Verkehrskontrolle in Steglitz-Zehlendorf absolut unbrauchbar. Insgesamt sieht der Ausbilder seine migrantischen Schüler als den "Feind". Manche können offenbar auch nicht schwimmen. Da fragt man sich, wie die es von Syrien hier her geschafft haben. Die Balkonrute ist ja nicht mehr. Die seriöse Polizeigewerkschaft GdP, die mit den echten Polizisten und ohne Wendt, sagt jedoch, das seien Einzelmeinungen. An die Gewerkschaft habe sich noch niemand sorgenvoll gewandt.

Ist es tatsächlich so, dass die Behörden aus Bewerbermangel Abstriche machen bei den Kriterien? Ist das pragmatisch oder dumm?


Man muss hier unterscheiden zwischen fachlichen und charakterlichen Mängeln.
Fachlich: Früher galt "Lücke statt Krücke". Wenn das heute so nicht mehr gilt, ist das schade - gleichwohl ist es dann Aufgabe der Ausbildung, vorhandene Mängel auszugleichen. Dann muss man den Leuten eben Deutsch und Schwimmen beibringen.

Charakterlich: Das Beamtenrecht sagt klar, dass Beamter nur werden kann, wer die entsprechende Eignung, Leistung und Befähigung mitbringt. Wenn diese nicht vorhanden sind, gibt es keine Verbeamtung.
Warum da nicht klar durchgegriffen wird, um die entsprechenden Kandidaten aus dem Dienstverhältnis zu entfernen, erschließt sich mir nicht.

Es braucht ein allgemeine Dienstpflicht analog zur Wehrpflicht, die auch einfache Polizeidienste umfassen kann. Damit würden hoffentlich mehr geeignete Bewerber für die Polizeien generiert.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Fr 3. Nov 2017, 08:37

Provokateur hat geschrieben:(03 Nov 2017, 08:16)

Man muss hier unterscheiden zwischen fachlichen und charakterlichen Mängeln.
Fachlich: Früher galt "Lücke statt Krücke". Wenn das heute so nicht mehr gilt, ist das schade - gleichwohl ist es dann Aufgabe der Ausbildung, vorhandene Mängel auszugleichen. Dann muss man den Leuten eben Deutsch und Schwimmen beibringen.

Charakterlich: Das Beamtenrecht sagt klar, dass Beamter nur werden kann, wer die entsprechende Eignung, Leistung und Befähigung mitbringt. Wenn diese nicht vorhanden sind, gibt es keine Verbeamtung.
Warum da nicht klar durchgegriffen wird, um die entsprechenden Kandidaten aus dem Dienstverhältnis zu entfernen, erschließt sich mir nicht.

Wir wissen nicht, wie viel an der Sache dran ist. Möglicherweise handelt es sich um übertriebene Erwartungen oder allgemeine Müdigkeit. Für die verschiedenen Beamtenlaufbahnen, eben auch Polizei, bewerben sich überwiegend junge Menschen und dann auch noch häufig Männer. Da ist selbst bei einem an sich soliden Lebenslauf oft eine gewisse Frechheit oder Flapsigkeit einfach gegeben. Ich habe selbst schon fachliche Kurse vor Kommunal- und Landesbeamten, Polizisten und Angehörigen anderer Einrichtungen gegeben. Das sind beim Mittagessen ganz normale Leute, mit allen angenehmen und unangenehmen Eigenschaften, die man so haben kann. Im Kurs haben sich alle benommen. Freilich kann auch nicht jeder eine anspruchsvolle Ausbildung bestehen. Negativbeispiele gibt es immer. Ich denke nicht, dass man aus einzelnen respektlosen Szenen immer schließen muss, dass die Bewerber später im Dienst ihre Arbeit nicht korrekt machen.

Es braucht ein allgemeine Dienstpflicht analog zur Wehrpflicht, die auch einfache Polizeidienste umfassen kann. Damit würden hoffentlich mehr geeignete Bewerber für die Polizeien generiert.

Das ist eine interessante Idee, aber ich bin dagegen. Ich möchte nicht, dass nach einem unnötig langen Schulweg (12 bis 13 Schuljahre, da sind manche Abgänger ohne Makel 20) und vor oder nach einer zwei- bis zehnjährigen beruflichen Bildung den Leuten noch zwingend 1-2 ihrer produktivsten Jahre wegnehmen muss. Ich bin aber sehr dafür, dass man das auf Freiwilligkeit und je nach Bereich mit Eignungsprüfung versucht. Ich habe nicht einmal etwas dagegen, wenn jemand, der unter einer gewissen Altersgrenze (zb 45 Jahre) länger als 6 Monate ALG II ohne Nebenerwerb hat, die Auflage bekommt, sich selbst einen Freiwilligenplatz zu suchen. Dauer 9 Monate bis 2 Jahre, bei der Vergütung muss man sich was überlegen, damit es fair gegenüber den regulären Angestellten, aber auch fair gegenüber dem Freiwilligen ist. "Zivi mit 30" ist irgendwie nicht das richtige Konzept.

Leute, die zügig und zielstrebig in Wirtschaft oder Verwaltung ihren Platz finden, sollten dagegen nicht aufgehalten werden. Ich denke, dass die jungen Jahre unendlich wertvoll sind für die Innovationskraft unserer Firmen, aber auch für die Verwaltung. Wenn wir da den Durchschnitt 1-2 Jahre heben, verlieren wir mehr als wir gewinnen.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon busse » Fr 3. Nov 2017, 09:02

Also die Polizei in Berlin hat genug Bewerber. Leider entsprechen die Bewerber nicht den Kriterien die die Polizei in Berlin aufruft, weder intellektuell , körperlich noch sprachlich. Der Berliner Senat hat seine Eigenbetriebe (dazu gehört auch die Polizei als Institution) die Kriterien zur Einstellung heruntergeschraubt besonders bei Migranten. Das Bevölkerungsbild Berlins soll sich in den Eigenbetrieben und Verwaltungen widerspiegeln. Das Problem bleibt aber bei den "Betrieben", da die Bewerber mit migrantischen Hintergrund eben nicht den Ansprüchen gerecht werden, nicht mal im Ansatz. Ausnahmen bestätigen aber die Regel. Du schaffst nicht aus einem Hauptschüler in drei Jahren ein Abiabsolvent um es mal Umgangssprachlich zu betonen, schon gar nicht wenn man soundsoviel Zwischenprüfungen hat. Sprich die Mängel sind in der Ausbildung nicht mehr auszugleichen und auch nicht bei Biodeutschen um mal im Bilde zu bleiben.
Wenn es aber heißt , wie es hier in Berlin kolportiert wird, das mehrere Polizeianwärter beim Schwimmkurs geäußert haben, das sie nicht in ein Becken springen wo vorher Frauen geschwommen sind, dann stimmt in der Vorauswahl scheinbar nichts.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Fr 3. Nov 2017, 09:13

busse hat geschrieben:(03 Nov 2017, 09:02)
Du schaffst nicht aus einem Hauptschüler in drei Jahren ein Abiabsolvent um es mal Umgangssprachlich zu betonen

Da kenne ich aber nicht nur eine Hand voll Gegenbeispiele. Es ist eine bemerkenswerte Leistung, aber machbar. Nicht für alle.

Wenn es aber heißt , wie es hier in Berlin kolportiert wird, das mehrere Polizeianwärter beim Schwimmkurs geäußert haben, das sie nicht in ein Becken springen wo vorher Frauen geschwommen sind, dann stimmt in der Vorauswahl scheinbar nichts.
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Wenn das denn so stimmt. Ich frage mich, wie diese Qualifikation im Voraus abgeprüft wird. Muss man da Belege vorbringen oder kreuzt man einfach "kann ich schwimmen ja" an? Oder steht das in irgendeinem Merkblatt und man muss es nicht weiter angeben? Ich stelle mir das naiv so vor, dass für Berufsfeuerwehr, Polizei, Bundeswehr & co die körperliche Leistung gleich am Anfang oder vorher ärztlich und durch Tests abgeprüft wird.

Gibt es bei der Polizei eigentlich eine Behindertenquote? Also ich meine jetzt nicht geistig. Es wird doch wohl eine Menge Bürokram und Sitzarbeit geben.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon Letzter-Mohikaner » Fr 3. Nov 2017, 09:16

Da wird man in Zukunft wohl eher nicht die Polizei "zu Hilfe " rufen. Bin jedoch nicht geschockt ob dieser Entwicklung, war abzusehen. Berlin auf dem Weg zum endgültigen failed federal state.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon Dampflok94 » Fr 3. Nov 2017, 09:35

Letzter-Mohikaner hat geschrieben:(03 Nov 2017, 09:16)Da wird man in Zukunft wohl eher nicht die Polizei "zu Hilfe " rufen.

Ach weißt Du, die meisten die wegen eines Problems die Polizei rufen interessieren sich nicht dafür, ob da nun ein Arier kommt oder nicht. Wer das anders sehen sollte, der soll sehen was er tut.
Leute kauft mehr Dampflokomotiven!!!
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon busse » Fr 3. Nov 2017, 09:59

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(03 Nov 2017, 09:13)

Da kenne ich aber nicht nur eine Hand voll Gegenbeispiele. Es ist eine bemerkenswerte Leistung, aber machbar. Nicht für alle.


Wenn das denn so stimmt. Ich frage mich, wie diese Qualifikation im Voraus abgeprüft wird. Muss man da Belege vorbringen oder kreuzt man einfach "kann ich schwimmen ja" an? Oder steht das in irgendeinem Merkblatt und man muss es nicht weiter angeben? Ich stelle mir das naiv so vor, dass für Berufsfeuerwehr, Polizei, Bundeswehr & co die körperliche Leistung gleich am Anfang oder vorher ärztlich und durch Tests abgeprüft wird.

Gibt es bei der Polizei eigentlich eine Behindertenquote? Also ich meine jetzt nicht geistig. Es wird doch wohl eine Menge Bürokram und Sitzarbeit geben.


Tja , das frage ich mich auch . Wird scheinbar gerade im Boulevard thematisiert.
Es gibt ja verschiedene Dienststufen, ich glaube bei der Bereitschaftspolizei sind Menschen mit körperlicher Behinderung ausgeschlossen, was sollen sie da auch tun ?
Pförtnerplätze u.a. werden schon von den "Altgedienten" besetzt.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Fr 3. Nov 2017, 10:00

Dampflok94 hat geschrieben:(03 Nov 2017, 09:35)

Ach weißt Du, die meisten die wegen eines Problems die Polizei rufen interessieren sich nicht dafür, ob da nun ein Arier kommt oder nicht. Wer das anders sehen sollte, der soll sehen was er tut.

Man kann sich seine Polizei nicht aussuchen. Nicht, wenn man sie ruft - und wenn man sie nicht ruft, auch nicht. Was denkst du, wo da die Präferenzen liegen? Die Hautfarbe wird für die wenigsten der Faktor sein, man hat da andere Wünsche.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon busse » Fr 3. Nov 2017, 10:31

Jetzt ist ein zweiter Brandbrief draußen, dort wird geschildert das der Bewerberanteil von Migranten bei 30 % liegt. Das von "oben" signalisiert wird, das die (noch nicht erfolgte ) Sozialisierung in der Polizeiakademie stattfinden solle , dass aber die Ausbilder überfordere. Schwimmunterricht u.ä. wie beim ersten Schreiben. Ein nicht genannter Anteil von Auszubildenen soll aus arabischen Großfamilienclans stammen, die besonders auffällig sind. Dies soll wohl von der zukünftigen Generalstaatsanwältin Koppers und jetzigen Polizeichefin toleriert worden sein.
Auf Grund jetziger oft tödlicher Auseinandersetzungen zwischen Clans und Ethnien werden, sollte die Rekrutierung ähnlich lasch erfolgen, bei der zukünftigen Polizei ähnliche Dinge erwartet. (Quelle: BZ von heute)
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Fr 3. Nov 2017, 10:39

busse hat geschrieben:(03 Nov 2017, 10:31)

Jetzt ist ein zweiter Brandbrief draußen, dort wird geschildert das der Bewerberanteil von Migranten bei 30 % liegt. Das von "oben" signalisiert wird, das die (noch nicht erfolgte ) Sozialisierung in der Polizeiakademie stattfinden solle , dass aber die Ausbilder überfordere. Schwimmunterricht u.ä. wie beim ersten Schreiben. Ein nicht genannter Anteil von Auszubildenen soll aus arabischen Großfamilienclans stammen, die besonders auffällig sind. Dies soll wohl von der zukünftigen Generalstaatsanwältin Koppers und jetzigen Polizeichefin toleriert worden sein.
Auf Grund jetziger oft tödlicher Auseinandersetzungen zwischen Clans und Ethnien werden, sollte die Rekrutierung ähnlich lasch erfolgen, bei der zukünftigen Polizei ähnliche Dinge erwartet. (Quelle: BZ von heute)
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BZ ist ja auch wieder so eine Rumpelquelle. Mal sehen, wie dieselben Fakten morgen in seriösen Medien breitgetreten werden. Herkunft ist ja kein Urteil. Wenn man aber zur Erreichung von Quoten Fehler gemacht hat, muss das individuell - und begründet - korrigiert werden.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon Quatschki » Fr 3. Nov 2017, 10:40

Klingt alles wie in einem schlechten Film
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Fr 3. Nov 2017, 10:53

Quatschki hat geschrieben:(03 Nov 2017, 10:40)

Klingt alles wie in einem schlechten Film

Police Academy 17?
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon ThorsHamar » Fr 3. Nov 2017, 10:56

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(03 Nov 2017, 10:39)

BZ ist ja auch wieder so eine Rumpelquelle. .....


Du darfst von der Richtigkeit der Info ausgehen.http://www.n-tv.de/politik/LKA-Mitarbei ... 14805.html

Würde es denn Deine Sichtweise ändern? Würdest Du auch mal anfangen, die tatsächliche Bedrohung des Gesellschaft wenigstens zu erkennen?
Oder hoffst Du doch inniglich auf 'ne Fehlinformation, um Dich nicht mal ernsthaft mit der Realität beschäftigen zu müssen?
Das hier war schliesslich vor den beiden anonymen Schreiben:
" Neben fehlender Qualifikation – einige können nicht schwimmen und unzureichend Deutsch – gab es bereits in der Vergangenheit Fälle von verratenen Razzien und straffällige Beamte. Die "Welt" berichtet, dass bereits im August dieses Jahres die Berliner Polizeiführung zu einer Besprechung zusammengekommen sei, nachdem die Polizeiakademie über Probleme geklagt hatte. Unter anderem war ein "herablassender Umgang mit weiblichen Angestellten wie Putzfrauen" festgestellt worden. Anwärter zeigten demnach auch "Defizite im Berufsethos".
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Fr 3. Nov 2017, 11:00

ThorsHamar hat geschrieben:(03 Nov 2017, 10:56)

Du darfst von der Richtigkeit der Info ausgehen.http://www.n-tv.de/politik/LKA-Mitarbei ... 14805.html


Ich gehe davon aus, dass verschiedene Zeitungen aus denselben Fakten sehr verschiedene Nachrichten machen können. Nicht alles davon kann man ernst nehmen. So behauptete neulich ein Monatsheft aus Bayern angebliche Gewaltdrohungen an einer hessischen Uni, von denen die hessische Polizei gar nichts wusste. Dir ist vielleicht aufgefallen, dass ich das Thema aufgemacht habe. Mir ist die Diskussion um mögliche Probleme beim Polizeinachwuchs sehr wichtig. Die Polizei ist im Idealfall der Freund und Helfer eines jeden ehrlichen Bürgers und selbst für die nicht ganz so redlichen meistens mehr Schutz als Bedrohung. Abstriche können da sehr nachteilig sein für Deutschland insgesamt. Deshalb muss man nicht jede im Auflagenkampf aus den Fingern gesogene Panikzeile gleich ernst nehmen.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon ThorsHamar » Fr 3. Nov 2017, 11:06

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(03 Nov 2017, 11:00)

Ich gehe davon aus, dass verschiedene Zeitungen aus denselben Fakten sehr verschiedene Nachrichten machen können. Nicht alles davon kann man ernst nehmen. So behauptete neulich ein Monatsheft aus Bayern angebliche Gewaltdrohungen an einer hessischen Uni, von denen die hessische Polizei gar nichts wusste. Dir ist vielleicht aufgefallen, dass ich das Thema aufgemacht habe. Mir ist die Diskussion um mögliche Probleme beim Polizeinachwuchs sehr wichtig. Die Polizei ist im Idealfall der Freund und Helfer eines jeden ehrlichen Bürgers und selbst für die nicht ganz so redlichen meistens mehr Schutz als Bedrohung. Abstriche können da sehr nachteilig sein für Deutschland insgesamt. Deshalb muss man nicht jede im Auflagenkampf aus den Fingern gesogene Panikzeile gleich ernst nehmen.


Der letzte Abschnitt in meinem verlinkten Artikel ist aber die Auswertung von passierten Vorfällen, keine Spekulationen:
"Probleme, die auf Unterwanderung zurückzuführen sind, gibt es dabei schon länger. Die Polizei ermuntert ausdrücklich Bewerber aus Migrantenfamilien, um die Gesellschaft Berlins besser abzubilden.
40 Prozent der Anwärter an der Polizeiakademie sollen aus Migrantenfamilien stammen. Neben fehlender Qualifikation – einige können nicht schwimmen und unzureichend Deutsch – gab es bereits in der Vergangenheit Fälle von verratenen Razzien und straffällige Beamte. Die "Welt" berichtet, dass bereits im August dieses Jahres die Berliner Polizeiführung zu einer Besprechung zusammengekommen sei, nachdem die Polizeiakademie über Probleme geklagt hatte. Unter anderem war ein "herablassender Umgang mit weiblichen Angestellten wie Putzfrauen" festgestellt worden. Anwärter zeigten demnach auch "Defizite im Berufsethos".
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Fr 3. Nov 2017, 11:08

Sind es nun 30% oder 40%?

Verratene Razzien gab es auch in Sachsen schon häufig - besonders gegen SSS, Pegida & Freunde.
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon ThorsHamar » Fr 3. Nov 2017, 11:12

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(03 Nov 2017, 11:08)

Sind es nun 30% oder 40%?

Verratene Razzien gab es auch in Sachsen schon häufig - besonders gegen SSS, Pegida & Freunde.


Das ist natürlich ein Argument ....
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Re: Polizeiausbilder: Migrantische Polizeischüler "der Feind"

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Fr 3. Nov 2017, 11:14

ThorsHamar hat geschrieben:(03 Nov 2017, 11:12)

Das ist natürlich ein Argument ....

Mir ist nicht ganz klar, was du eigentlich willst. Das Thema Schwimmen hatte ich selbst aufgebracht.
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