Starker Anstieg der Kriminalität an Bahnhöfen

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jack000
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Re: Starker Anstieg der Kriminalität an Bahnhöfen

Beitragvon jack000 » Do 9. Nov 2017, 23:04

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(09 Nov 2017, 22:58)Es ist eher so, dass Asylbewerber vorwiegend in den Schichten unterwegs sind, die besonders oft kriminell werden.

=> Keine Asylbewerber = keine Kriminalität durch diese!
Wären die nicht da, würden andere diese Funktion bestreiten.

Aha, wer hätte denn die Kölner Silvesternacht 2015 personell ersetzt?
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Re: Starker Anstieg der Kriminalität an Bahnhöfen

Beitragvon Sole.survivor@web.de » Fr 10. Nov 2017, 05:00

jack000 hat geschrieben:(09 Nov 2017, 23:04)

=> Keine Asylbewerber = keine Kriminalität durch diese!

Davon geht die Kriminalität aber nicht herunter. Entsprächend ist die Häufigkeit von Straftaten in Sachsen und Brandenburg höher als in Bayern und Baden-Württemberg, über Jahre. Die Zahl der Morde war 2012-2015 unter 300, in den Jahren davor im Mittel bei 350. Im Jahr 2000 waren es 497. Eine wichtige Zahl von Tatverdächtigen ist über 60, inzwischen ca 8 Prozent.

Verbrechen endet nicht durch wegwünschen von Bevölkerungsgruppen.
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Re: Starker Anstieg der Kriminalität an Bahnhöfen

Beitragvon schelm » Fr 10. Nov 2017, 06:19

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(10 Nov 2017, 05:00)

Davon geht die Kriminalität aber nicht herunter. Entsprächend ist die Häufigkeit von Straftaten in Sachsen und Brandenburg höher als in Bayern und Baden-Württemberg, über Jahre. Die Zahl der Morde war 2012-2015 unter 300, in den Jahren davor im Mittel bei 350. Im Jahr 2000 waren es 497. Eine wichtige Zahl von Tatverdächtigen ist über 60, inzwischen ca 8 Prozent.

Verbrechen endet nicht durch wegwünschen von Bevölkerungsgruppen
.

Die übliche Nebelkerze. Verbrechen werden drastisch reduziert durch eine entsprechende Sozialisierung innerhalb der Gesellschaft, durch eine durchgreifende Justiz und die Auswahl derer, die man ansiedelt.

Verbrechen werden gefördert durch das Fehlen dieser Aspekte.
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Re: Starker Anstieg der Kriminalität an Bahnhöfen

Beitragvon Apollo » Fr 10. Nov 2017, 08:32

Sole.survivor@web.de hat geschrieben:(10 Nov 2017, 05:00)

Davon geht die Kriminalität aber nicht herunter. Entsprächend ist die Häufigkeit von Straftaten in Sachsen und Brandenburg höher als in Bayern und Baden-Württemberg, über Jahre. Die Zahl der Morde war 2012-2015 unter 300, in den Jahren davor im Mittel bei 350. Im Jahr 2000 waren es 497. Eine wichtige Zahl von Tatverdächtigen ist über 60, inzwischen ca 8 Prozent.

Verbrechen endet nicht durch wegwünschen von Bevölkerungsgruppen.


Davon geht die Kriminalität nicht herunter? Ach du liebe Güte... :D :D

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